Die Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck: stille Halte zwischen Radweg und Mahnmal

Lost Place · Stillgelegte Bahnhöfe

Die Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck: stille Halte zwischen Radweg und Mahnmal

Von Deggendorf bis Kalteneck verband die Vorwaldbahn zwei Bayerwald-Strecken, heute rollen auf der Trasse Radfahrer. In Nammering erinnert ein Mahnmal an einen KZ-Transport von 1945.

Die ehemalige Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, aufgenommen 2020.
Die ehemalige Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, aufgenommen 2020. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Kurz erklärt
1913
Erste Teilstücke eröffnet
1914
Mittelstück eröffnet
1981
Personenverkehr bis Eging beendet
2006
Donau-Ilz-Radweg eröffnet

Lage: Niederbayern, zwischen Deggendorf und Kalteneck bei Passau. Status: Personenverkehr eingestellt, nur der Abschnitt Deggendorf–Hengersberg dient dem Güterverkehr. Heute: Donau-Ilz-Radweg von Hengersberg bis Kalteneck.

Die Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck ist eine eingleisige Nebenbahn in Bayern, die auch Vorwaldbahn genannt wurde.

Sie verband die Waldbahn Plattling–Bayerisch Eisenstein mit der Ilztalbahn von Passau nach Freyung.

Auf dem größten Teil der Trasse verläuft heute der Donau-Ilz-Radweg, nur ganz im Westen fahren noch Güterzüge.

Dieser Beitrag geht die Halte der Reihe nach durch: Seebach, Hengersberg, Schöllnach, Außernzell, Eging, Nammering, Fürstenstein, Tittling und Kalteneck.

Alte Fotos der Halte, die frei verwendet werden dürfen, liegen nicht vor, darum zeigen die Bilder die Trasse aus jüngerer Zeit.

Entstehung: Querverbindung statt Stichbahn

Nach dem Bau der Waldbahn und der Ilztalbahn wollten auch die Gemeinden dazwischen einen Bahnanschluss, darunter Aicha, Eging am See und Tittling.

Sie bevorzugten eine Stichbahn von Vilshofen nach Norden.

Dagegen sprachen die starken Steigungen aus dem Donautal und die Donaubrücke, die dafür nötig gewesen wäre.

Die Bayerische Staatsbahn entschied sich darum für eine Querverbindung zwischen den beiden vorhandenen Bahnen, weil sie billiger war.

Der bayerische Landtag beschloss den Bau mit Gesetz vom 26. Juni 1908.

Durch die gewählte Linienführung konnten auch der Deggendorfer Hafen und der Markt Hengersberg ans Netz angeschlossen werden.

Der Bau begann im Sommer 1910 von beiden Endpunkten aus.

Am 26. November 1913 wurden die 11,62 Kilometer von Deggendorf nach Hengersberg und die 20,75 Kilometer von Kalteneck nach Eging mit großen Feiern eröffnet.

Das 21,66 Kilometer lange Mittelstück ging am 1. August 1914 ohne großes Aufsehen in Betrieb.

So sah es vorher aus: eine Lokalbahn mit Güterwagen

Für den Zugverkehr standen bayerische Lokalbahnmaschinen der Bahnbetriebswerke Plattling und Passau bereit.

In den ersten Monaten fuhren zwischen Deggendorf und Hengersberg täglich drei Zugpaare, zwischen Eging und Kalteneck vier.

Nach der vollständigen Inbetriebnahme liefen zunächst vier Zugpaare durch, im Ersten Weltkrieg wurden es nach und nach nur noch zwei.

Weil die Züge auch Güterwagen mitnehmen mussten, dauerten die Fahrten lange.

1936 verkehrten fünf Zugpaare, abends endeten in Eging Züge aus beiden Richtungen und fuhren morgens zurück.

Viele Soldaten reisten im Ersten Weltkrieg über die Strecke zu ihren Einsatzorten.

1976 fuhren die fünf Zugpaare zwischen Deggendorf und Eging nur noch werktags, sonntags ersetzten drei Buskurse die Züge.

Gegen die sinkenden Fahrgastzahlen richtete die Bahn zusätzliche Haltepunkte ein und stellte den Betrieb auf Schienenbusse um.

Die Trasse der ehemaligen Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, 2020.
Die Trasse der ehemaligen Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, 2020. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Seebach

Seebach erhielt 1913 mit der Eröffnung der Strecke einen Eisenbahnanschluss.

Der Halt lag als Haltepunkt bei Streckenkilometer 7,4, gezählt ab Deggendorf Hauptbahnhof.

Auf der verbliebenen Reststrecke findet seit 1981 nur noch Güterverkehr statt.

Weitere Einzelheiten zum Haltepunkt sind nicht belegt.

Hengersberg

Hengersberg erhielt am 26. November 1913 mit dem ersten Streckenabschnitt seinen Bahnanschluss.

Der Ort liegt bei Kilometer 11,62 und ist heute der Endpunkt des noch betriebenen Abschnitts.

Die Gleise zwischen Hengersberg und Eging wurden im Lauf des Jahres 2004 abgebaut.

Das Teilstück ab Deggendorf Hafen ging zum 1. September 2007 als privates Anschlussgleis an die DHB Grundstücks GmbH + Co. KG.

Es dient dem Güterverkehr des Sägewerks Schwaiger in Hengersberg.

Ende 2019 wurde der Gleisanschluss des Sägewerks um zwei Gleise von je 500 Metern Länge erweitert.

Seitdem beliefern Ganzzüge der EVB das Sägewerk täglich mit Holz.

Zusätzlich fährt mehrmals pro Woche ein Container-Shuttle aus Triest über die Nebenbahn.

Hengersberg ist damit ein Halt ohne Reisezüge, aber nicht ohne Bahnverkehr.

Ehemalige Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck mit Mauerwerk am Rand, 2020.
Ehemalige Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck mit Mauerwerk am Rand, 2020. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Schöllnach

Schöllnach bekam 1914 einen Bahnhof an der neuen Strecke nach Deggendorf.

Die Eröffnung des Teilstücks Hengersberg–Eging wurde im Gasthof zur Post gefeiert.

Die telegraphische Nachricht von der allgemeinen Mobilmachung beendete das Fest.

Der Bahnhof lag bei Kilometer 24,25 auf 376 Metern Höhe.

Er gehörte zu dem Abschnitt, der zum 1. September 2002 stillgelegt wurde.

Außernzell

Außernzell war ein Bahnhof bei Kilometer 29,2, zwischen Schöllnach und Eging.

Er lag an dem Abschnitt, auf dem der Personenverkehr zum 25. September 1981 endete.

Der Abschnitt zwischen Hengersberg und Eging wurde zum 1. September 2002 stillgelegt.

Mehr ist über den Bahnhof Außernzell nicht belegt.

Die ehemalige Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, Aufnahme vom August 2024.
Die ehemalige Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, Aufnahme vom August 2024. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Eging am See

Eging gehörte zu den Gemeinden, die lange auf einen Bahnanschluss gedrängt hatten.

Der Bahnhof lag bei Kilometer 33,29 auf 398 Metern Höhe.

Hier endeten 1936 abends Züge aus beiden Richtungen, die morgens wieder zurückfuhren.

Zum 1. Oktober 1972 wurde der Personenverkehr zwischen Eging und Kalteneck eingestellt.

Zum 25. September 1981 folgte der Personenverkehr von Deggendorf bis Eging.

Der Güterverkehr zwischen Eging und Tittling Markt endete zum 2. April 1995, damit war der Abschnitt Eging–Kalteneck ganz stillgelegt.

Vorausgegangen war eine Genehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes vom 3. Februar 1995.

Die Strecke führte früher durch den Ort und ist dort heute stillgelegt.

Die Gleise zwischen Kalteneck und Eging wurden im Herbst 1999 abgebaut.

Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck bei Eging, Aufnahme vom August 2024.
Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck bei Eging, Aufnahme vom August 2024. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Nammering: der Bahnhof des KZ-Transports von 1945

Der Bahnhof Nammering lag bei Kilometer 37,17 und ist aufgelassen.

Dort, wo früher Schienen lagen, verläuft heute der Donau-Ilz-Radweg.

Mitte April 1945 kam hier ein Gefangenentransport aus dem Konzentrationslager Buchenwald nicht mehr weiter.

Der Zug bestand aus 54 Güterwaggons, an Bord befanden sich rund 5.000 Menschen.

Er stand fünf Tage im Bahnhof, weil auf der Strecke ein Wehrmacht-Transport entgleist war.

Fast 800 Menschen kamen in Nammering ums Leben, sie wurden von der SS erschossen oder starben an Hunger, Kälte und Erschöpfung.

Genannt werden 794 ermordete Häftlinge, Angaben zu Tagen und Zahlen weichen je nach Quelle leicht voneinander ab.

Pfarrer Johann Bergmann aus Aicha vorm Wald organisierte trotz Bedrohungen Lebensmittelspenden, ohne ihn wären es noch mehr Tote gewesen.

270 Häftlinge, die schon während der Fahrt gestorben waren, wurden auf Anweisung der SS im Renholdinger Steinbruch bei Nammering verbrannt.

Weitere 524 Tote wurden in Massengräbern auf einer Sumpfwiese beigesetzt.

Nach Kriegsende wurden die Toten auf fünf Friedhöfe der Umgebung umgebettet.

In Eging entstand ein KZ-Friedhof, auf dem laut Gedenktafel 170 unbekannte Opfer des Zuges begraben sind.

Das frühere Bahngelände von Nammering, wo 1945 der Evakuierungszug aus Buchenwald hielt.
Das frühere Bahngelände von Nammering, wo 1945 der Evakuierungszug aus Buchenwald hielt. Foto: JNM, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Das „Mahnmal KZ-Transport 1945“ steht am südlichen Ortsrand beim früheren Standort des Bahnhofs.

Es wurde 1985 eingeweiht und 2005 neu gestaltet.

Zum 80. Jahrestag war für den 30. April 2025 ein Gedenkakt am ehemaligen Bahnhof angesetzt, veranstaltet von der Gemeinde Fürstenstein und dem Arbeitskreis „KZ-Transport 1945“.

Wegzeiger zum Mahnmal KZ-Transport 1945 bei Nammering.
Wegzeiger zum Mahnmal KZ-Transport 1945 bei Nammering. Foto: JNM, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Fürstenstein

Fürstenstein war ein Bahnhof bei Kilometer 40,98, zwischen Nammering und Tittling.

Nammering ist ein Ortsteil der Gemeinde Fürstenstein und liegt im Dreiburgenland.

Zum Bahnhof Fürstenstein selbst sind keine weiteren Einzelheiten belegt.

Tittling

In Tittling liegt der Bahnhof Tittling Markt bei Kilometer 45,6 auf 510 Metern Höhe, es war der höchstgelegene Bahnhof der Linie.

Davor lagen die ehemaligen Haltepunkte Englburg und Tittling West.

Zum 3. Juni 1973 endete der planmäßige Güterverkehr zwischen Tittling Markt und Kalteneck.

Der Abschnitt wurde danach noch über 20 Jahre betriebsfähig gehalten, vor allem für gelegentliche Umleitungen von und nach Waldkirchen, Jandelsbrunn und Freyung.

Überliefert sind unter anderem eine „Bayerwaldrundfahrt“ von Passau über Kalteneck, Eging und Deggendorf nach Viechtach im Juli 1986.

Im Jahr 1988 fuhren Güterzüge wegen einer Sperrung der Kachletbrücke in Passau über die Strecke.

Im Sommer 1992 brachte ein Sonderzug von Passau Besucher zum Vereinsfest nach Tittling.

Im September 1993 folgte eine private Sonderfahrt von Eisenbahnfreunden von Passau nach Deggendorf.

Seit dem Frühjahr 2006 liegt auf der Trasse der Donau-Ilz-Radweg, im Winter wird er als Langlaufloipe genutzt.

Alte Verladestelle bei Tittling.
Alte Verladestelle bei Tittling. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Weitere Ansicht der alten Verladestelle bei Tittling.
Weitere Ansicht der alten Verladestelle bei Tittling. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Ein Zug aus Granit an der ehemaligen Bahnstrecke.
Ein Zug aus Granit an der ehemaligen Bahnstrecke. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.
Lore eines Granitsteinbruchs an der ehemaligen Bahnstrecke.
Lore eines Granitsteinbruchs an der ehemaligen Bahnstrecke. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

Kalteneck

Der Ort Kalteneck entstand nach dem Bau der Bahnstrecke Passau–Freyung, die 1890 eröffnet wurde.

Der Bahnhof bekam eine Wasserentnahme für Lokomotiven, der Anschluss verhalf der heimischen Steinindustrie zur Blüte.

Als 1914 die Strecke von Deggendorf hier als Endstation ankam, war er ein Eisenbahnknotenpunkt.

Die Bahnstrecken durch Kalteneck wurden 1995 beziehungsweise 2002 stillgelegt, aber nicht freigestellt.

Ehrenamtliche reaktivierten die Strecke Passau–Freyung unter dem Namen Ilztalbahn.

Seit Juli 2011 verkehren dort an Wochenenden und Feiertagen regelmäßig Züge.

Seit der Saison 2014 wird Kalteneck wieder als Ausweichbahnhof genutzt.

Der Halt ist damit kein stiller Bahnhof im engeren Sinn, nur die Verbindung nach Eging ist verschwunden.

Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, Aufnahme vom August 2024.
Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck, Aufnahme vom August 2024. Foto: Vuxi, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, verkleinert.

So sieht es jetzt aus

Auf der ehemaligen Bahntrasse zwischen Hengersberg und Kalteneck wurde 2006 der Donau-Ilz-Radweg eröffnet.

Nur auf den 11,6 Kilometern von Deggendorf Hauptbahnhof über Deggendorf Hafen nach Hengersberg fährt weiter Güterverkehr.

Dieser Abschnitt wird im Zugleitbetrieb betrieben.

Vorschläge von 2014, die Strecke zur Anbindung des Landesgartenschaugeländes zu nutzen, wurden nicht umgesetzt.

Mit Stand Juli 2016 verfolgt die Stadt Deggendorf die Idee einer Reaktivierung mit einer Haltestelle an der Technischen Hochschule weiter.

Vorher und nachher

1913 und 1914 begann der Verkehr mit drei bis vier Zugpaaren, die Personen und Güterwagen zugleich beförderten.

Zwischen 1972 und 1981 endete in Etappen der Reiseverkehr.

Auf den Abschnitt von Eging bis Kalteneck folgten 1995 die Stilllegung und 1999 der Abbau der Gleise.

Zwischen Hengersberg und Eging wurde 2002 stillgelegt und 2004 abgebaut.

Heute liegt auf dem Großteil der Trasse der Radweg, im Westen führt ein Anschlussgleis für Holz und Container nach Hengersberg.

26. Juni 1908: Der bayerische Landtag beschließt den Bau der Nebenbahn Deggendorf–Eging–Kalteneck.

Sommer 1910: Der Bahnbau beginnt von beiden Endpunkten aus.

26. November 1913: Deggendorf–Hengersberg und Kalteneck–Eging werden eröffnet.

1. August 1914: Das Mittelstück geht in Betrieb.

Mitte April 1945: Ein KZ-Transport aus Buchenwald steht fünf Tage im Bahnhof Nammering.

1. Oktober 1972: Der Personenverkehr zwischen Eging und Kalteneck endet.

3. Juni 1973: Der planmäßige Güterverkehr zwischen Tittling Markt und Kalteneck endet.

25. September 1981: Der Personenverkehr zwischen Deggendorf und Eging endet.

2. April 1995: Der Abschnitt Eging–Kalteneck wird stillgelegt.

1. September 2002: Auch Hengersberg–Eging wird stillgelegt.

2006: Der Donau-Ilz-Radweg wird eröffnet.

Fährt auf der Strecke Deggendorf–Kalteneck noch ein Zug?
Nur zwischen Deggendorf Hauptbahnhof und Hengersberg, dort ausschließlich Güterverkehr. Personenzüge fahren seit 1981 nicht mehr bis Eging.
Warum hieß die Strecke Vorwaldbahn?
Der Name entstand in Anlehnung an die Waldbahn Plattling–Bayerisch Eisenstein, mit der sie verbunden war.
Was geschah 1945 in Nammering?
Ein Gefangenentransport aus dem KZ Buchenwald mit rund 5.000 Menschen stand dort Mitte April fünf Tage im Bahnhof, fast 800 Menschen kamen ums Leben.
Wo erinnert ein Mahnmal daran?
Das Mahnmal KZ-Transport 1945 steht am südlichen Ortsrand von Nammering beim früheren Bahnhof, eingeweiht 1985 und 2005 neu gestaltet.
Kann man die Trasse heute befahren?
Zwischen Hengersberg und Kalteneck verläuft seit 2006 der Donau-Ilz-Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse.
Ist Kalteneck ein toter Bahnhof?
Nein, dort verkehrt seit Juli 2011 an Wochenenden und Feiertagen die Ilztalbahn, die Verbindung nach Eging gibt es aber nicht mehr.

Die Vorwaldbahn lebt in Teilen weiter, als Güteranschluss im Westen und als Radweg im Rest der Strecke.

In Nammering bleibt vom Bahnhof vor allem das Gedenken.

Quellen und Bildrechte

Wikipedia: Bahnstrecke Deggendorf–Kalteneck · Wikipedia: Nammering · Wikipedia: Eging am See · Wikipedia: Schöllnach · Wikipedia: Hengersberg · Wikipedia: Seebach (Deggendorf) · Wikipedia: Tittling · Wikipedia: Kalteneck (Hutthurm) · Sonntagsblatt: Gedenkakt zum 80. Jahrestag der NS-Verbrechen in Nammering

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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