Einfach gebaut: Das neue Empfangsgebäude nach Typ E kommt mit nur 40 Nachweisen aus

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Einfach gebaut: Das neue Empfangsgebäude nach Typ E kommt mit nur 40 Nachweisen aus

Waschbär-Presseagentur · Lesezeit: 3 Minuten (vereinfacht)

Gebäudetyp E Satire: Waschbär steht vor einer Baustelle mit Gerüst und Rohbau

Der Chefredakteur zählt die Nachweise. Es sind vierzig. Foto: wpa (Symbolbild)

Hannover (wpa) – Der Gebäudetyp E soll einfaches Bauen ermöglichen. Eingeführt wurde er im Frühjahr.

Vorgesehen waren im Entwurf zwölf Nachweise. Verlangt werden nach der beschlossenen Fassung 40.

Der Regelbau verlangt 61. Die Reduktion beträgt 21 Nachweise.

Bezeichnet wird sie als Halbierung. Rechnerisch sind es 34 Prozent.

„Wir haben spürbar vereinfacht“, erklärt Ministerialrat Gerd Rangordnung. Spürbar sind 21 Nachweise weniger.

Die 28 zusätzlichen Nachweise kamen im Verfahren hinzu. Beteiligt waren 41 Verbände.

Jeder Verband hat auf Belange hingewiesen. Jeder Hinweis war fachlich begründet.

Zusammen ergaben sie 28 Nachweise. Einzeln war keiner zu widerlegen.

Genau darin liegt die Mechanik. Sie ist bei jedem Vereinfachungsvorhaben dieselbe.

Das erste Vorhaben nach Typ E wurde im Juli genehmigt. Das Verfahren dauerte 14 Monate.

Ein Regelverfahren dauert 18 Monate. Die Ersparnis beträgt vier Monate.

Gebaut wird ein Werkstattgebäude für die Fahrzeuginstandhaltung in Hannover. Es hat 900 Quadratmeter.

Beantragt wurde es 2024. Fertig sein soll es 2028.

Zwischen Antrag und Fertigstellung liegen vier Jahre. Die Bauzeit beträgt elf Monate.

Die übrigen drei Jahre entfallen auf Planung und Genehmigung. Das ist der Normalfall.

Der Typ E setzt an der Genehmigung an. An der Planung setzt er nicht an.

Die Planung dauert länger, weil Fachplaner fehlen. Fachplaner werden in einem Studium ausgebildet.

Die Zahl der Studienplätze ist seit 2011 gesunken. Gesunken ist sie um 22 Prozent.

Das war absehbar. Es steht in einem Bericht von 2013.

Der Bericht wurde zur Kenntnis genommen. Er liegt im Archiv.

Herr Lauterbach ist Elektriker und soll in dem neuen Gebäude arbeiten. Er wartet seit 2024.

Bis dahin arbeitet er in einem Stellwerk. Das war als Übergangslösung gedacht.

Die Übergangslösung läuft seit zwei Jahren. Sie läuft noch zwei weitere.

Er sagt, im Stellwerk sei es im Winter warm. Das sei ein Vorteil gegenüber der Halle, in der er bis 2024 gearbeitet hat.

+++ MÜLLEIMER-TICKER +++

+++ 40 Nachweise statt 61, das gilt als Halbierung +++

+++ Erstes Vorhaben genehmigt, es dauerte 14 Monate +++

Achtung, Satire: Personen, Zitate und Pressestellen sind frei erfunden — im Gegensatz zu den Verspätungen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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