Die stillen Halte der Strecke Triptis–Marxgrün

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die stillen Halte der Strecke Triptis–Marxgrün

Von Triptis durch das Saaletal und das Höllental bis Marxgrün: Die Nebenbahn ist bis auf einen Rest stillgelegt. Ein Rundgang durch Halte, Viadukte und das Informationszentrum im alten Bahnhof Lichtenberg.

Ein Güterzug auf dem Plothentalviadukt in Ziegenrück, März 1984.
Ein Güterzug auf dem Plothentalviadukt in Ziegenrück, März 1984. Foto: S49Z, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1894
Eröffnung bis Ziegenrück
1971
Verkehr Marxgrün–Lichtenberg eingestellt
1998
Reiseverkehr Triptis–Unterlemnitz abbestellt
2005
Nordabschnitt stillgelegt

Strecke: Triptis–Marxgrün, Oberlandbahn und Höllentalbahn. Status: Regelverkehr nur noch zwischen Unterlemnitz und Blankenstein, alle anderen Abschnitte ohne Betrieb. Heute: Fahrraddraisinen zwischen Moßbach und Lückenmühle, Informationszentrum im Bahnhof Lichtenberg.

Von Triptis bis Marxgrün reichte einst eine Nebenbahn, die Thüringen mit Bayern verband.

In Betrieb ist heute nur noch der Abschnitt von Ebersdorf-Friesau über Unterlemnitz und Lobenstein bis Blankenstein.

Der Rest der Strecke ist stillgelegt: im Norden die Thüringische Oberlandbahn, im Süden die Höllentalbahn im Frankenwald.

Dieser Beitrag geht die Halte ohne Regelverkehr der Reihe nach durch.

Freie Fotos aus der Betriebszeit sind selten, es gibt eine Postkarte der Posenmühle und einzelne Aufnahmen von 1984 und 1994.

Der Bau der Oberlandbahn

Ziegenrück war im 19. Jahrhundert eine Exklave des preußischen Regierungsbezirks Erfurt.

Um das Gebiet zu erschließen, baute die Preußische Staatsbahn eine Bahnlinie.

Dem Bau ging ein Staatsvertrag zwischen Preußen und den durchquerten Staaten Reuß jüngerer Linie, Reuß älterer Linie, Sachsen-Weimar und Schwarzburg-Rudolstadt voraus.

Am 17. Dezember 1894 wurde die Strecke nach Ziegenrück eröffnet.

Am 16. September 1895 folgte die Verlängerung bis Lobenstein, am 1. Dezember 1896 der Abschnitt zum Güterbahnhof Lemnitzhammer und am 15. Juli 1897 die Strecke bis Blankenstein.

Die steilen Talhänge der Region machten viele Tunnel, Brücken und Viadukte nötig.

Triptis, Auma und Krölpa

Die Strecke begann in Triptis an der Bahnstrecke Leipzig–Gera–Saalfeld.

Das Empfangsgebäude des Abzweigbahnhofs Triptis wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs durch einen Bombentreffer zerstört.

Es wurde nicht wieder aufgebaut, stattdessen entstand ein Behelfsbau, der noch besteht.

Triptis selbst ist weiter in Betrieb, die stillgelegte Strecke beginnt hinter dem Bahnhof.

Die ersten Stationen waren Auma bei Kilometer 6,12 und Krölpa bei Kilometer 10,16, beide als Bahnhöfe angelegt.

Weitere Angaben zu beiden Halten sind nicht belegt.

Moßbach: Start der Draisinen

Der Bahnhof Moßbach bei Neustadt an der Orla lag bei Kilometer 14,37.

Das Bundesverwaltungsgericht entschied im März 2008, dass die Eisenbahnüberführung bei Moßbach beim Ausbau der Bundesautobahn 9 nicht abgerissen werden darf.

Ende Oktober 2008 schloss die Deutsche Regionaleisenbahn mit der DEGES einen Kreuzungsvertrag, der zum Abriss der Brücke am 18. Oktober 2009 führte.

Nach der Verbreiterung der Autobahn ist ein Neubau der Eisenbahnbrücke vorgesehen.

Ab Moßbach bietet der Verein Thüringer Oberlandbahn seit 2011 Fahrten mit Fahrraddraisinen an.

Dreba, Knau und Posenmühle

Dreba war ein Haltepunkt bei Kilometer 20,09, Knau ein Bahnhof bei Kilometer 22,59.

Die Posenmühle bei Knau hatte einen eigenen Bahnhaltepunkt bei Kilometer 24,77.

