Die Ludendorff-Brücke bei Remagen: Von ihr stehen nur noch die Türme

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Ludendorff-Brücke bei Remagen: Von ihr stehen nur noch die Türme

Die Eisenbahnbrücke über den Rhein stürzte am 17. März 1945 ein und wurde nicht wieder aufgebaut. Erhalten sind die Brückentürme in Remagen und in Erpel.

VORHER · 1990

Die westlichen Brückentürme in Remagen, im Hintergrund die Erpeler Ley auf der anderen Rheinseite.

Die westlichen Brückentürme in Remagen, im Hintergrund die Erpeler Ley auf der anderen Rheinseite. Foto: Scargill, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2011

Die Brückenköpfe auf der Remagener Seite, dahinter die Erpeler Ley mit dem anderen Brückenkopf auf der rechten Rheinseite.

Die Brückenköpfe auf der Remagener Seite, dahinter die Erpeler Ley mit dem anderen Brückenkopf auf der rechten Rheinseite. Foto: Fueffa, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1918
Einweihung der Brücke
1945
Einsturz am 17. März
1980
Friedensmuseum eröffnet
2019
Museum geschlossen

Lage: Remagen (links des Rheins) und Erpel (rechts) Status: Die Brücke ist zerstört, erhalten sind die Brückentürme beider Ufer. Heute: Die Türme am Westufer beherbergten das Friedensmuseum, das 2019 wegen fehlenden Brandschutzes schloss.

Die Ludendorff-Brücke bei Remagen gibt es nicht mehr.

Die Eisenbahnbrücke über den Rhein stürzte am 17. März 1945 ein und wurde nicht wieder aufgebaut.

Erhalten sind die Brückentürme auf beiden Ufern, links des Rheins in Remagen und rechts des Rheins in Erpel.

Dieser Beitrag erzählt, wie die Brücke entstand, wie sie im März 1945 zum Schauplatz der Kriegsgeschichte wurde und was seither mit den Türmen geschah.

Eine Brücke für den Aufmarsch im Westen

Der preußische Generalstab plante schon im Jahr 1912 militärstrategische Eisenbahnbauwerke.

Um den Transport an die Westfront zu verbessern, drängte er 1916 auf den Bau einer Brückenfamilie aus Hindenburgbrücke, Kronprinz-Wilhelm-Brücke und Ludendorff-Brücke.

Diese Brücken sollten die rechtsrheinischen Strecken im Süden der Rheinprovinz erschließen.

Die Königliche Eisenbahndirektion Köln erteilte 1916 den Auftrag für den Brückenschlag bei Rheinkilometer 632.

Karl Wiener gestaltete die Brückenfamilie.

Die Ludendorff-Brücke, um 1930.
Die Ludendorff-Brücke, um 1930. Foto: Stadtarchiv Linz am Rhein, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Stahlkonstruktion lieferte das MAN-Werk Gustavsburg.

Die Pfeiler und die Vorlandbrücken bauten die Firmen Philipp Holzmann und Grün & Bilfinger.

Die Brücke war 325 Meter lang und bestand aus 4.800 Tonnen Stahl.

Im 156 Meter langen Mittelteil erhob sich ein 30 Meter hoher Fachwerkbogen.

Beidseitig schlossen Fachwerkträger mit einer Spannweite von 85 Metern an.

Die Fahrbahn lag damals 15 Meter über dem mittleren Wasserstand des Rheins.

Die Baukosten betrugen 2,1 Millionen Mark.

Auf den Widerlagern entstanden Brückentürme mit Schießscharten, Vorratslagern und Unterkünften für die Besatzung.

Vom Flachdach der Türme hatte man einen Rundumblick.

Neben den zwei Gleisen besaß die Brücke einen Fußgängersteg, der damals oft genutzt wurde.

Am 1. Mai 1918 erhielt die Brücke zu Ehren des Ersten Generalquartiermeisters Erich Ludendorff ihren Namen.

Die Einweihung folgte am 15. August 1918.

Die Gleise wurden erst im Sommer 1919 verlegt, am 23. Juli 1919 übernahm die Eisenbahndirektion die Brücke.

Die Strecke durch die Erpeler Ley

Zur Brücke gehörte die Strecke von Erpel nach Bad Bodendorf.

Sie zweigt an der Blockstelle Erpeler Ley von der Strecke Troisdorf–Niederlahnstein ab.

Ein 383 Meter langer, bogenförmiger Tunnel führt durch den Berg.

Die Portale der Brücke und des Tunnels sind mit Tuffbasalt verkleidet.

Der Tunnel ist rund acht Meter breit und besitzt 15 Fluchtnischen.

In diesen Nischen sollten Familien während der Kämpfe in Remagen im Jahr 1945 Schutz finden.

