Tidebahn und Gummibahn: zwei stillgelegte Nebenbahnen im Nordwesten

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Tidebahn und Gummibahn: zwei stillgelegte Nebenbahnen im Nordwesten

Die eine Strecke fuhr nach den Gezeiten zum Fährhafen für Wangerooge, die andere schaukelte über Moorboden nach Brake. Beide sind seit Jahrzehnten ohne Reisezüge.

Das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Carolinensiel, heute das Erlebnismuseum Phänomania (2022).
Das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Carolinensiel, heute das Erlebnismuseum Phänomania (2022). Foto: Awistreich, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1888
Jever–Carolinensiel eröffnet
1896
Gummibahn Oldenburg–Brake eröffnet
1987
Letzter Reisezug nach Harle
1998
Oldenburg Hbf–Ohmstede stillgelegt

Lage: Niedersachsen, von Jever zum Hafen Harle und von Oldenburg nach Brake an der Unterweser. Status: beide Strecken stillgelegt. Heute: große Teile der Trassen sind Rad- und Fußwege.

Zwei Nebenbahnen im Nordwesten Niedersachsens haben ihre Reisezüge vor Jahrzehnten verloren.

Die eine führte von Jever zum Fährhafen Harle, die andere von Oldenburg nach Brake an der Unterweser.

Beide Strecken gehörten zur Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn, kurz GOE.

Freie Fotos aus der Betriebszeit gibt es nur in Form eines Fahrplans von 1944, die übrigen Bilder zeigen den heutigen Zustand.

Die Tidebahn Jever–Harle: Entstehung

Die Bahn nach Harle ließ das Großherzogtum Oldenburg anstoßen, um den Badebetrieb auf Wangerooge zu fördern.

Wangerooge war die einzige oldenburgische Nordseeinsel.

Gebaut wurde die Strecke von der Jever-Carolinensieler Eisenbahngesellschaft, einer Aktiengesellschaft unter Führung des Frankfurter Bankhauses Erlanger & Söhne.

Am 1. September 1888 ging der Abschnitt von Jever nach Carolinensiel in Betrieb.

Er endete aber nicht in Carolinensiel, das damals preußisch war, sondern an der Friedrichsschleuse auf oldenburgischem Gebiet.

Am 1. Juli 1890 folgte der Anschluss zum Anleger in Harle.

Den Betrieb führten von Anfang an die Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen.

1897 kauften sie auch die Strecke, die Verluste einbrachte.

Gleichzeitig übernahmen sie ein Seebäderschiff und errichteten die Inselbahn Wangerooge.

Die Strecke war rund 20 Kilometer lang.

So sah es vorher aus: Züge nach der Tide

Der Schiffsverkehr nach Wangerooge hängt von den Gezeiten ab.

Deshalb hatten viele Zugpaare einen Fahrplan, der täglich wechselte.

Diese Fahrten hießen Tidezüge, die Strecke wurde Tidebahn genannt.

Auf der Strecke überlagerten sich der Verkehr nach festem Fahrplan zwischen Jever und Carolinensiel und die Tidezüge von Sande nach Harle.

1944 fuhren werktags sechs Zugpaare und ein Tidezugpaar.

1961 waren es drei Zugpaare und ein bis zwei Tidezüge.

Tettens

Tettens war ein Haltepunkt an der Strecke.

Das frühere Bahnhofsgebäude steht noch und wird privat genutzt.

Garms bei Neugarmssiel

Der Halt Garms bediente Neugarmssiel und war seit 1888 an die Strecke angeschlossen.

Hier wurden über Jahrzehnte Güter für die Landwirtschaft umgeschlagen, außerdem hielten Personenzüge.

1968 gab die Bahn den Haltepunkt auf.

Das frühere Bahnhofsgebäude wird heute privat genutzt.

Hohenkirchen und die Marinebahn nach Schillig

In Hohenkirchen zweigte die Marinebahn nach Schillig ab.

Sie entstand, weil die Marine in Schillig 1914 mehrere Geschützstellungen zum Schutz der Jadeeinfahrt und des Marinehafens Wilhelmshaven angelegt hatte.

Die Oldenburgischen Staatseisenbahnen hatten kein Interesse am Betrieb, deshalb lief die Bahn als Privatanschluss der Marine.

Im Februar 1915 wurde die normalspurige Strecke eröffnet, sie verband Hohenkirchen mit Wiarden, Horumersiel und Schillig.

