Zahlen, bitte!
„Am Ende gleitet Stufe um Stufe sanft in den Boden und taucht unten wieder auf.“
Wie viele Rolltreppenstufen tauchen pro Minute ab?
→ Eine Zahl von der endlosen Treppe.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
An einer Rolltreppe tauchen viele Stufen pro Minute am Ende in den Boden ab. Sie laufen unten im Kreis zurück und tauchen am anderen Ende wieder auf.
Am Ende einer Rolltreppe gleitet jede Stufe sanft in den Boden.
Wie von Zauberhand verschwindet sie im schmalen Spalt.
Dabei tauchen Minute für Minute erstaunlich viele Stufen ab.

Die Rolltreppe in Zahlen
viele
Stufen pro Minute
am Ende abtauchend
im Kreis
endlos
unten zurück
gleichmäßig
in ruhigem Tempo
sicher zu betreten
Die Zahl hängt vom Tempo und der Bauart der Rolltreppe ab.
Die endlose Treppe
Eine Rolltreppe scheint aus unendlich vielen Stufen zu bestehen.
In Wahrheit laufen dieselben Stufen im Kreis.
Oben tauchen sie auf, unten wieder ab.
So entsteht der Eindruck einer endlosen Treppe.

Stufen im Kreislauf
Unter dem sichtbaren Teil läuft die Treppe zurück.
Jede Stufe fährt unten im Verborgenen zum Anfang.
Dort taucht sie wieder auf und trägt den nächsten Gast.
So dreht sich die Treppe unaufhörlich im Kreis.
Gut zu wissen
An einer Rolltreppe tauchen viele Stufen pro Minute am Ende in den Boden ab. Dieselben Stufen laufen unten im Kreis zurück und tauchen am anderen Ende wieder auf.
Am Ende flacht jede Stufe ab, ein Kamm greift in ihre Rillen, damit nichts eingeklemmt wird. Das ruhige, gleichmäßige Tempo macht das Auf- und Abtreten sicher.
Viele pro Minute
Bei ruhigem Tempo gleitet Stufe um Stufe vorbei.
Über eine Minute sind es viele, die abtauchen.
Genauso viele tauchen am anderen Ende wieder auf.
So bleibt der Nachschub an Stufen immer gleich.
Sanft ein- und ausgetaucht
Am Ende flacht die Stufe langsam ab.
So kann man bequem und sicher herunterschreiten.
Ein Kamm greift dabei in die Rillen der Stufe.
Das verhindert, dass etwas eingeklemmt wird.
Gleichmäßiges Tempo
Die Rolltreppe läuft in ruhigem, gleichmäßigem Tempo.
So können auch ältere Menschen gut auf- und abtreten.
Zu schnell wäre gefährlich, zu langsam wäre lästig.
Das richtige Tempo ist mit Bedacht gewählt.
Vorsicht am Ende
Am oberen und unteren Ende ist Aufmerksamkeit gefragt.
Hier flacht die Stufe ab und man tritt ab.
Wer sich am Handlauf hält, steht dabei sicher.
So gelingt der Übergang ohne Stolpern.
Ein kleines Wunderwerk
Die Rolltreppe wirkt selbstverständlich und alltäglich.
Dabei steckt in ihr eine kluge, ständige Bewegung.
Stufe um Stufe trägt sie die Menschen hinauf und hinab.
So ist sie ein kleines Wunderwerk der Technik.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
