Die Hunsrückquerbahn: stille Halte zwischen Guldental und Hermeskeil

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Hunsrückquerbahn: stille Halte zwischen Guldental und Hermeskeil

Die Hunsrückquerbahn kreuzt den Hunsrück von der Nahe bis nach Hermeskeil. Zwischen Viadukten, Bahnhofshäusern und Wasserturm liegen viele Halte, an denen seit Jahrzehnten kein Linienzug mehr hält.

Der Hoxeler Viadukt der Hunsrückquerbahn, 2014.
Der Hoxeler Viadukt der Hunsrückquerbahn, 2014. Foto: Lsjm, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1899
Langenlonsheim bis Simmern eröffnet
1903
Durchgehend bis Hermeskeil
1976
Personenverkehr Simmern bis Hermeskeil endet
1984
Personenverkehr Langenlonsheim bis Simmern endet

Lage: Von Langenlonsheim an der Nahe über Stromberg und Morbach nach Hermeskeil. Status: ohne regulären Personenverkehr, Teile gesperrt, der Abschnitt bis Büchenbeuren wird für den Güterverkehr instand gesetzt. Heute: Bahnhofsgebäude teils zu Wohnhäusern und Ferienhäusern umgenutzt, Viadukte erhalten, Gelände ist Bahngelände und nicht frei zugänglich.

Die Hunsrückquerbahn zweigt in Langenlonsheim von der Nahetalbahn ab und führt über Simmern und Morbach nach Hermeskeil.

Dieser Beitrag begleitet die Halte von Heddesheim bis Pölert, auf der Strecke liegen außerdem weitere Orte wie Simmern, Kirchberg, Rheinböllen und Morbach.

Der Personenverkehr endete etappenweise zwischen 1976 und 1984, seitdem hält hier kein Linienzug mehr.

Der Westteil bis Büchenbeuren wird für den Güterverkehr instand gesetzt, der Rest ist gesperrt oder ruht.

Alte freie Fotos aus der Betriebszeit sind für diese Halte nicht zu finden, die Bilder zeigen den Zustand der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Die Gleise sind Bahngelände und nicht frei zugänglich, viele Bahnhofsgebäude gehören Privatleuten.

Wie die Strecke entstand

Die Hunsrückquerbahn wurde in Etappen gebaut, und ursprünglich trug sie den Namen Hunsrückbahn.

Zum 1. April 1899 wurde eine Bauabteilung für die Strecken Simmern bis Kastellaun und Simmern bis Kirchberg eingerichtet.

Am 6. Oktober 1899 eröffnete der Abschnitt von Langenlonsheim bis Simmern.

Am 15. Juli 1901 folgte Simmern bis Kirchberg und am 15. Dezember 1902 Kirchberg bis Morbach.

Am 1. Oktober 1903 ging der Rest von Morbach bis Hermeskeil in Betrieb, den Güterverkehr gab es ab dem 1. November 1903.

Von da an verkehrten planmäßige Züge zwischen Langenlonsheim und Hermeskeil.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die Strecke zwischen Morbach und Hermeskeil von 1945 bis 1950 still, nachdem im Februar 1945 die Viadukte bei Hoxel und Geisfeld gesprengt worden waren.

Vom Holzzug zur Stilllegung

Zwischen 1952 und 1962 wurde der Abschnitt Simmern bis Stromberg auf Zugleitbetrieb umgestellt.

In den Folgejahren nutzte man die Strecke besonders für den Holztransport.

1976 wurde der Personenverkehr von Simmern bis Hermeskeil eingestellt, 1984 folgte der Abschnitt Langenlonsheim bis Simmern.

Im Golfkrieg 1991 fuhren noch einmal Militärtransporte der US Army über die Strecke.

Im Juni 1996 übernahm die Bahngesellschaft Waldhof den Güterverkehr, im September 1998 auch die Betriebsführung.

Am 11. Juli 1998 wurde das Teilstück Morbach bis Hermeskeil stillgelegt, am 1. Juli 1999 folgte der Abschnitt Stromberg bis Morbach.

2009 begann zwischen Büchenbeuren und Morbach ein Touristikbahnbetrieb mit Schienenbussen, der 2013 seine letzte Saison hatte.

Der Abschnitt Morbach bis Büchenbeuren wurde am 17. Oktober 2014 stillgelegt, Ende 2014 gab der Pächter die Strecke an DB Netz zurück.

Heddesheim

Der Bahnhof Heddesheim liegt im Gemeindegebiet von Guldental, und die Strecke wird hier derzeit nur im Güterverkehr betrieben.

