Neustrelitz–Feldberg: Die stillen Halte einer Nebenbahn im Süden Mecklenburgs

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Neustrelitz–Feldberg: Die stillen Halte einer Nebenbahn im Süden Mecklenburgs

Die Nebenbahn von Neustrelitz nach Feldberg verlor im Mai 2000 ihren Personenverkehr. Sieben Halte der Strecke erzählen von Reichsbahn-Alltag, Sonderfahrten und einer Reaktivierung, die bislang nicht kam.

VORHER · 1913

Der Bahnhof Feldberg im Jahr 1913.

Der Bahnhof Feldberg im Jahr 1913. Foto: Strelitzius, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2015

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Feldberg, 2015 von der Gleisseite aufgenommen.

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Feldberg, 2015 von der Gleisseite aufgenommen. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1910
Eröffnung der Strecke Thurow–Feldberg
1994
Letzter Güterverkehr im Regelbetrieb
2000
Personenverkehr eingestellt
2015
Erster Güterzug seit Jahren

Lage: Strecke von Neustrelitz Süd über Thurow, Carpin, Bergfeld, Dolgen und Weitendorf nach Feldberg, insgesamt rund 27 Kilometer. Status: seit Ende 2000 ohne Regelverkehr, später Sonderfahrten und ein Güterzug. Heute: Bahnersatzbus 619 fährt parallel.

Die Strecke von Neustrelitz nach Feldberg führt durch waldreiche und hügelige Landschaft im Süden Mecklenburgs.

Am 27. Mai 2000 wurde der Personenverkehr auf ihr abbestellt, wenige Wochen später endete auch der letzte Sonderzug des Jahres.

Sieben Halte gehören zur Strecke: Neustrelitz Süd, Thurow, Carpin, Bergfeld, Dolgen, Weitendorf und Feldberg.

Keiner von ihnen wird heute im Regelverkehr bedient, die Gleise liegen aber großteils noch.

Alte freie Fotos sind auf Wikimedia Commons rar: Es gibt eine Aufnahme des Bahnhofs Feldberg von 1913 und eine Winteraufnahme von 1995, alles Übrige stammt aus den Jahren ab 2010.

Der Hauptbahnhof Neustrelitz, an dem die Strecke beginnt, ist ein aktiver Bahnhof und hat einen eigenen Beitrag.

Entstehung: Die Bahn der Friedrich-Wilhelm-Gesellschaft

Gebaut wurde die Strecke von der Mecklenburgischen Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft, kurz MFWE.

Die Gesellschaft betrieb Strecken von der preußischen Grenze bei Buschhof nach Neustrelitz und von Blankensee nach Strasburg.

Die preußische Staatsbahn wollte der MFWE die Mitnutzung ihrer Strecke bei Neustrelitz nicht länger gönnen.

Deshalb baute die Gesellschaft einen eigenen Bahnhof neben dem Staatsbahnhof und eine Verbindung über Thurow nach Blankensee.

Für die Eröffnung dieser Verbindung nennen die Quellen die Jahre 1907 und 1909.

Am 21. Dezember 1910 ging der Anschluss von Thurow nach Feldberg in Betrieb.

Die Bauzeit betrug gut ein halbes Jahr.

Die Trasse war anspruchslos angelegt, größere Einschnitte oder Dämme gab es nicht, nur einige Bachdurchlässe.

Neustrelitz Süd: Der Bahnhof neben dem Hauptbahnhof

Der Bahnhof Neustrelitz Süd entstand als eigener Bahnhof der MFWE neben dem Staatsbahnhof.

Er hieß zunächst Neustrelitz MFWE und trägt seinen heutigen Namen seit der Verstaatlichung der Gesellschaft im Jahr 1941.

Alle Züge nach Feldberg fuhren von hier ab oder endeten hier.

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Neustrelitz Süd, 2011.
Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Neustrelitz Süd, 2011. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz.

Der Bahnhof besitzt einen Haus- und einen Inselbahnsteig, der ebenerdig über die Gleise zugänglich ist.

Im Jahr 2003 wurde der Gleisabzweig aus Mirow umgebaut, seitdem führt diese Strecke direkt in den Hauptbahnhof.

Seit diesem Umbau hat Neustrelitz Süd keinen Personenverkehr mehr.

Der Nordkopf des Bahnhofs Neustrelitz Süd mit Güterschuppen, Dezember 2010.
Der Nordkopf des Bahnhofs Neustrelitz Süd mit Güterschuppen, Dezember 2010. Foto: Global Fish, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Eine geplante Wiederanbindung des Bahnhofs an die Strecke nach Mirow wurde bisher nicht verwirklicht.

