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Durchbruch in der Forschung: ICE-WLAN erstmals schneller als der ICE
13. August 2026 · Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 2 Minuten (gefühlt: lädt noch)

Ein Fahrgast nutzt das Zeitfenster einer Störung für den Seitenaufbau. Foto: wpa (Symbolbild)
Göttingen (wpa) – Historischer Moment im deutschen Fernverkehr: Am Dienstagmittag war das WLAN in einem ICE erstmals schneller als der Zug selbst.
Der ICE 1023 stand zu diesem Zeitpunkt bei Göttingen. Grund war ein Dienstag im Betriebsablauf.
Das WLAN erreichte währenddessen 0,4 Megabit pro Sekunde. Der Zug: 0 Kilometer pro Stunde.
„Damit ist das Netz offiziell das schnellste System an Bord“, bestätigte ein Konzernsprecher. „Wir sind stolz auf diese Entwicklung.“
Reisende luden in der Stunde des Stillstands ganze Webseiten. Einige öffneten sogar ein PDF.
„Ich habe eine E-Mail verschickt“, berichtet eine Reisende sichtlich bewegt. „Sie ist angekommen. Vor mir.“
Die Bahn will den Erfolg jetzt ausbauen. Ziel sei ein WLAN, das auch bei fahrendem Zug funktioniert.
Experten halten das für ambitioniert. Bewegung gilt im Konzern als größter Feind der Verbindung – bei Zügen wie beim Netz.
Der ICE 1023 erreichte sein Ziel mit 94 Minuten Verspätung. Die E-Mail wartete dort schon.
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