Die Voralbbahn: Was vom Boller Bähnle zwischen Göppingen und Bad Boll bleibt

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Voralbbahn: Was vom Boller Bähnle zwischen Göppingen und Bad Boll bleibt

Zwölf Kilometer Nebenbahn, 1926 eröffnet und 1989 für Reisende geschlossen. Die Gleise liegen vielerorts noch, und über neue Züge wird bis heute gesprochen.

VORHER · 1985

Ein Uerdinger Schienenbuszug verlässt den Bahnhof Heiningen in Richtung Eschenbach.

Ein Uerdinger Schienenbuszug verlässt den Bahnhof Heiningen in Richtung Eschenbach. Foto: Frank Nowotny, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2024

Die Ausfahrt Heiningen in Richtung Eschenbach. Die Gleise liegen noch.

Die Ausfahrt Heiningen in Richtung Eschenbach. Die Gleise liegen noch. Foto: Ursman83, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1926
Eröffnung
1989
Letzter Personenzug
1994
Ende des Güterverkehrs
12,4 km
Streckenlänge

Lage: von Göppingen nach Bad Boll im Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg. Status: Personenverkehr 1989 und Güterverkehr 1994 eingestellt, 1997 formell stillgelegt, Gleise größtenteils noch vorhanden. Heute: Reaktivierung wird geprüft, einzelne Bahnhofsgelände sind überbaut.

Die Voralbbahn von Göppingen nach Boll war 12,4 Kilometer lang und ging 1926 in Betrieb.

Seit dem 27. Mai 1989 fährt dort kein Personenzug mehr.

Die Gleise liegen an vielen Stellen noch, und über neue Züge wird bis heute gesprochen.

Die Abschnitte unten folgen grob der Fahrt von Göppingen nach Boll, und jeder Halt bekommt seinen eigenen Platz.

Bei manchen Halten ist nur wenig überliefert, und das steht dann auch so da.

Die freien Fotos stammen aus den 1980er Jahren und aus der Gegenwart, Aufnahmen aus der Eröffnungszeit sind nicht darunter.

Wie die Bahn nach Boll kam

Die Gemeinde Boll wollte ihre Kurgäste besser anbinden und bemühte sich deshalb um einen Bahnanschluss.

1901 wurde dafür ein Eisenbahnkomitee gegründet.

Bis 1904 entstand ein erster Plan für eine Strecke von Göppingen nach Boll.

Er wurde zunächst abgelehnt, weil die Einführung in den Bahnhof Göppingen als zu aufwendig galt.

Beim Bau der 1912 eröffneten Strecke von Schwäbisch Gmünd wurde der Göppinger Bahnhof dann ohnehin umgebaut, und die Boller Strecke wurde dabei mitgedacht.

1913 wurde der Bau einer Normalspurbahn nach Boll bewilligt.

Der Erste Weltkrieg verzögerte die Arbeiten, gebaut wurde erst nach seinem Ende.

1926 ging die Strecke in Betrieb, den Bahnhof Boll weihte die Gemeinde am 30. Mai 1926 mit einem Volksfest ein.

Den Zweiten Weltkrieg überstand die Strecke ohne Schäden.

Ein Uerdinger Schienenbuszug wartet 1985 im Bahnhof Boll auf seine wenigen Fahrgäste.
Ein Uerdinger Schienenbuszug wartet 1985 im Bahnhof Boll auf seine wenigen Fahrgäste. Foto: Frank Nowotny, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sah es vorher aus: der Schienenbus

Im Volksmund hieß die Bahn Boller Bähnle, Boller Mariele oder einfach Mariele.

Der Höhenunterschied zwischen Göppingen und dem Bahnhof Boll beträgt 105 Meter.

Anfangs übernahmen Güterzüge mit Personenbeförderung den Dienst, und die Fahrt dauerte 87 Minuten.

Mit reinen Personenzügen sank die Zeit auf 50 Minuten, 1972 waren es 25 Minuten.

Ab 1952 fuhren Uerdinger Schienenbusse, meist als Dreifachgarnitur.

Die letzte planmäßige Dampflok fuhr 1965.

Im Schüler- und Berufsverkehr kamen zusätzlich lokbespannte Züge mit n-Wagen zum Einsatz.

Mitte der 1960er Jahre fuhren täglich noch über 2.500 Menschen mit, 1985 waren es nur noch etwas über 1.000.

1975 endete der Zugbetrieb am Samstagnachmittag sowie sonn- und feiertags, und Bahnbusse sprangen ein.

Das Ende: 1989 und danach

Landkreis und Anliegergemeinden ließen Studien erstellen, um die Bahn attraktiver zu machen.

Genannt wurden Taktverkehr, bessere Anschlüsse, zusätzliche Haltepunkte und günstiger gelegene Stationen.

Eine ausreichende Finanzierung kam nicht zustande.

Am 27. Mai 1989 fuhr der letzte fahrplanmäßige Personenzug.

Güterverkehr war noch bis zum 25. September 1994 möglich.

Ein Verkauf per Ausschreibung scheiterte, und die Strecke wurde mit Wirkung zum 15. Dezember 1997 formell stillgelegt.

Die Gleise wurden trotzdem nicht abgebaut.

Die ersten 1,6 Streckenkilometer gingen als Anschlussgleis an die Gleisbaufirma Leonhard Weiss.

Göppingen-Holzheim

Der Bahnhof Göppingen-Holzheim lag nur wenige Minuten hinter Göppingen, zuletzt dauerte die Fahrt vier bis fünf Minuten.

Das Empfangsgebäude war ein massiver, eingeschossiger Bau mit Warteraum und Schalter, an den ein Güterschuppen angebaut war.

Die Mauern bestanden aus Jurament-Baustein aus Steinbrüchen der Umgebung.

Ein Bahnagent betreute den Bahnhof.

Die Gleisanlage umfasste einen Zwischenbahnsteig am durchgehenden Hauptgleis und ein Kreuzungsgleis von 180 Metern Nutzlänge am Hausbahnsteig.

Dazu kamen ein Freiladegleis und ein Gütergleis mit Kopframpe.

1999 wurde das Gebäude abgerissen.

Die Buslinie, die in Holzheim früher auch am Bahnhof hielt, fährt seit dem Anschluss an den VVS im Januar 2021 als Linie 980.

St. Gotthardt

St. Gotthardt ist ein Teil von Holzheim und zählte 2005 etwa 500 Einwohner.

Ob und wo dort an der Voralbbahn ein Halt bestand, ist in den gesichteten Quellen nicht belegt.

Mehr ist deshalb über diesen Namen nicht zu sagen.

Göppingen-Schlat

Der Bahnhof lag aus topografischen und wirtschaftlichen Gründen über zwei Kilometer vom Ort Schlat entfernt.

Die Bewohner hatten daher einen langen Weg zum Zug.

Erst die Wohnsiedlungen Ursenwang und Manzen rückten den Bahnhof näher an die Kundschaft, und er hieß danach Göppingen-Schlat.

Das massive Stationsgebäude entsprach der üblichen Nebenbahnarchitektur der 1920er Jahre und hatte Warteraum, Schalter und einen angebauten Güterschuppen.

Fahrkarten wurden bis zuletzt als Edmondsonsche Pappkarten verkauft.

Das Gebäude wird heute privat genutzt.

Zugkreuzung im Bahnhof Göppingen-Schlat 1989 mit zwei dreiteiligen Schienenbussen.
Zugkreuzung im Bahnhof Göppingen-Schlat 1989 mit zwei dreiteiligen Schienenbussen. Foto: Ursman83, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Bahnhof hatte einen Zwischenbahnsteig am Hauptgleis, ein Kreuzungsgleis mit 230 Metern Nutzlänge am Hausbahnsteig und ein Freiladegleis, die noch vorhanden sind.

1955 ging ein mechanisches Stellwerk der Bauform Einheit in Betrieb, mit dem drei Weichen gestellt wurden.

Das Hebelwerk stand mit Wetterschutz vor dem Gebäude, und die Zugführer stellten die Weichen selbst.

1990 wurde das Stellwerk außer Betrieb genommen.

Das Stellwerk der Bauform Einheit im Bahnhof Göppingen-Schlat, 1989.
Das Stellwerk der Bauform Einheit im Bahnhof Göppingen-Schlat, 1989. Foto: Ursman83, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Schalter im Bahnhof Göppingen-Schlat.
Der Schalter im Bahnhof Göppingen-Schlat. Foto: Ursman83, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Eschenbach

In der Planung zur Reaktivierung werden die vorhandenen Haltepunkte in Eschenbach und Göppingen als weiter nutzbar bezeichnet.

Hinter Heiningen führte die Strecke in Richtung Eschenbach.

Zu Bau, Gebäude und Betrieb des Halts Eschenbach ist in den gesichteten Quellen nichts Näheres belegt.

Heiningen

Der Bahnhof Heiningen lag an der Voralbbahn, auf der bis 1989 Personenverkehr stattfand.

Heute steht auf dem Gelände ein Dienstleistungszentrum mit Supermarkt.

Das Bahnhofsgebäude wurde abgerissen, die Gleise wurden teilweise entfernt oder überteert.

Das Durchgangsgleis liegt noch, ist aber stellenweise mit Betonplatten abgedeckt.

2011 wurde die Strecke in Heiningen im Rahmen einer Kanalsanierung an einem Bahnübergang unterbrochen.

Ein Bauzugwagen steht als Denkmal am ehemaligen Bahnhof.

Das ehemalige Bahnhofsgelände Heiningen mit Supermarkt, 2024. Das Durchgangsgleis liegt noch, abgedeckt mit Betonplatten.
Das ehemalige Bahnhofsgelände Heiningen mit Supermarkt, 2024. Das Durchgangsgleis liegt noch, abgedeckt mit Betonplatten. Foto: Ursman83, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Bauzugwaggon B3Y steht als Waggon-Denkmal am Bahnhof Heiningen, 2024.
Ein Bauzugwaggon B3Y steht als Waggon-Denkmal am Bahnhof Heiningen, 2024. Foto: Ursman83, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Dürnau

Dürnau war Haltepunkt der Voralbbahn, bis der Betrieb 1989 eingestellt wurde.

Seither ist der Ort nur noch mit einer Buslinie angebunden, die unter anderem nach Göppingen fährt.

Fotos aus dem Jahr 1988 zeigen ein Empfangsgebäude mit Laderampe, Bahnsteig und Bahnhofslaterne sowie einen Gleisanschluss mit Gleissperre.

1986 wartete hier bei einer Sonderfahrt eine Diesellok der Baureihe 212 auf die Weiterfahrt.

Ein Uerdinger Schienenbuszug am Bahnhof Dürnau, 1985.
Ein Uerdinger Schienenbuszug am Bahnhof Dürnau, 1985. Foto: Frank Nowotny, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Empfangsgebäude und Laderampe in Dürnau, 1988.
Empfangsgebäude und Laderampe in Dürnau, 1988. Foto: Harald Knauer, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Gleisanlagen mit Gleisanschluss und Gleissperre in Dürnau, 1988.
Gleisanlagen mit Gleisanschluss und Gleissperre in Dürnau, 1988. Foto: Harald Knauer, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Reste des Bahnübergangs in Dürnau, 2007.
Reste des Bahnübergangs in Dürnau, 2007. Foto: — Xocolatl 21:55, 6 September 2007 (UTC), gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Boll

Boll war bis Ende der 1980er Jahre Endstation, und Züge fuhren stündlich nach Göppingen und zurück.

Das zweigeschossige Empfangsgebäude mit Walmdach steht noch und beherbergt heute ein Hotel.

2011 wurden umfangreiche Gleisanlagen, ein Güterschuppen und eine Fahrzeugwaage abgerissen.

Ein Teil des Güterbahnhofsbereichs von etwa 150 Metern Länge wurde überbaut, der sich westlich an das Empfangsgebäude anschloss.

Zum 60-jährigen Bestehen fuhr am 5. Juli 1986 ein Sonderzug in den Bahnhof Boll ein.

Das Empfangsgebäude Bad Boll, 1988.
Das Empfangsgebäude Bad Boll, 1988. Foto: Harald Knauer, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Fahrkartenausgabe im Empfangsgebäude Bad Boll, 1988.
Die Fahrkartenausgabe im Empfangsgebäude Bad Boll, 1988. Foto: Harald Knauer, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Sonderfahrt mit einer Diesellok der Baureihe 212 zum 60-jährigen Bestehen am 5. Juli 1986 fährt in den Bahnhof Boll ein.
Die Sonderfahrt mit einer Diesellok der Baureihe 212 zum 60-jährigen Bestehen am 5. Juli 1986 fährt in den Bahnhof Boll ein. Foto: Frank Nowotny, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Diesellok 211 089-8 fährt 1985 bei Rangierarbeiten ein Stück aus dem Bahnhof Boll heraus.
Die Diesellok 211 089-8 fährt 1985 bei Rangierarbeiten ein Stück aus dem Bahnhof Boll heraus. Foto: Frank Nowotny, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus

Alle Anliegerkommunen bekannten sich dazu, die Gleise liegen zu lassen, um eine Wiederaufnahme des Betriebs nicht zu verbauen.

Ein Verein mit dem Namen Ein neuer Zug im Kreis setzt sich für neuen Zugverkehr ein.

Die Strecke ist damit kein Gelände, das man ohne Weiteres betreten sollte, denn es handelt sich nach wie vor um Bahngelände.

Die stillgelegte Bahnlinie Göppingen–Boll bei Heiningen, 2021.
Die stillgelegte Bahnlinie Göppingen–Boll bei Heiningen, 2021. Foto: Raimund Wimmer, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.

Vorher und nachher: Heiningen

Das Bild vom Anfang zeigt es am deutlichsten: 1985 fuhr in Heiningen noch ein Schienenbus aus dem Bahnhof.

Heute stehen dort Supermarkt und Parkplätze, und nur das Gleis erinnert an die Bahn.

In Boll steht das Empfangsgebäude noch, in Heiningen ist es verschwunden.

Wie es weitergehen könnte

Der Regionalverkehrsplan der Region Stuttgart von 2001 stufte eine Schienenverbindung zwischen Göppingen und Kirchheim unter Teck mit hoher Dringlichkeit ein.

Im März 2018 prüfte ein Gutachten die Verbindung erneut und bescheinigte ihr trotz bis zu 1.800 prognostizierter täglicher Fahrgäste mangelnde Rentabilität.

Die Potenzialuntersuchung vom November 2020 sah für die Voralbbahn ein sehr hohes Nachfragepotenzial.

Im September 2021 folgte eine Machbarkeitsstudie.

Am 6. März 2023 wurde ihr Ergebnis in Bad Boll vorgestellt: Für die Strecke Göppingen–Bad Boll als Regionalbahn ergab sich ein Nutzen-Kosten-Faktor von 1,29.

Eine Durchbindung nach Weilheim und Kirchheim erreichte keinen Wert über 1.

Am 22. Januar 2025 beriet der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart über eine Expressbuslinie von Kirchheim unter Teck über Weilheim und Bad Boll nach Göppingen.

1901: Boll gründet ein Eisenbahnkomitee.

1913: Der Bau einer Normalspurbahn nach Boll wird bewilligt.

1926: Die Voralbbahn geht in Betrieb.

1952: Uerdinger Schienenbusse übernehmen den Verkehr.

1965: Die letzte planmäßige Dampflok fährt.

1975: Kein Zugbetrieb mehr am Samstagnachmittag sowie sonn- und feiertags.

1989: Der Personenverkehr endet am 27. Mai.

1994: Der Güterverkehr endet am 25. September.

1997: Formelle Stilllegung zum 15. Dezember.

2011: Die Strecke wird in Heiningen an einem Bahnübergang unterbrochen.

2023: Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird vorgestellt.

Wie lang war die Voralbbahn?
Die Strecke von Göppingen nach Boll war 12,4 Kilometer lang.
Wann fuhr der letzte Personenzug?
Der letzte fahrplanmäßige Personenzug fuhr am 27. Mai 1989.
Wurden die Gleise abgebaut?
Nein, die Gleise liegen größtenteils noch. In Heiningen wurden sie teilweise überdeckt, und die ersten 1,6 Kilometer dienen als Anschlussgleis.
Was ist aus dem Bahnhof Boll geworden?
Das Empfangsgebäude steht noch und beherbergt ein Hotel.
Könnte die Bahn wieder fahren?
Die Machbarkeitsstudie ergab für Göppingen–Bad Boll einen Nutzen-Kosten-Faktor von 1,29, ein Wert über 1 gilt als förderfähig. Ob und wann es dazu kommt, ist offen.

Die Voralbbahn ist ein Beispiel dafür, wie schnell ein Bahnhof aus dem Alltag verschwindet, die Strecke aber lange liegen bleiben kann.

Wer sie besucht, sollte auf öffentlichen Wegen bleiben, denn die Gleise sind nur stillgelegt, nicht freigegeben.

Quellen und Bildrechte

Voralbbahn (Wikipedia) · Bahnhof Göppingen-Schlat (Wikipedia) · Bahnhof Göppingen-Holzheim (Wikipedia) · Bad Boll (Wikipedia) · Heiningen (Landkreis Göppingen) (Wikipedia) · Dürnau (Landkreis Göppingen) (Wikipedia) · Holzheim (Göppingen) (Wikipedia) · Wikimedia Commons: Category Voralbbahn

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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