Altonas verlorene Bahnhöfe: Rathaus statt Bahnhof, Wohnviertel statt Güterbahnhof

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Altonas verlorene Bahnhöfe: Rathaus statt Bahnhof, Wohnviertel statt Güterbahnhof

Der erste Bahnhof von Altona steht noch, er dient seit 1898 als Rathaus. Der große Güterbahnhof an der Harkortstraße war bis 1996 in Betrieb und ist heute ein neues Stadtquartier.

AUFNAHME · 1909

Das Altonaer Rathaus auf einer Postkarte.

Das Altonaer Rathaus auf einer Postkarte. Foto: unbekannt (Postkarte), gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
AUFNAHME · 2020

Die Südseite des Altonaer Rathauses, ursprünglich als Bahnhofsgebäude der Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft gebaut (Altbau 1843 bis 1844, Umbau zum Rathaus 1896 bis 1898).

Die Südseite des Altonaer Rathauses, ursprünglich als Bahnhofsgebäude der Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft gebaut (Altbau 1843 bis 1844, Umbau zum Rathaus 1896 bis 1898). Foto: Gunnar Klack, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1844
Erster Bahnhof Altona
1898
Umbau zum Rathaus
1974
Abriss des Bahnhofs von 1898
1996
Ende des Güterbahnhofs

Lage: Hamburg-Altona Status: Der erste Bahnhof dient als Rathaus, der Güterbahnhof ist stillgelegt, der Fernbahnhof Altona ist in Betrieb. Heute: Bezirksamt am Platz der Republik und Wohnquartier Mitte Altona.

In Altona gab es einmal mehr Bahnhöfe, als heute zu sehen sind.

Der Fernbahnhof Hamburg-Altona ist in Betrieb und gehört nicht in diese Reihe.

Dieser Beitrag erzählt von dem, was vor ihm da war.

Es geht um den ersten Bahnhof von 1844, der heute als Rathaus dient.

Es geht um den zweiten Bahnhof von 1898, der 1974 abgerissen wurde.

Und es geht um den Güterbahnhof an der Harkortstraße, dessen Betrieb 1996 endete.

Freie Fotos aus der Betriebszeit des ersten Bahnhofs und des Güterbahnhofs liegen nicht vor, deshalb zeigen die Bilder vor allem den heutigen Zustand.

Der erste Bahnhof von 1844

Im Dezember 1840 gründeten Kaufleute aus Altona und Kiel die Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft.

Sie wollten eine Bahn von Altona nach Kiel bauen und damit Nordsee und Ostsee verbinden.

Die Strecke wurde 1844 unter dem Namen König Christian VIII. Ostseebahn eröffnet.

Carl Theodor Arnemann legte im Mai 1844 den Grundstein für den ersten Bahnhof.

Er stand direkt oberhalb eines steil zur Elbe abfallenden Hangs, der später Altonaer Balkon genannt wurde.

Bei den Anwohnern war er wegen des Lärms der Lokomotiven bald unbeliebt.

Bürgermeister Caspar Behn ließ deshalb parallel zum Bahnhof eine Bahnhofstraße anlegen, die heutige südliche Max-Brauer-Allee.

Ihre Bebauung schirmte den Bahnlärm ab.

So sah es vorher aus: Ein Bahnhof mit vier Anschlüssen

1866 wurde der Bahnhof zum westlichen Endpunkt der Verbindungsbahn nach Hamburg.

Ab 1867 fuhr auch die Altona-Blankeneser Eisenbahn den Bahnhof an.

Im Süden führte die Altonaer Hafenbahn zum Elbufer und zum Fischereihafen.

Ein Gleis auf der Ostseite des Bahnhofs verband den Hafen ab 1845 mit dem Eisenbahnnetz.

Die Kaianlagen lagen etwa 30 Meter tiefer als der Bahnhof.

Die Güterwagen wurden deshalb zunächst über eine Schiefe Ebene mit einem Seilzug hinauf- und hinabgefahren.

Den Seilaufzug trieb ein Göpel an, den Pferde bewegten.

Anfang der 1870er Jahre liefen über diese Anlage täglich bis zu 80 Waggons.

Das reichte nicht mehr aus, und Mitte der 1870er Jahre entstand mit dem Schellfischtunnel eine durchgehende Schienenverbindung.

Auf ihr konnten Lokomotiven Züge mit mehreren Wagen von der Hafenbahn zum Bahnhof bringen.

Das Südportal des Schellfischtunnels in Hamburg-Altona (2007).
Das Südportal des Schellfischtunnels in Hamburg-Altona (2007). Foto: Flo Beck at German Wikipedia ( Original text: Flo Beck ), CC BY-SA 2.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Beim Neubau des Bahnhofs 1898 wurde der Schellfischtunnel bis zum neuen Bahnhof verlängert.

Die Hafenbahn blieb von 1845 bis 1992 in Betrieb.

Blick in den Schellfischtunnel (2008).
Blick in den Schellfischtunnel (2008). Foto: Uchristi at German Wikipedia, CC BY-SA 2.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Streckenabschnitt des Schellfischtunnels (2022).
Ein Streckenabschnitt des Schellfischtunnels (2022). Foto: Michael Buchner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Einfahrt zum Schellfischtunnel am Bahnhof Hamburg-Altona dient heute auch als Lieferanfahrt für das Intercity Hotel und den Media Markt (2022).
Die Einfahrt zum Schellfischtunnel am Bahnhof Hamburg-Altona dient heute auch als Lieferanfahrt für das Intercity Hotel und den Media Markt (2022). Foto: Michael Buchner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vom Bahnhof zum Rathaus

In den 1880er Jahren nahm der Bahnverkehr zu und machte einen größeren Bahnhof nötig.

Die Bebauung in Altona und Ottensen war inzwischen so dicht, dass sie die Erweiterungspläne behinderte.

Deshalb wurde beschlossen, den Bahnhof etwa 700 Meter weiter nördlich neu zu bauen.

Dort teilten sich die inzwischen drei vom Bahnhof abgehenden Strecken.

Auf dem freigewordenen Gelände entstand eine große Grünanlage, der heutige Platz der Republik.

Das alte Bahnhofsgebäude im klassizistischen Stil bildete den südlichen Abschluss dieses Platzes.

Es erhielt an der Nordseite einen zusätzlichen Flügel.

Darin zog die Stadtverwaltung ein, die vom Rathaus nahe dem Nobistor in das nun Neue Altonaer Rathaus wechselte.

Umgebaut und erweitert hat das Gebäude der Altonaer Stadtbauinspektor Emil Brandt.

Es entstand eine Vierflügelanlage, deren Architektur von der italienischen Renaissance beeinflusst ist.

Das Giebelrelief über dem Haupteingang an der Nordseite gestalteten Ernst Barlach und Karl Garbers.

Seit 1898 ist das Gebäude das Rathaus der bis 1938 selbständigen Stadt Altona.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs sitzt hier das Bezirksamt Hamburg-Altona.

Im Südflügel, dem Bahnhofsbau von 1844, befindet sich das Standesamt.

Der zweite Bahnhof von 1898

Der neue Altonaer Hauptbahnhof wurde am 30. Januar 1898 eröffnet.

Entworfen hatte ihn Hermann Eggert, der auch den Frankfurter Hauptbahnhof von 1888 geplant hatte.

Gebaut wurde in mehreren Phasen von 1893 bis 1898, damit der Zugverkehr weiterlaufen konnte.

Die ursprünglich vierschiffige Halle war 160 Meter lang und 82 Meter breit.

Von 1905 bis 1907 kam im Westen ein fünftes Hallenschiff für die Vorortbahn dazu.

Elf Gleise lagen unter den Hallen, drei davon dienten dem Vorort- und S-Bahn-Verkehr.

Das Empfangsgebäude aus Backstein im Stil der Neoromanik hatte Türme, die an das Altonaer Stadtwappen erinnerten.

Es wurde ein Wahrzeichen Altonas.

1913 entstand über den mittleren Gleisen ein Brückenstellwerk, das 1943 zerstört und nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut wurde.

Am 1. April 1938 erhielt der Bahnhof den Namen Hamburg-Altona, weil Altona nach Hamburg eingemeindet worden war.

Im Zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt und in den 1950er Jahren in vereinfachter Form wiederaufgebaut.

Der Abriss von 1974

Am 1. April 1979 ging der westliche Abschnitt der City-S-Bahn nach Hamburg Hauptbahnhof in Betrieb.

Dafür entstand unter dem westlichen Teil des Bahnhofsgebäudes und des Vorplatzes eine neue viergleisige Tunnelstation.

Mit der Begründung, das alte Bahnhofsgebäude könne den Erschütterungen beim Bau nicht standhalten, wurde es 1974 samt den Bahnhofshallen abgerissen.

Das geschah trotz massiven öffentlichen Widerspruchs.

An seine Stelle trat ein zweistöckiger Bau aus grauen Betonfertigteilen.

An ihn schloss sich südöstlich eine Filiale der Warenhauskette Kaufhof an.

