Zwei Bahnhöfe der Westschweiz, die ihren Platz verloren: Châtel-St-Denis und Le Flon

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Zwei Bahnhöfe der Westschweiz, die ihren Platz verloren: Châtel-St-Denis und Le Flon

In Châtel-St-Denis ersetzte 2019 ein Neubau den alten Kopfbahnhof. In Lausanne verschoben Schiebebühnen mehr als hundert Jahre lang Güterwagen, bis aus dem Güterbahnhof Le Flon ein Stadtquartier wurde.

Historische Ansicht der Güterbahnhofsanlage Le Flon mit Zügen und Wagen auf der Plattform.
Historische Ansicht der Güterbahnhofsanlage Le Flon mit Zügen und Wagen auf der Plattform. Foto: Quartier du Flon, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1877
Güterbahnhof Le Flon eröffnet
1969
Strecke Saint-Légier–Châtel stillgelegt
1979
Anschluss nach Sébeillon geschlossen
2019
Neuer Bahnhof Châtel-St-Denis

Lage: Kanton Freiburg und Lausanne Status: Der alte Bahnhof Châtel-St-Denis wurde durch einen Neubau an anderer Stelle ersetzt, der Güterbahnhof Le Flon ist geschlossen. Heute: In Châtel-St-Denis besteht ein Durchgangsbahnhof, auf dem Gelände von Le Flon ein Stadtquartier.

Dieser Beitrag erzählt von zwei Bahnhöfen der Westschweiz, die ihre ursprüngliche Aufgabe verloren haben.

Der eine ist der alte Bahnhof von Châtel-St-Denis im Kanton Freiburg, den 2019 ein Neubau an anderer Stelle ersetzte.

Der andere ist der Güterbahnhof Le Flon in Lausanne, der 1877 eröffnet wurde und dessen Betrieb 1979 und 1984 endete.

Die Station Châtel-St-Denis besteht weiter, nur an einem neuen Ort.

Der unterirdische Bahnhof Lausanne-Flon der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn ist eine andere Anlage und in Betrieb.

Freie Fotos aus der Betriebszeit des Güterbahnhofs Le Flon sind selten, deshalb zeigen die meisten Bilder den heutigen Zustand.

Der alte Bahnhof von Châtel-St-Denis

Am 29. April 1901 nahm die Chemin de fer Châtel–Palézieux die Strecke von Châtel-St-Denis nach Palézieux in Betrieb.

Mit ihr wurde auch der Bahnhof Châtel-St-Denis eröffnet.

Die Chemins de fer électriques de la Gruyère eröffneten 1903 die Strecke von Châtel-St-Denis nach Vuadens.

Die Chemins de fer électriques veveysans eröffneten 1904 die Strecke von Saint-Légier nach Châtel-St-Denis.

In Châtel-St-Denis schloss diese Strecke an die Strecken der beiden anderen Gesellschaften an.

1907 übernahmen die Chemins de fer électriques de la Gruyère die Chemin de fer Châtel–Palézieux.

Gedeckter Güterwagen K 610 der Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat im Bahnhof Châtel-Saint-Denis (1961).
Gedeckter Güterwagen K 610 der Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat im Bahnhof Châtel-Saint-Denis (1961). Foto: J.-L. Rochaix, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

So sah es vorher aus: Ein Kopfbahnhof für zwei Richtungen

Der ursprüngliche Bahnhof von Châtel-St-Denis war ein Kopfbahnhof.

Alle Züge wendeten hier, die Strecke von Palézieux nach Bulle verlief über diesen Bahnhof.

Die Strecke von Saint-Légier nach Châtel-St-Denis war bis 1969 in Betrieb.

In einer 1966 unterzeichneten Finanzierungsvereinbarung war die Gewährung von Bundesmitteln an eine Bedingung geknüpft.

Der Abschnitt Blonay–Chamby sollte sofort und die Strecke Saint-Légier–Châtel-St-Denis spätestens nach zwei Jahren stillgelegt werden.

1969 wurde die Strecke Saint-Légier–Châtel-St-Denis stillgelegt und abgebrochen.

Als Ersatz dient seither eine Autobuslinie ab Vevey.

Die Brücke von Fenil der Chemins de fer électriques veveysans auf der Strecke Vevey–Châtel-St-Denis (alte Aufnahme).
Die Brücke von Fenil der Chemins de fer électriques veveysans auf der Strecke Vevey–Châtel-St-Denis (alte Aufnahme). Foto: unbekannt, CC0 1.0, via Wikimedia Commons.
Der alte Kopfbahnhof Châtel-St-Denis, in dem alle Züge wendeten (1999).
Der alte Kopfbahnhof Châtel-St-Denis, in dem alle Züge wendeten (1999). Foto: Smiley.toerist, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahnhof von Châtel-St-Denis (2002).
Der Bahnhof von Châtel-St-Denis (2002). Foto: Roland Zumbühl ( Picswiss ), Arlesheim ( Commons:Picswiss pr, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Neubau von 2019

2019 wurde der Durchgangsbahnhof Châtel-St-Denis eingeweiht, der den ursprünglichen Kopfbahnhof ersetzte.

Er liegt einige hundert Meter vom alten Bahnhof entfernt.

Der Wegfall des Richtungswechsels im Bahnhof verkürzt die Fahrzeit zwischen Palézieux und Bulle um drei Minuten.

Die Verlegung ermöglichte außerdem den Halbstundentakt zwischen Bulle und Palézieux.

Die Bauarbeiten dauerten drei Jahre und kosteten 60 Millionen Franken.

Zum Projekt gehörten auch eine neue Kantonsstraße, die Revitalisierung des Bachs Tatrel und die Anlage eines Grünwegs.

Der neue Bahnhof von Châtel-St-Denis, 2019 eröffnet (2020).
Der neue Bahnhof von Châtel-St-Denis, 2019 eröffnet (2020). Foto: Christophe95, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Güterbahnhof Le Flon in Lausanne

Der Güterbahnhof Le Flon war bis in die 1920er Jahre der wichtigste Güterbahnhof der Stadt Lausanne.

Er wurde 1877 eröffnet und 1979 und 1984 geschlossen.

Mehr als hundert Jahre lang transportierten dort Schiebebühnen die Güterwagen quer zu ihrer Fahrtrichtung.

Der Ingenieur Louis Gonin und der Unternehmer Jean-Jacques Mercier reichten 1868 ein umfangreiches Projekt bei der Stadt ein.

Neben einer Standseilbahn sollte ein Güterbahnhof im Tal des Flon entstehen.

Die private Gesellschaft Compagnie du Chemin de fer Lausanne-Ouchy et des Eaux de Bret wurde Eigentümerin des Tals und übernahm die Kosten aller Bauarbeiten.

Die Bauarbeiten begannen im Juni 1874.

Mit dem Material, das beim Bau des Tunnels zum Bahnhof Lausanne der Suisse-Occidentale anfiel, wurde das Tal westlich der Pont Pichard aufgeschüttet und planiert.

Die Brücke, später Grand-Pont genannt, verlor ihre erste Bogenreihe und wurde von 25 auf 13 Meter Höhe verringert.

Standseilbahn und Schiebebühne

Die Standseilbahn Lausanne–Ouchy wurde am 12. März 1877 eröffnet.

Sie verband Le Flon, zuletzt als Zahnradbahn, mit dem Quai in Ouchy am Genfersee.

Das blieb so bis Januar 2006.

Die am 4. Dezember 1879 eröffnete Bahn Lausanne-Gare zum Bahnhof erhielt ein zweites Gleis parallel zur Strecke nach Ouchy.

Beide Seilbahnen dienten dem Güterverkehr, die Bahn zum Bahnhof beförderte auch Personen.

Nach der Eröffnung wurde Le Flon ein Umschlagplatz für Güter mit zahlreichen Lagerdepots, die einen Bahnanschluss erhielten.

Blick auf die Plattform des Flon von Südosten, im Vordergrund die Place de l'Europe (1985).
Blick auf die Plattform des Flon von Südosten, im Vordergrund die Place de l’Europe (1985). Foto: Quartier du Flon, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die normalspurigen Güterwagen wurden auf die Freifläche vor dem Bahnhofsgebäude geschoben.

Bis 1879 beförderten Pferde sie auf teure und aufwändige Weise weiter.

Ab diesem Jahr wurden die Waggons auf eine kleine Schiebebühne übergeben, die ein umlaufendes Seil bewegte.

Die Schiebebühne hatte eine Spurweite von 5,04 Metern und hieß vor Ort chariot transbordeur.

Ihr Gleis lag unter dem Niveau der Anschlussgleise, die ohne Rampe angefahren werden konnten.

Die Schiebebühne verteilte die Waggons auf einer Strecke von etwa 470 Metern an die Gleise der Anschließer.

1908 wurde der Antrieb auf zwei Traktoren mit elektrischem Antrieb umgestellt.

Sie hatten eine Spurweite von 1640 Millimetern und bewegten voneinander unabhängig jeweils eine Schiebebühne.

Der Betrieb mit 600 Volt Gleichstrom erforderte zwei Stromabnehmer für Plus- und Minuspol.

Mit ihrem Spillantrieb konnten die Traktoren die Waggons per Seilzug den Anschließern zustellen.

Traktor der Schiebebühne (chariot transbordeur) in Le Flon (2025).
Traktor der Schiebebühne (chariot transbordeur) in Le Flon (2025). Foto: Rudolf H. Boettcher, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Der Radstand der Güterwagen war begrenzt, weil auf dem Vorplatz des Lausanner Bahnhofs eine Drehscheibe sie einzeln drehte.

Er durfte höchstens 5,50 Meter betragen.

Etwa gleich groß war die Länge der Schiebebühnen, die den Radstand ebenfalls begrenzte.

Ein Aufzug zur Schmalspurbahn

1900 entstand an der Rue de Genève 2 bis 6 ein weiteres Güterbahnhofsgebäude, dessen Dach auf dem Niveau der Rue du Grand-Pont lag.

Waggons konnten dort in die vierte Gebäudeachse von Westen einfahren.

Ein Aufzug hob sie 13 Meter hoch auf das Dach.

Dort lag eine Drehscheibe, mit der ein Ladegleis oder die Hauptstraße erreicht werden konnte.

Auf der Straße lagen zu den Schienen des meterspurigen Trams weitere Schienen.

So konnten die Normalspurwagen bis zum nahen Bahnhof Lausanne-Chauderon der Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn gelangen.

Der Aufzug war für Lasten bis 70 Tonnen ausgelegt und vom 7. Mai 1902 bis 1954 in Betrieb.

Das Dach diente danach als Parkplatz.

Seit 2002 ist die Fläche möbliert, begrünt und trägt den Namen Terrasse Jean-Monnet.

Wegen der Grundstücksform wird das Gebäude oft la banane genannt.

Die Anschlussbahn von 1953

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Le Flon der wichtigste Güterbahnhof der Stadt, die damals etwa 47.000 Einwohner hatte.

1953 wurde eine 980 Meter lange Anschlussbahn vom neuen Güterbahnhof Sébeillon der SBB entlang der Rue de Genève nach Le Flon gebaut.

Sie wurde am 18. Mai eingeweiht, einen Tag nach der Eröffnung des Güterbahnhofs Sébeillon.

Damit wurde der Güterverkehr im Bahnhof Lausanne eingestellt.

Elektrische Rangierlokomotiven Ee 3/3 der SBB bedienten den Anschluss.

Weil weiterhin Schiebebühnen die Zustellung übernahmen, mussten die ankommenden und abgehenden Wagen um 90 Grad gedreht werden.

Dafür wurde im kleinen Übergabebahnhof eine gebrauchte große Lokdrehscheibe eingebaut.

Auf dem Areal des Übergabebahnhofs wurde später die örtliche École-club errichtet.

Reste der Gleise der Schiebebühne im ehemaligen Güterbahnhof Le Flon (2012).
Reste der Gleise der Schiebebühne im ehemaligen Güterbahnhof Le Flon (2012). Foto: Abaddon1337, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Ende des Güterbahnhofs

Die Eröffnung der Anschlussbahn bedeutete 1953 das Ende des Gütertransports der Bahn Lausanne-Gare.

Dieser Transport hatte die Avenue de la Gare gefährlich gequert.

1954 wurde der Gütertransport zur Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn eingestellt.

1958 endete der Gütertransport der Bahn Lausanne–Ouchy vom Quai in Ouchy.

Leistungsfähigere Zahnradbahnen mit Oberleitung ersetzten nach einem Umbau 1958 und 1959 die beiden Standseilbahnen.

Sie wurden fortan als Métro bezeichnet.

Die begrenzte Länge der Güterwagen und ihr Transport quer zur Fahrtrichtung machten den Betrieb zunehmend unwirtschaftlich.

Am 28. Dezember 1979 wurde auch die Verbindung nach Sébeillon geschlossen.

Das Areal wurde bis 1984 noch mit Lastwagen bedient.

Der Güterumschlag verlagerte sich in andere Quartiere.

Die Lagergebäude wurden in Büroräume oder Handwerker- und Künstlerateliers umgewandelt.

Die Diskothek Moulin à danses eröffnete in den 1980er Jahren.

1984 verkaufte die Groupe LO die Bahnen an die Stadt Lausanne und konzentrierte sich auf die Entwicklung der Immobilien.

Die ehemalige Laderampe der Lagerhäuser des Port Franc im Sektor des Güterbahnhofs Le Flon (2012).
Die ehemalige Laderampe der Lagerhäuser des Port Franc im Sektor des Güterbahnhofs Le Flon (2012). Foto: Abaddon1337, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus

Im Juni 1999 wurde ein neuer Teilnutzungsplan verabschiedet.

Er sah die Umgestaltung des Quartier du Flon in ein kreatives und modernes Viertel vor.

Seit 1999 entsteht auf dem Gelände des Güterbahnhofs das neue Stadtquartier.

2009 erwarb die Mobimo Holding die LO Holding und wurde Eigentümerin des Quartiers.

Die Voie du Chariot, der ehemalige Schienenweg der Schiebebühne, ist die Hauptachse der Fußgängerzone des Quartiers.

Ein restauriertes Exemplar des Traktors der Schiebebühne steht auf dem Lift zum Parkhaus im Zentrum des Viertels.

Die Voie du Chariot in Lausanne (2014).
Die Voie du Chariot in Lausanne (2014). Foto: Zacharie Grossen, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das ehemalige Zollhaus und Freilager steht unter Denkmalschutz.

Die Société des Entrepôts de Lausanne wurde im August 1884 gegründet und errichtete Lagerhäuser neben dem 1885 errichteten staatlichen Zollhaus.

Das dreigeschossige Gebäude ist als Kulturgut von regionaler Bedeutung in das schweizerische Inventar aufgenommen.

Auch die anderen Lagergebäude wurden umgenutzt.

Ein ehemaliges Lagerhaus des Port Franc der Société des entrepôts de Lausanne, heute zu Geschäften umgebaut (2012).
Ein ehemaliges Lagerhaus des Port Franc der Société des entrepôts de Lausanne, heute zu Geschäften umgebaut (2012). Foto: Abaddon1337, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Geschichte in Daten

1868: Louis Gonin und Jean-Jacques Mercier reichen das Projekt für Standseilbahn und Güterbahnhof ein.

Juni 1874: Beginn der Bauarbeiten im Tal des Flon.

12. März 1877: Eröffnung der Standseilbahn Lausanne–Ouchy.

1879: Eröffnung der Bahn Lausanne-Gare am 4. Dezember und Einsatz einer kleinen Schiebebühne.

1900: Neues Güterbahnhofsgebäude an der Rue de Genève.

29. April 1901: Eröffnung der Strecke Châtel-St-Denis–Palézieux und des Bahnhofs Châtel-St-Denis.

7. Mai 1902: Der Waggonaufzug zur Lausanne–Echallens–Bercher-Bahn geht in Betrieb.

1904: Die Strecke Saint-Légier–Châtel-St-Denis wird eröffnet.

1908: Elektrischer Antrieb der Schiebebühnen.

18. Mai 1953: Einweihung der Anschlussbahn von Sébeillon.

1969: Die Strecke Saint-Légier–Châtel-St-Denis wird stillgelegt und abgebrochen.

28. Dezember 1979: Die Verbindung nach Sébeillon wird geschlossen.

1984: Ende der Bedienung mit Lastwagen, Verkauf der Bahnen an die Stadt Lausanne.

Juni 1999: Neuer Teilnutzungsplan für das Quartier du Flon.

2019: Der neue Durchgangsbahnhof Châtel-St-Denis wird eingeweiht.

Häufige Fragen

Ist der Bahnhof Châtel-St-Denis stillgelegt?
Nein. Der alte Kopfbahnhof wurde 2019 durch einen Durchgangsbahnhof ersetzt, der einige hundert Meter entfernt liegt. Die Station besteht also weiter.
Warum wurde der Bahnhof Châtel-St-Denis verlegt?
Der Wegfall des Richtungswechsels im Bahnhof verkürzt die Fahrzeit zwischen Palézieux und Bulle um drei Minuten und ermöglichte den Halbstundentakt.
Was war eine Schiebebühne im Güterbahnhof Le Flon?
Ein Fahrzeug, das Güterwagen quer zu ihrer Fahrtrichtung zu den Gleisen der Anschließer brachte. Sie lief unter dem Niveau der Anschlussgleise und hieß vor Ort chariot transbordeur.
Wann wurde der Güterbahnhof Le Flon geschlossen?
Am 28. Dezember 1979 wurde die Verbindung nach Sébeillon geschlossen. Das Areal wurde bis 1984 noch mit Lastwagen bedient.
Was ist aus dem Güterbahnhof Le Flon geworden?
Seit 1999 entsteht auf dem Gelände das neue Stadtquartier Le Flon. Das ehemalige Zollhaus und Freilager steht unter Denkmalschutz.

Der alte Bahnhof von Châtel-St-Denis wich einem Neubau, der Güterbahnhof Le Flon einem Stadtquartier.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Güterbahnhof Le Flon · Wikipedia: Gare de Châtel-Saint-Denis · Wikipedia: Bahnstrecke Palézieux–Bulle–Montbovon · Wikipedia: Chemins de fer électriques Veveysans

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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