Die Halle-Hettstedter Eisenbahn: Stationen einer stillgelegten Kleinbahn

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Halle-Hettstedter Eisenbahn: Stationen einer stillgelegten Kleinbahn

Von 1896 an fuhr die Halle-Hettstedter Eisenbahn vom Klaustor in Halle bis nach Hettstedt. Der Beitrag folgt der Strecke Halt für Halt, bis zur Zweigbahn nach Friedeburg und ihrer Pontonbrücke.

Werkfoto der Firma Krauss von der HHE Nr. 104.
Werkfoto der Firma Krauss von der HHE Nr. 104. Foto: Werkfoto Krauss, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Kurz erklärt
1896
Eröffnung
1968
Ende in Halle
2002
Letzter Personenverkehr
2017
Teilstück wieder in Betrieb

Lage: Halle (Saale) bis Hettstedt, Sachsen-Anhalt. Status: Regelverkehr eingestellt, Personenverkehr zuletzt bis 2002. Heute: Der Abschnitt zwischen Heidebahnhof und Dölau wird seit dem 28. April 2017 touristisch genutzt.

Die Halle-Hettstedter Eisenbahn, kurz HHE, verband ab 1896 die Stadt Halle mit Hettstedt im Mansfelder Land.

Sie wurde als Kleinbahn in Normalspur gebaut und war rund 45 Kilometer lang.

Der letzte Personenverkehr auf ihrer Trasse endete 2002.

Dieser Beitrag geht die Strecke Halt für Halt durch, vom Klaustor in Halle bis nach Hettstedt, und folgt auch der Zweigbahn nach Friedeburg.

Aus der Betriebszeit der Privatbahn gibt es als freie Bilder nur Werkfotos von Lokomotiven, die übrigen Fotos entstanden zwischen 1994 und 2018.

Gründung und Bau

Gegründet wurde die Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft am 28. März 1895 von der Bahnbau- und Betriebs-Gesellschaft Lenz & Co., die Stadt Halle war beteiligt.

Das Unternehmen Lenz & Co. kam aus Stettin und hatte später seinen Sitz in Berlin.

Seine Betriebsabteilung Halle führte den Betrieb der Bahn bis 1945.

Am 30. Mai 1896 begann der Personenverkehr auf der rund 45 Kilometer langen Strecke von Halle Klaustor über Gerbstedt nach Hettstedt.

Seit dem 1. August 1896 fuhren dort auch Güterzüge.

Zu den Kunden zählten Zuckerfabriken, Zementwerke, Ziegeleien, Kalkwerke, Porzellanfabriken, Tongruben und Sandsteinbrüche.

Die Bahn verband das Mansfelder Land und den westlichen Saalkreis mit dem Industriezentrum Halle und versorgte die Bevölkerung der Stadt.

Zusammen mit der Riesengebirgsbahn in Schlesien galt sie als die profitabelste Bahn im Kleinbahnnetz des Deutschen Reiches.

Vor dem Ersten Weltkrieg erschloss sie das Umland von Halle auch touristisch, vor allem die Dölauer Heide, wohin ein umfangreicher Ausflugsverkehr entstand.

Zeitweise betrieb die Gesellschaft außerdem eigene Omnibuslinien von Halle nach Mansfeld und zur Dölauer Heide.

Am 17. März 1897 wurde die Fusion mit der Halleschen Hafenbahn AG im Handelsregister eingetragen.

Mit der Zweigbahn nach Friedeburg erreichte das Gesamtnetz eine Länge von 63 Kilometern.

1939 zählte der Fahrzeugpark 14 Dampflokomotiven, 36 Personenwagen, 6 Packwagen und 295 Güterwagen.

Halle Klaustor

Der Bahnhof Klaustor lag in der westlichen Innenstadt von Halle in der Mansfelder Straße, gegenüber der Saline.

Er war der Anfangsbahnhof der Strecke nach Hettstedt und stellte die Verbindung zur Hafenbahn zwischen Sophienhafen und Thüringer Güterbahnhof her.

Benannt ist er nach dem Klaustor, einem der sechs Stadttore von Halle, das ungefähr 500 Meter entfernt lag und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgebrochen wurde.

Zum Bahnhof gehörten neben dem Empfangsgebäude ein Bahnbetriebswerk mit zweiständigem Lokschuppen, Kohlekran, Kohlebansen, Wasserkran und Ausschlackgrube.