Der nächste Bahnhof mit Personenverkehr ist Langenlonsheim, rund fünf Kilometer östlich von Guldental.

Die Planungen zur Reaktivierung sehen bei Guldental-Heddesheim einen zweigleisigen Begegnungsabschnitt vor, und auch ein Halt in Guldental ist vorgesehen.

Die Hunsrückquerbahn bei Guldental, 2007.
Die Hunsrückquerbahn bei Guldental, 2007. Foto: Markus Braun, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Windesheim

Durch Windesheim führt die Strecke über einen beschrankten Übergang, früher gab es dafür einen Schrankenwärter in einem kleinen Wärterhäuschen.

Weil heute nur selten ein Güterzug kommt, schließen die Triebfahrzeugführer die Schranken selbst und kurbeln sie von Hand.

Durch Windesheim rollten 2018 und 2019 auch die Transformatortransporte nach Stromberg, und die Reaktivierungsplanung sieht hier einen Halt vor.

Die Diesellok DH 280.01 in Windesheim, 1. Juli 2000.
Die Diesellok DH 280.01 in Windesheim, 1. Juli 2000. Foto: Marcus Ruch, uploaded from Sam Gamdschie, CC BY-SA 2.0 de, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Stromberg

Zwischen Langenlonsheim und Stromberg fand bis zum 22. Juni 2010 Güterverkehr statt, danach folgten nur noch einzelne Fahrten.

Zwischen Dezember 2017 und Ende 2018 setzte der Netzbetreiber Amprion die Strecke bis Stromberg instand, um Transformatoren zu liefern.

Dafür wurden zwei Brücken in Stromberg komplett erneuert, und im Bahnhof entstand eine Trafoumladestelle.

Am 26. Dezember 2018 und am 3. Januar 2019 kamen zwei Transformatortransporte in Stromberg an.

Am 4. Juni 2021 fand in Stromberg eine Probeverladung für Holz statt.

Ab Januar 2024 liefen größere Instandsetzungsarbeiten an Schienen, Schwellen, Brücken und Bahnübergängen bis Büchenbeuren.

Ein Tragschnabelwagen im Bahnhof Stromberg, Januar 2019.
Ein Tragschnabelwagen im Bahnhof Stromberg, Januar 2019. Foto: Oberheimbach, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.
Die Lok 215 004 am 31. Juli 2020 zwischen Schweppenhausen und Stromberg.
Die Lok 215 004 am 31. Juli 2020 zwischen Schweppenhausen und Stromberg. Foto: Ulrich Malchus, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.
Gleise der Hunsrückquerbahn an der Kreuznacher Straße in Stromberg, 2024.
Gleise der Hunsrückquerbahn an der Kreuznacher Straße in Stromberg, 2024. Foto: Im Fokus, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Rheinböllerhütte

Rheinböllerhütte ist ein Wohnplatz der Stadt Rheinböllen, und der frühere Haltepunkt lag bei Kilometer 22,4 an einem Tunnel.

Direkt daneben steht die Gruftkapelle der Familie Puricelli, ihr Bruchsteinsaal stammt von 1857 und wurde 1906 erweitert.

Die Rheinböllerhütte hatte einen eigenen Gleisanschluss zur Hunsrückquerbahn, der heute ungenutzt ist.

Der frühere Gleisanschluss der Rheinböllerhütte zur Hunsrückquerbahn.
Der frühere Gleisanschluss der Rheinböllerhütte zur Hunsrückquerbahn. Foto: Marion Halft, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Gruftkapelle der Familie Puricelli neben Tunnel und ehemaligem Haltepunkt Rheinböllerhütte, 2020.
Gruftkapelle der Familie Puricelli neben Tunnel und ehemaligem Haltepunkt Rheinböllerhütte, 2020. Foto: Marion Halft, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Argenthal

Argenthal besaß einen Haltepunkt an der Hunsrückquerbahn, der mit der Stilllegung der Strecke aufgegeben wurde.

Mehr ist über den Halt nicht belegt.

Die Hunsrückquerbahn bei Argenthal, 2010.
Die Hunsrückquerbahn bei Argenthal, 2010. Foto: Prankster, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Nannhausen

Nannhausen und Nickweiler liegen direkt an der Strecke.

Nannhausen besaß seit Februar 1902 einen Haltepunkt.

Die stillgelegte Hunsrückquerbahn bei Nannhausen, 2006.
Die stillgelegte Hunsrückquerbahn bei Nannhausen, 2006. Foto: Markus Braun, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Unzenberg

Der Bahnhof Unzenberg entstand Anfang des 20. Jahrhunderts außerhalb des Ortes.