Am 18. Dezember 2010 fuhren im Rahmen von Sonderfahrten nach Feldberg noch einmal Personenzüge von hier ab.

Gleise und Empfangsgebäude des Bahnhofs Neustrelitz Süd im Januar 2025.
Gleise und Empfangsgebäude des Bahnhofs Neustrelitz Süd im Januar 2025. Foto: Entbert, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Thurow: Vom Abzweig zum Zwischenbahnhof

Acht Kilometer östlich von Neustrelitz beginnt die eigentliche Strecke nach Feldberg im Bahnhof Thurow.

Der Bahnhof besaß ein Durchgangs- und ein Ausweichgleis sowie zwei Ladegleise.

Der Abzweig nach Feldberg lag östlich der übrigen Bahnhofsanlagen.

Im Jahr 1947 musste die Strecke von Thurow nach Strasburg als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgebaut werden.

Damit wurde Thurow zu einem reinen Zwischenbahnhof auf dem Weg nach Feldberg.

Als Abzweigbahnhof ist er heute nicht mehr zu erkennen.

Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Thurow, 2021.
Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Thurow, 2021. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Carpin: Kleines Empfangsgebäude, kleines Gleisbild

Carpin liegt 5,4 Kilometer hinter Thurow und wurde als Haltestelle mit einem Durchgangs- und einem Anschlussgleis gebaut.

Das kleine einstöckige Empfangsgebäude ist denkmalgeschützt und wird als Wohnhaus genutzt.

Bis auf das durchgehende Hauptgleis sind die Gleise hier abgebaut.

Das ehemalige Empfangsgebäude in Carpin, April 2010.
Das ehemalige Empfangsgebäude in Carpin, April 2010. Foto: Niteshift, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hinter Carpin verlässt die Strecke die waldreichen Abschnitte und verläuft durch offenere, hügelige Landschaft mit mehreren kleinen Seen.

Die Strecke in Carpin, links der Schlesersee, April 2010.
Die Strecke in Carpin, links der Schlesersee, April 2010. Foto: Niteshift, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bergfeld: Fast ein Zwilling von Carpin

Bergfeld folgt 8,2 Kilometer hinter Thurow.

Auch dieser Halt wurde als Haltestelle mit einem Durchgangs- und einem Anschlussgleis gebaut.

Das Empfangsgebäude gleicht dem in Carpin praktisch bis aufs Detail und steht ebenfalls unter Denkmalschutz.

Es wird als Wohnhaus genutzt.

Wie in Carpin sind die Nebengleise abgebaut, nur das durchgehende Hauptgleis liegt noch.

Dolgen: Das Gleis, das für die Zugkreuzung diente

Dolgen liegt 12,8 Kilometer hinter Thurow und wurde ebenfalls als Haltestelle mit Durchgangs- und Anschlussgleis angelegt.

Das Empfangsgebäude ist dem von Carpin und Bergfeld fast gleich und dient als Wohnhaus.

Anders als dort ist in Dolgen das zweite Gleis noch vorhanden.

Es wurde bei den Sonderfahrten im Jahr 2010 genutzt, als die Strecke ihr hundertjähriges Bestehen feierte, damit Züge einander kreuzen konnten.

Die Strecke bei Dolgen, Oktober 2010.
Die Strecke bei Dolgen, Oktober 2010. Foto: Niteshift, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahnhof Dolgen im Januar 2023.
Der Bahnhof Dolgen im Januar 2023. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Weitendorf: Ein Haltepunkt ohne Gebäude

Der Halt Weitendorf, 15,3 Kilometer hinter Thurow, war ein Haltepunkt ohne Empfangsgebäude.

Er wurde bereits 1993 geschlossen, sieben Jahre vor der Einstellung des Personenverkehrs auf der ganzen Strecke.

Hinter Weitendorf führt die Bahn noch einmal durch ein kleines Waldstück, bevor sie nach kurzer Fahrt Richtung Südosten Feldberg erreicht.

Der ehemalige Haltepunkt Weitendorf im Juni 2026.
Der ehemalige Haltepunkt Weitendorf im Juni 2026. Foto: Matthias-Hans, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.

Feldberg: Der Endbahnhof am Schmalen Luzin

Feldberg bildet mit 18,8 Kilometern ab Thurow das Streckenende.

Der Bahnhof besitzt ein Durchgangs- und ein Umsetzgleis sowie mehrere Ladegleise.