Weil es nie eine direkte Zuganbindung an den Hauptbahnhof Halle gab, galt Klaustor als der eigentliche Hauptbahnhof der Gesellschaft.

Reisende mussten für den Weg in die Innenstadt die Straßenbahn nehmen oder zu Fuß gehen.

Mit dem Ende des Personenverkehrs und der Einstellung des Güterverkehrs am 28. September 1968 verlor der Bahnhof seine Bedeutung.

Die Anlagen sind nicht mehr erhalten, an ihrer Stelle befindet sich der Parkplatz eines Kaufhauses.

Das Gelände samt der Saalearme wurde in den 1930er Jahren beim Ausbau der Wasserstraße überformt, deshalb lässt sich die Lage nur ungefähr bestimmen.

Nietleben

Der Bahnhof Halle-Nietleben.
Der Bahnhof Halle-Nietleben. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

1922 richtete die Betriebsabteilung der Firma Lenz & Co. in Nietleben eine Hauptwerkstatt ein.

Der Bahnhof Nietleben, früher als Halle (S) West bezeichnet, ist heute der Endpunkt der S-Bahn.

Das Empfangsgebäude gehört zu den denkmalrelevanten Objekten der Trasse.

Der Güterverkehr zwischen Klaustor und Nietleben endete 1968, weil die Trasse dem Bau der Trabantenstadt Halle-Neustadt im Weg war.

Seit dem 1. August 2002 fährt die S-Bahn nur noch bis Nietleben.

Hinter Nietleben folgten der Heidebahnhof und Dölau, die für den Ausflugsverkehr in die Dölauer Heide wichtig waren.

Fienstedt

Das Bahnhofsgebäude von Fienstedt.
Das Bahnhofsgebäude von Fienstedt. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Strecke führte über Lieskau und Köllme nach Fienstedt und weiter über Gorsleben, Naundorf und Beesenstedt.

Das Empfangsgebäude in Fienstedt zählt zu den denkmalrelevanten Einzelobjekten der Trasse.

Auch hier fuhren die Züge nur noch bis 1968 im Personenverkehr nach Halle.

Benkendorf und Salzmünde Süd

Die Salzabrücke der Halle-Hettstedter Eisenbahn bei Benkendorf.
Die Salzabrücke der Halle-Hettstedter Eisenbahn bei Benkendorf. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Halt Salzmünde Süd hatte keine Gleisverbindung zur Staatsbahn Teutschenthal–Salzmünde.

In Benkendorf liegt ein Rampen- und Dammbauwerk durch die Salzke-Aue mit Flutgrabenbrücke und Salzkebrücke.

Dort führt außerdem eine Brücke über die Strecke Teutschenthal–Salzmünde.

Beesenstedt

Der alte Wasserturm in Beesenstedt.
Der alte Wasserturm in Beesenstedt. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

In Beesenstedt ist der Wasserturm der Bahn erhalten.

Er gehört zu den denkmalrelevanten Einzelobjekten der Trasse.

Polleben und Helmsdorf

Der alte Bahnhof von Polleben.
Der alte Bahnhof von Polleben. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Zwischen Burgsdorf und Gerbstedt lagen Polleben und Helmsdorf.

In Polleben sind das Empfangsgebäude, ein Hangdamm mit Stützmauer an der Steinmühle und eine Brücke über den Augsdorfer Bach erhalten.

In Helmsdorf stehen noch das Empfangsgebäude und ein Brückendamm mit Brücke.

Gerbstedt

Der stillgelegte Bahnhof von Gerbstedt an der Halle-Hettstedter Eisenbahn.
Der stillgelegte Bahnhof von Gerbstedt an der Halle-Hettstedter Eisenbahn. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Gerbstedt war der Knoten der Strecke, hier zweigte die Bahn nach Friedeburg ab.

Seit dem 23. Mai 1998 war der Bahnhof Endstation der Personenzüge von Hettstedt aus.

Das Reststück behielt den Personenverkehr noch bis zum 23. September 2002, bedient von Fahrzeugen der Kreisbahn Mansfelder Land GmbH.

Zum Bahnhof gehören ein Brückendamm mit Brücken an der Lutherstraße und der Mansfelder Straße.

Im Bahnhof Gerbstedt unternahm der Verein Freunde der Halle-Hettstedter Eisenbahn erste Arbeitsschritte.

Welfesholz

Der ehemalige Bahnhof Welfesholz.
Der ehemalige Bahnhof Welfesholz. Foto: Jwaller, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hinter Gerbstedt erreichte die Bahn Welfesholz.

Das Empfangsgebäude dort zählt zu den denkmalrelevanten Einzelobjekten der Trasse.

Heiligenthal

Der Bahnhof Heiligenthal.
Der Bahnhof Heiligenthal. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

In Heiligenthal endete 1968 der Personenverkehr aus Halle.

Fast dreißig Jahre lang fuhren danach noch Züge von Hettstedt bis Heiligenthal.

Der Güterverkehr auf dem Teilstück Hettstedt–Heiligenthal wurde bis 1994 bedient.

Das Mittelstück Schochwitz–Heiligenthal war im Frühjahr 1968 aufgegeben worden, deshalb war ein durchgehender Verkehr nicht mehr möglich.

Brücke der stillgelegten Bahnstrecke bei Heiligenthal.
Brücke der stillgelegten Bahnstrecke bei Heiligenthal. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
AUFNAHME · 1994

Lokomotive 202 220 mit einem Wagen am 5. Mai 1994 in Heiligenthal.

Lokomotive 202 220 mit einem Wagen am 5. Mai 1994 in Heiligenthal. Foto: Phil Richards from London, UK, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
AUFNAHME · 2018

Der denkmalgeschützte Bahnhof Hettstedt.

Der denkmalgeschützte Bahnhof Hettstedt. Foto: Global Fish, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hettstedt

Lokomotive 232 036 mit einem Zug am 5. Mai 1994 in Hettstedt.
Lokomotive 232 036 mit einem Zug am 5. Mai 1994 in Hettstedt. Foto: Phil Richards from London, UK, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Hettstedt war der Endpunkt der Strecke nach 44,6 Kilometern.

Das Teilstück Hettstedt–Heiligenthal blieb bei der Reichsbahndirektion Halle, obwohl es in der DDR keine direkte Gleisverbindung dorthin gab.

Das bedeutete einen erheblichen Aufwand in Verwaltung und Betrieb.

Als Bauwerk der Trasse ist in Hettstedt die Brücke über die Verbindungsstraße zum ehemaligen Niewandt-Schacht und zur Flachhalde erhalten.

Die Zweigbahn nach Friedeburg

Reste der Schlenzebrücke der Zweigbahn Gerbstedt–Friedeburg in Zabenstedt.
Reste der Schlenzebrücke der Zweigbahn Gerbstedt–Friedeburg in Zabenstedt. Foto: Pomfuttge, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Zweigbahn von Gerbstedt nach Friedeburg an der Saale entstand 1899/1900.

Sie führte von Gerbstedt zunächst bergauf, folgte dann dem Tal des Lohbachs und danach dem der Schlenze bis Friedeburg.

Für den Oberbau wurden sparsam Schotter für die Stöße und Kupferschlacke verwendet.

Bedeutung hatte die Strecke vor allem für den Berufsverkehr nach Friedeburg und für den Transport von Kohle und landwirtschaftlichen Produkten.

Der Friedeburger Hafen hatte bis auf die Anfangsjahre kein nennenswertes Aufkommen, schon im Ersten Weltkrieg fand dort kein Umschlag mehr statt.

Es fehlte ein Hafenkran und das Hafenbecken verschlammte zunehmend.

Der Hafen wurde ab Mitte der 1920er Jahre für die Hüttenwerke Mansfeld erweitert, 1937 wurde unter anderem eine Drehscheibe eingebaut.

Die Bauarbeiten gingen im Zweiten Weltkrieg weiter, weil Rüstungsgüter verladen werden sollten, wurden aber nie abgeschlossen.

In den 1950er Jahren wurden die Anschlussgleise des Hafens entfernt.

1962 wurde der Verkehr eingestellt, die Gleise blieben jedoch liegen, weil die Strecke im Kriegsfall als Umleiterverbindung dienen sollte.

Erst im Frühjahr 1974 wurde die Strecke abgebaut.

Die Pontonbrücke der Nationalen Volksarmee

In den 1960er Jahren verband die Nationale Volksarmee aus strategischen Gründen die Strecke Gerbstedt–Friedeburg mit der Strecke Könnern–Rothenburg auf der gegenüberliegenden Flussseite.

Dafür diente eine Pontonbrücke, die nur kurzzeitig bestand.

Weitere Angaben zu dieser Brücke sind nicht belegt.

Wiederbelebung oder Radweg

Der Verein Freunde der Halle-Hettstedter Eisenbahn e. V. will einstige Teilabschnitte als historische Eisenbahnstrecke wieder in Betrieb nehmen.

Erste Arbeitsschritte erfolgten zwischen Halle-Nietleben und Halle-Dölau und im Bahnhof Gerbstedt.

Die geplante Reaktivierung steht im Widerspruch zum Vorhaben der Stadt Halle, nach dem Entfernen der Gleise einen Fuß- und Radweg zwischen den Stadtteilen anzulegen.

Die Deutsche Regionaleisenbahn erhielt 2008 eine bis 2058 gültige Betriebsgenehmigung für den Abschnitt Halle-Nietleben–Hettstedt, zur Betriebsaufnahme ist es jedoch nicht gekommen.

Am 28. April 2017 wurde der Abschnitt zwischen Heidebahnhof und Dölau nach Aufarbeitung wieder in Betrieb genommen.

Die Geschichte in Daten

1895: Die Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft wird am 28. März gegründet.

1896: Am 30. Mai beginnt der Personenverkehr, seit dem 1. August fahren auch Güterzüge.

1897: Die Fusion mit der Halleschen Hafenbahn AG wird am 17. März im Handelsregister eingetragen.

1899/1900: Die Zweigbahn von Gerbstedt nach Friedeburg entsteht.

1922: In Nietleben wird die Hauptwerkstatt eingerichtet.

1949: Am 1. April wird die HHE der Deutschen Reichsbahn unterstellt.

1962: Auf der Zweigbahn nach Friedeburg wird der Verkehr eingestellt.

1968: Der Personenverkehr zwischen Halle und Heiligenthal endet, am 28. September endet der Güterverkehr zwischen Klaustor und Nietleben.

1974: Die Zweigbahn nach Friedeburg wird abgebaut.

1991: Am 1. Juni endet der Güterverkehr von Halle nach Schochwitz.

1994: Der Güterverkehr zwischen Hettstedt und Heiligenthal endet.

1998: Seit dem 23. Mai ist Gerbstedt Endstation der Personenzüge.

2002: Ab dem 1. August fährt die S-Bahn nur noch bis Nietleben, am 23. September endet der Personenverkehr nach Gerbstedt.

2008: Die Deutsche Regionaleisenbahn erhält eine Betriebsgenehmigung bis 2058.

2017: Am 28. April wird der Abschnitt zwischen Heidebahnhof und Dölau wieder in Betrieb genommen.

Häufige Fragen

Wann fuhr der letzte Personenzug auf der HHE?
Der Personenverkehr auf dem Reststück bis Gerbstedt endete am 23. September 2002.
Gibt es den Bahnhof Klaustor noch?
Nein, die Anlagen sind nicht mehr erhalten, an der Stelle befindet sich der Parkplatz eines Kaufhauses.
Kann man heute auf der Strecke fahren?
Der Abschnitt zwischen Heidebahnhof und Dölau wurde am 28. April 2017 nach Aufarbeitung wieder in Betrieb genommen und wird touristisch genutzt.
Warum endete der Verkehr zwischen Klaustor und Nietleben?
Der Güterverkehr wurde am 28. September 1968 eingestellt, weil die Trasse dem Bau der Trabantenstadt Halle-Neustadt im Weg war.
Was ist über die Pontonbrücke bei Friedeburg bekannt?
Die Nationale Volksarmee verband damit in den 1960er Jahren kurzzeitig die Zweigbahn mit der Strecke Könnern–Rothenburg, weitere Angaben sind nicht belegt.
Wer will die Bahn wiederbeleben?
Der Verein Freunde der Halle-Hettstedter Eisenbahn e. V. will einstige Teilabschnitte als historische Strecke wieder in Betrieb nehmen.

Von der Halle-Hettstedter Eisenbahn sind Trasse und mehrere Empfangsgebäude erhalten, ein regulärer Personenverkehr besteht seit 2002 nicht mehr.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Halle Klaustor–Hettstedt · Wikipedia: Bahnstrecke Gerbstedt–Friedeburg · Wikipedia: Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft · Wikipedia: Bahnhof Halle (Saale) Klaustor · KuLaDig: Trasse der Halle-Hettstedter Eisenbahn

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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