Die Trasse verläuft südlich der Ortslage und ist wegen Oberbaumängeln gesperrt.

Nieder Kostenz

Bei Nieder Kostenz überquert ein Viadukt der Hunsrückquerbahn das Tal.

Daneben führt eine alte Brücke unter der Bahn hindurch.

Über den Bahnhof selbst ist nichts weiter belegt.

Das Viadukt der Hunsrückquerbahn bei Nieder Kostenz, 2007.
Das Viadukt der Hunsrückquerbahn bei Nieder Kostenz, 2007. Foto: Markus Braun, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Die alte Brücke unter der Hunsrückquerbahn bei Nieder Kostenz, 2007.
Die alte Brücke unter der Hunsrückquerbahn bei Nieder Kostenz, 2007. Foto: Markus Braun, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Niedersohren

Der Bahnhof Niedersohren lag an der mittlerweile stillgelegten Hunsrückquerbahn.

Weitere Einzelheiten sind nicht belegt.

Zolleiche beim Archäologiepark Belginum

Als 2009 der Abschnitt zwischen Büchenbeuren und Morbach als Touristikbahn wieder in Betrieb ging, richtete man am ehemaligen US-Verladebahnhof Zolleiche einen Haltepunkt für Besucher des Archäologieparks Belginum ein.

Seit 2014 ruht der Bahnverkehr dort wieder.

Hinzerath

Der Bahnhof Hinzerath lag an der mittlerweile stillgelegten Hunsrückquerbahn, das Empfangsgebäude steht noch.

Weitere Angaben sind nicht belegt.

Das Bahnhofsgebäude von Hinzerath, 2017.
Das Bahnhofsgebäude von Hinzerath, 2017. Foto: Marcus Leister, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Das Bahnhofsgebäude von Hinzerath aus anderer Richtung, 2017.
Das Bahnhofsgebäude von Hinzerath aus anderer Richtung, 2017. Foto: Marcus Leister, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Bischofsdhron

Für den Halt Bischofsdhron liegen keine belastbaren Angaben zu Eröffnung, Bau oder heutiger Nutzung vor.

Hoxel

Hoxel liegt am Rand des Idarwaldes etwa 520 Meter über dem Meeresspiegel.

Die Hunsrückquerbahn wurde 1902/03 eingeweiht, Hoxel erhielt eine eigene Bahnstation, die den wirtschaftlichen Aufschwung des Ortes förderte.

Der letzte reguläre Personenzug überquerte den nahen Viadukt am 29. Mai 1976.

Der Viadukt steht nicht auf Hoxeler Boden, sondern im Morbacher Ortsteil Morscheid-Riedenburg, er ist rund 160 Meter lang und 42 Meter hoch und hat acht Bogenöffnungen von je 16 Metern.

Gebaut wurde er von 1900 bis 1903 unter anderem mit Arbeitern aus Italien, Polen und Österreich.

Am 25. Dezember 1944 wurde die Brücke so stark beschädigt, dass sie nicht mehr befahrbar war.

Im Januar 1945 stellte man sie behelfsmäßig wieder her, wenige Wochen später sprengten deutsche Truppen sie, und am 3. August 1950 ging sie wieder in Betrieb.

Seit den 1990er Jahren fahren keine Züge mehr darüber, und im Februar 2025 begann eine bautechnische Untersuchung.

Der Saar-Hunsrück-Steig führt am Viadukt vorbei.

Der Hoxeler Viadukt von unten.
Der Hoxeler Viadukt von unten. Foto: Leiflive, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Viadukt bei Hoxel, 2020.
Der Viadukt bei Hoxel, 2020. Foto: NRGPaul, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Deuselbach

Der Bahnhof Deuselbach lag bei Streckenkilometer 89,7.

Der Deuselbacher Viadukt liegt östlich des Ortes auf der Gemarkung von Thalfang und führt über den Siebenbornbach.

Er wurde am 1. Oktober 1903 eröffnet, ist 86 Meter lang und 37 Meter hoch.

Bomben beschädigten ihn im Zweiten Weltkrieg schwer, der Wiederaufbau dauerte vier Jahre.

Danach gab es bis Anfang der 2010er Jahre vereinzelt Sonderfahrten mit Schienenbussen, seit 2012 ist die Strecke gesperrt.

Dhronecken

Das Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Dhronecken, 2017.
Das Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Dhronecken, 2017. Foto: Leiflive, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Dhronecken erhielt 1903 durch die Strecke von Morbach nach Hermeskeil Anschluss an die Bahn.

