Der Rangierbahnhof Tempelhof: Vom Güterzugknoten zur Wildnis im Südgelände

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Der Rangierbahnhof Tempelhof: Vom Güterzugknoten zur Wildnis im Südgelände

Auf dem Rangierbahnhof Tempelhof wurden 1941 täglich mehr als 130 Güterzüge neu zusammengestellt. 1952 endete der Rangierbetrieb, und heute wächst auf den Gleisen der Natur-Park Schöneberger Südgelände.

VORHER · 1987

Das Südgelände am 11. Januar 1987 mit Wasserturm und Werkhalle.

Das Südgelände am 11. Januar 1987 mit Wasserturm und Werkhalle. Foto: Lothar Weber, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2020

Der Wasserturm im Natur-Park Schöneberger Südgelände.

Der Wasserturm im Natur-Park Schöneberger Südgelände. Foto: Peter Kersten, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1889
Rangierbahnhof Tempelhof entsteht
1941
Über 130 Güterzüge täglich
1952
Rangierbetrieb endet
1999
Natur-Park wird eröffnet

Lage: Berlin-Schöneberg, zwischen den Bahnbrücken am Prellerweg und dem S-Bahnhof Priesterweg. Status: Rangierbetrieb seit 1952 eingestellt, Werkstattbetrieb bis Anfang der 1990er Jahre, die Fläche gehört seit 1995 dem Land Berlin. Heute: 18 Hektar großer Natur-Park, ganzjährig tagsüber geöffnet, in Teilen Naturschutzgebiet, wo die Wege nicht verlassen werden dürfen.

Der Rangierbahnhof Tempelhof ist kein Bahnhof, an dem Reisende ausstiegen.

Hier wurden Güterwagen sortiert, bis die Züge für Dresden, Halle und Leipzig und für die Gegenrichtung zusammengestellt waren.

Seit 1952 ruht der Rangierbetrieb, und auf Gleisen, Weichen und Werkhallen hat sich ein Wald ausgebreitet.

Der westliche Teil des früheren Rangierbahnhofs und das ehemalige Bahnbetriebswerk gehören heute zum Natur-Park Schöneberger Südgelände.

Nicht zu verwechseln ist der Ort mit dem aktiven S-Bahnhof Priesterweg und dem Bahnhof Berlin-Tempelhof, der als eigener Beitrag auf dieser Seite beschrieben ist.

Von der Zeit vor 1950 gibt es auf Commons kaum freie Fotos, deshalb stammen fast alle Bilder aus der Zeit nach 1987.

Wo der Rangierbahnhof lag

Der Rangierbahnhof liegt im Berliner Ortsteil Schöneberg.

Nach der Eröffnung der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn 1841 und der Berlin-Dresdener Eisenbahn 1875 liefen beide Strecken nördlich des heutigen Prellerwegs auf einer gemeinsamen Trasse.

Östlich davon wurde 1889 der Rangierbahnhof angelegt.

Nördlich der Bahnüberführung Prellerweg entstand 1931 das Bahnbetriebswerk Tempelhof Rangierbahnhof.

Entstehung: Von der Werkstatt zum Verschiebebahnhof

Zwischen 1838 und 1871 entstanden die Potsdamer Eisenbahn im Westen, die Anhaltische Eisenbahn im Osten und die Ringbahn.

Die Fernstrecken endeten in fünf Kopfbahnhöfen, während der Güterverkehr über neun Rangierbahnhöfe lief.

Einer davon war der Rangier- und Werkstättenbahnhof Tempelhof.

Die ehemalige Lokhalle im Südgelände, 2012.
Die ehemalige Lokhalle im Südgelände, 2012. Foto: Colin Smith on geo.hlipp.de, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

1879 entstand auf dem Südgelände zunächst das Ausbesserungswerk Tempelhof.

Etwa zehn Jahre später folgte der Verschiebebahnhof.

Dort wurden täglich rund zwei Dutzend Güterzüge abgewickelt, vor allem von der Dresdener und der Anhalter Bahn.

Seine Gesamtleistung lag bald an zweiter Stelle unter den neun Rangierbahnhöfen Berlins.

Bis in die 1930er Jahre wurde der Bahnhof mehrfach erweitert.

Zwischen 1923 und 1931 baute die Reichsbahn ihn zu einem leistungsfähigen Rangierbahnhof für die Verbindungen Halle und Leipzig nach Berlin sowie Dresden nach Berlin aus.

