Stillgelegte Stationen der Berliner U-Bahn: Drei Haltestellen ohne Halt

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Stillgelegte Stationen der Berliner U-Bahn: Drei Haltestellen ohne Halt

Stralauer Tor, Nürnberger Platz und Französische Straße: drei Berliner U-Bahnhöfe, an denen heute kein Zug mehr hält. Ihre Geschichten enden im Krieg, im Umbau und im Jahr 2020.

VORHER · 1990

Die „Innere Mauer“ am ehemaligen Bahnhof Stralauer Tor (Osthafen), aufgenommen am 13. Juni 1990.

Die „Innere Mauer“ am ehemaligen Bahnhof Stralauer Tor (Osthafen), aufgenommen am 13. Juni 1990. Foto: Benutzer:Roehrensee, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
NACHHER · 2006

Die Stelle des früheren Bahnhofs Stralauer Tor im Jahr 2006.

Die Stelle des früheren Bahnhofs Stralauer Tor im Jahr 2006. Foto: ProhibitOnions at English Wikipedia, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.
Kurz erklärt
1902
Stralauer Tor eröffnet
1945
Osthafen zerstört
1959
Nürnberger Platz geschlossen
2020
Französische Straße stillgelegt

Lage: Friedrichshain, Wilmersdorf/Charlottenburg und Mitte. Status: Alle drei Stationen sind ohne Zugverkehr. Heute: Vom Stralauer Tor sind Stützen am Viadukt erkennbar, vom Nürnberger Platz ist nichts erhalten, die Französische Straße besteht als Bauwerk weiter.

Dieser Beitrag stellt drei Berliner U-Bahnhöfe vor, an denen keine Züge mehr halten.

Der Bahnhof Stralauer Tor, der 1924 in Osthafen umbenannt wurde, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Der Bahnhof Nürnberger Platz zwischen Wilmersdorf und Charlottenburg wurde 1959 geschlossen und abgebrochen.

Der Bahnhof Französische Straße in Mitte wurde 2020 stillgelegt, sein Bauwerk besteht aber weiter.

Stralauer Tor und Osthafen sind dabei ein und derselbe Bahnhof, der nur seinen Namen wechselte.

Stralauer Tor und Osthafen: der Hochbahnhof am Oberbaum

Die Berliner Hoch- und Untergrundbahn begann mit einem ersten Spatenstich am 10. September 1896.

Der östliche Abschnitt zwischen Stralauer Thor und Potsdamer Platz wurde im Februar 1902 eröffnet.

Der Bahnhof war damit einer der Ausgangspunkte der Berliner U-Bahn-Geschichte.

Er stand unmittelbar hinter der Oberbaumbrücke, am nordöstlichen Ende der Brücke über die Spree.

Die nach Plänen von Otto Stahn entworfene Brücke war 1896 fertiggestellt.

Der Bahnhof entstand danach zwischen 1898 und 1900 im Auftrag von Siemens & Halske unter der Leitung von Paul Wittig.

Der Bahnhof Stralauer Tor während der Bauarbeiten im Jahr 1901.
Der Bahnhof Stralauer Tor während der Bauarbeiten im Jahr 1901. Foto: Unbekannt (vermutlich Mitarbeiter von Siemens & Halske), gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Ein einzelner Architekt für das Bauwerk ist nicht festzustellen.

Der Entwurf stammte aus dem Baubüro von Siemens & Halske.

Er entsprach in etwa einer Kombination aus den Bahnhöfen Prinzenstraße und Görlitzer Bahnhof.

So sah es vorher aus: Zwei Seitenbahnsteige am Brückenende

Bei der Eröffnung besaß der Bahnhof zwei Seitenbahnsteige.

Jeder Bahnsteig war 3,5 Meter breit und 73 Meter lang.

Das reichte zunächst für Züge mit sechs Wagen.

Der südliche Treppenaufgang lag 7,5 Meter über dem Straßenniveau und war seitlich angeordnet.

Wegen der engen Platzverhältnisse musste er auf einer einzelnen Verkehrsinsel gebaut werden.

Eine überdachte Brücke führte von dort zum Bahnsteig, ähnlich wie am Bahnhof Prinzenstraße.

Der Hochbahnhof Stralauer Tor um 1902.
Der Hochbahnhof Stralauer Tor um 1902. Foto: Unbekannt (vermutlich Mitarbeiter von Siemens & Halske), gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Nach der Orthographischen Konferenz von 1901 verschwand das „h“ aus dem Bahnhofsnamen.

Am 15. September 1924 wurde der Bahnhof nach dem Osthafen benannt.

Dieser lag ebenfalls am östlichen Ende der Oberbaumbrücke.

