Wie viele Graffiti entfernt die Bahn pro Jahr?

Zahlen, bitte!

„Über Nacht besprüht, am Morgen entdeckt, und schon beginnt die mühsame Reinigung von vorn.“

Wie viele Graffiti entfernt die Bahn pro Jahr?

→ Eine Zahl aus einem teuren Dauerkampf.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Die Bahn entfernt Jahr für Jahr unzählige Graffiti von Zügen und Wänden. Das kostet viel Geld und Zeit, denn kaum ist eine Fläche sauber, wird sie oft schon wieder besprüht.

Wer viel mit der Bahn fährt, kennt den Anblick besprühter Wände und Wagen.

Für manche ist Graffiti Kunst, für die Bahn ist es vor allem ein Problem.

Denn das Entfernen kostet Jahr für Jahr sehr viel Geld und Mühe.

Bahnhof Heidelberg Schlierbach Ziegelhausen 06
Foto: Luftschiffhafen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Graffiti in Zahlen

unzählige

jedes Jahr

auf Zügen und Wänden

teuer

Millionen

für die Reinigung

immer wieder

kaum sauber

schon neu besprüht

Genaue Zahlen schwanken, doch der Aufwand ist enorm.

Ein teures Ärgernis

Ein besprühter Zug muss aufwendig gereinigt werden.

Solange er das nicht ist, kann er oft nicht fahren.

Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Fahrzeuge im Einsatz.

So wird aus ein paar Farbdosen ein großes Ärgernis.

Bahnhof Heidelberg Schlierbach Ziegelhausen 07
Foto: Luftschiffhafen, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Ein Kampf ohne Ende

Kaum ist ein Wagen sauber, wird er oft schon wieder besprüht.

Die Reinigung gleicht damit einem Kampf gegen Windmühlen.

Über das Jahr summieren sich unzählige Fälle.

Ein endgültiger Sieg ist dabei kaum in Sicht.

Gut zu wissen

Die Bahn entfernt Jahr für Jahr unzählige Graffiti von Zügen und Wänden und gibt dafür Millionen aus. Kaum ist eine Fläche sauber, wird sie oft schon wieder besprüht.

Das Entfernen braucht besondere Mittel, bei starkem Schaden sogar eine neue Lackierung. Wer nachts an Gleise und Züge klettert, bringt sich zudem in Lebensgefahr.

Millionen für die Reinigung

Das Entfernen der Farben verschlingt viel Geld.

Jahr für Jahr gibt die Bahn dafür Millionen aus.

Dieses Geld fehlt dann an anderer Stelle.

So zahlt am Ende die Allgemeinheit für den Schaden.

Wie entfernt wird

Für die Reinigung gibt es besondere Mittel und Geräte.

Sie lösen die Farbe, ohne den Lack darunter zu zerstören.

Bei starkem Schaden muss der Wagen sogar neu lackiert werden.

Das dauert lange und hält den Zug aus dem Verkehr.

Gefährlich für die Sprüher

Wer nachts an Gleise und Züge klettert, bringt sich in Gefahr.

Strom in der Oberleitung und fahrende Züge sind lebensgefährlich.

Immer wieder verunglücken Menschen bei solchen Aktionen.

Der kurze Reiz steht in keinem Verhältnis zum Risiko.

Nicht alles ist gleich

Manche unterscheiden zwischen wildem Schmieren und echter Kunst.

An einigen Orten gibt es freigegebene Wände zum Sprühen.

Dort ist erlaubt, was auf dem Zug verboten bleibt.

So versucht man, dem Drang einen legalen Raum zu geben.

Sauberkeit für alle

Ein sauberer Zug fühlt sich sicherer und gepflegter an.

Verschmierte Wagen schrecken viele Fahrgäste ab.

Deshalb bleibt die Reinigung trotz aller Mühe wichtig.

Sie sorgt dafür, dass sich alle wohler fühlen.

Die Bahn als Teil des Alltags

Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.

Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.

Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.

Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.

So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.

Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.

Kleine Dinge, große Wirkung

Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.

Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.

Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.

In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.

Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.

So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Warum die Bahn für das ganze Land zählt

Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.

Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.

Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.

Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.

Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.

So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Häufige Fragen

Wie viele Graffiti entfernt die Bahn im Jahr?
Unzählige. Genaue Zahlen schwanken, doch der Aufwand ist enorm und kostet Millionen.
Warum ist das so teuer?
Besprühte Wagen müssen aufwendig gereinigt oder neu lackiert werden und fallen so lange aus dem Verkehr.
Warum wird immer wieder gesprüht?
Kaum ist eine Fläche sauber, wird sie oft neu besprüht. Die Reinigung gleicht einem Kampf ohne Ende.
Ist das Sprühen gefährlich?
Sehr. Strom in der Oberleitung und fahrende Züge sind lebensgefährlich. Immer wieder verunglücken Menschen.
Gibt es legale Möglichkeiten?
Ja, an einigen Orten freigegebene Wände. Dort ist erlaubt, was auf dem Zug verboten bleibt.

Weiterfahrt

→ Alle Schalter – zurück zur Übersicht

→ Zurück zum Finder

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →