Das Saufbähnchen: die stillen Halte der Moselbahn von Ruwer bis Bullay

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Das Saufbähnchen: die stillen Halte der Moselbahn von Ruwer bis Bullay

Die Moselbahn zwischen Trier und Bullay war die Bummelbahn der Weinorte, bis sie 1968 ganz ruhte. Was blieb, sind einzelne Bahnhofshäuser, Straßennamen und ein letztes Stück Gleis.

Schweich an der Mosel im September 1929, rechts die Moselbahn, hinter der Brücke die Station Schweich-Süd.
Schweich an der Mosel im September 1929, rechts die Moselbahn, hinter der Brücke die Station Schweich-Süd. Foto: Hansa Luftbild (Landesarchiv NRW), CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1903
Betrieb von Trier bis Leiwen
1905
Bullay erreicht
1962
Personenverkehr bis Niederemmel-Piesport endet
1968
Verkehr auf der Reststrecke ruht

Lage: Rechts der Mosel von Trier-Ruwer bis Bullay. Status: stillgelegt und abgebaut, nur Reste in Bullay und Neumagen-Dhron. Heute: Die Trasse wurde zu großen Teilen zum Radweg, einzelne Bahnhofsgebäude werden anders genutzt, manche sind verschwunden.

Die Moselbahn, auch Moseltalbahn genannt, war eine rechts der Mosel gelegene, 102 Kilometer lange Kleinbahn von Trier nach Bullay.

Wegen der vielen Weinorte an der Strecke nannten die Leute sie „Saufbähnchen“, in den Zügen wurde zeitweise sogar Wein ausgeschenkt.

Dieser Beitrag begleitet die Halte von Ruwer West bis Bullay Süd, soweit zu ihnen etwas belegt ist.

Die Gleise sind fast überall abgebaut, die Trasse wurde zu großen Teilen zum Radweg.

Freie Fotos gibt es nur für wenige Stationen, deshalb stehen auch einzelne Gebäude, Straßen und Gleisreste für ganze Halte.

Wie die Bahn entstand

Die Staatsbahn zwischen Koblenz und Trier führt zwischen Trier und Bullay nicht durch das Moseltal, sondern durch die Wittlicher Senke.

Die Orte an der Mosel blieben deshalb zunächst ohne Anschluss, obwohl Weinbau und Fremdenverkehr Verkehr versprachen.

Am 12. April 1899 gründeten Bankhäuser und die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Köln die Moselbahn AG.

Zuerst war eine Schmalspurbahn geplant, gebaut wurde dann aber normalspurig, weil sich die Moselbahn bereit erklärte, die Mehrkosten zu tragen.

Vor allem das Militär hatte sich dafür ausgesprochen, denn die Strecke sollte in Kriegszeiten als Umleiterstrecke dienen.

Am 2. April 1903 begann der Betrieb von Trier bis Leiwen, am 28. Mai 1903 folgte die Eröffnungsfeier, als die Züge bis Niederemmel fuhren.

Am 29. Dezember 1903 erreichte die Bahn den Bahnhof Andel, wo der Betriebsmittelpunkt angelegt wurde, am 15. März 1904 fuhr sie bis Bernkastel.

Das letzte Teilstück bis Bullay vollendete die Bahn am 19. August 1905.

So sah es vorher aus: 38 Stationen und viel Geduld

Die Bahn hatte 38 Stationen mit Bahnhofsgebäuden unterschiedlicher Größe.

Orte, die auch die Staatsbahn berührte, hatten zwei Bahnhöfe, weshalb noch heute Namen wie Schweich DB bestehen.

Gleisverbindungen zur Staatsbahn gab es nur in Bullay und in Ruwer.

Die vierstündige Fahrt über die ganze Strecke entsprach 1905 einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde, und auch fünfzig Jahre später war sie kaum kürzer.

Nach dem Krieg war die Moselstrecke zwischen Trier und Eller zur Hälfte unterbrochen, und die Moselbahn fuhr bis April 1947 über die gesamte Kleinbahnstrecke bis Neef, wo die Reisenden zu einer Fähre gingen.

Das Ende des Saufbähnchens

Steigende Kosten bei sehr niedrigen Fahrpreisen brachten die Moselbahn nach der Währungsreform in finanzielle Schwierigkeiten, und das Hochwasser 1955 verursachte hohe Wiederherstellungskosten.

Ein Stilllegungsantrag für die Gesamtstrecke von 1957 wurde abgelehnt, das Land Rheinland-Pfalz sprang mit Zuwendungen ein, ohne die Strecke zu modernisieren.

Zwischen 1961 und 1968 wurde die Strecke trotz des Widerstands der Bevölkerung schrittweise stillgelegt.

Am 30. September 1961 endete der Personenverkehr auf dem Abschnitt von Bullay bis Traben-Trarbach, am 31. Dezember 1962 folgte die anschließende Strecke bis Niederemmel-Piesport, auf der auch der Güterverkehr von Bullay her wegfiel.

Am 22. Mai 1966 endete der Gesamtverkehr zwischen Niederemmel-Piesport und Neumagen-Dhron.

Seit dem 1. Februar 1968 ruhte der Verkehr auch auf der verbliebenen Strecke bis Trier, nur der Güterverkehr zwischen Ruwer West und Trier wurde noch einige Jahre aufrechterhalten.

Die Moselbahn transportierte die Gleise selbst ab, sie wurden im Kohlenbergbau in Nordrhein-Westfalen weiterverwendet.

Ruwer West

Der Bahnhof Ruwer West der Moselbahn lag nördlich zur Mosel hin und westlich des Ortes Ruwer und hatte von 1903 bis 1968 Personenverkehr.

Zwischen seinen Gleisen und denen des Staatsbahnhofs Ruwer lagen zwei Übergabegleise, denn in Trier gab es keine Übergabemöglichkeit zwischen Staatsbahn und Moselbahn.

Danach endete das Gleis hier und wurde in Richtung Trier noch im Güterverkehr bedient.

Von der Anlage ist eine Brücke der ehemaligen Moselbahn in Trier-Ruwer erhalten, auch ein repräsentatives Bahnhofsgebäude in Trier-Ruwer steht noch.

Brücke der ehemaligen Moselbahn in Trier-Ruwer, 2014.
Brücke der ehemaligen Moselbahn in Trier-Ruwer, 2014. Foto: Gete1, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Kenn

Kenn liegt an der Trasse der Moselbahn.

Im Juni 1951 ereignete sich dort an einem unbeschrankten Bahnübergang ein schwerer Unfall, bei dem ein Zug mit einem Bahnbus zusammenstieß.

Weitere Einzelheiten zum Halt sind nicht belegt.

Schweich Süd

Bis in die 1960er Jahre existierte der Bahnhof Schweich Süd an der Kleinbahnstrecke von Trier nach Bullay.

Der Staatsbahnhof Schweich DB wurde 1878 errichtet und trägt den Zusatz bis heute, weil es für denselben Ort auch den Kleinbahnhof gab.

Das Luftbild von 1929 zeigt die Station Schweich-Süd hinter der Brücke und rechts davon die Moselbahn.

Longuich

Für den Halt Longuich sind keine belastbaren Einzelheiten zu Bau oder heutigem Zustand belegt.

Riol

Auch zu Riol liegen keine belastbaren Einzelheiten vor.

Mehring

In Mehring ist das ehemalige Bahnhofsgebäude der Moselbahn noch zu sehen.

Das ehemalige Bahnhofsgebäude der Moselbahn in Mehring, 2009.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude der Moselbahn in Mehring, 2009. Foto: Schweich, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Detzem

Zu Detzem sind keine belastbaren Einzelheiten belegt.

Köwerich

Köwerich gehört zu den wenigen Orten, in denen ein repräsentatives Bahnhofsgebäude der Moselbahn erhalten blieb.

Weitere Einzelheiten sind nicht belegt.

Leiwen

In Leiwen endete am 2. April 1903 der erste Abschnitt, auf dem die Moselbahn von Trier aus fuhr.

Heute bedienen die Busse der Moselbahn GmbH den Ort.

Trittenheim

In Trittenheim ist ein Alter Moselbahnhof verzeichnet.

Näheres zu seiner Geschichte ist nicht belegt.

Neumagen-Dhron

Die Niederung an der Mündung der Dhron war früher sumpfig und wurde erst durch die Anlage der Moselbahn und die spätere Überbauung der Eisenbahntrasse mit der B 53 verkehrsmäßig erschlossen.

Der Gesamtverkehr zwischen Niederemmel-Piesport und Neumagen-Dhron endete am 22. Mai 1966.

Nördlich des früheren Bahnhofs sind zwei Gleisreste erhalten geblieben.

