Wie viel wiegt ein Zugrad?

Zahlen, bitte!

„Ein einzelnes Zugrad wiegt ein paar hundert Kilo, denn es ist ganz aus Stahl.“

Wie viel wiegt ein Zugrad?

→ Ein Blick auf das schwere Stahlrad am Gleis.

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Kurz gesagt

Ein Zugrad ist schwer. Ein einzelnes Rad wiegt ein paar hundert Kilo. Denn es ist ganz aus Stahl. Kein bisschen Gummi wie beim Auto. Nur hartes Metall. Das muss so sein. Denn ein Zug ist schwer. Und das Rad trägt viel Gewicht. Zwei Räder sitzen fest auf einer Achse. Das nennt man einen Radsatz. Der wiegt noch mehr. So rollt der schwere Zug sicher über die Schienen.

Ein Zug rollt auf Stahlrädern.

Aber wie schwer ist so ein Rad?

Schauen wir es uns an.

Bahnhof Wilhelmshöhe 30
Foto: Burkhard Mücke, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Rad in Zahlen

ein paar hundert

Kilo

ein einzelnes Rad

ganz aus Stahl

darum schwer

kein bisschen Gummi

ein Radsatz

noch mehr

zwei Räder und die Achse

Ein einzelnes Zugrad wiegt ein paar hundert Kilo.

Ganz aus Stahl

Ein Zugrad ist aus Stahl.

Ganz und gar.

Kein Gummi wie beim Auto.

Nur hartes Metall.

Bahnhof Wilhelmshöhe 32
Foto: Burkhard Mücke, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Ein paar hundert Kilo

So ein Rad ist schwer.

Ein paar hundert Kilo.

Ein einzelnes Rad.

So viel wie ein kleines Motorrad.

Gut zu wissen

Ein einzelnes Zugrad wiegt ein paar hundert Kilo. Ein Zugrad ist aus Stahl, ganz und gar, kein Gummi wie beim Auto, nur hartes Metall. So ein Rad ist schwer, ein paar hundert Kilo, ein einzelnes Rad, so viel wie ein kleines Motorrad. Ein Zug ist sehr schwer, viele hundert Tonnen, das Rad trägt viel davon, darum muss es stabil und schwer sein. Zwei Räder sitzen fest auf einer Achse, das nennt man einen Radsatz, beide Räder drehen sich zusammen, der Radsatz wiegt noch mehr.

Das Stahlrad rollt auf der Stahlschiene, Stahl auf Stahl, das rollt leicht und mit wenig Reibung. Am Rad ist ein Rand, der Spurkranz, er hält das Rad im Gleis, so springt es nicht heraus. Mit der Zeit nutzt sich das Rad ab, dann dreht man es nach oder tauscht es aus, damit es rund bleibt. So wiegt ein einzelnes Zugrad ein paar hundert Kilo, ganz aus Stahl, ein Radsatz noch mehr, sodass es den schweren Zug trägt.

Warum so schwer?

Ein Zug ist sehr schwer.

Viele hundert Tonnen.

Das Rad trägt viel davon.

Darum muss es stabil und schwer sein.

Der Radsatz

Zwei Räder sitzen fest auf einer Achse.

Das nennt man einen Radsatz.

Beide Räder drehen sich zusammen.

Der Radsatz wiegt noch mehr.

Stahl auf Stahl

Das Stahlrad rollt auf der Stahlschiene.

Stahl auf Stahl.

Das rollt leicht.

Und mit wenig Reibung.

Ein Spurkranz hält es im Gleis

Am Rad ist ein Rand.

Der Spurkranz.

Er hält das Rad im Gleis.

So springt es nicht heraus.

Es nutzt sich ab

Mit der Zeit nutzt sich das Rad ab.

Dann dreht man es nach.

Oder tauscht es aus.

Damit es rund bleibt.

Ein paar hundert Kilo

Am Ende wiegt ein einzelnes Zugrad ein paar hundert Kilo.

Ganz aus Stahl.

Ein Radsatz noch mehr.

So trägt es den schweren Zug.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Wie viel wiegt ein Zugrad?
Ein einzelnes Rad wiegt ein paar hundert Kilo. Es ist ganz aus Stahl, darum so schwer. Ein Radsatz mit zwei Rädern und Achse wiegt noch mehr.
Warum ist das Rad aus Stahl?
Weil ein Zug sehr schwer ist und das Rad viel Gewicht tragen muss. Stahl ist hart und stabil, Gummi wie beim Auto würde das nicht aushalten.
Was ist ein Radsatz?
Zwei Räder, die fest auf einer gemeinsamen Achse sitzen. Sie drehen sich zusammen. Ein Radsatz wiegt mehr als ein einzelnes Rad.
Was ist der Spurkranz?
Ein Rand am Rad, der es im Gleis hält. Er verhindert, dass das Rad seitlich von der Schiene rutscht.
Nutzt sich ein Zugrad ab?
Ja, mit der Zeit. Dann dreht man es nach oder tauscht es aus, damit es wieder rund läuft und der Zug ruhig rollt.

Weiterfahrt

Gewicht der Lok – schwer aus Stahl

Achsen am Güterzug – viele Räder

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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