Ab 1935 unterstand sie der Deutschen Reichsbahn und war für den öffentlichen Verkehr freigegeben.

Einen planmäßigen Verkehr gab es nicht, nur Sonderzüge nach Horumersiel und Schillig.

1946 wurde die Kleinbahn Hohenkirchen–Schillig GmbH gegründet.

Am 27. Februar 1949 musste der Betrieb enden, weil die einzige Lokomotive schadhaft abgestellt wurde.

Am 28. April 1949 wurde die Bahn stillgelegt, die Betriebsmittel wurden versteigert und die Strecke abgebaut.

Carolinensiel

Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Carolinensiel (2022).
Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Carolinensiel (2022). Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Bahnhof Carolinensiel liegt östlich der Goldenen Linie.

Diese Grenze legten 1666 die ostfriesische Fürstin Christine Charlotte und Graf Anton Günther von Oldenburg fest.

Heute trennt sie die Landkreise Wittmund und Friesland.

Die Bahn wurde auf oldenburgischem Gebiet gebaut, deshalb gehört der Bahnhof zur Gemarkung Middoge der Gemeinde Wangerland und nicht zu Carolinensiel im Landkreis Wittmund.

Das Empfangsgebäude entstand 1909 und wurde bis 1987 genutzt.

Es gehört zu den wenigen unter Denkmalschutz stehenden Bahnhofsgebäuden in Ostfriesland.

Seit 2008 beherbergt es das Erlebnismuseum Phänomania mit etwa 80 Experimenten.

Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Carolinensiel mit einem Hinweisschild auf die Goldene Linie (2022).
Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Carolinensiel mit einem Hinweisschild auf die Goldene Linie (2022). Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Harle

1956 und 1957 wurde der Hafen weiter in das Vordeichgelände verlegt, und die Strecke wurde verlängert.

Am Anleger entstand ein eigener Bahnhof.

Das Gebäude dient heute als Verkaufsstelle für Fährtickets nach Wangerooge.

Vor dem Gebäude liegt ein Stück Gleis, auf dem bis September 2024 zwei ausgediente Wagen der Inselbahn Wangerooge standen.

Als Ersatz für die Bahn stellt der Tidebus der DB den Anschluss zum Bahnhof Sande her.

Der ehemalige Bahnhof Harlesiel am Fähranleger im Außenhafen (2022).
Der ehemalige Bahnhof Harlesiel am Fähranleger im Außenhafen (2022). Foto: Awistreich, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Harle (2022).
Das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs Harle (2022). Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Schienenstück der Strecke Jever–Harle im ehemaligen Bahnhof Harle (2022).
Ein Schienenstück der Strecke Jever–Harle im ehemaligen Bahnhof Harle (2022). Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Spurweiten der Inselbahn Wangerooge und der Strecke Jever–Harle im Vergleich, am ehemaligen Bahnhof Harle (2022).
Die Spurweiten der Inselbahn Wangerooge und der Strecke Jever–Harle im Vergleich, am ehemaligen Bahnhof Harle (2022). Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Niedergang und Ende der Tidebahn

Der Betrieb der Strecke war stets unrentabel.

1966 wurde der Verkehr im Winter eingestellt.

1968 endete die Bedienung der Zwischenhalte.

Ab 1981 fuhren Züge nur noch an verkehrsreichen Tagen, der Fahrplan richtete sich nach der Fähre und damit nach den Gezeiten.

1987 musste das Umsetzgleis in Harle dem Ausbau eines Parkplatzes weichen, danach konnten nur noch Schienenbusse fahren.

Ein nötiger Brückenneubau über das Tettenser Tief war der Anlass, die Strecke stillzulegen.

Die Deutsche Bundesbahn kündigte zum Winterfahrplan 1987/1988 die Einstellung des Personenverkehrs an.

Am 27. September 1987 endete der Reiseverkehr, am 25. September 1988 der Restverkehr.

Im Januar 1990 wurde die Strecke stillgelegt und abgebaut.

Die Gummibahn Oldenburg–Brake: Entstehung

Die Strecke von Oldenburg nach Brake an der Unterweser ist knapp 32 Kilometer lang.

Gebaut wurde sie von der Großherzoglich Oldenburgischen Eisenbahn.

Am 1. Mai 1896 begann der Personenverkehr, ab dem 1. Juni 1896 fuhren auch Güterzüge.

Das Gelände zwischen den Bahnhöfen Ipwege und Großenmeer ist moorig, das machte den Bau schwierig und teuer.

Schon beim Bau musste deutlich mehr Sand für das Gleisbett herangefahren werden als sonst üblich.