Niederemmel-Piesport

Niederemmel erreichte die Moselbahn zur Eröffnungsfeier am 28. Mai 1903.

Am 31. Dezember 1962 endete hier der Verkehr von Bullay her, und der Abschnitt danach ruhte ab dem 22. Mai 1966 ganz.

Zum Gebäude des Halts sind keine Einzelheiten belegt.

Minheim

Zu Minheim ist über die Station nichts weiter belegt.

Wintrich

Zu Wintrich gehört der Wohnplatz Bahnhof Wintrich.

Die Straße Am Kestener Weg führt vom ehemaligen Bahnhof Kesten-Monzel der Moseltalbahn zum historischen Fähranleger.

Die Straße Am Kestener Weg vom ehemaligen Bahnhof Kesten-Monzel zum Fähranleger in Wintrich, 2021.
Die Straße Am Kestener Weg vom ehemaligen Bahnhof Kesten-Monzel zum Fähranleger in Wintrich, 2021. Foto: Dkvtig, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Brauneberg

Über den Halt Brauneberg ist nichts weiter belegt.

Mülheim

Über den Halt Mülheim ist nichts weiter belegt.

Bernkastel Nord

Das Bahnhofsgebäude Berncastel Nord liegt am Gestade 19 im Stadtteil Bernkastel.

Der Bahnhof wurde am 15. März 1904 zum ersten Mal und am 31. Dezember 1962 zum letzten Mal angefahren.

In Bernkastel-Kues gehört das Gebäude zu den repräsentativen Bahnhofsgebäuden, die erhalten blieben.

Im Stadtteil Andel entstand 1903 der Betriebsmittelpunkt der Moselbahn mit einem Reparaturwerk.

Das ehemalige Bahnhofsgebäude Berncastel Nord am Gestade 19 in Bernkastel, 2012.
Das ehemalige Bahnhofsgebäude Berncastel Nord am Gestade 19 in Bernkastel, 2012. Foto: Dkvtig, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Graach

Über den Halt Graach ist nichts weiter belegt.

Wehlen

Über den Halt Wehlen ist nichts weiter belegt.

Zeltingen

Über den Halt Zeltingen ist nichts weiter belegt.

Ürzig Süd

Über den Halt Ürzig Süd ist nichts weiter belegt.

Lösnich-Kinheim

Das Bahnhofsgebäude der Moselbahn in Lösnich wurde inzwischen abgerissen.

Ein Foto von 1963 hält es noch fest.

Das Bahnhofsgebäude der Moselbahn in Lösnich, 1963, inzwischen abgerissen.
Das Bahnhofsgebäude der Moselbahn in Lösnich, 1963, inzwischen abgerissen. Foto: JS Lonscet, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Kröv

Über den Halt Kröv ist nichts weiter belegt.

Enkirch

Über den Halt Enkirch ist nichts weiter belegt.

Reil

Über den Halt Reil ist nichts weiter belegt.

Briedel

Von 1902 bis 1905 wurde die Moseltalbahn gebaut, die in Briedel im Volksmund „Saufbähnchen“ hieß.

Der Bahnhof am Ortsrand hatte ein Ladegleis, ein Empfangsgebäude und einen Güterschuppen.

1961 wurden die Gebäude verkauft, 1964 wurde das Empfangsgebäude abgebrochen.

Zell (Mosel)

Die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft schloss Zell 1905 an die Moseltalbahn von Bullay nach Trier an, ab dem 19. August 1905 verkehrten dort Züge.

Das Bahnhofsgebäude Am Bahnhof 1 ist ein geschütztes Kulturdenkmal.

Es ist dreigeschossig, zum Teil Fachwerk mit schiefergedecktem Krüppelwalmdach, und trägt einen mittigen, ebenfalls beschieferten Turm.

1964 wurde der Bahnhof umgebaut, und seit 2004 gehört das Gebäude dem Weingut Lehmen, das darin die Winzerschänke „Zum alten Bahnhof“ betreibt.

Die früheren Gleisspuren sind gepflastert und lassen den Verlauf der Bahn erkennen.

Das Bahnhofsgebäude in Zell, von der Moselseite gesehen, 2017.
Das Bahnhofsgebäude in Zell, von der Moselseite gesehen, 2017. Foto: Fdcgoeul, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Merl

Der Alte Bahnhof Merl ist ein eingetragenes Kulturdenkmal.

Er war bis zur Stilllegung des Personenverkehrs im Jahr 1961 in Betrieb.

Der ehemalige Bahnhof von Merl, 2020.
Der ehemalige Bahnhof von Merl, 2020. Foto: Rolf Kranz, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bullay Süd

Der Kleinbahnhof, ab 1943 Bullay Süd genannt, war der Endbahnhof der Moselbahn.

Das zweigeschossige Fachwerkhaus besteht aus zwei Gebäudeteilen mit einem Turm und beherbergte früher eine Gaststätte.

Zum Bahnhof gehörten außerdem ein Kiosk und ein Toilettenhäuschen.

Die Gleisanlage hatte zwei Bahnhofsgleise, zwei Abstellgleise, ein Übergabegleis zum Bahnhof Bullay, zehn Weichen und eine Drehscheibe am nördlichen Ende.

Auf dem Gelände standen ein Lokschuppen, ein Wasserturm mit Pumpenhäuschen nahe dem Moselufer und zwei Güterschuppen, von denen einer der Firma Raiffeisen gehörte.

Das Gebäude wurde im Jahr 2000 verkauft und sieht äußerlich kaum verändert aus, es wurden zwei Garagen angebaut.

Im Jahr 2001 kaufte die Gemeinde das gesamte Gelände, die restlichen Gleise wurden für Parkplätze beseitigt, und dort, wo der Bahnsteig lag, steht heute eine Omnibushalle.

An der Hauptstraße in der Gleisunterführung nahe der Wirtschaft „Alter Bahnhof“ blieb ein altes Gleisstück von etwa zehn Metern erhalten.

Der frühere Endbahnhof Bullay Süd, Oktober 2010.
Der frühere Endbahnhof Bullay Süd, Oktober 2010. Foto: Kallewirsch, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das letzte Gleisstück der Moselbahn in Bullay, Oktober 2010.
Das letzte Gleisstück der Moselbahn in Bullay, Oktober 2010. Foto: Kallewirsch, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher und nachher

Wer heute an der Mosel entlangfährt, findet die Moselbahn nur noch in Straßennamen und einzelnen Gebäuden.

Der Abbau ermöglichte in manchen Gemeinden einen besseren Zugang zum Fluss und die Anlage oder Verbreiterung von Uferstraßen.

Andererseits verlor das Moseltal mit der Kleinbahn eine besondere Attraktion für den Fremdenverkehr.

12. April 1899: Die Moselbahn AG wird gegründet.

2. April 1903: Betrieb von Trier bis Leiwen.

28. Mai 1903: Eröffnungsfeier, die Züge fahren bis Niederemmel.

29. Dezember 1903: Bahnhof Andel erreicht.

15. März 1904: Bernkastel erreicht.

19. August 1905: Letztes Teilstück bis Bullay vollendet.

30. September 1961: Personenverkehr Bullay bis Traben-Trarbach eingestellt.

31. Dezember 1962: Verkehr bis Niederemmel-Piesport endet.

22. Mai 1966: Gesamtverkehr Niederemmel-Piesport bis Neumagen-Dhron endet.

1. Februar 1968: Verkehr auf der Reststrecke ruht.

2022: Die letzten Gleise in Trier werden zugunsten eines Radwegs abgebaut.

Warum hieß die Moselbahn Saufbähnchen?
Die Bahn fuhr durch viele bekannte Weinorte, und in den Zügen wurde als Touristenattraktion sogar Wein serviert.
War die Moselbahn eine Schmalspurbahn?
Geplant war zunächst eine Schmalspurbahn, gebaut wurde sie normalspurig.
Kann man die Strecke noch erkunden?
Die Trasse ist großenteils Radweg, einzelne Bahnhofsgebäude sind erhalten, die meisten Gleise sind abgebaut.
Welche Bahnhofsgebäude sind noch zu sehen?
Zum Beispiel in Bernkastel-Kues, Trier-Ruwer, Köwerich, Mehring, Zell und Merl.
Wo steht noch ein Gleisstück?
In Bullay liegt ein etwa zehn Meter langes Stück Gleis an der Hauptstraße.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Moselbahn · Wikipedia: Bahnhof Ruwer (DB) · Wikipedia: Schweich · Wikipedia: Kenn · Wikipedia: Neumagen-Dhron · Wikipedia: Wintrich · Wikipedia: Bernkastel-Kues · Wikipedia: Zell (Mosel) · Wikipedia: Briedel · KuLaDig: Bahnhofsgebäude Zell · KuLaDig: Kleinbahnhof Bullay

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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