Blick von Westen über die Oberbaumbrücke auf die Hochbahnstation Stralauer Tor, links am Ende der Brücke, im Jahr 1924.
Blick von Westen über die Oberbaumbrücke auf die Hochbahnstation Stralauer Tor, links am Ende der Brücke, im Jahr 1924. Foto: Max Missmann, gemeinfrei, via Wikimedia Commons.

Der Bombentreffer vom 10. März 1945

Am 10. März 1945 traf ein Bombentreffer bei einem alliierten Luftangriff den bis dahin unbeschädigten Hochbahnhof Osthafen.

Das Bauwerk wurde nahezu vollständig zerstört.

Die Hochbahnstrecke zwischen Warschauer Brücke und Schlesischem Tor ging am 14. Oktober 1945 wieder eingleisig in Betrieb.

Die BVG beschloss, den Bahnhof Osthafen wegen der Nähe zur Endstation Warschauer Brücke nicht wieder aufzubauen.

Der heutige Bahnhof Warschauer Straße liegt 320 Meter entfernt.

Das Schlesische Tor liegt 470 Meter entfernt.

Alle Überreste wurden beseitigt.

Mit dem Mauerbau 1961 wurde die Oberbaumbrücke für den gesamten Verkehr gesperrt, auch für die U-Bahn.

Der Grenzübergang an der Oberbaumbrücke am 13. Juni 1990.
Der Grenzübergang an der Oberbaumbrücke am 13. Juni 1990. Foto: Roehrensee, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus: Stützen am Viadukt

Heute sind nur noch Stützen am Hochbahnviadukt der Warschauer Straße erkennbar.

Der Bahnhof Warschauer Straße trug bis 1995 den Namen Warschauer Brücke.

Vorher und nachher am Oberbaum

Um 1902 stand am Brückenende ein Hochbahnhof mit zwei Seitenbahnsteigen, einem seitlichen Treppenaufgang und einer überdachten Brücke zum Bahnsteig.

Der Bahnhof Stralauer Tor, später Osthafen, war einer der ersten Bahnhöfe der Berliner U-Bahn.

Nach der Zerstörung 1945 wurde er nicht wieder aufgebaut.

Heute fährt die Hochbahn ohne Station an dieser Stelle über die Oberbaumbrücke.

Nürnberger Platz: der Bahnhof, der der Spichernstraße wich

Der U-Bahnhof Nürnberger Platz gehörte zur Wilmersdorf-Dahlemer Untergrundbahn, der heutigen Linie U3.

Er lag unter dem Nürnberger Platz an der Grenze der Ortsteile Wilmersdorf und Charlottenburg.

Am 12. Oktober 1913 ging er in Betrieb.

Die Nachbarstationen waren Wittenbergplatz und Hohenzollernplatz.

Alfred Grenander plante den Bahnhof nach dem Vorbild der übrigen Bahnhöfe der Hochbahngesellschaft.

Aufnahme mit dem Titel „U-Bahnhof Nürnberger Platz“ vom Juli 1957.
Aufnahme mit dem Titel „U-Bahnhof Nürnberger Platz“ vom Juli 1957. Foto: Willy Pragher, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sah es vorher aus: Mittelbahnsteig auf Stahlstützen

Der Nürnberger Platz war ein Tunnelbahnhof mit Mittelbahnsteig.

Er ähnelte dem U-Bahnhof Uhlandstraße.

Stählerne Mittelstützen trugen die Decke.

Die elliptisch gefliesten Stationsfelder und die Reklametafeln waren grün umrandet.

Ein Zugang war mit steinernen Pylonen und einer Steinumwehrung nach einem Entwurf von Wilhelm Leitgebel geschmückt.

Bereits Ende der 1920er Jahre wurde dieser Zugang durch ein schlichtes Eisenportal ersetzt.

Der Abbruch am 1. Juni 1959

Der Bahnhof wurde im Zweiten Weltkrieg erheblich zerstört und danach zunächst wieder aufgebaut.

Am 1. Juni 1959 wurde er geschlossen und abgebrochen.

Grund war der Neubau des U-Bahnhofs Spichernstraße als Kreuzung der damaligen Linien AII und BII sowie der Neubaulinie G.

Der Bahnhof Spichernstraße ging 1959 in Betrieb.

Als Ersatz für den Nürnberger Platz wurde 1961 der U-Bahnhof Augsburger Straße eröffnet.

So sieht es jetzt aus: eine Abstellanlage

An der Stelle des früheren Bahnhofs befindet sich heute die Abstellanlage der Station Spichernstraße.

Vom Bahnhof Nürnberger Platz ist nichts erhalten.