Eine Postkarte aus der Zeit zwischen 1890 und 1920 zeigt die Posenmühle und die Pension Raiffeisenhaus.

Die Posenmühle bei Knau mit dem Bahnhaltepunkt, Postkarte aus der Zeit zwischen 1890 und 1920.
Die Posenmühle bei Knau mit dem Bahnhaltepunkt, Postkarte aus der Zeit zwischen 1890 und 1920. Foto: Unknown artist Unknown artist, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Aus Knau gibt es eine Aufnahme der Diesellok 204 622 vom 21. Januar 1994.

Lok 204 622 in Knau am 21. Januar 1994.
Lok 204 622 in Knau am 21. Januar 1994. Foto: Phil Richards, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Ziegenrück: Viadukte über Plothenbach und Saale

Ziegenrück war 1894 der Endpunkt der ersten Ausbaustufe.

Vor dem Bahnhof führt die Strecke durch den 105 Meter langen Kirchbergtunnel und über das Plothenbachtal-Viadukt.

Hinter dem Bahnhof überquert sie die Saale auf einem Viadukt und erreicht danach den Hemmkoppentunnel mit 181 Metern und den Schweinbachtunnel mit 89 Metern.

Das Viadukt über die Saale in Ziegenrück, Aufnahme von 2012.
Das Viadukt über die Saale in Ziegenrück, Aufnahme von 2012. Foto: Swen Bernitz (architekturfotografie.xyz), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Liebschütz und die Ziemestalbrücke

Der Haltepunkt Liebschütz an der Saale lag bei Kilometer 33,93.

Danach folgen der Zschachen-Mühlberg-Tunnel mit 72 Metern und der Ziemes-Tunnel mit 118 Metern.

Dahinter überquert die Strecke das Ziemestal auf der Ziemestalbrücke.

Die Stahlbrücke ist 32 Meter hoch und steht auf fünf Gerüstpfeilern.

Wegen der hohen Transportkosten ins Ziemestal kam Stein als Baumaterial nicht infrage, man entschied sich für Stahl.

Die Fundamente entstanden ab Herbst 1893, im Juni 1895 wurde die Brücke mit drei aneinandergekoppelten Lokomotiven erprobt.

Seit der Stilllegung steht die Brücke unter Denkmalschutz, in ihrer ursprünglichen Form ist sie erhalten.

Die Ziemestalbrücke von Osten, 2011.
Die Ziemestalbrücke von Osten, 2011. Foto: Matthias Apsel, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Westseite der Ziemestalbrücke, 2011.
Die Westseite der Ziemestalbrücke, 2011. Foto: Matthias Apsel, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Külmla und Liebengrün: Betriebsbahnhöfe der Kriegsjahre

Im Zweiten Weltkrieg diente die Strecke als Umleitungsstrecke für den Nord-Süd-Verkehr, weil sie weit von den bombengefährdeten Ballungsräumen lag.

Um die Kapazität zu erhöhen, wurden in den Kriegsjahren zwei zusätzliche Kreuzungsbahnhöfe eingerichtet.

Als Betriebsbahnhöfe sind Külmla bei Kilometer 28 und Liebengrün bei Kilometer 37,5 verzeichnet, beide von 1938 bis 1945.

Lückenmühle und Remptendorf

Der Bahnhof Lückenmühle lag bei Kilometer 41,30 und ist das südliche Ende der Draisinenstrecke.

Die Fahrten zwischen Moßbach und Lückenmühle sind 27 Kilometer lang und führen über die Ziemestalbrücke, durch mehrere Tunnel und über zwei große Steinviadukte.

Hinter Lückenmühle zweigt bei Kilometer 42,8 ein Anschlussgleis zum Umspannwerk Remptendorf ab.

Kurz vor der Stilllegung fuhren noch mehrere Trafotransporte zu diesem Umspannwerk.

Der Bahnhof Remptendorf folgt bei Kilometer 44,10.

Das Holzwerk in Ebersdorf-Friesau wird von Lobenstein aus weiter angefahren.

Das Ende im Norden

Seit 1907 verband die Bahnstrecke Hockeroda–Unterlemnitz die Strecke mit Saalfeld, ein Großteil des Verkehrs verlagerte sich dorthin.

Die Züge aus Triptis endeten danach meist in Lobenstein.

Am 24. Mai 1998 bestellte das Land Thüringen den Reisezugverkehr zwischen Triptis und Unterlemnitz ab.

Ende 1998 endete auch der Güterverkehr zwischen Triptis und Ebersdorf-Friesau.

Am 1. Januar 2005 wurde der Abschnitt stillgelegt, das Gleis aber nicht zurückgebaut, und die Strecke ist nicht entwidmet.

Der Verein Thüringer Oberlandbahn setzt sich für eine Reaktivierung zwischen Triptis und Ebersdorf-Friesau ein.

Der Bau durch das Höllental

Die Papierfabrik Rosenthal begrüßte den Weiterbau nach Süden, weil sie ihr Papier sonst bis nach Hof auf Pferdewagen bringen musste.

Preußen und Bayern unterzeichneten am 30. Januar 1897 einen Vertrag über den Abschnitt.

Wegen der Planung durch die Eisenbahndirektion Erfurt entstanden die Bahnhofsgebäude in Hölle und Blankenstein im thüringischen Fachwerkstil.

Mit den Arbeiten begann 1900 eine Mannschaft von 250 Mann, 117 Arbeiter kamen vorwiegend aus Österreich und Italien.

Gebraucht wurden zwei Tunnel durch den Kessel- und den Kanzelfels und drei Viadukte.

Die feierliche Eröffnung war am 14. August 1901, der Regelbetrieb begann einen Tag später.

Die Fahrt zwischen Hölle und Lichtenberg dauerte sieben Minuten.

Der Röhrensteig im Höllental, links daneben das Gleisbett der Strecke, 2009.
Der Röhrensteig im Höllental, links daneben das Gleisbett der Strecke, 2009. Foto: ChNPP, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Lichtenberg: Bahnhof an der Grenze

Der Bahnhof Lichtenberg (Ofr) wurde zwischen 1897 und 1901 im Gemeindeteil Blechschmidtenhammer errichtet, mehr als einen Kilometer nordöstlich der Stadt.

Die Stadt bekam eine Güterabfertigung erst, nachdem sie ansässige Unternehmen, darunter die Papierveredelung H. H. Ullstein, für den Transport auf der Schiene gewinnen konnte.

Das kleine Empfangsgebäude ist ein eingeschossiger Fachwerkbau und steht unter Denkmalschutz.

Nach der deutschen Teilung wurde die Strecke am 3. Juli 1945 auf der Brücke über die Muschwitz unterbrochen, Lichtenberg wurde zum Endbahnhof aus Richtung Marxgrün.

Auf bayerischer Seite gab es danach keinen Reiseverkehr mehr.

Die Brücke über die Muschwitz bei Blechschmidtenhammer, in deren Mitte die Strecke bei der Teilung Deutschlands unterbrochen wurde.
Die Brücke über die Muschwitz bei Blechschmidtenhammer, in deren Mitte die Strecke bei der Teilung Deutschlands unterbrochen wurde. Foto: ChNPP, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bis zum 23. Mai 1971 lief zwischen Marxgrün und Lichtenberg noch Güterverkehr, dann wurde die Strecke stillgelegt.

Am 7. Oktober 1983 gab die Bundesbahn den Bahnhof zum Verkauf frei.

Die Stadt Lichtenberg kaufte das Gebäude 1985, am 31. Juli 1986 eröffnete dort ein Informationszentrum des Naturparks Frankenwald.

Es zeigt eine Modellbahnanlage der Höllentalbahn im Maßstab 1:87, betreut von den Münchberger Eisenbahnfreunden.

Auf einem kurzen Gleisstück davor stehen die Dampfspeicherlok 3 der Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal, eine Donnerbüchse, ein Gepäckwagen und ein gedeckter Güterwagen der Hofer Brauerei Löwenhof.

Das Empfangsgebäude in Lichtenberg (Ofr) nach der Renovierung, 2005.
Das Empfangsgebäude in Lichtenberg (Ofr) nach der Renovierung, 2005. Foto: No machine-readable author provided. Wst.wiki~commonswiki as, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Dampfspeicherlok 3 der Papierfabrik Rosenthal vor dem Bahnhof Lichtenberg.
Die Dampfspeicherlok 3 der Papierfabrik Rosenthal vor dem Bahnhof Lichtenberg. Foto: Markus G. Klötzer, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Wagen und Lok im Bahnhof Lichtenberg, 2012.
Wagen und Lok im Bahnhof Lichtenberg, 2012. Foto: Markus G. Klötzer, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hölle: ein Bahnhof wird zur Grünanlage

Der Bahnhof Hölle lag bei Kilometer 66,56 am oberen Ende des Höllentals.

Das Fachwerk-Bahnhofsgebäude sollte erhalten bleiben und als Haus des Gastes dienen.

Diese Planung von 1977 ließ sich nicht verwirklichen.

Das Gebäude wurde 1979 abgerissen, das Gelände zu einer Parkanlage umgestaltet.

Auf dem Gelände steht ein neu gebauter Pavillon, dessen Bauweise an den Bahnhof erinnert.

Der Standort des früheren Bahnhofsgebäudes in Hölle, heute eine Grünanlage.
Der Standort des früheren Bahnhofsgebäudes in Hölle, heute eine Grünanlage. Foto: stefan weinrich. hof an der saale, CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Kurz vor Hölle bestand die Ladestelle Wiede, über die lange Zeit die im benachbarten Kohlensäurewerk der Firma Wiede hergestellte Kohlensäure abtransportiert wurde.

Am 30. Oktober 1987 endete die Bedienung der Firma Wiede, danach wurde die Reststrecke abgebaut.

Die Brücken im Höllental wurden nicht abgerissen, die Tunnel aus Sicherheitsgründen zugemauert.

Marxgrün: das Ende der Strecke

Marxgrün war der südliche Endpunkt, früher als Bahnhof, heute als Haltepunkt geführt.

Die Grenze zwischen der bayerischen und der preußischen Staatsbahn lag kurz davor bei Kilometer 68,24.

Nach der Gesamtstilllegung 1971 gründete sich in Hof eine Lokalbahn-Arbeitsgemeinschaft, die im Lokschuppen Marxgrün einen Museumsbetrieb aufbauen wollte.

Die Instandsetzung der Strecke überstieg die finanziellen Möglichkeiten der Gruppe.

Am 20. Oktober 2023 nahm der Bundestag den Lückenschluss Hockeroda–Blankenstein–Marxgrün in den potenziellen Bedarf des Bedarfsplans für die Bundesschienenwege auf.

Gegner einer Reaktivierung verweisen auf das 1997 ausgewiesene Naturschutzgebiet Höllental.

Die Geschichte in Daten

17.12.1894: Eröffnung der Strecke bis Ziegenrück.

16.09.1895: Verlängerung bis Lobenstein.

30.01.1897: Staatsvertrag zum Bau durch das Höllental.

15.07.1897: Eröffnung bis Blankenstein.

14.08.1901: Feierliche Eröffnung der Höllentalstrecke bis Marxgrün.

1907: Eröffnung der Strecke Hockeroda–Unterlemnitz.

03.07.1945: Unterbrechung der Strecke an der Muschwitzbrücke.

23.05.1971: Verkehr zwischen Marxgrün und Lichtenberg eingestellt.

1979: Abriss des Bahnhofs Hölle.

31.07.1986: Eröffnung des Informationszentrums im Bahnhof Lichtenberg.

30.10.1987: Ende der Bedienung der Firma Wiede.

24.05.1998: Reisezugverkehr Triptis–Unterlemnitz abbestellt.

01.01.2005: Nordabschnitt stillgelegt.

18.10.2009: Abriss der Eisenbahnüberführung bei Moßbach.

2011: Start der Draisinenfahrten Moßbach–Lückenmühle.

20.10.2023: Aufnahme des Lückenschlusses in den potenziellen Bedarf.

Häufige Fragen

Fährt auf der Strecke Triptis–Marxgrün noch ein Zug?
Regelmäßigen Personenverkehr gibt es nur noch zwischen Unterlemnitz und Blankenstein, dort fahren auch Güterzüge.
Wann endete der Reiseverkehr zwischen Triptis und Unterlemnitz?
Das Land Thüringen bestellte ihn am 24. Mai 1998 ab, der Abschnitt wurde am 1. Januar 2005 stillgelegt.
Kann man die Strecke noch befahren?
Der Verein Thüringer Oberlandbahn bietet seit 2011 Fahrraddraisinen zwischen Moßbach und Lückenmühle an, auf 27 Kilometern.
Was ist aus dem Bahnhof Lichtenberg geworden?
Das Gebäude beherbergt seit 1986 ein Informationszentrum des Naturparks Frankenwald mit einer Modellbahnanlage.
Gibt es Pläne zur Reaktivierung?
Der Bundestag nahm das Vorhaben am 20. Oktober 2023 in den potenziellen Bedarf des Bedarfsplans auf, eine Entscheidung steht nicht fest.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Triptis–Marxgrün · Wikipedia: Bahnhof Lichtenberg (Ofr) · Wikipedia: Ziemestalbrücke · Wikipedia: Hölle (Naila) · Wikipedia: Ziegenrück

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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