Wie viele Triebzüge der Baureihe 423 wurden gebaut?

Zahlen, bitte!

„In die S-Bahn-Station rollt ein Triebzug der Baureihe 423, einer von 462 gebauten Zügen.“

Wie viele Triebzüge der Baureihe 423 wurden gebaut?

→ Eine Baureihe in Zahlen.

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Kurz gesagt

Von der S-Bahn-Baureihe 423 wurden 462 Triebzüge gebaut. Sie entstanden zwischen 1998 und 2007 und lösten die ältere Baureihe 420 in vielen Großstädten ab.

Die großen Städte brauchten moderne Züge für ihre S-Bahnen.

Als Nachfolger einer älteren Baureihe entstand die 423.

Ihre Stückzahl zeigt, wie viele Städte auf sie setzten.

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Foto: Radosław Drożdżewski, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

462

gebaute Triebzüge

zwischen 1998 und 2007

67,4 m

Länge eines Zuges

vierteilig und durchgehend begehbar

≈ 50 %

bei der S-Bahn München

etwa die Hälfte aller Züge

Quelle: Wikipedia-Artikel zur Baureihe 423. Stand 2026.

Die große Zahl

Von der Baureihe 423 wurden 462 Triebzüge gebaut.

Der Bau reichte vom Jahr 1998 bis zum Jahr 2007.

Das ist eine hohe Zahl für einen S-Bahn-Zug.

Sie zeigt, wie viele Städte diese Züge bestellten.

Über Jahre prägten sie das Bild vieler S-Bahnen.

Für den Nahverkehr waren sie eine wichtige Anschaffung.

Baureihe 423 Hochflurig und doch barrierefrei
Foto: ManuelB701, CC0, via Wikimedia Commons

Ein Zug für die S-Bahn

Die Baureihe 423 ist ein elektrischer Triebzug.

Sie fährt vor allem im S-Bahn-Verkehr großer Städte.

Ein Triebzug hat seinen Antrieb fest eingebaut.

Er braucht also keine eigene Lokomotive davor.

Das macht ihn für den dichten Nahverkehr ideal.

So kann er rasch anfahren und wieder halten.

Gut zu wissen

Von der Baureihe 423 wurden zwischen 1998 und 2007 insgesamt 462 Triebzüge gebaut; sie sind vierteilig, rund 67,4 Meter lang, durchgehend begehbar und wurden als Nachfolger der Baureihe 420 für den S-Bahn-Verkehr entworfen.

Etwa die Hälfte der Züge fährt bei der S-Bahn München, die übrigen unter anderem in Stuttgart, im Rhein-Main-Gebiet und im Rheinland; direkte Nachfolger wurden die Baureihen 422 und 430.

Nachfolger der Baureihe 420

Vor der 423 fuhr die ältere Baureihe 420.

Die 423 wurde als deren Nachfolgerin entworfen.

Nach und nach löste sie die alten Züge ab.

Sie brachte modernere Technik und mehr Komfort.

Für die Fahrgäste bedeutete das ein neues Reisegefühl.

So zog mit der 423 eine neue Zeit in die S-Bahnen ein.

Ein durchgehender Zug

Ein Zug der Baureihe 423 ist rund 67 Meter lang.

Er besteht aus vier fest verbundenen Wagen.

Durch den ganzen Zug kann man ungehindert gehen.

Es gibt keine Türen zwischen den Wagen als Hindernis.

So verteilen sich die Fahrgäste besser im Zug.

Das schafft Platz und ein Gefühl von Weite.

Kein WC an Bord

Die Baureihe 423 wurde bewusst ohne Toilette gebaut.

Im dichten S-Bahn-Verkehr sind die Wege meist kurz.

Die nächste Station kommt fast immer rasch.

So verzichtete man auf ein WC zugunsten von Platz.

Das ist bei reinen S-Bahn-Zügen durchaus üblich.

