Zahlen, bitte!
„Über Nacht besprüht, am Morgen entdeckt, und schon beginnt die mühsame Reinigung von vorn.“
Wie viele Graffiti entfernt die Bahn pro Jahr?
→ Eine Zahl aus einem teuren Dauerkampf.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Die Bahn entfernt Jahr für Jahr unzählige Graffiti von Zügen und Wänden. Das kostet viel Geld und Zeit, denn kaum ist eine Fläche sauber, wird sie oft schon wieder besprüht.
Wer viel mit der Bahn fährt, kennt den Anblick besprühter Wände und Wagen.
Für manche ist Graffiti Kunst, für die Bahn ist es vor allem ein Problem.
Denn das Entfernen kostet Jahr für Jahr sehr viel Geld und Mühe.

Graffiti in Zahlen
unzählige
jedes Jahr
auf Zügen und Wänden
teuer
Millionen
für die Reinigung
immer wieder
kaum sauber
schon neu besprüht
Genaue Zahlen schwanken, doch der Aufwand ist enorm.
Ein teures Ärgernis
Ein besprühter Zug muss aufwendig gereinigt werden.
Solange er das nicht ist, kann er oft nicht fahren.
Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Fahrzeuge im Einsatz.
So wird aus ein paar Farbdosen ein großes Ärgernis.

Ein Kampf ohne Ende
Kaum ist ein Wagen sauber, wird er oft schon wieder besprüht.
Die Reinigung gleicht damit einem Kampf gegen Windmühlen.
Über das Jahr summieren sich unzählige Fälle.
Ein endgültiger Sieg ist dabei kaum in Sicht.
Gut zu wissen
Die Bahn entfernt Jahr für Jahr unzählige Graffiti von Zügen und Wänden und gibt dafür Millionen aus. Kaum ist eine Fläche sauber, wird sie oft schon wieder besprüht.
Das Entfernen braucht besondere Mittel, bei starkem Schaden sogar eine neue Lackierung. Wer nachts an Gleise und Züge klettert, bringt sich zudem in Lebensgefahr.
Millionen für die Reinigung
Das Entfernen der Farben verschlingt viel Geld.
Jahr für Jahr gibt die Bahn dafür Millionen aus.
Dieses Geld fehlt dann an anderer Stelle.
So zahlt am Ende die Allgemeinheit für den Schaden.
Wie entfernt wird
Für die Reinigung gibt es besondere Mittel und Geräte.
Sie lösen die Farbe, ohne den Lack darunter zu zerstören.
Bei starkem Schaden muss der Wagen sogar neu lackiert werden.
Das dauert lange und hält den Zug aus dem Verkehr.
Gefährlich für die Sprüher
Wer nachts an Gleise und Züge klettert, bringt sich in Gefahr.
Strom in der Oberleitung und fahrende Züge sind lebensgefährlich.
Immer wieder verunglücken Menschen bei solchen Aktionen.
Der kurze Reiz steht in keinem Verhältnis zum Risiko.
Nicht alles ist gleich
Manche unterscheiden zwischen wildem Schmieren und echter Kunst.
An einigen Orten gibt es freigegebene Wände zum Sprühen.
Dort ist erlaubt, was auf dem Zug verboten bleibt.
So versucht man, dem Drang einen legalen Raum zu geben.
Sauberkeit für alle
Ein sauberer Zug fühlt sich sicherer und gepflegter an.
Verschmierte Wagen schrecken viele Fahrgäste ab.
Deshalb bleibt die Reinigung trotz aller Mühe wichtig.
Sie sorgt dafür, dass sich alle wohler fühlen.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