Das Empfangsgebäude ist ein Typenbau vom Anfang des 20. Jahrhunderts, und dazu gehören ein Fachwerkgüterschuppen und zwei kleine, ähnlich gestaltete Nebengebäude.

Der Wasserturm für die Dampflokomotiven hat einen dreigeschossigen zylinderförmigen Schaft und ein Kegeldach, das Pumpenhaus entstand 1901/02.

Ein Teil der früheren Bahnanlagen dient inzwischen als Ferienhaus.

Wasserturm und Pumpenhaus am ehemaligen Bahnhof Dhronecken, 2017.
Wasserturm und Pumpenhaus am ehemaligen Bahnhof Dhronecken, 2017. Foto: Leiflive, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ferienhaus im ehemaligen Bahnhof Dhronecken, 2017.
Ferienhaus im ehemaligen Bahnhof Dhronecken, 2017. Foto: Leiflive, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Geisfeld

Der Bahnhof Geisfeld lag an der stillgelegten Strecke.

Über das Tal des Rasbaches führte das Geisfelder oder Rascheider Viadukt, das im Februar 1945 gesprengt wurde.

Über den Bahnhof sind keine weiteren Einzelheiten belegt.

Rascheid

Rascheid besaß bis 1982 einen Bahnhof, der 1,5 Kilometer vom Ort entfernt lag.

Heute heißt der Wohnplatz dort Bahnhof Rascheid.

Der Viadukt über das Rasbachtal liegt an der Strecke zwischen Rascheid und Geisfeld.

Pölert

Der Bahnhof Pölert lag auf den Gemarkungen von Reinsfeld und Pölert.

Der Gemeindeteil Bahnhof Pölert gehört heute zu Hinzert-Pölert.

Weitere Angaben zum Bahnhof sind nicht belegt.

Vorher und nachher

Wo bis 1976 Personenzüge über die Viadukte fuhren, sind Brücken und Bahnhofsgebäude geblieben.

Einige Gebäude sind umgenutzt, andere warten ohne Nutzung.

Die Strecke bis Büchenbeuren wird saniert, der Rest ruht.

Wie geht es weiter?

Eine Reaktivierung bis zum Flughafen Hahn wird seit 2005 geplant, zuletzt mit zusätzlichen Halten in Windesheim und Guldental.

Am 9. September 2026 wurde die Streckenfreigabe auf Ende Oktober 2027 verschoben.

6. Oktober 1899: Langenlonsheim bis Simmern eröffnet.

15. Juli 1901: Simmern bis Kirchberg eröffnet.

15. Dezember 1902: Kirchberg bis Morbach eröffnet.

1. Oktober 1903: Morbach bis Hermeskeil eröffnet.

Februar 1945: Die Viadukte bei Hoxel und Geisfeld werden gesprengt.

3. August 1950: Der Hoxeler Viadukt geht wieder in Betrieb.

1976: Personenverkehr Simmern bis Hermeskeil endet.

1984: Personenverkehr Langenlonsheim bis Simmern endet.

11. Juli 1998: Morbach bis Hermeskeil stillgelegt.

1. Juli 1999: Stromberg bis Morbach stillgelegt.

17. Oktober 2014: Morbach bis Büchenbeuren stillgelegt.

Kann man auf der Hunsrückquerbahn fahren?
Es gibt keinen regulären Personenverkehr, der Westteil wird für den Güterverkehr saniert.
Darf man die Gleise und Viadukte betreten?
Gleise sind Bahngelände, und die Viadukte stehen auf Bahnanlagen, daher ist ein Betreten nicht erlaubt.
Wo kann man den Hoxeler Viadukt sehen?
Der Saar-Hunsrück-Steig führt auf der Etappe Börfink bis Morbach am Viadukt vorbei.
Warum heißt die Strecke Hunsrückquerbahn?
Ursprünglich hieß sie Hunsrückbahn, der Name ging später auf die Strecke Boppard bis Emmelshausen über.
Wird die Strecke wieder in Betrieb genommen?
Eine Reaktivierung wird seit 2005 geplant, die Freigabe wurde auf Ende Oktober 2027 verschoben.
Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Hunsrückquerbahn · Wikipedia: Hoxeler Viadukt · Wikipedia: Deuselbacher Viadukt · Wikipedia: Dhronecken · Wikipedia: Hoxel · Wikipedia: Geisfeld · Wikipedia: Rascheid

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und sind gemeinfrei oder stehen unter einer freien Creative-Commons-Lizenz. Urheber, Lizenz und Quelle stehen direkt am Bild.

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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