Zahlen, bitte!
„Zurückbleiben bitte: Linien und Schilder ziehen die Grenze zwischen sicher und gefährlich.“
Wie viele Warnschilder hängen an einem Bahnsteig?
→ Eine Zahl von der Bahnsteigkante.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Ein Bahnsteig trägt zahlreiche Warnschilder, Linien und Symbole. Sie warnen vor der Kante, dem Spalt und schnellen Zügen und halten die Reisenden auf der sicheren Seite.
Ein Bahnsteig ist ein sicherer Ort, solange man ein paar Regeln beachtet.
Damit das gelingt, warnen überall Schilder, Linien und Symbole.
Zählt man sie zusammen, sind es an einem Bahnsteig erstaunlich viele.

Warnungen in Zahlen
zahlreiche
Schilder & Linien
am Bahnsteig
die weiße Linie
als Grenze
nicht übertreten
Abstand halten
zur Kante
gerade bei Durchfahrt
Die Zahl hängt von der Länge und Bauart des Bahnsteigs ab.
Die weiße Linie
Nahe der Bahnsteigkante zieht sich eine weiße Linie.
Sie markiert die Grenze zum gefährlichen Bereich.
Hinter ihr steht man sicher, davor beginnt die Gefahr.
Deshalb sollte man sie nicht übertreten.

Warnung vor dem Spalt
Zwischen Zug und Bahnsteig klafft oft ein Spalt.
Schilder und Ansagen warnen ausdrücklich davor.
Ein unachtsamer Schritt kann sonst gefährlich werden.
Besonders mit Kinderwagen ist Vorsicht geboten.
Gut zu wissen
Ein Bahnsteig trägt zahlreiche Warnschilder, Linien und Symbole. Sie warnen vor der Kante, dem Spalt zum Zug und schnellen Durchfahrten.
Eine weiße Linie markiert den sicheren Abstand, ein Streifen mit Rillen hilft sehbehinderten Menschen. Ergänzt werden die Schilder durch Ansagen und das Personal.
Vorsicht bei Durchfahrt
Manche Züge rauschen ohne Halt durch den Bahnhof.
Der Sog eines schnellen Zuges ist stark.
Schilder mahnen deshalb, weit von der Kante zu bleiben.
Bei einer Durchfahrt heißt es besonders aufpassen.
Symbole für alle
Nicht jeder Reisende versteht die Landessprache.
Deshalb warnen viele Schilder mit klaren Symbolen.
Ein Bild sagt oft mehr als ein Satz.
So verstehen auch Fremde die wichtigste Warnung.
Rillen für Sehbehinderte
Am Boden verläuft oft ein Streifen mit Rillen.
Er lässt sich mit dem Fuß oder Stock ertasten.
So finden auch sehbehinderte Menschen den sicheren Abstand.
Die Warnung wirkt damit über das Sehen hinaus.
Mehr als Schilder
Zu den Schildern kommen Ansagen aus dem Lautsprecher.
Sie wiederholen die wichtigsten Hinweise.
Auch das Personal achtet auf die Sicherheit.
So greifen viele Warnungen ineinander.
Sicherheit durch Beachtung
Alle Schilder nützen nur, wenn man sie beachtet.
Ein wenig Aufmerksamkeit hält den Bahnsteig sicher.
Etwas Abstand zur Kante kostet fast nichts.
Und er kann im Ernstfall Leben retten.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