So sah es vorher aus: Ein Bahnhof auf Hochleistung

1927 entstand der 50 Meter hohe Wasserturm, der Anfang Juli 1929 in Betrieb ging.

Er ist ein Stahlbau mit kugelförmigem Wasserbehälter von 9,5 Metern Durchmesser, der 400 Kubikmeter fasst.

Fünf Stützen und fünf Querriegel nach dem Vierendeel-Prinzip tragen den Behälter.

Entworfen hat den Turm Hugo Röttcher, Reichsbahnoberrat der Eisenbahndirektion Berlin.

Eine Wendeltreppe mit 200 Stufen führt nach oben.

Auf dem Gelände gab es zusätzlich vier Wasserkräne.

Der Wasserturm des früheren Bahnbetriebswerks vor der Sanierung, 2012.
Der Wasserturm des früheren Bahnbetriebswerks vor der Sanierung, 2012. Foto: BruderGerwin, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

1928 wurde die Station Priesterweg eröffnet.

1930 wurden in der Lokhalle während der Zweiten Weltkraftkonferenz neue Fahrzeuge gezeigt.

Die Halle besaß eine Rauchabsauganlage an der Decke.

Die Werkhallen des ehemaligen Bahnbetriebswerks, Blick von Süd nach Nord, 2011.
Die Werkhallen des ehemaligen Bahnbetriebswerks, Blick von Süd nach Nord, 2011. Foto: steglitzer, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Im Jahr 1941 erreichte der Betrieb seinen Höhepunkt.

Täglich wurden damals mehr als 130 Güterzüge aufgelöst oder neu gebildet.

Gearbeitet wurde mit Technik, die im Park noch zu sehen ist.

Die Drehscheibe hat einen Durchmesser von etwa 23 Metern und diente dazu, Dampfloks platzsparend auf verschiedene Gleise zu setzen.

Drehscheiben waren Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt worden, ihr Antrieb war zunächst Handarbeit und später elektrisch.

Im südwestlichen Bereich des Parks stehen zwei große Überwerfungsbauwerke, die bis 1952 die kreuzungsfreie Verzweigung der Anhalter und der Dresdener Bahn ermöglichten.

Die Drehscheibe im Natur-Park Südgelände, 2009.
Die Drehscheibe im Natur-Park Südgelände, 2009. Foto: -jkb-, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Niedergang und Ende

Nach Kriegsende 1945 beschlagnahmten die Alliierten die Bahnflächen in West-Berlin.

Die Betriebsrechte gingen an die Deutsche Reichsbahn im sowjetisch besetzten Sektor.

Auf der Anhalter Bahn lief ein spärlicher Güterverkehr wieder an, doch ab Mai 1950 vermied die DDR Gütertransporte durch die Westsektoren.

1952 kam der Rangierbetrieb zum Erliegen, und der westliche Betriebsbereich in Tempelhof wurde aufgegeben.

Am 18. Mai 1952 schloss außerdem der Fernbahnhof des Anhalter Bahnhofs endgültig, und damit endete auch der Personenverkehr über die Fernbahngleise der Anhalter und der Dresdener Bahn.

Die Osthälfte des Rangierbahnhofs blieb für einen eingeschränkten Rangierbetrieb in Gebrauch.

Alte Gleise im Südgelände, 2013.
Alte Gleise im Südgelände, 2013. Foto: Jacobo.ka, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das frühere Bahnbetriebswerk wurde zum Sitz der Brückenmeisterei West der Deutschen Reichsbahn.

Werkstattbetrieb, unter anderem für die Brückenunterhaltung, und ein geringfügiger Güterverkehr liefen bis Anfang der 1990er Jahre weiter.

Die nicht mehr genutzten Gleise eroberte seit 1952 allmählich die Natur zurück.

Der Wasserturm war schon 1964 außer Betrieb genommen worden, nachdem ein Tiefbrunnen bei der Schultheiss-Brauerei die Wasserverhältnisse verändert hatte.

Nach Kriegsschäden hatte der Turm einen roten Anstrich bekommen.

Ein alter Weichenhebel im Südgelände, 2012.
Ein alter Weichenhebel im Südgelände, 2012. Foto: Colin Smith on geo.hlipp.de, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Streit ums Gelände

Mitte der 1970er Jahre forderte die Reichsbahn, das Gelände wieder in Betrieb zu nehmen.

Eine Rahmenvereinbarung mit der DDR erlaubte dem Berliner Senat zugleich, Teile des Gleisdreiecks für die Stadtautobahn zu nutzen, die als Westtangente geplant war.

Gegen die Pläne wehrten sich die Bürgerinitiativen Schöneberger Südgelände und Westtangente, Kleingärtner und Speditionsfirmen, und sie waren erfolgreich.

Gutachten belegten den unersetzbaren ökologischen Wert des Geländes.

Ende der 1970er Jahre kamen Überlegungen auf, hier einen Südgüterbahnhof zu bauen, der alle Güterbahnhöfe im Süden Berlins ersetzen sollte.

Der West-Berliner Senat und die Reichsbahn trafen entsprechende Vereinbarungen, die aber nicht umgesetzt wurden.

1980 sollte mit der Rodung des teilweise überwachsenen Gebiets begonnen werden, doch Bürgerinitiativen wiesen den ökologischen Wert nach und verhinderten sie.

1989 gab man die Planungen für den Südgüterbahnhof endgültig auf.

Birken im Südgelände.
Birken im Südgelände. Foto: Dirk Ingo Franke, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Nach dem Mauerfall im November 1989 wurden die Pläne zur Wiederinbetriebnahme der Anhalter und der Dresdener Bahn wieder aufgenommen.

Seit 2006 führt die im Rahmen des Pilzkonzepts gebaute neue Trasse der beiden Strecken am Ostrand des früheren Rangierbahnhofs vorbei.

Östlich davon liegen noch mehrere ungenutzte Gleise und das Streckengleis der nur noch selten genutzten Strecke Tempelhof nach Mariendorf.

So sieht es jetzt aus

1993 beendete die Reichsbahn endgültig ihre Nutzung des Bahnbetriebswerks.

1995 übereignete die Deutsche Bahn AG das Gelände dem Land Berlin als Ausgleich für Eingriffe in die Natur, die beim Ausbau von Verkehrsanlagen in der Innenstadt entstanden waren.

Den Ausbau übernahm die landeseigene Grün Berlin GmbH, die Allianz Umweltstiftung unterstützte das Vorhaben mit 1,8 Millionen Mark.

Im Frühjahr 1999 erhielt das Gebiet den Natur- und Landschaftsschutz, und symbolisch eröffnet wurde der Park im gleichen Jahr.

2000 war er ein offizielles Projekt der Expo.

Der Park ist 18 Hektar groß und erstreckt sich über die frühere Trasse der Anhalter und Dresdener Bahn, den westlichen Teil des Rangierbahnhofs und das ehemalige Bahnbetriebswerk.

Er ist ganzjährig tagsüber geöffnet und hat drei Eingänge: im Norden durch den Hans-Baluschek-Park, im Westen über den S-Bahnhof Priesterweg und im Süden am Prellerweg zwischen den Bahnbrücken.

Der Eingang des S-Bahnhofs Priesterweg, gesehen aus dem Natur-Park, 2024.
Der Eingang des S-Bahnhofs Priesterweg, gesehen aus dem Natur-Park, 2024. Foto: Flocci Nivis, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Teile des Parks sind Naturschutzgebiet, und dort dürfen die Wege nicht verlassen werden.

Das gilt auch, um am Boden brütende Vögel nicht zu stören.

Der Weg führt über 600 Meter Stahlgitter, das auf Stahlrohren über dem Waldboden liegt, die ihrerseits auf den alten Schienen ruhen.

Darunter bleibt Platz für Tiere, das Gebiet wird nicht zerschnitten, und Regenwasser kann den Boden erreichen.

Im Naturschutzgebiet steht außerdem ein Aussichtsturm.

Der durchlässige Stahlgitter-Steg im Naturschutzgebiet, 2011.
Der durchlässige Stahlgitter-Steg im Naturschutzgebiet, 2011. Foto: PiETN.DOT, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Gleise führen in das Naturschutzgebiet, 2009.
Gleise führen in das Naturschutzgebiet, 2009. Foto: -jkb-, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Auf dem Gelände leben viele Arten, die in einer Stadt selten sind.

Erfasst sind 366 Arten Farn- und Blütenpflanzen, 49 Großpilzarten, 49 Vogelarten, 14 Heuschrecken- und Grillenarten, 57 Spinnenarten und 95 Bienenarten, darunter mehr als 60 gefährdete.

