Die stillen Bahnhöfe von Bremerhaven: Geestemünde, Fischbahnhof und Lloydhalle

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die stillen Bahnhöfe von Bremerhaven: Geestemünde, Fischbahnhof und Lloydhalle

In Bremerhaven endeten Züge für Reisende, Fisch und Auswanderer an ganz verschiedenen Orten. Drei davon gibt es nicht mehr: den Personenbahnhof Geestemünde, den Fischversandbahnhof und die Lloydhalle.

Der Fischversandbahnhof im Fischereihafen von Bremerhaven (1936).
Der Fischversandbahnhof im Fischereihafen von Bremerhaven (1936). Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Kurz erklärt
1862
Geestebahn eröffnet
1914
Ende des Personenbahnhofs Geestemünde
1920
Zweiter Fischversandbahnhof
1944
Lloydhalle zerstört

Lage: Bremerhaven Status: Der Personenbahnhof Geestemünde endete 1914, die Versandhallen des Fischbahnhofs wurden abgerissen, die Lloydhalle wurde 1944 zerstört. Heute: Die Zufahrt von Wulsdorf nach Geestemünde ist ein Fahrrad- und Wanderweg.

Es gab Gleise für Reisende, für den Fisch aus dem Hafen und für die Auswanderer, die auf Schiffe des Norddeutschen Lloyd wollten.

Dieser Beitrag erzählt von drei dieser Orte in Bremerhaven, die ihre Aufgabe verloren haben.

Das sind der Personenbahnhof Geestemünde, der Fischversandbahnhof und die Lloydhalle.

Der Columbusbahnhof hat in dieser Reihe einen eigenen Beitrag und wird am Ende verlinkt.

Aus der Betriebszeit der Personenbahnhöfe und der Lloydhalle liegen kaum freie Fotos vor, deshalb stammen die Bilder aus dem Güterverkehr, von Postkarten und aus der heutigen Zeit.

Der Bahnhof Geestemünde

Von 1862 bis 1914 war der Bahnhof Geestemünde der einzige Personenbahnhof in Bremerhaven.

Danach bestand er als Güterbahnhof weiter.

1859 begann der gemeinsame Bau der Eisenbahn von Bremen zur Mündung der Geeste.

Die Aufschüttungen in den Niederungsgebieten machten die Strecke teuer.

Das Königreich Hannover und Bremen teilten sich die Kosten von fünf Millionen Reichstalern.

Im Januar 1862 ging die Geestebahn in Betrieb.

Gleichzeitig wurde eine Stichbahn nach Bremerhaven eingerichtet, für die der Bremer Senat allein aufkommen musste.

So sah es vorher aus: Ein Kopfbahnhof am Hafen

Die 62 Kilometer lange Strecke endete in einem Kopfbahnhof an der Bahnhofstraße.

Diese Straße hieß ab 1889 Bahnhofsallee und wurde 1914 nach dem Bürgermeister Wilhelm Klußmann benannt.

Auf der Westseite des Handelshafens lagen die Gleise so nah an den Kais, dass Güter mit Ladegeschirr direkt verladen werden konnten.

Auf der Pier bewältigten eiserne Hydraulikkräne schwere Lasten.

Kohle wurde über Sturzgerüste direkt in die Ladeluken geschüttet.

Neben dem Güterumschlag sollte der Bahnhof auch am Geschäft mit der Auswanderung teilhaben.

Trotzdem blieb er ein Nadelöhr, denn für jährlich 300.000 Reisende war er schon Ende des 19. Jahrhunderts zu klein.

Seit 1881 bediente die Bremerhavener Straßenbahn den Bahnhof.

Weil die Stichbahn zunächst nur für Güter gedacht war, mussten Passagiere für die Auswandererschiffe in Geestemünde aussteigen.

Nach zähen Verhandlungen wurde auf der eingleisigen Stichbahn der geschlossene Personentransport zugelassen.

Wer nicht auswanderte und Bremerhaven nur besuchte, musste weiterhin in Geestemünde aussteigen.

Das Ende als Personenbahnhof

Ab 1896 zweigte hinter der Ludwigstraße die Bahn nach Cuxhaven ab.

Wegen großer Verkehrsbehinderungen wurde ab 1908 eine neue Trasse mit einem kilometerlangen Bahndamm gebaut.

Zwischen dem Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf und dem Stadtteil Geestemünde-Süd entstand ein Gleisdreieck.

Es verband die Zufahrt zum Geestemünder Bahnhof mit der neuen Trasse.

Gleichzeitig wurden der Hauptbahnhof und der Bahnhof Bremerhaven-Lehe angelegt.

Die neuen Bahnhöfe wurden im Sommer 1914 eröffnet.

Der Geestemünder Bahnhof wurde stillgelegt und zum Güterbahnhof umgebaut.

Die alten Gebäude aus hannoverscher Zeit wurden abgerissen.

Nur das Postgebäude blieb bis in die 2000er Jahre erhalten.

Der Güterbahnhof Geestemünde

Südlich vom Personenbahnhof entstand der Güterbahnhof Geestemünde, der ab 1947 Bremerhaven-Geestemünde hieß.

Zwischen der Georgstraße und den östlichen Gleisen lag das Bahnbetriebswerk.

Es hatte einen Ringlokschuppen mit Drehscheibe.

Dort nahmen Dampflokomotiven wie die Preußische T 16.1 und die DR-Baureihe 41 Kohle und Wasser.

Von Norden aus den Kaiserhäfen konnte der Güterbahnhof über den Bogen des Gleisdreiecks am Südrand von Geestemünde-Süd angefahren werden.

Nach dem Neubau der Wulsdorfer Rampe 1963 wurde der Bahnhof noch elektrifiziert.

Mit dem Niedergang der Werften und des Stückgutverkehrs wurde er aber bald stillgelegt.

Rundlokschuppen auf der Westseite des Güterbahnhofs Geestemünde mit der BR 94 1511 und fünf Lokomotiven der BR 41 (1964).
Rundlokschuppen auf der Westseite des Güterbahnhofs Geestemünde mit der BR 94 1511 und fünf Lokomotiven der BR 41 (1964). Foto: Museumsbahn Bederkesa, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bis in die 1960er Jahre war der Stumpf der Stichbahn der einzige Bahnanschluss der Rickmers-Werft.

Am Elbinger Platz und am Beginn der Friedrich-Ebert-Straße kreuzte das Gleis die Straßenbahn.

Ein Rangierbegleiter sicherte die Straßenkreuzungen.

Auf der Rückfahrt von der Rickmerswerft zum Güterbahnhof Geestemünde kreuzt eine BR 94 die neue Hafenrandstraße und die Straßenbahngleise am Elbinger Platz (1968).
Auf der Rückfahrt von der Rickmerswerft zum Güterbahnhof Geestemünde kreuzt eine BR 94 die neue Hafenrandstraße und die Straßenbahngleise am Elbinger Platz (1968). Foto: Sammlung Wichmann, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Zufahrt von Wulsdorf zum alten Geestemünder Bahnhof ist heute ein Fahrrad- und Wanderweg.

Der ursprüngliche Charakter der Zweigleisigkeit ist erhalten.

Der Güterbahnhof Geestemünde in Bremerhaven (um 1994).
Der Güterbahnhof Geestemünde in Bremerhaven (um 1994). Foto: Gottfried Hilgerdenaar, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Fischbahnhof

Der Bahnhof Bremerhaven Fischereihafen war ein Güterbahnhof, der dem Versand von Seefisch ins Binnenland diente.

Der Fischereihafen war jahrzehntelang der größte Fischereihafen Kontinentaleuropas.

1896 entstand dort der erste Fischversandbahnhof am südlichen Ende des späteren Fischereihafens I.

Er hatte vier Gleispaare und drei überdachte Laderampen, an denen 36 Waggons gleichzeitig beladen werden konnten.

Die Verbindung zur Geestebahn führte eingleisig durch die westliche Unterführung der Rampe zwischen Geestemünde und Wulsdorf.

Am 1. Mai 1897 verließ der erste Fischsonderzug den neuen Bahnhof in Richtung Berlin über die Amerikalinie.

Der Fischumschlag wuchs so stark, dass ab 1913 eine Erweiterung mit einer zusätzlichen Gleisverbindung nach Wulsdorf geplant wurde.

Der Erste Weltkrieg verzögerte den Ausbau.

So sah es vorher aus: Die Versandhalle von 1920

Nach sieben Jahren Bauzeit wurde 1920 südsüdöstlich des ersten der zweite Fischversandbahnhof fertig.

Er war ein Kopfbahnhof von gut 200 Metern Breite.

Über die gesamte Breite erstreckte sich die in vier Bereiche aufgeteilte Fischversandhalle aus Eisen.

Anfangs führten zwölf Gleise an sechs Bahnsteigen in die Halle.

Bald wurden die Seefischkühlwagen auf insgesamt 17 Gleisen beladen, deren Nutzlänge jeweils 137 bis 200 Meter betrug.

Die Anlage bot Platz für 136 Waggons.

Pro Tag konnten bis zu zwölf Züge mit bis zu 40 Waggons abgefertigt werden.

Die eingleisige Zufahrt unterquerte die Weserstraße und verlief am Südrand des Bremerhavener Friedhofs in Wulsdorf zum Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf.

Erreichbar war der Fischversandbahnhof auch über ein Rangiergleis, das die Hoebelstraße in einem Bahnübergang kreuzte.

Die mit Eis befüllten Waggons kamen über dieses Gleis zum Fischversandbahnhof.

Gleisplan des Geestemünder Fischversandbahnhofs im Fischereihafen (1920).
Gleisplan des Geestemünder Fischversandbahnhofs im Fischereihafen (1920). Foto: Deutsche Reichsbahn, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

1927 verließen im Durchschnitt täglich 160 Waggons den Fischversandbahnhof.

In den verbrauchsstarken Wintermonaten wurden außerdem bis zu 8.000 Frachtbriefsendungen in etwa 300 Stückgutwagen versandt.

Die Kapazität erreichte bis zu 1.000 Tonnen pro Tag.

Die hier stationierten 300 Kühlwagen wurden nur für den Fischtransport eingesetzt.

Die Seefische waren mit Eis in Weidenkörben verpackt.

Im Fischereihafen waren etwa 150 Großhändler ansässig.

Die zuerst ins Rheinland abgehenden Fischzüge hatten täglich um 13:30 Uhr Annahmeschluss.

In der Direktbeförderung ohne Umladungen erreichten die Züge eine Reisegeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde.

Bespannt waren sie mit Dampflokomotiven des Bahnbetriebswerks Geestemünde, zeitweise zum Beispiel mit der DR-Baureihe 41 und der DR-Baureihe 50.

Für die Deutsche Bundesbahn war die Beförderung von Seefisch ein teurer Verkehr.

Ab 1921 galt ein außergewöhnlich günstiger Ausnahmetarif mit einer Ermäßigung von einem Drittel gegenüber den Regeltarifen, der die Kosten nur zum Teil deckte.

Aufstieg und Niedergang

Im Januar 1937 besuchten Fachleute der Deutschen Reichsbahn den Fischereihafen.

Sie ermittelten die Wagenabfuhr von Sonnabend bis Dienstag der Karwoche der Jahre 1935, 1936 und 1937.

Sie lag bei 1008, 1208 und 1360 Wagen.

Die Reichsbahn empfahl, den Fischversandbahnhof auf neun Bahnsteige mit Platz für 200 gleichzeitig abzufertigende Waggons auszubauen.

Es entstanden die Rampen 7, 8 und 9.

Die Luftangriffe auf Wesermünde schädigten Gleise, Hafenanlagen, Auktionshallen und Betriebsgebäude.

Der Wiederaufbau in der Nachkriegszeit verlief langsam und mühsam.

Das Ende der deutschen Hochseefischerei, die Umstrukturierung der Fischproduktion und die Umstellung auf Tiefkühlprodukte ließen dem Bahnhof nur noch eine untergeordnete Funktion.

Ab 1976 wurde er abschnittsweise demontiert.

Die Versandhallen wurden abgerissen, das Bahnhofsgebäude von 1976 bis 1978 abgebrochen.

Der stillgelegte Abzweig des Verbindungsgleises vom Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf zum abgebrochenen Fischversandbahnhof (2019).
Der stillgelegte Abzweig des Verbindungsgleises vom Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf zum abgebrochenen Fischversandbahnhof (2019). Foto: Peter Raap, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Verbindungsgleis nach Wulsdorf wurde 2017 stillgelegt.

Seitdem fährt die Museumsbahn nach Bederkesa nicht mehr ab Fischereihafen, sondern ab Bremerhaven Hauptbahnhof.

Aus dem ehemaligen Bahnhof wurde ein Industriestammgleis im Bahnhofsteil Bremerhaven-Wulsdorf.

Das stillgelegte Verbindungsgleis vom Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf zum abgebrochenen Fischversandbahnhof, Blickrichtung West (2019).
Das stillgelegte Verbindungsgleis vom Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf zum abgebrochenen Fischversandbahnhof, Blickrichtung West (2019). Foto: Peter Raap, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das ehemalige Sozialgebäude und Verwaltungsgebäude des Fischbahnhofs (2019).
Das ehemalige Sozialgebäude und Verwaltungsgebäude des Fischbahnhofs (2019). Foto: Helmut Seger, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Lloydhalle

Lloydhalle war der Name verschiedener Bauwerke am Kaiserhafen I in Bremerhaven.

Die erste Halle wurde 1870 eröffnet, als der Lloydbahnhof seinen Betrieb am Neuen Hafen aufnahm.

Die zweite folgte 1897, sie wurde 1944 im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Benannt waren die Hallen nach der Reederei Norddeutscher Lloyd.

Seit 1890 konnten große Passagierschiffe nicht mehr in Bremerhaven abgefertigt werden, sondern im gegenüberliegenden Nordenham.

Mit dem Bau der Kaiserhäfen I bis III von 1872 bis 1909 und der Kaiserschleuse von 1897 konnten die größten Schnelldampfer des Lloyd Bremerhaven wieder anfahren.

Zeitgleich wurde im Deichvorland an der westlichen Kaje zum Vorhafen der Kaiserschleuse die zweite Lloydhalle fertiggestellt.

Sie sollte den erhöhten Bedarf bei der Passagierabfertigung decken.

Postkarte mit dem Dampfer Kaiser Wilhelm der Große und der Neuen Lloydhalle (1901).
Postkarte mit dem Dampfer Kaiser Wilhelm der Große und der Neuen Lloydhalle (1901). Foto: Aug. Heinecke, Rudolstadt, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Die zweite Lloydhalle entstand nach Plänen des Bauunternehmers und Architekten Bernhard Scheller aus Geestemünde.

Sie hatte mehrere Wartesäle, eine Zollabfertigungs- und Gepäckhalle und die Telegraphenstation.

Vom überdachten Bahnsteig gelangten die oberen Kajütenklassen mit Tendern zum auf Reede ankernden Passagierdampfer.

Die Auswanderer im Zwischendeck wurden zumeist schon im Kaiserhafen III an Bord genommen.

1927 wurden die Columbuskaje und der Columbusbahnhof fertiggestellt.

Danach diente die Lloydhalle nur noch zur Abfertigung kleiner Auswandererschiffe.

1944 wurde sie durch Bomben zerstört.

MS Sierra Nevada der Hamburg Süd im Vorhafen der Kaiserschleuse, in der Bildmitte die Lloydhalle, links an der Columbuskaje die Europa (1931 bis 1932).
MS Sierra Nevada der Hamburg Süd im Vorhafen der Kaiserschleuse, in der Bildmitte die Lloydhalle, links an der Columbuskaje die Europa (1931 bis 1932). Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Der Columbusbahnhof

Zum Columbusbahnhof gibt es in dieser Reihe einen eigenen Beitrag: Der Columbusbahnhof in Bremerhaven.

Die Geschichte in Daten

Januar 1862: Die Geestebahn von Bremen nach Geestemünde geht in Betrieb.

1870: Die erste Lloydhalle wird eröffnet.

1881: Die Bremerhavener Straßenbahn bedient den Bahnhof Geestemünde.

1896: Der erste Fischversandbahnhof entsteht.

1. Mai 1897: Der erste Fischsonderzug fährt nach Berlin.

1897: Die zweite Lloydhalle wird fertiggestellt.

Sommer 1914: Hauptbahnhof und Bahnhof Lehe werden eröffnet, Geestemünde wird Güterbahnhof.

1920: Der zweite Fischversandbahnhof wird fertig.

1927: Columbuskaje und Columbusbahnhof werden fertiggestellt.

1944: Die Lloydhalle wird durch Bomben zerstört.

1947: Der Güterbahnhof Geestemünde heißt nun Bremerhaven-Geestemünde.

1963: Neubau der Wulsdorfer Rampe.

1976: Der Fischversandbahnhof wird abschnittsweise demontiert.

2017: Das Verbindungsgleis nach Wulsdorf wird stillgelegt.

Häufige Fragen

Wann endete der Personenverkehr am Bahnhof Geestemünde?
Im Sommer 1914 wurden der Hauptbahnhof und der Bahnhof Lehe eröffnet. Der Geestemünder Bahnhof wurde stillgelegt und zum Güterbahnhof umgebaut.
Wofür diente der Fischversandbahnhof?
Er diente dem Versand von Seefisch ins Binnenland. Die Fische wurden in Kühlwagen verladen, die auf Fischzügen in viele Gegenden des Deutschen Reichs fuhren.
Gibt es den Fischversandbahnhof noch?
Die Versandhallen wurden abgerissen, das Bahnhofsgebäude wurde von 1976 bis 1978 abgebrochen. Das Verbindungsgleis nach Wulsdorf wurde 2017 stillgelegt.
Was war die Lloydhalle?
Sie war ein Abfertigungsgebäude für Passagiere des Norddeutschen Lloyd am Kaiserhafen I. Die zweite Halle von 1897 wurde 1944 durch Bomben zerstört.
Was ist aus der Zufahrt nach Geestemünde geworden?
Die Zufahrt von Wulsdorf zum alten Geestemünder Bahnhof ist heute ein Fahrrad- und Wanderweg.

Drei Bahnanlagen in Bremerhaven, die für Reisende, Fisch und Auswanderer gebaut wurden, haben ihre Aufgabe verloren.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnhof Bremerhaven-Geestemünde · Wikipedia: Bahnhof Bremerhaven Fischereihafen · Wikipedia: Lloydhalle

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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