Wie lang ist die Traunseebahn?

Zahlen, bitte!

„Die Lokalbahn nach Vorchdorf fährt ab Gmunden, bitte Vorsicht an der Bahnsteigkante.“

Wie lang ist die Traunseebahn?

→ Eine Strecke in Zahlen.

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Kurz gesagt

Die Traunseebahn, heute offiziell Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf, ist 17,862 Kilometer lang. Sie ist eine meterspurige elektrische Lokalbahn in Oberösterreich.

Die Traunseebahn ist eine kleine, aber traditionsreiche Lokalbahn in Oberösterreich.

Heute trägt sie offiziell den Namen Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf.

Ihre genaue Länge steht in der Infobox des Wikipedia-Artikels zur Strecke.

StH Traunseebahn Güterwagen
Foto: Hufi, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

17,862 km

Streckenlänge

Gmunden–Vorchdorf

1000 mm

Spurweite

Meterspur

750 V

Fahrspannung

Gleichstrom

Eine meterspurige elektrische Lokalbahn, die 1912 in Betrieb ging und seit 2018 als Traunseetram durchgebunden ist.

Die kurze Antwort

Die Traunseebahn ist nach der Infobox 17,862 Kilometer lang.

Gerundet sind das knapp achtzehn Kilometer.

Offiziell heißt die Strecke heute Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf.

Der frühere und bekanntere Name Traunseebahn ist bis heute gebräuchlich.

StH Traunseebahn Ausweiche Eisengattern
Foto: Hufi, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Von Gmunden nach Vorchdorf

Die Strecke verbindet die Stadt Gmunden mit dem Ort Vorchdorf.

Beide liegen im oberösterreichischen Salzkammergut und seinem Vorland.

Gmunden liegt am Nordufer des Traunsees, dem die Bahn ihren alten Namen verdankt.

Vorchdorf bildet den anderen Endpunkt der Lokalbahn.

Gut zu wissen

Die Längenangabe von 17,862 Kilometern stammt aus der Infobox des deutschsprachigen Wikipedia-Artikels zur Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf.

Der Name Traunseebahn ist die frühere Bezeichnung derselben Strecke und wird weiterhin häufig verwendet.

Meterspur und Gleichstrom

Die Traunseebahn ist eine Schmalspurbahn mit 1000 Millimetern Spurweite.

Sie wird elektrisch mit 750 Volt Gleichstrom betrieben.

Damit gehört sie zu den klassischen elektrischen Lokalbahnen Österreichs.

Solche Bahnen erschlossen vor über hundert Jahren viele ländliche Regionen.

Die Konzession von 1911

Im April 1911 erhielt die Stadtgemeinde Gmunden die Konzession für die Bahn.

Die Genehmigung war auf neunzig Jahre befristet.

Sie erlaubte den Bau und Betrieb einer schmalspurigen Lokalbahn nach Vorchdorf.

Damit war der Weg für die neue Verbindung frei.

Betriebsaufnahme 1912

Im März 1912 wurde die Strecke dem öffentlichen Verkehr übergeben.

Getragen wurde sie von der eigens gegründeten Lokalbahn Gmunden-Vorchdorf AG.

Von Beginn an diente die Bahn dem Personen- und Ausflugsverkehr.

Die Region am Traunsee war schon damals ein beliebtes Reiseziel.

Stern & Hafferl als Betreiber

Den Betrieb führt bis heute die Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft.

Das Unternehmen betreibt mehrere Lokalbahnen in Oberösterreich.

So blieb die kleine Strecke über mehr als ein Jahrhundert in Betrieb.

Private und regionale Betreiber waren für viele Lokalbahnen überlebenswichtig.

Auf den Spuren der Pferdeeisenbahn

Ein Teil der Bahn nutzte die Trasse der alten Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden.

Diese Pferdebahn war eine der ersten Eisenbahnen des europäischen Festlands.

Bis 1990 begann die Traunseebahn an der Station Gmunden-Traundorf.

Die heutigen Haltepunkte Gmunden-Traundorf und Lembergweg wurden später neu angelegt.

2018: die Traunseetram

Im Jahr 2018 wurde die Strecke mit der Straßenbahn Gmunden verbunden.

Seitdem verkehren die Züge durchgehend zwischen Gmunden Bahnhof und Vorchdorf.

Für diese durchgebundene Linie entstand der Markenname Traunseetram.

Fahrgäste müssen so nicht mehr zwischen Straßenbahn und Lokalbahn umsteigen.

Bedeutung für die Region

Die Bahn verbindet den Bahnhof Gmunden mit dem Umland und dem Salzkammergut.

Für Pendler und Ausflügler ist sie bis heute ein wichtiges Verkehrsmittel.

Die Anbindung an die Straßenbahn stärkte den Nahverkehr der Stadt zusätzlich.

Als meterspurige Traditionsbahn ist sie zugleich ein technisches Denkmal.

Knapp achtzehn Kilometer

Mit 17,862 Kilometern ist die Traunseebahn eine typische kurze Lokalbahn.

Sie liegt damit im Bereich vieler regionaler Nebenstrecken.

Für eine einzelne Talverbindung ist diese Länge gut geeignet.

Die genauen Nachkommastellen stammen aus der Kilometrierung der Strecke.

Zwischen Technik und Menschen

Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.

Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.

Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.

Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.

Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.

Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.

Warum sich der Blick aufs Detail lohnt

Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.

Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.

Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.

Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.

Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.

Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Warum Verlässlichkeit so wichtig ist

Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.

Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.

Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.

Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.

Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.

Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Traunseebahn?
Nach der Wikipedia-Infobox ist sie 17,862 Kilometer lang, also knapp achtzehn Kilometer.
Wie heißt die Bahn heute offiziell?
Sie trägt offiziell den Namen Lokalbahn Gmunden–Vorchdorf, wird aber oft Traunseebahn genannt.
Welche Spurweite hat die Strecke?
Die Traunseebahn ist meterspurig, also 1000 Millimeter breit.
Wann ging die Bahn in Betrieb?
Sie wurde im März 1912 dem öffentlichen Verkehr übergeben.
Was ist die Traunseetram?
Seit 2018 ist die Lokalbahn mit der Straßenbahn Gmunden verbunden und fährt als Traunseetram durch.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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