Die Betriebseröffnung der Strecke verzögerte sich wegen des Tunnelbaus bis zum 1. September 1919.

Die Baukosten der Strecke beliefen sich auf zehn Millionen Reichsmark.

Nach dem Wegfall ihrer militärischen Bedeutung diente die Rheinquerung als Umleitung für den Güterverkehr.

Sie sollte das letzte große Bauprojekt der Preußischen Staatseisenbahn werden.

So sah es vorher aus: eine Brücke zwischen den Kriegen

Die Alliierten besetzten ab Dezember 1918 das Rheinland und übernahmen auch die Kontrolle über die Brücke.

Die Beschlagnahme endete 1926, die Stilllegung der linksrheinischen Tangente folgte 1929.

Burg Ockenfels, im Hintergrund die Ludendorffbrücke und Remagen, um 1930.
Burg Ockenfels, im Hintergrund die Ludendorffbrücke und Remagen, um 1930. Foto: Stadtarchiv Linz am Rhein, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Ab 1926 fuhren im Sommer an Sonn- und Feiertagen Züge zwischen Unkel und Ahrweiler, später bis Kreuzberg und Bad Honnef.

In Friedenszeiten zählte die Brücke zu den touristischen Symbolen des Rheinlands.

Ab 1937 wurde die Strecke wiederbelebt, auch für Baumaßnahmen am Westwall.

Im Sommer 1939 fuhren an Wochenenden planmäßige Züge zwischen Ahrweiler und Königswinter.

Dabei querten auch schwere Fahrzeuge die Brücke, die mit klappbaren Bohlen ausgelegt worden war.

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs übernahm eine Brückenwach-Kompanie die Brücke und präparierte sie mit 600 Kilogramm Sprengstoff.

Nach dem Westfeldzug wurde der Sprengstoff wieder abgebaut.

Ab dem Sommer 1944 verkehrten Schnell- und Fronturlauberzüge nach Kriegsfahrplan.

Die Brücke im Krieg

Am 19. Oktober 1944 erhielt die Brücke einen schweren Bombentreffer.

Ab dem 29. Dezember wurde sie erneut bombardiert.

Im März 1945 war sie die letzte noch intakte Rheinbrücke.

Luftaufnahme der Eisenbahnbrücke von Remagen vor der Sprengung, 1945.
Luftaufnahme der Eisenbahnbrücke von Remagen vor der Sprengung, 1945. Foto: US Army Signal Corps; Rhein-Museum Koblenz, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Am 7. März 1945 erreichte gegen 13 Uhr eine kleine Vorhut der 9. US-Panzerdivision die intakte Brücke.

Sie stand unter der Führung des 22-jährigen Second Lieutenant Karl H. Timmermann.

Die deutschen Truppen versuchten am Nachmittag noch, die Brücke zu zerstören.

Die Sprengungen misslangen, und die Brücke blieb stehen.

Innerhalb von 24 Stunden überquerten 8.000 Soldaten den Rhein in östlicher Richtung und eroberten den Brückenkopf in Erpel.

Remagen wurde damit buchstäblich über Nacht zu einem der Schauplätze des Kriegsendes.

In den folgenden Tagen versuchte die Wehrmacht, die Brücke mit Artilleriebeschuss und Luftangriffen zu zerstören.

Das gelang nicht.

Pioniere der US-Armee bauten stromabwärts Pontonbrücken, sodass die Brücke zunehmend an Bedeutung verlor.

Am Nachmittag des 17. März 1945 stürzte die schwer beschädigte Brücke wegen Überlastung ein.

Dabei kamen Pioniere der US-Armee ums Leben, die Angaben zur Zahl der Toten gehen auseinander.

In den zehn Tagen bis zum Einsturz hatten 18 Regimenter die Brücke überquert.

Die eingestürzte Brücke am 17. März 1945: Zuerst fiel das Teilstück am Ostufer, danach folgten der Mittelteil und die westlichen Teile. Über den Fluss sind bereits Pontonbrücken gebaut.
Die eingestürzte Brücke am 17. März 1945: Zuerst fiel das Teilstück am Ostufer, danach folgten der Mittelteil und die westlichen Teile. Über den Fluss sind bereits Pontonbrücken gebaut. Foto: Department of Defense. Department of the Army. U.S. Army Mat, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Die US-Pioniere bauten insgesamt fünf Pontonbrücken, zum Beispiel zwischen Oberwinter und Unkel.

Die längste war die Victor-Brücke zwischen Niederbreisig und Bad Hönningen mit 420 Metern Länge.

Ende Mai 1945 wurden die Behelfsbrücken wieder abgebaut.

Nach 1945: Abriss, Pilzzucht und ein Museum

Im Juni 1945 wurde die Fahrrinne freigesprengt.

Bis 1948 sollten alle Stahlteile geborgen werden.

Die Ruine der Eisenbahnbrücke bei Remagen, aufgenommen am 1. April 1955.
Die Ruine der Eisenbahnbrücke bei Remagen, aufgenommen am 1. April 1955. Foto: Willem van de Poll, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.

Ein verkürztes Stahlteil der Parallelkonstruktion ersetzte bis 1981 die drei Kilometer südlich gelegene Ahrbrücke, die ebenfalls schwere Schäden erlitten hatte.

Zwischen 1951 und 1957 wurde im Erpeler Tunnel eine Champignonzucht betrieben, die Wände wurden dazu mit Kalk getüncht.

Im Jahr 1960 erwog die Deutsche Bundesbahn einen Neubau und erstellte eine Kostenprognose.

Nach der Elektrifizierung der linken und rechten Rheinstrecke im Frühjahr 1962 wurde die Brückenzufahrt aufgegeben.

Die Strompfeiler im Rhein wurden 1976 gesprengt, nach anderer Angabe 1977 abgerissen.

Der Remagener Bürgermeister Hans Peter Kürten bot zum Jahrestag der Einnahme 1978 erstmals zertifizierte Souvenir-Steine der Flusspfeiler an.

Die Stücke von der Ummantelung der Pfeiler waren in Harz gegossen, über die Idee wurde weltweit berichtet, und die Steine verkauften sich mit großem Erfolg.

Mit dem Erlös sollte ein Friedensmuseum in den Brückentürmen am Westufer entstehen.

Der Eisenbahn-Vorbau auf dieser Seite wurde 1980 endgültig abgetragen.

Das Friedensmuseum in den Türmen

Kürten war von 1965 bis zu seiner Pensionierung 1994 Bürgermeister von Remagen.

Am Jahrestag der Eroberung, dem 7. März 1980, öffnete das Friedensmuseum Brücke von Remagen.

1981 gründete Kürten den Trägerverein.

Die ehemaligen Brückentürme der Ludendorff-Brücke in Remagen, 2020.
Die ehemaligen Brückentürme der Ludendorff-Brücke in Remagen, 2020. Foto: LoKiLeCh, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Museum zeigte die Geschichte der Brücke und widmete sich auch den Ereignissen um das Kriegsgefangenenlager Goldene Meile.

Die Schließung erfolgte wegen gravierender Mängel im Brandschutz.

Bei der Gründung 1980 war als baurechtliche Nutzung „Brückentürme“ angegeben worden, die Umwidmung in ein reguläres Museum erforderte umfangreiche Maßnahmen.

Streit im Vorstand verhinderte ein planvolles Vorgehen und brachte den Verein an den Rand der Existenz.

Im Herbst 2020 wählte der Verein einen neuen Vorstand, der das Museum in eine neue Zukunft führen will.

Das Erpeler Portal

Auf der rechten Rheinseite befindet sich das Brückenportal seit Kriegsende im unveränderten Zustand.

Die Zugänge sind vermauert oder mit einer Stahltür verschlossen.

Die Brückentürme auf der Erpeler Seite, 2009.
Die Brückentürme auf der Erpeler Seite, 2009. Foto: Dr. Eugen Lehle, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Gemeinde Erpel kaufte das Portal im März 1988 zu einem symbolischen Preis von der Deutschen Bundesbahn.

Im September 2012 erwarb der Kunst- und Kulturkreis Ad Erpelle den Tunnel am Brückenportal und das angrenzende Grundstück für einen Euro.

Seither ist das Gelände bei Kulturveranstaltungen zugänglich.

Im Oktober 2006 wurde im Tunnel das Theaterstück „Die Brücke“ nach dem Roman von Rolf Palm uraufgeführt.

Ein Brückenfestival nutzte 2007 und 2009 alle fünf Stockwerke der Türme und den Tunnel.

Eine Sanierung des Erpeler Portals für 1,4 Millionen Euro war im Frühjahr 2015 geplant.

Im Juli 2015 wurde der Kaufvertrag von 1988 rückabgewickelt, und das Portal ging an das Bundeseisenbahnvermögen zurück.

Blick vom Eisenbahntunnel nach Westen auf die rechtsrheinischen Brückentürme. Im Hintergrund stehen die Türme auf der linken Rheinseite in Remagen. Aufnahme von 2015.
Blick vom Eisenbahntunnel nach Westen auf die rechtsrheinischen Brückentürme. Im Hintergrund stehen die Türme auf der linken Rheinseite in Remagen. Aufnahme von 2015. Foto: ReinhardSippel, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Vorher/Nachher: dieselben Türme in Remagen

Die Doppelaufnahme zu Beginn zeigt die Remagener Türme 1990 und 2011 mit der Erpeler Ley im Hintergrund.