Das zweistöckige Empfangsgebäude hat ein Dachgeschoss und Anbauten zu beiden Seiten, in denen Güterschuppen und Gaststätte untergebracht waren.

Ein Speicher und ein Lokschuppen sind nicht mehr erhalten.

Vom Bahnhof führte ein Anschlussgleis einige hundert Meter nach Osten bis zu einem Getreidewerk aus DDR-Zeiten.

Empfangsgebäude samt Güterschuppen stehen unter Denkmalschutz, ebenso der frühere Wasserturm am Streckenende.

Der Wasserturm wurde umgebaut und dient heute als Wohnhaus.

Der denkmalgeschützte Wasserturm am Bahnhof Feldberg, heute ein Wohnhaus, 2015.
Der denkmalgeschützte Wasserturm am Bahnhof Feldberg, heute ein Wohnhaus, 2015. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Empfangsgebäude von 1910 ist in Privatbesitz und wird seit etwa einem Jahrzehnt saniert.

Zum Stand Ende 2023 war ein Café im vorderen Teil des Hauses geplant.

Das benachbarte stillgelegte Gleis gehört ebenfalls einem privaten Eigentümer.

Das Gleisende in Feldberg, Oktober 2010.
Das Gleisende in Feldberg, Oktober 2010. Foto: Niteshift, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sah es vorher aus: Dampf, Diesel und der Betrieb bis 2000

Das Verkehrsaufkommen war stets mäßig.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs fuhren je nach Verkehrstag drei bis vier Personenzüge am Tag zwischen den beiden Endpunkten.

Nach dem Krieg änderte sich daran nicht viel, es blieb bei drei bis vier Personenzügen je Richtung.

Bis zur Wende 1990 fuhren ein oder zwei Zugpaare als Personenzug mit Güterbeförderung.

Sie brauchten achtzig Minuten für die 27 Kilometer, die übrigen Züge etwa 50 Minuten.

Eine Diesellok vom Typ 202 mit drei Wagen im verschneiten Bahnhof Feldberg am 28. Januar 1995.
Eine Diesellok vom Typ 202 mit drei Wagen im verschneiten Bahnhof Feldberg am 28. Januar 1995. Foto: Phil Richards from London, UK, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Güterverkehr wurde am 31. Dezember 1994 eingestellt.

1993 und 1994 versuchte man es kurz mit einem Eilzug an Wochenenden.

1996 wurde das Angebot auf acht Züge täglich in einem angenäherten Zweistundentakt verdichtet.

Damit kam man mit etwas über 40 Minuten Fahrzeit für die Strecke von Neustrelitz nach Feldberg wieder auf ein ähnliches Niveau wie vor dem Zweiten Weltkrieg.

Am Zustand der Strecke änderte sich dabei nichts, die Gleise blieben bis auf wenige Abschnitte in Kiesbettung.

Ab dem Fahrplanwechsel im Mai 1998 übernahm die Ostmecklenburgische Eisenbahn den Personenverkehr und setzte teils moderne Triebwagen vom Typ Talent ein.

Bis dahin waren bis auf einige Züge in den 1930er Jahren ausschließlich lokbespannte Züge gefahren.

Niedergang: Abbestellung im Mai 2000

Zum 27. Mai 2000 bestellte das Land Mecklenburg-Vorpommern den Schienenpersonennahverkehr ab.

Im darauffolgenden Sommer verkehrten noch einige Sonderzüge.

Die letzte Sonderfahrt fand am 21. Dezember 2000 zum 90-jährigen Streckenjubiläum statt.

Unmittelbar danach wurde die Stilllegung mit Wirkung zum 22. Dezember 2000 vollzogen.

Seitdem fährt die Buslinie 619 der Mecklenburg-Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft parallel zur Strecke als Bahnersatzverkehr.

So sieht es jetzt aus: Sonderfahrten und offene Zukunft

Nach der Stilllegung blieb der Gleiskörper erhalten.

Im Jahr 2005 übernahm ihn die Neustrelitzer ELS Eisenbahn Logistik und Service GmbH, die für die Infrastruktur verantwortlich ist.

Den Abschnitt von Neustrelitz Süd bis Thurow nahm sie im Sommer 2007 für sporadische Sonderfahrten wieder in Betrieb.

Am 1. Mai 2008 fand erstmals seit mehreren Jahren wieder eine Sonderfahrt statt, weitere folgten 2009, 2010 und in den Folgejahren.

Bis 2015 gab es dort gelegentliche Sonderfahrten.

Im März 2015 transportierte erstmals seit etlichen Jahren wieder ein Güterzug Holz aus Feldberg ab.

Über eine Reaktivierung wurde in den Jahren danach diskutiert, die Gemeindevertretung von Feldberg bekundete Interesse daran.

Das Verkehrsministerium des Landes ließ bis März 2025 das Fahrgastpotenzial ermitteln.

Für eine Verbindung von Neustrelitz Hauptbahnhof nach Feldberg ergab sich ein so niedriger Nachfragewert, dass die Reaktivierung nicht weiterverfolgt wird.

Vorher und nachher: Feldberg 1913 und 2015

Das Bild von 1913 zeigt den Bahnhof Feldberg wenige Jahre nach der Eröffnung der Strecke.

Die Aufnahme von 2015 zeigt das Empfangsgebäude nach der Stilllegung, mit der Gleisanlage davor.

Der Bahnhof ist damit einer der wenigen Orte der Strecke, an denen sich Vergleichsbilder aus beiden Zeiten zeigen lassen.

Die Geschichte in Daten

1907 oder 1909: Die MFWE verbindet Neustrelitz und Blankensee über Thurow mit einer eigenen Strecke, die Quellen nennen unterschiedliche Jahre.

21. Dezember 1910: Die Strecke von Thurow nach Feldberg geht in Betrieb.

1941: Die MFWE wird verstaatlicht, aus Neustrelitz MFWE wird Neustrelitz Süd.

1947: Die Strecke von Thurow nach Strasburg wird als Reparationsleistung abgebaut.

1993: Der Haltepunkt Weitendorf wird geschlossen.

31. Dezember 1994: Der Güterverkehr wird eingestellt.

1996: Acht Züge täglich in einem angenäherten Zweistundentakt.

Mai 1998: Die Ostmecklenburgische Eisenbahn übernimmt den Personenverkehr.

27. Mai 2000: Das Land bestellt den Personenverkehr ab.

22. Dezember 2000: Die Stilllegung der Strecke wird vollzogen.

2003: Der Gleisabzweig aus Mirow wird umgebaut, Neustrelitz Süd verliert den Personenverkehr.

2005: Die ELS Eisenbahn Logistik und Service übernimmt die Strecke.

Sommer 2007: Der Abschnitt Neustrelitz Süd–Thurow wird für Sonderfahrten wieder in Betrieb genommen.

18. Dezember 2010: Sonderfahrten nach Feldberg starten noch einmal in Neustrelitz Süd.

März 2015: Ein Güterzug holt Holz aus Feldberg ab.

März 2025: Die Untersuchung des Fahrgastpotenzials ist abgeschlossen, eine Reaktivierung wird nicht weiterverfolgt.

Häufige Fragen

Fährt auf der Strecke Neustrelitz–Feldberg noch ein Zug?
Im Regelverkehr nicht. Der Personenverkehr wurde zum 27. Mai 2000 abbestellt, die Strecke zum 22. Dezember 2000 stillgelegt. Danach gab es Sonderfahrten und im März 2015 einen Güterzug.
Wie lang ist die Strecke?
Von Neustrelitz nach Feldberg sind es 27 Kilometer. Die eigentliche Strecke ab dem Abzweig in Thurow misst 18,8 Kilometer.
Was ersetzt die Bahn heute?
Die Buslinie 619 der Mecklenburg-Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft fährt als Bahnersatzverkehr parallel zur Strecke.
Warum wurde die Strecke Thurow–Strasburg abgebaut?
Sie musste 1947 als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgebaut werden. Die Strecke nach Feldberg blieb in Betrieb.
Wird die Strecke reaktiviert?
Eine Untersuchung des Landes bis März 2025 ergab für die Verbindung von Neustrelitz Hauptbahnhof nach Feldberg einen so niedrigen Nachfragewert, dass eine Reaktivierung nicht weiterverfolgt wird.

Die Strecke zwischen Neustrelitz und Feldberg ist ein Beispiel für eine Nebenbahn, die nach mehr als neunzig Jahren ihren Regelbetrieb verlor.

Die denkmalgeschützten Empfangsgebäude und die verbliebenen Gleise sind Zeugen dieser Zeit.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Thurow–Feldberg · Wikipedia: Bahnstrecke Wittenberge–Strasburg · Wikipedia: Neustrelitz Hauptbahnhof · Nordkurier: Im alten Bahnhof von Feldberg geht es nur etappenweise voran · Wikimedia Commons: Bahnstrecke Thurow–Feldberg

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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