Französische Straße: der Bahnhof der Nord-Süd-Bahn

Schon vor dem Ersten Weltkrieg wollte die Reichshauptstadt eine städtische U-Bahn bauen, unabhängig vom Netz der Hochbahngesellschaft.

Als erste Strecke war eine Nord-Süd-Verbindung unter der Friedrichstraße vorgesehen.

Ende 1912 begannen die ersten Arbeiten.

Der Erste Weltkrieg verzögerte den Weiterbau, bis dieser 1917 ganz zum Erliegen kam.

1921 wurde die Nord-Süd-Bahn AG gegründet, die sich zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Berlin befand.

Die Ausführungsplanung nach den Plänen des 1920 verstorbenen Heinrich Jennen übernahmen die Architekten Alfred Grenander und Alfred Fehse.

Der Eingang zum U-Bahnhof Französische Straße am 1. November 1929.
Der Eingang zum U-Bahnhof Französische Straße am 1. November 1929. Foto: Willy Pragher, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Grenander wollte jeden Bahnhof mit einer eigenen Farbe kennzeichnen.

Die gewählte Farbfolge lautete Grün, Weiß, Rot, Gelb, Blau.

Der Bahnhof Französische Straße bekam Grün.

Die finanzielle Notlage ließ keine Ausschmückung zu, die Wände sind nur verputzt und nicht gefliest.

Pfeiler sowie die Rahmen der Werbeflächen und Bahnhofsschilder wurden in der Bahnhofsfarbe lackiert.

Eröffnet wurde der Bahnhof am 30. Januar 1923 an der Nord-Süd-Bahn, der späteren Linie C und heutigen U6.

So sah es vorher aus: Unterpflasterbahnhof mit vier Ausgängen

Der Bahnhof war ein Unterpflasterbahnhof mit Mittelbahnsteig in einfacher Tiefenlage.

Er hatte vier Ausgänge auf den Mittelstreifen der Friedrichstraße.

Bis zu seiner Verlängerung in den 1990er Jahren war der Bahnsteig 80 Meter lang.

1939 gab es anfängliche Planungen, den Bahnhof zum Turmbahnhof mit der Linie E, der heutigen U5, zu erweitern.

Der Bahnsteig des U-Bahnhofs Französische Straße.
Der Bahnsteig des U-Bahnhofs Französische Straße. Foto: Phaeton1, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Geisterbahnhof und Wiedereröffnung

Nach dem Zweiten Weltkrieg lag der Bahnhof im sowjetischen Sektor, dem späteren Ost-Berlin.

Nord- und Südende der Linie lagen dagegen in West-Berlin.

Nach dem Bau der Mauer 1961 durchfuhren die West-Berliner Züge den Bahnhof deshalb ohne Halt.

Bis 1990 gehörte er zu den Geisterbahnhöfen der West-Berliner S- und U-Bahn im Ost-Berliner Untergrund.

Der U-Bahnhof Französische Straße an der Friedrichstraße im Jahr 1961.
Der U-Bahnhof Französische Straße an der Friedrichstraße im Jahr 1961. Foto: Willy Pragher, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

In den 1970er und 1980er Jahren kam die Idee eines Turmbahnhofs wieder auf.

Die Pläne wurden durch die deutsche Wiedervereinigung hinfällig.

Die Wiedereröffnung des Bahnhofs fand am 1. Juli 1990 zur Währungsunion statt.

In den Folgejahren wurde der Ursprungszustand wiederhergestellt.

Die Bahnsteige wurden von 80 auf 110 Meter verlängert, sodass auch Züge mit sechs Wagen halten konnten.

Der Bahnhof erhielt seine zehneckigen Zugangstransparente zurück, wie Grenander sie 1923 entworfen hatte.

Anders als die übrigen Stationen der U6 bekam er keinen Aufzug.

Der Grund war die damals bereits geplante Verlängerung der U5 unter dem Boulevard Unter den Linden.

Der Bahnsteig im Jahr 2008.
Der Bahnsteig im Jahr 2008. Foto: A.Savin, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das Ende am 4. Dezember 2020

Am 4. Dezember 2020 wurde der Bahnhof Französische Straße stillgelegt.

An diesem Tag wurde der direkt danebenliegende Bahnhof Unter den Linden eröffnet.

Er entstand bei der Verlängerung der U5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor mit Weiterführung zum Hauptbahnhof.

Der Bahnhof Unter den Linden ist ein Kreuzungsbahnhof der Linien U5 und U6.

Grund für die Schließung war der geringe Abstand von weniger als 150 Metern zum neuen Bahnhof.