Für lange Fernfahrten war der Zug ohnehin nicht gedacht.

In vielen großen Städten

Etwa die Hälfte der Züge fährt bei der S-Bahn München.

Die übrigen verteilen sich auf mehrere weitere Städte.

Dazu gehören unter anderem Stuttgart und das Rhein-Main-Gebiet.

Auch im Rheinland sind Züge der Baureihe unterwegs.

So verbindet die 423 gleich mehrere große Regionen.

Überall dort gehört sie zum täglichen Bild.

Verwandt mit der 430

Die Baureihe 423 hat eine sehr ähnliche Schwester.

Die etwas jüngere S-Bahn-Baureihe 430 kam ab 2012 dazu.

Auch die Baureihe 422 gehört in dieselbe Familie.

Alle diese Züge sind eng miteinander verwandt.

Sie führen die Idee der 423 weiter.

So blieb die Grundform über viele Jahre erfolgreich.

Warum die Stückzahl zählt

462 Triebzüge sind eine große Flotte.

Nur ein gelungener Zug wird in solcher Menge gebaut.

Jeder einzelne Zug kostete viel Geld.

Die hohe Zahl zeigt, dass sich die Anschaffung lohnte.

Sie erklärt auch, warum man die Züge so oft sieht.

Ersatzteile und Wartung sind bei großen Flotten günstiger.

Ein Zug für den Alltag

Die Baureihe 423 bringt täglich viele Pendler zur Arbeit.

Am Morgen und am Abend ist sie besonders gefragt.

Sie hält an vielen Stationen in kurzem Abstand.

So verbindet sie die Vororte eng mit dem Zentrum.

Für unzählige Menschen ist sie ein vertrauter Begleiter.

Ihre hohe Zahl hält den Nahverkehr am Laufen.

Zahlen mit Bedeutung

462 gebaute Triebzüge sind mehr als eine nüchterne Statistik.

Sie zeigen, wie sehr die Städte auf diese Züge setzten.

Sie erklären ihren breiten Einsatz in vielen Regionen.

Und sie machen begreiflich, warum man sie überall antrifft.

Aus einer einzelnen Zahl wird so ein Stück Bahngeschichte.

Genau das macht solche erfolgreichen Baureihen spannend.

Türen auf, Türen zu

Im dichten S-Bahn-Verkehr zählt vor allem ein rascher Fahrgastwechsel.

Deshalb hat die Baureihe 423 besonders breite und viele Türen.

So können viele Menschen zugleich ein- und aussteigen.

An jeder Station geht das Ganze in wenigen Sekunden über die Bühne.

Der Zug hält nur kurz und setzt seine Fahrt sofort wieder fort.

Diese Schnelligkeit hält den ganzen dichten Takt der S-Bahn am Laufen.

Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet

Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.

Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.

Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.

Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.

Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.

So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.

Warum Verlässlichkeit so wichtig ist

Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.

Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.

Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.

Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.

Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.

Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.

Häufige Fragen

Wie viele Triebzüge der Baureihe 423 wurden gebaut?
462 Triebzüge, zwischen 1998 und 2007. Sie lösten die ältere Baureihe 420 ab.
Wo fährt die Baureihe 423?
In mehreren großen Städten. Etwa die Hälfte fährt bei der S-Bahn München, weitere in Stuttgart, im Rhein-Main-Gebiet und im Rheinland.
Wie lang ist ein Zug der Baureihe 423?
Rund 67,4 Meter. Er besteht aus vier fest verbundenen und durchgehend begehbaren Wagen.
Warum hat der Zug keine Toilette?
Im dichten S-Bahn-Verkehr sind die Wege kurz und die nächste Station kommt rasch. Deshalb wurde auf ein WC verzichtet.
Welche Züge sind die Nachfolger?
Die Baureihen 422 und 430. Sie gehören zur selben Familie und führen die Idee der 423 weiter.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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