Der Güterbahnhof Altona

Der Güterbahnhof lag an der heutigen Harkortstraße, die früher Rainweg hieß.

Er befand sich im Stadtteil Altona-Nord zwischen dem Personenbahnhof, dem Bahnbetriebswerk Altona und der Holsten-Brauerei.

Die Anlagen wurden vermutlich ab 1882 errichtet.

Auf einem Stadtplan von 1888 ist die Anlage als Ottensener Güterbahnhof eingetragen.

Zuerst entstand ein 170 Meter langer Versandschuppen, der später auf 270 Meter verlängert wurde.

Um 1895 folgte ein weiterer Schuppen für den Güterempfang.

Für das damals selbständige Altona und später für das mit Altona vereinigte Hamburg war der Güterbahnhof ein bedeutender Knotenpunkt.

Unter den Güterbahnhöfen der nach 1937 eingemeindeten Nachbarstädte war er der zweitgrößte nach dem Hamburger Hauptgüterbahnhof.

Zuletzt umfasste er eine Fläche von etwa 100.000 Quadratmetern.

Für den Frischfisch war er besonders wichtig, denn über den Altonaer Hafen kam ein großer Teil des in Deutschland verbrauchten Seefischs an.

Die Gleise der Altonaer Hafenbahn führten ausschließlich zu den Gütergleisen dieses Bahnhofs.

Der Güterbahnhof Altona in der Harkortstraße (2006).
Der Güterbahnhof Altona in der Harkortstraße (2006). Foto: Staro1, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Am Nordende der ersten beiden Schuppen standen zunächst eine Drehscheibe und ein Ringlokschuppen mit 16 Stellplätzen.

Später entstand nordwestlich davon eine Doppel-Drehscheiben- und Lokschuppenanlage mit 57 Stellplätzen.

Als Bahnbetriebswerk Altona bildete sie ab 1895 eine eigene Dienststelle.

1920 wurde der älteste Lokschuppen samt Drehscheibe abgerissen, um einer weiteren Verladehalle Platz zu machen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden an der Stelle der ersten kleineren Ringlokschuppenanlage fünf Ladeplattformen mit Gleisen zu beiden Seiten.

Eine mehrschiffige Halle überdeckte sie.

Alle Hallen zusammen deckten eine Fläche von 25.000 Quadratmetern ab, das längste Hallenschiff war 450 Meter lang.

1959 erhielt der Querbahnsteig ein eigenes Gebäude.

Am 1. Juli 1930 war die Gütertarifstation Altona in Altona Hgbf umbenannt worden, 1938 folgte die Umbenennung in Hamburg-Altona.

Das Ende des Güterbahnhofs

Anfang der 1970er Jahre ging der Bedarf an Bahntransporten vom Altonaer Hafen aus zunehmend zurück.

Kühl-Lastwagen übernahmen einen Teil davon.

An einigen Kaischuppen wurden die Gleise der Hafenbahn abgebaut.

Früher wurden auf dem Güterbahnhof durchschnittlich täglich 90 Güterwagen behandelt.

Ende der 1980er Jahre lag das Frachtaufkommen vom Hafen bei nur noch 100 Wagenladungen im Jahr.

1992 wurde der Hafen-Güterbahnhof stillgelegt.

Danach wurde das Umladegeschäft auf dem Altonaer Güterbahnhof eingestellt.

Zum 31. Dezember 1996 endete die Expressgutbeförderung, ein Jahr später auch die Stückgutbeförderung.

Damit war das Ende des Güterbahnhofbetriebs erreicht.

Die Freiladegleise nördlich der Stückguthallen waren bis zum Jahr 2000 abgebaut.

Einige Gebäude, darunter die Technische Dienststelle in der Harkortstraße 79, wurden bis 2014 weiter genutzt.

Sie wurden erst beim Umzug in das neue DB-Dienstgebäude in Hammerbrook geräumt.

So sieht es jetzt aus

Der größte Teil des Geländes wurde im Städtebauprojekt Mitte Altona mit Wohngebäuden, einer Schule und einem Park überbaut.

Der Park liegt zwischen der Harkortstraße und der Quietschkurve.

Die Quietschkurve ist eine langgestreckte Bahnbrücke über die ehemaligen Freiladegleise.

Die Hamburgische Denkmalschutzpflege hat die Hallenanlage des Güterbahnhofs in die Liste der Kulturdenkmäler aufgenommen.

Dazu gehören die vor 1900 gebauten Güterversand- und Empfangshallen und die südlich daran angesetzten Gebäude der Güterabfertigung und der Technischen Dienststelle.

Auch das 1959 errichtete Quergebäude steht auf der Liste.

Stirnseiten von Güterabfertigungsgebäude und Ladebühnenhallen an der Zufahrt zum ehemaligen Güterbahnhof (Oktober 2015).
Stirnseiten von Güterabfertigungsgebäude und Ladebühnenhallen an der Zufahrt zum ehemaligen Güterbahnhof (Oktober 2015). Foto: Jo.Fruechtnicht, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Als Denkmal erkannt sind außerdem das zweigeschossige Backsteingebäude an der Harkortstraße 125, das als Kleiderkasse bekannt ist, und der Wasserturm des benachbarten Bahnbetriebswerks.

Das Gebäude der Kleiderkasse am ehemaligen Güterbahnhof (Oktober 2015).
Das Gebäude der Kleiderkasse am ehemaligen Güterbahnhof (Oktober 2015). Foto: Jo.Fruechtnicht, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Teile des alten Güterbahnhofs finden neue Verwendung.

In einem Gebäudeteil wurde ein Biomarkt eröffnet.

An der Rückseite einer ehemaligen Ladehalle entstand eine Kita mit Spielplatz, wobei das Stahlgerüst der Halle erhalten blieb.

Das nördliche Ende der Harkortstraße wird weiterhin von einer großen Eisenbahnbrücke überspannt (2025).
Das nördliche Ende der Harkortstraße wird weiterhin von einer großen Eisenbahnbrücke überspannt (2025). Foto: Carol.Christiansen, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Alte Bahnhof Bergedorf

Zum Alten Bahnhof Bergedorf gibt es in dieser Reihe einen eigenen Beitrag: Der Alte Bahnhof Bergedorf.

Die Geschichte in Daten

Dezember 1840: Gründung der Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft.

1844: Eröffnung der Strecke Altona–Kiel und des ersten Bahnhofs in Altona.

1845: Die Altonaer Hafenbahn wird an den Bahnhof angeschlossen.

1866: Der Bahnhof wird westlicher Endpunkt der Verbindungsbahn nach Hamburg.

1867: Die Altona-Blankeneser Eisenbahn fährt den Bahnhof an.

Mitte der 1870er Jahre: Der Schellfischtunnel schafft eine durchgehende Verbindung zum Hafen.

Vermutlich ab 1882: Bau der Güterbahnhofsanlagen am Rainweg.

30. Januar 1898: Eröffnung des zweiten Bahnhofs, das alte Empfangsgebäude wird Rathaus.

1. April 1938: Der Bahnhof heißt nun Hamburg-Altona.

1943: Das Brückenstellwerk wird zerstört.

1974: Abriss des Bahnhofsgebäudes von 1898 samt Hallen.

1. April 1979: Die City-S-Bahn-Tunnelstation geht in Betrieb.

1992: Stilllegung des Hafen-Güterbahnhofs.

31. Dezember 1996: Ende der Expressgutbeförderung, ein Jahr später auch der Stückgutbeförderung.

2000: Die Freiladegleise sind abgebaut.

2014: Die letzten genutzten Gebäude werden geräumt.

Häufige Fragen

Ist der Bahnhof Altona stillgelegt?
Nein, der Fernbahnhof Hamburg-Altona ist in Betrieb. Stillgelegt sind der erste Bahnhof von 1844, der heute als Rathaus dient, und der Güterbahnhof. Das Gebäude des zweiten Bahnhofs von 1898 wurde 1974 abgerissen.
Wo stand der erste Bahnhof von Altona?
Am südlichen Abschluss des heutigen Platzes der Republik, etwa 700 Meter südlich des Bahnhofs von 1898.
Wann endete der Betrieb des Güterbahnhofs?
Zum 31. Dezember 1996 wurde die Expressgutbeförderung aufgegeben, ein Jahr später auch die Stückgutbeförderung. Damit war der Betrieb beendet.
Was steht heute auf dem Gelände des Güterbahnhofs?
Der größte Teil wurde im Projekt Mitte Altona mit Wohngebäuden, einer Schule und einem Park überbaut. Einige Gebäude des Güterbahnhofs stehen unter Denkmalschutz.
Was ist der Schellfischtunnel?
Der Tunnel verbindet die Gleise am Bahnhof Altona mit dem Fischereihafen. Er entstand Mitte der 1870er Jahre und diente der Altonaer Hafenbahn, die von 1845 bis 1992 in Betrieb war.

Aus dem ersten Bahnhof wurde ein Rathaus, aus dem Güterbahnhof ein Stadtquartier.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnhof Hamburg-Altona · Wikipedia: Güterbahnhof Altona · Wikipedia: Altonaer Rathaus

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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