Wie schnell fährt ein TGV?

Zahlen, bitte!

„Rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde fährt der französische TGV, einer der schnellsten Züge Europas.“

Wie schnell fährt ein TGV?

→ Ein Blick auf einen schnellen Nachbarn.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!

Kurz gesagt

Der TGV ist der schnelle Zug aus Frankreich. Im täglichen Betrieb erreicht er rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde. Damit gehört er zu den schnellsten Zügen Europas. Bei einem Versuch fuhr ein TGV sogar weit über 500 Kilometer in der Stunde und stellte damit einen Rekord auf.

Nicht nur in Deutschland gibt es schnelle Züge.

Auch das Nachbarland Frankreich hat einen berühmten Schnellzug.

Wie schnell dieser TGV fährt, schauen wir uns heute an.

Frankfurt Hbf Halle 0491
Foto: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Der TGV in Zahlen

300–320 km/h

im Betrieb

sehr schnell

über 500

im Versuch

ein Weltrekord

Frankreich

die Heimat

des TGV

Ein TGV fährt im Betrieb rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde.

Der schnelle Zug aus Frankreich

Der TGV ist der berühmte Schnellzug aus Frankreich.

Sein Name bedeutet so viel wie sehr schneller Zug.

Über eigene schnelle Strecken saust er durch das Land.

So verbindet er die großen Städte in kurzer Zeit.

Lübeck Hbf, Bahnhofshalle
Foto: Ref-lit, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

300 bis 320 Kilometer

Im täglichen Betrieb ist der TGV sehr schnell.

Er erreicht rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde.

Damit ist er so schnell wie der deutsche ICE.

Beide gehören zu den schnellsten Zügen Europas.

Gut zu wissen

Der TGV ist der berühmte Schnellzug aus Frankreich, dessen Name so viel wie sehr schneller Zug bedeutet. Im täglichen Betrieb erreicht er rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde und ist damit so schnell wie der deutsche ICE, sodass beide zu den schnellsten Zügen Europas gehören.

Sein hohes Tempo braucht besondere, gerade und eben gebaute Strecken; auf alten Gleisen muss auch er langsamer fahren. Bei einem Versuch fuhr ein TGV sogar weit über 500 Kilometer in der Stunde und stellte damit einen Weltrekord für Züge auf Schienen auf. Der TGV bleibt nicht nur in Frankreich, sondern fährt auch in die Nachbarländer, und er war eines der ersten Vorbilder für die schnelle Bahn in der ganzen Welt.

Ein Rekord im Versuch

Einmal wollte man wissen, wie schnell ein TGV kann.

Bei einem Versuch fuhr er weit über 500 Kilometer in der Stunde.

Das war ein Weltrekord für Züge auf Schienen.

So schnell fuhr kaum je ein Zug auf Rädern.

Eigene schnelle Strecken

Sein hohes Tempo braucht besondere Strecken.

Diese sind gerade und eben gebaut.

Nur auf ihnen kann der TGV so schnell fahren.

Auf alten Gleisen muss auch er langsamer sein.

Bequem und schnell

Im TGV reist man nicht nur schnell, sondern auch bequem.

Weiche Sitze und ein Bistro gehören dazu.

So vergeht die schnelle Fahrt wie im Flug.

Für viele ist der TGV eine gute Wahl statt des Flugzeugs.

Bis ins Ausland

Der TGV bleibt nicht nur in Frankreich.

Er fährt auch in die Nachbarländer hinein.

So kommt man schnell von Land zu Land.

Auch nach Deutschland fahren solche schnellen Züge.

Ein Vorbild für viele

Der TGV war einer der ersten schnellen Züge.

Viele Länder schauten sich einiges von ihm ab.

So half er, die schnelle Bahn in die Welt zu bringen.

Bis heute ist er ein Vorbild für schnelle Züge.

Ein schneller Nachbar

Am Ende fährt ein TGV im Betrieb rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde.

Im Versuch fuhr er sogar weit über 500.

Damit ist er einer der schnellsten Züge Europas.

So ist der TGV ein schneller und stolzer Nachbar der Bahn.

Zum Schluss ein Gedanke

Hinter dieser scheinbar einfachen Frage verbirgt sich ein ganzes Stück der großen, vielfältigen und oft überraschenden Welt der Eisenbahn, das einen zweiten Blick durchaus lohnt.

Wer ein wenig genauer hinschaut, entdeckt hinter der knappen Antwort schnell die spannenden Geschichten, die kluge Technik und die lange Geschichte, die dahinterstehen.

So wird aus einer bloßen Frage am Bahnsteig ein kleines Fenster, das den Blick auf ein ganzes und durchaus faszinierendes Themenfeld der Bahn freigibt.

Gerade bei den vielen Angaben und Annahmen rund um die Bahn lohnt es sich, genau hinzuschauen und das Wahre vom Ungefähren zu trennen.

Denn erst wer die Zusammenhänge kennt, versteht das oft verborgene Geschehen rund um Zug, Gleis und Bahnhof am Ende ein gutes Stück besser als zuvor.

Am besten merkt man sich die einfache und klare Antwort gleich für das nächste Mal, wenn das Gespräch wieder einmal auf dieses schöne Thema kommt.

So kann man manch hartnäckigem Gerücht und mancher liebgewonnenen Halbwahrheit über die Bahn künftig ganz gelassen begegnen.

Und ein wenig gesichertes Wissen über die Bahn macht das Reisen am Ende nicht nur interessanter, sondern auch spürbar entspannter.

Denn wer die Hintergründe kennt, der sieht den vorbeifahrenden Zug und den belebten Bahnhof mit ganz anderen Augen.

So wird aus einer kleinen Frage am Ende ein nützliches Stück Wissen, das einen auf jeder weiteren Reise begleitet.

Häufige Fragen

Wie schnell fährt ein TGV?
Im täglichen Betrieb rund 300 bis 320 Kilometer in der Stunde. Damit ist der französische TGV so schnell wie der deutsche ICE und einer der schnellsten Züge Europas.
Was war der Rekord des TGV?
Bei einem Versuch fuhr ein TGV weit über 500 Kilometer in der Stunde. Das war ein Weltrekord für Züge auf Schienen, so schnell fuhr kaum je ein Zug auf Rädern.
Warum braucht der TGV eigene Strecken?
Weil sein hohes Tempo besondere, gerade und eben gebaute Strecken verlangt. Nur auf ihnen kann er so schnell fahren, auf alten Gleisen muss auch er langsamer sein.
Was bedeutet der Name TGV?
Er kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie sehr schneller Zug. Der Name passt gut, denn der TGV gehört zu den schnellsten Zügen des Kontinents.
Fährt der TGV auch ins Ausland?
Ja. Der TGV bleibt nicht nur in Frankreich, sondern fährt auch in die Nachbarländer hinein, sodass man schnell von Land zu Land kommt. Auch nach Deutschland fahren solche Züge.

Weiterfahrt

Wie schnell ist der ICE? – der deutsche Schnellzug

Die schnellste Bahn – der Weltrekord

Zurück zum Finder

Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

Zeige alle Beiträge von BahnSlam →