Eine Teilfläche besteht aus Trockenrasen, den Schafe kurz halten, damit sich kein Wald ausbreitet.

Von der Bahnzeit ist einiges erhalten.

Der Wasserturm ist denkmalgeschützt und wurde 2019 saniert, wobei das Fundament gesichert und der Korrosionsschutz erneuert wurde.

Dabei bekam er zwei Federdämpfer von je 750 Kilogramm, die Schwingungen bei starkem Wind mildern.

Der Turm ist nicht öffentlich zugänglich, und seit der Sanierung nistet darin ein Turmfalke in einem Nistkasten.

Die Drehscheibe wurde restauriert, und das Steuerhäuschen bekam einen roten Anstrich.

Die Dampflok 50 3707 der Baureihe 50 wurde 1940 in Kassel gebaut, war bis Mitte der 1980er Jahre bei der Reichsbahn im Einsatz und steht seit 1997 im Park.

Sie ist rund 23 Meter lang und 4,5 Meter hoch und gehört der Grün Berlin GmbH.

Im Gebäude der ehemaligen Brückenmeisterei sind das Café Paresüd und die Verwaltung untergebracht.

Die Dampflok 50 3707 im Natur-Park Schöneberger Südgelände, 2009.
Die Dampflok 50 3707 im Natur-Park Schöneberger Südgelände, 2009. Foto: -jkb-, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher auf einen Blick

Im Jahr 1941 waren es hier mehr als 130 Züge am Tag.

Heute liegt auf den Gleisen ein Waldweg, und die Lokhalle und der Wasserturm stehen zwischen Birken und Trockenrasen.

Die Geschichte in Daten

1841: Die Berlin-Anhaltische Eisenbahn wird eröffnet.

1875: Die Berlin-Dresdener Eisenbahn wird eröffnet.

1879: Das Ausbesserungswerk Tempelhof entsteht.

1889: Der Rangierbahnhof Tempelhof wird angelegt.

1923 bis 1931: Ausbau zum leistungsfähigen Rangierbahnhof.

1927: Der 50 Meter hohe Wasserturm entsteht, in Betrieb seit Anfang Juli 1929.

1941: Mehr als 130 Güterzüge täglich.

1952: Rangierbetrieb eingestellt, der westliche Betriebsbereich aufgegeben.

1980: Bürgerinitiativen verhindern die Rodung des Geländes.

1989: Die Planung des Südgüterbahnhofs wird endgültig aufgegeben.

1995: Die Deutsche Bahn übereignet das Gelände dem Land Berlin.

1999: Der Natur-Park wird symbolisch eröffnet.

2019: Der Wasserturm wird saniert.

Häufige Fragen

Wann wurde der Rangierbahnhof Tempelhof stillgelegt?
Der Rangierbetrieb kam 1952 zum Erliegen, und der westliche Betriebsbereich wurde aufgegeben. Werkstattbetrieb und geringer Güterverkehr liefen bis Anfang der 1990er Jahre weiter.
Ist der Rangierbahnhof heute zugänglich?
Der Natur-Park ist ganzjährig tagsüber geöffnet. Im Naturschutzgebiet dürfen die Wege nicht verlassen werden, und der Wasserturm ist nicht zugänglich.
Wie groß ist der Natur-Park?
Der Park ist 18 Hektar groß.
Was ist von der Bahnzeit erhalten?
Zu sehen sind der Wasserturm, die Drehscheibe, die Lokhalle, die Dampflok 50 3707, die Überwerfungsbauwerke, die Brückenmeisterei und alte Gleise.
Fahren hier noch Züge?
Seit 2006 führt die Trasse der Anhalter und der Dresdener Bahn am Ostrand des früheren Bahnhofs vorbei. Die Strecke Tempelhof nach Mariendorf wird nur noch selten genutzt.

Aus dem Rangierbahnhof Tempelhof ist ein Wald zwischen Bahnlinien geworden, den Bürgerinitiativen vor der Rodung gerettet haben.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Natur-Park Schöneberger Südgelände · Senatsverwaltung Berlin: Geschichte und Entwicklung des Südgeländes · Senatsverwaltung Berlin: Verschiebebahnhof Tempelhof · Senatsverwaltung Berlin: Technische Sehenswürdigkeiten · Wikimedia Commons: Bilder

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und sind gemeinfrei oder stehen unter einer freien Creative-Commons-Lizenz. Urheber, Lizenz und Quelle stehen direkt am Bild.

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →