Stimmt es, dass frühere Fahrkarten gelocht wurden?

Stimmt es, dass…?

„Ja, es stimmt: Der Schaffner knipste mit der Lochzange ein kleines Loch in die Fahrkarte.“

Stimmt es, dass frühere Fahrkarten gelocht wurden?

→ Ein Blick auf eine gelochte alte Fahrkarte.

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Kurz gesagt

Ja, das stimmt. Frühere Fahrkarten wurden gelocht. Der Schaffner kam durch den Zug. Er hatte eine Lochzange. Damit knipste er ein kleines Loch in die Karte. Das zeigte: Diese Karte ist geprüft. Und schon benutzt. So konnte man sie nicht noch einmal verwenden. Jede Zange machte ein eigenes Muster. Das war wie ein Zeichen. Heute stempelt man die Karte. Oder scannt sie. Oder zeigt sie auf dem Handy.

Fahrkarten prüft man bis heute.

Früher ging das anders.

Wie, das klären wir.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Das Lochen in Zahlen

Ja

die Antwort

mit der Lochzange

der Schaffner

knipste

ein kleines Loch

heute

Stempel oder Scan

oder das Handy

Ja, frühere Fahrkarten wurden mit der Lochzange gelocht.

Der Schaffner kommt

Der Schaffner ging durch den Zug.

Von Fahrgast zu Fahrgast.

Er wollte die Karten sehen.

Und prüfen.

Bielefeld Stadtbahn U Bahnhof Hauptbahnhof ()
Foto: IngolfBLN, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die Lochzange

In der Hand hielt er eine Lochzange.

Ein kleines Werkzeug.

Wie eine Zange.

Damit machte er ein Loch.

Gut zu wissen

Ja, es stimmt: Der Schaffner knipste mit der Lochzange ein kleines Loch in die Fahrkarte. Der Schaffner ging durch den Zug, von Fahrgast zu Fahrgast, er wollte die Karten sehen und prüfen. In der Hand hielt er eine Lochzange, ein kleines Werkzeug, wie eine Zange, damit machte er ein Loch. Er knipste ein kleines Loch in die Karte, mit einem Klick, sauber und schnell, ein Loch, mehr nicht. Das Loch zeigte, diese Karte ist geprüft und schon benutzt, so sah es jeder, auch der nächste Schaffner.

So konnte man die Karte nicht zweimal nutzen, das Loch war der Beweis, einmal gelocht, war sie verbraucht, das war der Sinn. Jede Zange machte ein eigenes Muster, ein kleines Zeichen, so wusste man, wer geprüft hat, wie ein Stempel in klein. Heute stempelt man die Karte oder scannt sie mit einem Gerät oder zeigt sie auf dem Handy, die Lochzange ist selten geworden. So stimmt es, dass frühere Fahrkarten gelocht wurden: Der Schaffner knipste mit der Lochzange, ein Loch als Zeichen, und heute stempelt oder scannt man.

Ein kleines Loch

Er knipste ein kleines Loch in die Karte.

Mit einem Klick.

Sauber und schnell.

Ein Loch, mehr nicht.

Geprüft und benutzt

Das Loch zeigte: Diese Karte ist geprüft.

Und schon benutzt.

So sah es jeder.

Auch der nächste Schaffner.

Nicht zweimal

So konnte man die Karte nicht zweimal nutzen.

Das Loch war der Beweis.

Einmal gelocht, war sie verbraucht.

Das war der Sinn.

Ein eigenes Muster

Jede Zange machte ein eigenes Muster.

Ein kleines Zeichen.

So wusste man, wer geprüft hat.

Wie ein Stempel in klein.

Heute anders

Heute stempelt man die Karte.

Oder scannt sie mit einem Gerät.

Oder zeigt sie auf dem Handy.

Die Lochzange ist selten geworden.

Ja, sie wurden gelocht

Am Ende stimmt es: Frühere Fahrkarten wurden gelocht.

Der Schaffner knipste mit der Lochzange.

Ein Loch als Zeichen.

Heute stempelt oder scannt man.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Warum die Bahn für alle zählt

Die Bahn bringt viele Menschen ans Ziel.

Tag für Tag, bei Wind und Wetter.

Sie verbindet große Städte und kleine Dörfer.

Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.

Und sie schont die Umwelt.

Ein voller Zug ersetzt viele Autos.

Das entlastet die Straßen.

Und es ist besser für die Luft.

So ist die Bahn für das ganze Land wichtig.

Nicht nur für den Einzelnen.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt der Fahrgast.

Er will sicher ans Ziel kommen.

Bequem und möglichst pünktlich.

Dafür ist die Bahn da.

Jede kleine Verbesserung hilft ihm.

Ein sauberer Zug macht die Fahrt schöner.

Eine klare Anzeige nimmt die Sorge.

Und ein freundlicher Halt bleibt in Erinnerung.

So wird aus einer Fahrt ein gutes Erlebnis.

Und man fährt gern wieder mit.

Von früher bis heute

Die Bahn hat sich stark verändert.

Am Anfang stand die Dampflok.

Sie fuhr langsam und schnaubte laut.

Dann kamen der Strom und schnelle Züge.

Vieles ist im Laufe der Zeit besser geworden.

Die Züge sind schneller und bequemer.

Die Bahnhöfe sind heller und moderner.

Anderes bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Die Bahn entwickelt sich immer weiter.

Schritt für Schritt, Jahr für Jahr.

Ein Blick auf das große Ganze

Die Bahn ist ein großes System.

Viele Teile greifen ineinander.

Da sind die Züge, die auf den Gleisen rollen.

Da sind die Bahnhöfe, an denen sie halten.

Da sind die Signale, die den Weg freigeben.

Und da sind die vielen Menschen, die alles am Laufen halten.

Nur zusammen ergibt das ein Ganzes.

Fällt ein Teil aus, merkt man es an vielen Stellen.

Darum ist jeder Teil wichtig.

Und darum lohnt sich ein genauer Blick.

Häufige Fragen

Wurden frühere Fahrkarten wirklich gelocht?
Ja. Der Schaffner knipste mit einer Lochzange ein kleines Loch in die Karte. Das zeigte, dass sie geprüft und benutzt war.
Was ist eine Lochzange?
Ein kleines Werkzeug wie eine Zange. Mit einem Klick machte der Schaffner damit ein sauberes kleines Loch in die Fahrkarte.
Wozu diente das Loch?
Als Zeichen, dass die Karte geprüft und schon benutzt ist. So konnte man sie nicht ein zweites Mal verwenden.
Warum hatte jede Zange ein Muster?
Damit man erkennen konnte, wer geprüft hat. Das kleine Muster wirkte wie ein Stempel in klein und war schwer nachzumachen.
Wie prüft man Karten heute?
Man stempelt sie, scannt sie mit einem Gerät oder zeigt sie auf dem Handy. Die alte Lochzange sieht man nur noch selten.

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Fahrkarten aus Pappe – klein und hart

Der Schaffner – prüfte die Karten

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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