Der Bahnsteig im August 2020, wenige Monate vor der Stilllegung.
Der Bahnsteig im August 2020, wenige Monate vor der Stilllegung. Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Der Bahnhof Französische Straße im August 2020.
Der Bahnhof Französische Straße im August 2020. Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus: durchfahren, nicht abgerissen

Der Bahnhof besteht seit der Schließung als Bauwerk weiter.

Die Züge der U6 durchfahren ihn ohne Halt.

Er bleibt ungenutzt und soll in Zukunft zurückgebaut werden.

Die Portale an den Zugängen stehen unter Denkmalschutz und blieben erhalten.

Im Oktober 2023 wurden sie mit vier originalgetreuen Emailleschildern versehen.

Diese entsprechen den Schildern der ersten drei Betriebsjahre.

Statt des Stationsnamens tragen sie die weiße Aufschrift „NORD-SÜD“ auf blauem Grund.

Ein BVG-Sprecher nannte das eine Hommage an die Geschichte.

Ein Zugang zum U-Bahnhof Französische Straße im Jahr 2007.
Ein Zugang zum U-Bahnhof Französische Straße im Jahr 2007. Foto: David Arango ( demimismo @ flickr ), CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Die Geschichte in Daten

1896: Erster Spatenstich für die Berliner Hoch- und Untergrundbahn am 10. September.

1898 bis 1900: Der Bahnhof Stralauer Thor entsteht.

1902: Der östliche Abschnitt der Hochbahn wird im Februar eröffnet.

1912: Ende des Jahres beginnen die Arbeiten an der Nord-Süd-Bahn.

1913: Der Bahnhof Nürnberger Platz geht am 12. Oktober in Betrieb.

1923: Der Bahnhof Französische Straße wird am 30. Januar eröffnet.

1924: Aus Stralauer Tor wird am 15. September der Bahnhof Osthafen.

1945: Am 10. März zerstört ein Bombentreffer den Bahnhof Osthafen, er wird nicht wieder aufgebaut.

1959: Der Bahnhof Nürnberger Platz wird am 1. Juni geschlossen und abgebrochen.

1961: Die Oberbaumbrücke wird gesperrt, die Züge durchfahren die Französische Straße ohne Halt, der Bahnhof Augsburger Straße wird eröffnet.

1990: Am 1. Juli wird die Französische Straße wiedereröffnet.

2020: Am 4. Dezember wird die Französische Straße stillgelegt.

2023: Im Oktober erhalten die Zugänge vier Emailleschilder mit der Aufschrift „NORD-SÜD“.

Häufige Fragen

Sind Stralauer Tor und Osthafen zwei Bahnhöfe?
Nein, es ist ein und derselbe Bahnhof. Er hieß zuerst Stralauer Thor und wurde am 15. September 1924 in Osthafen umbenannt.
Wann wurde der Bahnhof Osthafen zerstört?
Am 10. März 1945 bei einem alliierten Luftangriff. Die BVG baute ihn wegen der Nähe zur Endstation Warschauer Brücke nicht wieder auf.
Warum wurde der Nürnberger Platz geschlossen?
Grund war der Neubau des U-Bahnhofs Spichernstraße als Kreuzung mehrerer Linien. Der Bahnhof wurde am 1. Juni 1959 geschlossen und abgebrochen.
Warum wurde die Französische Straße stillgelegt?
Der neue Bahnhof Unter den Linden liegt weniger als 150 Meter entfernt. Mit seiner Eröffnung am 4. Dezember 2020 wurde der alte Bahnhof stillgelegt.
Was ist von den drei Stationen geblieben?
Vom Stralauer Tor sind Stützen am Hochbahnviadukt erkennbar. Vom Nürnberger Platz ist nichts erhalten. Die Französische Straße besteht als Bauwerk weiter, ihre Portale stehen unter Denkmalschutz.

Drei Stationen, drei Gründe: Krieg, Neubau und ein Nachbarbahnhof in unmittelbarer Nähe.

Von allen dreien blieb nur an der Französischen Straße das Bauwerk selbst bestehen.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: U-Bahnhof Osthafen · Wikipedia: U-Bahnhof Nürnberger Platz · Wikipedia: U-Bahnhof Französische Straße · Wikipedia (englisch): Stralauer Tor (Berlin U-Bahn) · Wikipedia (englisch): Nürnberger Platz (Berlin U-Bahn) · Berliner Kurier: Darum heißt der U-Bahnhof Französische Straße jetzt Nord-Süd

Alle Fotos stammen von Wikimedia Commons und sind gemeinfrei oder stehen unter einer freien Creative-Commons-Lizenz. Urheber, Lizenz und Quelle stehen direkt am Bild.

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →