Zahlen, bitte!
„Wo Tauben gern sitzen würden, sträuben sich feine Spitzen gegen die ungebetenen Gäste.“
Wie viele Taubenabwehr-Spitzen hat ein Hallendach?
→ Eine Zahl vom Kampf gegen die Tauben.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Ein großes Hallendach trägt unzählige kleine Abwehrspitzen auf Trägern und Simsen. Sie sollen Tauben das Sitzen vermiesen, ohne ihnen zu schaden.
Bahnhofshallen sind bei Tauben ausgesprochen beliebt.
Unter dem Dach finden sie Schutz vor Wind und Wetter.
Damit sie sich nicht überall niederlassen, wehrt die Bahn sie ab.

Taubenabwehr in Zahlen
unzählige
kleine Spitzen
auf Trägern und Simsen
harmlos
für die Tiere
nur unbequem
ein Dauerthema
in jeder Halle
Tauben sind hartnäckig
Die Zahl hängt von der Größe der Halle und ihren Sitzflächen ab.
Beliebtes Dach für Tauben
Unter einem Hallendach ist es trocken und geschützt.
Träger und Simse bieten viele bequeme Sitzplätze.
Kein Wunder, dass Tauben die Halle so lieben.
Für den Bahnhof bringt das jedoch Probleme mit sich.

Warum Tauben stören
Wo Tauben sitzen, hinterlassen sie ihren Kot.
Dieser verschmutzt Träger, Anzeigen und Bahnsteige.
Er sieht nicht nur unschön aus, sondern greift auch Material an.
Deshalb versucht die Bahn, die Vögel fernzuhalten.
Gut zu wissen
Ein großes Hallendach trägt unzählige kleine Abwehrspitzen auf Trägern und Simsen. Sie machen den Tauben das Sitzen unbequem, ohne sie zu verletzen.
Tauben stören, weil ihr Kot Material angreift und verschmutzt. Neben Spitzen helfen Netze und andere Mittel. Wichtig ist auch, die Tiere nicht zu füttern.
Spitzen gegen das Sitzen
Auf beliebten Sitzflächen bringt man feine Spitzen an.
Sie stehen dicht nebeneinander nach oben.
Eine Taube findet dort keinen bequemen Halt mehr.
So sucht sie sich einen anderen, weniger störenden Platz.
Harmlos für die Tiere
Die Spitzen sind so gestaltet, dass sie nicht verletzen.
Sie machen das Sitzen nur unbequem, nicht gefährlich.
Ziel ist es, die Tauben zu vertreiben, nicht zu quälen.
So bleibt die Abwehr tierfreundlich.
Weitere Mittel
Neben Spitzen helfen auch Netze unter dem Dach.
Sie versperren den Tauben den Weg zu Nischen.
Mancherorts kommen Klänge oder Attrappen zum Einsatz.
Erst mehrere Mittel zusammen zeigen wirklich Wirkung.
Ein hartnäckiger Gegner
Tauben sind erstaunlich klug und ausdauernd.
Ist ein Platz versperrt, suchen sie sich schnell den nächsten.
So bleibt die Abwehr ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel.
Ganz ohne Tauben kommt kaum eine Halle aus.
Bitte nicht füttern
Wer Tauben füttert, lockt immer mehr von ihnen an.
Deshalb ist das Füttern an vielen Bahnhöfen verboten.
Wer sich daran hält, hilft im Kampf gegen die Verschmutzung.
So tragen auch die Reisenden ihren Teil bei.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
