Stimmt es, dass es früher Nummernschilder an den Loks gab?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Ein Schild aus Metall zeigte groß die Nummer der Lok.“

Stimmt es, dass es früher Nummernschilder an den Loks gab?

→ Ein Blick auf das gegossene Schild an der Seite der Lok.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Früher hatten Loks ein Nummernschild. Ein Schild aus Metall an der Seite. Darauf stand die Nummer der Lok, groß und deutlich. So konnte man jede Lok erkennen. Denn es gab viele, die sich sehr ähnlich sahen. Die Nummer sagte, um welche es sich handelt. Die Schilder waren oft aus gegossenem Metall. Heute ist die Nummer meist nur aufgemalt oder aufgeklebt.

Es gibt viele Loks, die sich ähneln.

Man muss sie unterscheiden können.

Wie das früher ging, klären wir.

Baureihe 425 601 2
Foto: Thomas Wolf, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Das Nummernschild in Zahlen

Ja

die Antwort

ein Schild aus Metall

die Nummer

groß und deutlich

an der Seite

heute

meist aufgemalt

statt gegossen

Ja, früher trugen Loks ein Nummernschild aus Metall.

Viele ähnliche Loks

Von einer Bauart gab es viele Loks.

Sie sahen fast gleich aus.

Nur die Nummer war anders.

So konnte man sie unterscheiden.

DB Baureihe 425 • Lücke zwischen Bahnsteig und Fahrzeug
Foto: Geogast, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Das Schild aus Metall

Die Nummer stand auf einem Schild.

Aus Metall, an der Seite der Lok.

Groß und gut zu lesen.

So sah man sie von weitem.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Früher trugen Loks ein Nummernschild aus Metall. Von einer Bauart gab es viele Loks, sie sahen fast gleich aus, nur die Nummer war anders, so konnte man sie unterscheiden. Die Nummer stand auf einem Schild aus Metall an der Seite der Lok, groß und gut zu lesen, sodass man sie von weitem sah. Die Schilder waren oft gegossen, aus Eisen oder Messing, die Zahlen standen erhaben hervor, das sah schön und wertig aus.

Wozu die Nummer? Sie sagte, welche Lok es ist, man notierte sie in Listen, so wusste man, wo jede Lok war und wann sie zur Pflege musste. Aus der Nummer las man oft auch die Bauart, die ersten Ziffern verrieten die Art, so wusste der Fachmann gleich Bescheid, was für eine Lok das ist. Alte Nummernschilder sind heute begehrt, Sammler mögen sie sehr, ein Stück Eisenbahngeschichte zum Anfassen. Heute ist die Nummer meist aufgemalt oder aufgeklebt, das ist einfacher und billiger, ein gegossenes Schild gibt es selten noch. So stimmt es, dass es früher Nummernschilder an den Loks gab: aus Metall, an der Seite, die Nummer groß und deutlich, während sie heute meist nur aufgemalt ist.

Oft gegossen

Die Schilder waren oft gegossen.

Aus Eisen oder Messing.

Die Zahlen standen erhaben hervor.

Das sah schön und wertig aus.

Wozu die Nummer?

Die Nummer sagte, welche Lok es ist.

Man notierte sie in Listen.

So wusste man, wo jede Lok war.

Und wann sie zur Pflege musste.

Auch die Bauart

Aus der Nummer las man oft die Bauart.

Die ersten Ziffern verrieten die Art.

So wusste der Fachmann gleich Bescheid.

Was für eine Lok das ist.

Beliebt bei Sammlern

Alte Nummernschilder sind heute begehrt.

Sammler mögen sie sehr.

Ein Stück Eisenbahngeschichte.

Zum Anfassen.

Heute aufgemalt

Heute ist die Nummer meist aufgemalt.

Oder aufgeklebt.

Das ist einfacher und billiger.

Ein gegossenes Schild gibt es selten noch.

Ja, es gab sie

Am Ende stimmt es: Loks hatten Nummernschilder.

Aus Metall, an der Seite.

Sie zeigten die Nummer groß und deutlich.

Heute ist sie meist nur aufgemalt.

Vom Staunen zum Verstehen

Am Anfang steht oft das Staunen.

Wie groß, wie schwer, wie schnell!

Dann kommt die Frage: Warum?

Und plötzlich will man es verstehen.

Ein wenig Nachdenken hilft.

Man vergleicht mit dem, was man kennt.

Schon wird das Fremde vertraut.

Aus Staunen wird Wissen.

Und Wissen macht Freude.

So wächst das Verständnis Stück für Stück.

Was man mitnimmt

Am Ende bleibt ein kleines Aha.

Man weiß nun etwas mehr.

Über einen kleinen Teil der Bahn.

Das nimmt man mit nach Hause.

Beim nächsten Mal sieht man es anders.

Man erkennt es wieder.

Und erklärt es vielleicht jemandem.

So wandert das Wissen weiter.

Ein kleiner Baustein für den großen Überblick.

Und die Neugier bleibt geweckt.

Warum sich der Blick lohnt

Manches am Bahnhof übersieht man leicht.

Dabei steckt in jedem Teil eine Geschichte.

Wer genauer hinschaut, entdeckt sie.

Ein Blick nach oben, ein Blick zur Seite.

Schon sieht man mehr als vorher.

Die Bahn ist voll solcher Dinge.

Man muss sie nur bemerken.

Dann wird das Warten zur kleinen Reise.

Und die Technik wird lebendig.

So lohnt sich der zweite Blick.

Häufige Fragen

Hatten frühere Loks wirklich Nummernschilder?
Ja. An der Seite der Lok saß ein Schild aus Metall mit der Nummer, groß und deutlich. So konnte man jede Lok erkennen und unterscheiden.
Warum brauchte eine Lok eine Nummer?
Weil es viele fast gleich aussehende Loks gab. Die Nummer sagte, welche genau es ist. Man führte damit Listen, wo jede Lok war und wann sie zur Pflege musste.
Woraus waren die Nummernschilder?
Oft aus gegossenem Metall, aus Eisen oder Messing. Die Zahlen standen erhaben hervor. Das war stabil und sah wertig aus.
Verriet die Nummer noch mehr?
Ja, oft die Bauart. Aus den ersten Ziffern konnte ein Fachmann gleich lesen, was für eine Lok das ist, ähnlich wie bei einem Kennzeichen.
Gibt es die Metallschilder heute noch?
Selten. Heute ist die Nummer meist aufgemalt oder aufgeklebt, das ist einfacher und billiger. Alte gegossene Schilder sind begehrte Sammlerstücke geworden.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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