Zahlen, bitte!
„Auf dieser Strecke fährt der Zug über 144 Brücken und verschwindet 42 Mal im Berg.“
Wie viele Brücken hat die Albulabahn?
→ Eine berühmte Gebirgsbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Albulabahn hat 144 Brücken und 42 Tunnel und Galerien. Sie verbindet auf 61,67 Kilometern Thusis mit St. Moritz im Schweizer Kanton Graubünden.
In den Schweizer Alpen, im Kanton Graubünden, fährt eine der berühmtesten Bahnen der Welt.
Sie windet sich über Brücken, durch Kehrtunnel und über einen hohen Pass.
Ihre Zahlen sind beeindruckend.

Die Strecke in Zahlen
144
Brücken
mit mehr als zwei Metern Spannweite
42
Tunnel und Galerien
zwischen Thusis und St. Moritz
61,67 km
Streckenlänge
von 697 auf 1775 Meter Höhe
Eröffnet wurde die Strecke am 1. Juli 1903, bis St. Moritz ein Jahr später.
144 Brücken
Die Albulabahn überquert auf ihrem Weg 144 Brücken.
Gezählt werden dabei alle Brücken mit mehr als zwei Metern Spannweite.
Viele davon sind aus Naturstein gemauert.
Sie fügen sich so harmonisch in die Berglandschaft ein.

42 Tunnel und Galerien
Dazu kommen 42 Tunnel und Galerien.
Manche führen im Kreis durch den Berg und gewinnen so an Höhe.
Solche Kehrtunnel sind ein Markenzeichen der Albulabahn.
Reisende verlieren dabei leicht die Orientierung.
Gut zu wissen
Die Albulabahn verbindet Thusis (697 Meter) mit St. Moritz (1775 Meter) im Schweizer Kanton Graubünden. Die 61,67 Kilometer lange Meterspurstrecke hat 144 Brücken mit über zwei Metern Spannweite sowie 42 Tunnel und Galerien.
Gebaut ab September 1898, wurde sie am 1. Juli 1903 eröffnet und 1904 bis St. Moritz verlängert. Gemeinsam mit der Berninabahn gehört sie zum UNESCO-Welterbe.
Von 697 auf 1775 Meter
Die Strecke beginnt in Thusis auf 697 Metern über dem Meer.
Ihr Ziel ist St. Moritz auf 1775 Metern.
Dazwischen überwindet sie mehr als tausend Höhenmeter.
Den höchsten Punkt erreicht sie im Albulatunnel.
61,67 Kilometer
Die gesamte Strecke ist 61,67 Kilometer lang.
Sie gehört zum Stammnetz der Rhätischen Bahn.
Die Züge fahren auf Meterspur.
Das erlaubt enge Kurven im steilen Gelände.
Gebaut ab 1898
Der Bau der Albulabahn begann im September 1898.
Am 1. Juli 1903 wurde die Strecke eröffnet.
Die Verlängerung bis St. Moritz folgte im Juli 1904.
Für die damalige Zeit war das ein gewaltiges Bauprojekt.
Das Landwasserviadukt
Das bekannteste Bauwerk der Strecke ist das Landwasserviadukt bei Filisur.
Seine Bögen stehen auf hohen Pfeilern über einem tiefen Tal.
Am Ende fährt der Zug direkt in einen Tunnel in einer Felswand.
Das Bild gehört zu den berühmtesten Eisenbahnmotiven der Welt.
Zwischen Bergün und Preda
Zwischen Bergün und Preda liegt der spektakulärste Abschnitt.
Hier schraubt sich die Bahn in Schleifen und Kehrtunneln nach oben.
Auf kurzer Luftlinie legt sie einen viel längeren Weg zurück.
Ein Lehrpfad erklärt Wanderern die raffinierte Linienführung.
Ein Welterbe
Die Albulabahn gehört gemeinsam mit der Berninabahn zum Welterbe der UNESCO.
Die Auszeichnung würdigt die Verbindung von Technik und Landschaft.
Beide Strecken gelten als Meisterwerke des Bahnbaus.
Sie ziehen Besucher aus der ganzen Welt an.
Mit dem Glacier Express
Über die Albulabahn fährt auch der berühmte Glacier Express.
Er verbindet St. Moritz mit Zermatt.
Reisende bewundern dabei die Brücken und Tunnel durch große Panoramafenster.
So wird die Strecke selbst zum Ausflugsziel.
Das Fazit in Zahlen
144 Brücken, 42 Tunnel und Galerien und 61,67 Kilometer Strecke.
Dazu kommen mehr als tausend Höhenmeter zwischen Thusis und St. Moritz.
Eröffnet wurde die Bahn im Jahr 1903.
Diese Zahlen machen die Albulabahn zu einer der spektakulärsten Schmalspurbahnen der Welt.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
