Der Bahnhof Silberhausen: Drei Bahnhöfe an einem Ort, zwei sind verschwunden

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Der Bahnhof Silberhausen: Drei Bahnhöfe an einem Ort, zwei sind verschwunden

In Silberhausen im Eichsfeld lagen der Staatsbahnhof, die Trennung der Kanonenbahn und der Kleinbahnhof der Kalibahn Hüpstedt dicht beieinander. Nur der Staatsbahnhof blieb als Haltepunkt, die beiden anderen sind Bahndämme und Brückenreste.

Ausschnitt der Topografischen Karte 1:25.000 Bleicherode von 1912 mit dem Trennungsbahnhof Silberhausen.
Ausschnitt der Topografischen Karte 1:25.000 Bleicherode von 1912 mit dem Trennungsbahnhof Silberhausen. Foto: Unknown author Unknown author, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Kurz erklärt
1870
Staatsbahnhof eröffnet
1880
Abzweig der Kanonenbahn
1913
Kleinbahnhof für die Kalibahn
1947
Kleinbahn eingestellt

Lage: Silberhausen, Stadt Dingelstädt (Landkreis Eichsfeld, Thüringen), an der Strecke Gotha–Leinefelde. Status: Der Haltepunkt Silberhausen ist noch in Betrieb, der Trennungsbahnhof der Kanonenbahn und der Kleinbahnhof sind verschwunden. Heute: An der Strecke fahren Züge, Gleise dürfen nicht betreten werden. Auf dem früheren Bahnhofsgelände sitzt ein Bauunternehmen.

Silberhausen im Eichsfeld hatte einmal drei Bahnhöfe an einem Ort.

Da war der Staatsbahnhof an der Strecke von Gotha nach Leinefelde, östlich davon der Kleinbahnhof der Kalibahn nach Hüpstedt und rund einen Kilometer nördlich die Trennung, an der sich ein Stück der Kanonenbahn abzweigte.

Der Staatsbahnhof ist heute ein Haltepunkt, an dem weiter Züge halten, die beiden anderen Bahnhöfe sind verschwunden.

Freie historische Fotos der beiden verlorenen Bahnhöfe ließen sich nicht finden, deshalb zeigt dieser Beitrag eine Karte von 1912 und Fotos der Reste von heute.

An der Strecke Gotha–Leinefelde fahren Züge, die Gleise dürfen nicht betreten werden.

Am 16. Dezember 1920 geschah auf der Kleinbahn ein schweres Unglück, davon handelt ein eigener Abschnitt.

Die Kanonenbahn selbst, die hier abzweigte, stellt der Beitrag über den Bahnhof Lengenfeld unterm Stein vor.

Der Staatsbahnhof von 1870

Mit der Bahnstrecke Gotha–Leinefelde, die 1870 fertig wurde, ging auch der Bahnhof in der Gemarkung Silberhausen in Betrieb.

Er hieß zunächst Silberhausen-Dingelstädt, benannt nach der Kleinstadt Dingelstädt, die etwas mehr als einen Kilometer entfernt liegt.

Im Jahr 1880 bekam Dingelstädt an der neuen Kanonenbahn einen eigenen Bahnhof, und die Station am Dün hieß seither nur noch Silberhausen.

Zwei Jahre später ging die Strecke von der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft in den Besitz des Preußischen Staates über.

Der Bahnhof war die wichtige Zusteigestelle für Silberhausen, Dingelstädt und die Dörfer auf der Eichsfelder Höhe.

Er liegt auf der Südabdachung des Dün, ungefähr 370 Meter über dem Meer.

Am 4. Dezember 1902 blieb ein Personenzug bei starkem Schneefall zwischen Silberhausen und Leinefelde im Schnee stecken und kam erst nach mehreren Stunden Verspätung weiter.

Aus den Jahren 1911 und 1912 stammen Pläne für eine weitere Bahn von Silberhausen nach Bernterode, die aber nicht gebaut wurde.

Noch bis etwa 1991 hielten hier Eilzüge der Reichsbahn.

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Silberhausen im Jahr 2023.
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Silberhausen im Jahr 2023. Foto: GeorgDerReisende, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Trennung im Einschnitt

Als 1880 der erste Abschnitt der Kanonenbahn von Leinefelde nach Dingelstädt gebaut wurde, schuf man gleichzeitig eine kreuzungsfreie Abzweigung von der Strecke Leinefelde–Gotha.

Sie lag etwa einen Kilometer nördlich des Staatsbahnhofs in einem Einschnitt am Dünkopf, auf 380,13 Metern Höhe.

Das war zugleich der höchste Punkt der Strecke Leinefelde–Gotha.

Im Jahr 1905 wurde die Stelle zu einem kleinen Bahnhof ausgebaut, in dem man zwischen beiden Strecken umsteigen konnte.

Dazu entstanden zwei Bahnsteige, eine kleine Wartehalle, ein Dienstraum, ein Schuppen und ein Abort, und es gab ein eigenes Stellwerk.

Der Bahnhof lag bei Kilometer 8,22 ab Leinefelde und bei Kilometer 58,90 ab Gotha.

Sein Name wechselte von Trennungsstation zu Trennungsbahnhof und zuletzt, als Abzweigstelle, zu einfach Trennung.

An der ehemaligen Trennungsstelle mit Blick in Richtung Leinefelde, aufgenommen im August 2016. Links lag die Ausfahrtweiche nach Eschwege, rechts der Haltepunkt und das Einfahrtgleis aus Richtung Eschwege.
An der ehemaligen Trennungsstelle mit Blick in Richtung Leinefelde, aufgenommen im August 2016. Links lag die Ausfahrtweiche nach Eschwege, rechts der Haltepunkt und das Einfahrtgleis aus Richtung Eschwege. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die abschüssige Strecke von Leinefelde Richtung Silberhausen im August 2016. Ganz rechts lag die Weiche der Kanonenbahn für die Ausfahrt Richtung Dingelstädt.
Die abschüssige Strecke von Leinefelde Richtung Silberhausen im August 2016. Ganz rechts lag die Weiche der Kanonenbahn für die Ausfahrt Richtung Dingelstädt. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Kleinbahnhof der Kalibahn

Im Bereich des Höhenzugs Dün gab es Kalivorkommen, die einen Abtransport brauchten.

Anfangs plante man eine reine Grubenbahn, doch die anliegenden Orte setzten sich für eine öffentliche Bahn ein.

Am 4. Dezember 1912 wurde die Obereichsfelder Kleinbahn AG gegründet.

Das Königreich Preußen und die Provinz Sachsen übernahmen je ein Drittel der Aktien, den Rest hielten zwei Bergbaugewerkschaften und drei Gemeinden.

Das Kapital betrug zusammen 1,14 Millionen Mark.

Am 17. Januar 1913 eröffnete der Güterverkehr, am 13. April 1913 folgte der Personenverkehr.

Vor dem Ersten Weltkrieg fuhren vier Zugpaare am Tag, an Sonn- und Feiertagen fünf, und die Fahrt dauerte 25 Minuten.

In Silberhausen bekam die Bahn östlich des Staatsbahnhofs einen eigenen Kleinbahnhof, der im Kursbuch als Silberhausen Nord geführt wurde.

Er hatte sechs Gleise und einen Bahnsteig mit einem kleinen Stationsgebäude.

Nach einer anderen Darstellung bestand das Empfangsgebäude nur aus einem Wellblechschuppen.

Beide Bahnhöfe verband ein Gleis, damit die Kaligüter abtransportiert werden konnten.

Der Bahndamm der ehemaligen Strecke Silberhausen–Hüpstedt kurz vor der nördlichen Einfahrt in den Bahnhof Silberhausen, 2016.
Der Bahndamm der ehemaligen Strecke Silberhausen–Hüpstedt kurz vor der nördlichen Einfahrt in den Bahnhof Silberhausen, 2016. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Unglück vom 16. Dezember 1920

Am 16. Dezember 1920 geriet ein Zug der Kleinbahn auf dem Weg nach Silberhausen außer Kontrolle.

Die Strecke fiel auf sieben Kilometern bis zu 20 Promille Richtung Silberhausen ab.

Der gemischte Zug bestand aus einem Pack- und Sitzwagen, einem Personenwagen und 19 voll beladenen Güterwagen am Zugschluss.

Er hatte keine durchgehende Bremsleitung und sollte von fünf Bremsern gebremst werden.

Schon vor Beberstedt funktionierte der Seilzug nicht, mit dem der Lokführer den Bremsern Zeichen gab.

Man leitete den Zug in Silberhausen auf das etwa einen Kilometer lange Ausziehgleis, doch er fuhr mit etwa 70 Kilometern pro Stunde in den Bahnhof.

Am Gleisende stürzte der Zug mehr als 20 Meter in die Tiefe.

Nach der ausführlichsten Darstellung starben 17 Reisende, weitere neun wurden verletzt.

Andere Quellen nennen 14 Tote.

Warum die Bremsen versagten, wurde nie geklärt.

Danach baute man die östliche Weichenverbindung aus und machte das Ausziehgleis zu einem Sandgleis.

Der Bahndamm der Strecke Silberhausen–Hüpstedt zwischen Silberhausen und Beberstedt im März 2014.
Der Bahndamm der Strecke Silberhausen–Hüpstedt zwischen Silberhausen und Beberstedt im März 2014. Foto: WeicheW, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Ende der Kleinbahn

Im Jahr 1924 stellten die Kaliwerke in Hüpstedt ihre Produktion ein, und damit verlor die Bahn ihre wirtschaftliche Grundlage.

Es fuhren nur noch an drei Tagen der Woche Züge.

Im Jahr 1935 kaufte man einen Triebwagen, um den Reiseverkehr billiger zu machen.

Nach 1945 stand die Bahn unter der Verwaltung der Sächsischen Provinzbahnen GmbH, die den zum Kriegsende eingestellten Verkehr im Dezember 1945 wieder aufnahm.

Am 1. November 1947 stellte man den Betrieb endgültig ein.

Danach wurden die Gleise abgebaut.

Der Bahnhof Silberhausen wurde wieder ein einfacher Durchgangsbahnhof.

Auf dem Gelände des Kleinbahnhofs richtete die Reichsbahn 1960 eine Bahnmeisterei für den Abschnitt der Kanonenbahn ein.

Der Bahndamm der Strecke Silberhausen–Hüpstedt kurz vor Hüpstedt im März 2014.
Der Bahndamm der Strecke Silberhausen–Hüpstedt kurz vor Hüpstedt im März 2014. Foto: WeicheW, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahndamm der Strecke Silberhausen–Hüpstedt bei Beberstedt, wo er die Landstraße kreuzt, 2014.
Der Bahndamm der Strecke Silberhausen–Hüpstedt bei Beberstedt, wo er die Landstraße kreuzt, 2014. Foto: WeicheW, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Trennung verliert ihre Bedeutung

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verlor die Trennung an Bedeutung und wurde Schritt für Schritt zurückgestuft.

Um 1945 stellte man den Personenhalt ein, danach erschien die Station nicht mehr im Fahrplan.

Vermutlich nach 1945 wurde die Brückenkonstruktion des nicht mehr gebrauchten Einfahrtgleises abgerissen.

Im Jahr 1951 wurde der Bahnhof zur Blockstelle, 1960 zur Abzweigstelle, und das Stellwerk legte man 1979 still.

Auf der Kanonenbahn endete der Güterverkehr westlich von Dingelstädt schon um 1970, bis Küllstedt fuhr man noch bis zum 28. Mai 1994.

Am 2. August 1996 gab man auch den Rest zwischen der Trennung und Dingelstädt im Personenverkehr auf.

In den Wochen danach baute die Bahn die Strecke nach Gotha um, und die Weiche Richtung Eschwege wurde nicht wieder eingebaut.

Offiziell stillgelegt wurde der Abschnitt Silberhausen–Dingelstädt 1998.

Im Betriebsstellenverzeichnis der Bahn steht die frühere Betriebsstelle noch als außer Betrieb.

Blick über die Strecke Leinefelde–Gotha zum Bahndamm des ehemaligen Gleises der Kanonenbahn in den Haltepunkt Silberhausen-Trennung, 2016.
Blick über die Strecke Leinefelde–Gotha zum Bahndamm des ehemaligen Gleises der Kanonenbahn in den Haltepunkt Silberhausen-Trennung, 2016. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahndamm des ehemaligen Ausfahrtgleises der Kanonenbahn in Richtung Dingelstädt, aufgenommen 2016.
Der Bahndamm des ehemaligen Ausfahrtgleises der Kanonenbahn in Richtung Dingelstädt, aufgenommen 2016. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Brücke der Strecke Leinefelde–Eschwege kurz hinter der Trennung, Blick zurück zum Trennungsbahnhof, 2016.
Die Brücke der Strecke Leinefelde–Eschwege kurz hinter der Trennung, Blick zurück zum Trennungsbahnhof, 2016. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Brückenfragment der ehemaligen Kanonenbahn über die Strecke Leinefelde–Gotha, 2016.
Ein Brückenfragment der ehemaligen Kanonenbahn über die Strecke Leinefelde–Gotha, 2016. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Fernsprechschrank an der ehemaligen Strecke Leinefelde–Eschwege kurz hinter der Trennung, 2016.
Ein Fernsprechschrank an der ehemaligen Strecke Leinefelde–Eschwege kurz hinter der Trennung, 2016. Foto: WeicheW, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus

Im Jahr 1997 wurde der Staatsbahnhof im Zuge von Umbauarbeiten an der Strecke zum Haltepunkt umgestaltet.

Man baute alle Gleise und Weichen bis auf das durchgehende Hauptgleis mit dem Bahnsteig zurück.

Das 1979 in Betrieb genommene Stellwerk wurde im Jahr 2000 stillgelegt.

Das alte Empfangsgebäude wurde verkauft, und auf dem Gelände beider früheren Bahnhöfe sitzt heute ein Bauunternehmen.

Der einzige Bahnsteig der eingleisigen Strecke ist von der Bahnhofstraße aus barrierefrei erreichbar, es gibt einen Fahrkartenautomaten und Fahrradstellplätze.

Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 soll in Silberhausen ein 740 Meter langes Kreuzungsgleis neu gebaut werden.

Der Haltepunkt Silberhausen mit Blick nach Norden, aufgenommen 2023.
Der Haltepunkt Silberhausen mit Blick nach Norden, aufgenommen 2023. Foto: GeorgDerReisende, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher

Die Karte von 1912 verzeichnet an der Trennung einen Bahnhof, in dem sich zwei Strecken trafen.

Auf den Fotos von 2016 sind die Bahnsteige und die Wartehalle von 1905 nicht mehr zu erkennen.

Zu sehen sind Bahndämme, ein Brückenfragment, ein verrosteter Fernsprechschrank und Gebüsch.

Die Strecke Gotha–Leinefelde läuft durch den Einschnitt wie damals, nur ohne den Abzweig.

Die Geschichte in Daten

1870: Die Bahnstrecke Gotha–Leinefelde und der Bahnhof Silberhausen-Dingelstädt gehen in Betrieb.

1880: Die Kanonenbahn zweigt nördlich von Silberhausen ab, der Bahnhof heißt nun Silberhausen.

1905: Die Abzweigstelle wird zum Trennungsbahnhof mit zwei Bahnsteigen ausgebaut.

4.12.1912: Die Obereichsfelder Kleinbahn AG wird gegründet.

1913: Güterverkehr ab 17. Januar, Personenverkehr ab 13. April auf der Strecke Silberhausen–Hüpstedt.

16.12.1920: Schweres Unglück der Kleinbahn bei der Einfahrt in Silberhausen.

1924: Die Kaliwerke in Hüpstedt stellen die Produktion ein.

um 1945: Der Personenhalt in der Trennung endet.

1.11.1947: Die Kleinbahn stellt den Betrieb endgültig ein.

1951: Die Trennung wird zur Blockstelle herabgestuft.

1979: Das Stellwerk der Trennung wird stillgelegt.

2.8.1996: Der Personenverkehr zwischen der Trennung und Dingelstädt endet.

1997: Der Bahnhof Silberhausen wird zum Haltepunkt zurückgebaut.

Häufige Fragen

Fährt in Silberhausen noch ein Zug?
Ja, am Haltepunkt Silberhausen an der Strecke Gotha–Leinefelde halten Züge. Verschwunden sind der Trennungsbahnhof der Kanonenbahn und der Kleinbahnhof der Kalibahn.
Darf man die Trennung besichtigen?
Die Gleise der Strecke Gotha–Leinefelde sind in Betrieb und dürfen nicht betreten werden. Die Bahndämme sieht man von Wegen und Straßen aus.
Warum hieß der Bahnhof früher Silberhausen-Dingelstädt?
Er trug diesen Namen, weil er auch Dingelstädt bediente. 1880 bekam Dingelstädt an der Kanonenbahn einen eigenen Bahnhof, danach hieß er Silberhausen.
Was transportierte die Kleinbahn?
Vor allem Kali aus den Schächten am Dün bei Hüpstedt. Als die Schächte 1924 stillgelegt wurden, verlor die Bahn ihre Grundlage.
Wie viele Menschen starben beim Unglück 1920?
Nach der ausführlichsten Darstellung 17, weitere neun wurden verletzt. Andere Quellen nennen 14 Tote.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnhof Silberhausen · Wikipedia: Bahnstrecke Silberhausen–Hüpstedt · Wikipedia: Eisenbahnunfall von Silberhausen · Wikipedia: Bahnstrecke Leinefelde–Treysa · Wikimedia Commons: Dateibeschreibungen der verwendeten Bilder

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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