Auch nach der Eröffnung wurde immer wieder Sand in den weichen Boden nachgeschüttet.

Das Gleisbett gab unter dem Gewicht der Züge stark nach.

Die Fahrgäste hatten den Eindruck, auf Gummi zu fahren, deshalb trug die Strecke den Spitznamen Gummibahn.

So sah es vorher aus: Güter vor Reisenden

Der Fahrplan der Deutschen Reichsbahn von 1944 für die Strecke Oldenburg–Brake.
Der Fahrplan der Deutschen Reichsbahn von 1944 für die Strecke Oldenburg–Brake. Foto: Deutsche Reichsbahn, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Der Güterverkehr war der bedeutendere Zweig der Strecke.

Er ergab sich aus dem reichen Viehbestand und anderen landwirtschaftlichen Gütern der fruchtbaren Wesermarsch.

Der Personenverkehr war nie besonders rege.

Im Sommerfahrplan 1914 und im Sommer 1939 sind je fünf durchgehende Personenzüge verzeichnet.

Ein Zugpaar verkehrte 1939 nur mittwochs und an den Wochenenden.

Ohmstede

Ohmstede erhielt 1896 durch die Strecke nach Brake einen Eisenbahnanschluss.

Der Abschnitt Etzhorn–Ohmstede war seit dem 30. Mai 1987 ohne Güterverkehr und wurde am 31. Dezember 1988 stillgelegt.

Der letzte verbliebene Abschnitt zwischen Oldenburg Hauptbahnhof und Ohmstede folgte am 1. Mai 1998.

Eine Pfeiftafel an der überwachsenen Strecke bei Oldenburg (2011).
Eine Pfeiftafel an der überwachsenen Strecke bei Oldenburg (2011). Foto: Jacek79, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Etzhorn

Etzhorn bekam 1896 durch die Gummibahn einen Bahnanschluss.

Der alte Bahndamm ist heute ein Spazierweg vom Kummerkamp bis zur Hullmann-Brennerei.

Vom Bahnhof ist nur der alte Vorplatz erhalten geblieben.

Ipwege und Loy

In Ipwege lag ein Haltepunkt, in Loy ein Bahnhof.

Zwischen Etzhorn und Ipwege wurde die Strecke im Frühjahr 1976 abgebaut.

In Loyerberg ist der ehemalige Bahndamm seit 1985 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

Der ehemalige Bahndamm in Loyerberg (2015).
Der ehemalige Bahndamm in Loyerberg (2015). Foto: Ralf Krebs, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Die Brücke der Bahnstrecke Oldenburg–Brake über die Schanze (2015).
Die Brücke der Bahnstrecke Oldenburg–Brake über die Schanze (2015). Foto: Ralf Krebs, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Großenmeer, Oldenbrok, Strückhausen und Ovelgönne

Großenmeer, Oldenbrok, Strückhausen und Ovelgönne hatten je einen Bahnhof an der Strecke.

In Oldenbrok heißt noch heute ein Ortsteil Oldenbrok-Bahnhof.

Zwischen Großenmeer und Brake ist ein Weg für Spaziergänger und Radfahrer entstanden.

Ein Fuß- und Radweg am ehemaligen Bahndamm im Bereich Strückhauser Kirchdorf in Ovelgönne (2026).
Ein Fuß- und Radweg am ehemaligen Bahndamm im Bereich Strückhauser Kirchdorf in Ovelgönne (2026). Foto: JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Niedergang und Ende der Gummibahn

Zum Winterfahrplan 1961 wurde der Personenverkehr eingestellt.

Auch der Güterverkehr ging zurück.

Übergabefahrten von Oldenburg und Brake nach Großenmeer hielten sich bis Anfang der 1970er Jahre.

1972 und 1976 erlebte die Strecke noch einmal eine kurze Blüte.

Die Huntebrücke der Strecke Hude–Nordenham war wegen Bauarbeiten gesperrt, deshalb liefen die Erzzüge von Nordenham-Blexen über Brake, Großenmeer und Oldenburg.

Kurz nach Abschluss der Reparaturen wurde der Erzverkehr zurückverlegt.

Im Frühjahr 1976 wurde die Strecke zwischen Oldenburg-Etzhorn und Ipwege abgebaut.

Am 25. Mai 1989 endete der Güterverkehr zwischen Brake und Großenmeer.

Übergabeverkehr zu den noch vorhandenen Gleisanschlüssen hielt sich bis in die 1990er Jahre.

So sieht es jetzt aus

Große Teile der Trasse der Tidebahn dienen heute als Rad- und Fußweg.

Das Bahnhofsgebäude in Carolinensiel steht unter Denkmalschutz, das Gebäude in Harle verkauft Fährtickets.

Die Gummibahn kaufte die Stadt Oldenburg 1994 zwischen der Elsflether Straße und der Kreuzung mit der A 29.

Sie wies dort 9,1 Hektar als geschützten Landschaftsbestandteil Alte Braker Bahn aus.

Die Schienen wurden entfernt, und es entstand ein kombinierter Rad- und Fußweg.

Nördlich davon ist die Strecke durch eine fehlende Brücke über die A 29 unterbrochen.

Reste der ehemaligen Braker Bahn in Oldenburg-Donnerschwee (2018).
Reste der ehemaligen Braker Bahn in Oldenburg-Donnerschwee (2018). Foto: JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher in Carolinensiel

Die ehemalige Bahnstrecke Jever–Harle beim Bahnhof Carolinensiel (2022).
Die ehemalige Bahnstrecke Jever–Harle beim Bahnhof Carolinensiel (2022). Foto: Aagnverglaser, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Früher hielten hier Züge der Tidebahn, deren Fahrplan sich nach den Gezeiten und den Fähren nach Wangerooge richtete.

Heute zeigt das Empfangsgebäude Experimente im Erlebnismuseum Phänomania.

Die Geschichte in Daten

1888: Am 1. September wird die Strecke Jever–Carolinensiel eröffnet.

1890: Am 1. Juli folgt der Anschluss zum Anleger in Harle.

1896: Am 1. Mai beginnt der Personenverkehr auf der Strecke Oldenburg–Brake, ab 1. Juni fahren auch Güterzüge.

1897: Die GOE kauft die Strecke Jever–Harle.

1915: Im Februar wird die Marinebahn Hohenkirchen–Schillig eröffnet.

1949: Am 28. April wird die Marinebahn Hohenkirchen–Schillig stillgelegt.

1957: Der Hafen Harle ist ins Vordeichgelände verlegt und die Strecke verlängert (1956/1957).

1961: Zum Winterfahrplan endet der Personenverkehr Oldenburg–Brake.

1966: Der Winterverkehr Jever–Harle wird eingestellt.

1968: Die Bedienung der Zwischenhalte Jever–Harle endet.

1976: Im Frühjahr wird Oldenburg-Etzhorn–Ipwege abgebaut.

1987: Am 27. September endet der Reiseverkehr Jever–Harle.

1988: Am 25. September endet der Restverkehr Jever–Harle, am 31. Dezember wird Etzhorn–Ohmstede stillgelegt.

1989: Am 25. Mai endet der Güterverkehr Brake–Großenmeer.

1990: Im Januar wird die Strecke Jever–Harle stillgelegt und abgebaut.

1994: Die Stadt Oldenburg kauft einen Streckenabschnitt der Gummibahn.

1998: Am 1. Mai wird Oldenburg Hauptbahnhof–Ohmstede stillgelegt.

Häufige Fragen

Wann fuhr der letzte Reisezug nach Harle?
Am 27. September 1987 endete der Reiseverkehr, am 25. September 1988 der Restverkehr.
Warum heißt die Strecke Tidebahn?
Der Schiffsverkehr nach Wangerooge hängt von den Gezeiten ab, deshalb wechselte der Fahrplan vieler Züge täglich.
Woher stammt der Name Gummibahn?
Der moorige Untergrund gab unter den Zügen nach, und die Fahrgäste hatten den Eindruck, auf Gummi zu fahren.
Wann endete der Personenverkehr Oldenburg–Brake?
Zum Winterfahrplan 1961.
Warum liegt der Bahnhof Carolinensiel nicht in Carolinensiel?
Er liegt östlich der Goldenen Linie, der Grenze von 1666, und gehört deshalb zur Gemarkung Middoge der Gemeinde Wangerland.

Von der Tidebahn blieb in Harle ein Stück Gleis, von der Gummibahn der Name Alte Braker Bahn.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Jever–Harle · Wikipedia: Bahnstrecke Oldenburg–Brake · Wikipedia: Deutsche Marinebahnen · Wikipedia: Carolinensiel · Wikipedia: Harlesiel · Wikipedia: Neugarmssiel · Wikipedia: Tettens · Wikipedia: Etzhorn · Wikipedia: Ohmstede

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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