Von 1980 an nutzte das Friedensmuseum die Türme auf dieser Seite.

Reste der Ludendorff-Brücke bei Remagen, 2006.
Reste der Ludendorff-Brücke bei Remagen, 2006. Foto: KnightLago, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus: Sanierung und Neubaupläne

Im Mai 2018 bot das Bundeseisenbahnvermögen die Brückenportale erfolglos zum Verkauf an.

Seither diskutieren die Projektpartner in Remagen, Erpel und Unkel über einen Neubau als Fuß- und Radverkehrsquerung.

Die Türme am Westufer im Vordergrund und die Reste am Ostufer im Hintergrund, 2009.
Die Türme am Westufer im Vordergrund und die Reste am Ostufer im Hintergrund, 2009. Foto: Jedihanky, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.

Bei einer Befragung der Hochschule Koblenz im Jahr 2020 bewerteten 91 Prozent von über 3.500 Teilnehmern das Projekt positiv.

Zwei Machbarkeitsstudien aus den Jahren 2022 und 2025 favorisieren eine sechs Meter breite Hängebrücke für 26 Millionen Euro.

Der Verein Stadtbild Deutschland forderte 2025 stattdessen eine denkmalgerechte Bogenbrücke und wies auf den Verfall der stark sanierungsbedürftigen Brückentürme hin.

Die Generalsanierung der rechten Rheinstrecke ermöglicht eine Sanierung der Brückentürme.

Die Arbeiten an Naturstein, Beton und Dächern sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Zur Stadt Remagen gehört auch ein Bahnhof, dem bahn-slam.de einen eigenen Beitrag widmet: Der Bahnhof Remagen.

1912: Der preußische Generalstab plant militärstrategische Eisenbahnbauwerke.

1916: Die Eisenbahndirektion Köln erteilt den Auftrag für die Brücke bei Rheinkilometer 632.

1. Mai 1918: Die Brücke erhält den Namen Ludendorff-Brücke.

15. August 1918: Einweihung der Brücke.

23. Juli 1919: Die Eisenbahndirektion übernimmt die Brücke.

1. September 1919: Betriebseröffnung der Strecke Erpel–Bad Bodendorf.

1926: Die alliierte Beschlagnahme endet.

1929: Die linksrheinische Tangente wird stillgelegt.

19. Oktober 1944: Die Brücke erhält einen schweren Bombentreffer.

7. März 1945: US-Truppen erreichen die intakte Brücke, die deutschen Sprengungen misslingen.

17. März 1945: Die Brücke stürzt wegen Überlastung ein.

Juni 1945: Die Fahrrinne wird freigesprengt.

1951–1957: Im Erpeler Tunnel wird eine Champignonzucht betrieben.

1962: Nach der Elektrifizierung der Rheinstrecken wird die Brückenzufahrt aufgegeben.

1976: Die Strompfeiler im Rhein werden beseitigt.

7. März 1980: Das Friedensmuseum öffnet in den Remagener Türmen.

März 1988: Die Gemeinde Erpel kauft das rechtsrheinische Portal.

September 2012: Der Kulturkreis Ad Erpelle erwirbt den Tunnel am Portal.

2019: Das Friedensmuseum schließt wegen fehlenden Brandschutzes.

2022 und 2025: Machbarkeitsstudien favorisieren eine Hängebrücke.

Wo stand die Ludendorff-Brücke?
Sie verband Remagen am linken mit Erpel am rechten Rheinufer bei Rheinkilometer 632.
Wann stürzte die Brücke ein?
Die Brücke stürzte am Nachmittag des 17. März 1945 wegen Überlastung ein.
Wurde die Brücke nach 1945 ersetzt?
Nein, die Deutsche Bundesbahn erwog 1960 einen Neubau und erstellte eine Kostenprognose, nach der Elektrifizierung 1962 wurde die Zufahrt aufgegeben.
Was ist von der Brücke erhalten?
Erhalten sind die Brückentürme auf beiden Rheinseiten, in Remagen und in Erpel.
Gibt es das Friedensmuseum noch?
Das Friedensmuseum in den Remagener Türmen wurde 1980 eröffnet und 2019 wegen fehlenden Brandschutzes geschlossen.
Soll es eine neue Brücke geben?
Die Projektpartner diskutieren seit 2018 über eine Fuß- und Radverkehrsquerung, Machbarkeitsstudien favorisieren eine Hängebrücke.

Von der Brücke selbst stehen nur noch die Türme beider Ufer.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Ludendorff-Brücke · Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler 2022/2023: Die Wunder von Remagen · Ich geh wandern: Rund um die Brücke von Remagen

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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