Zahlen, bitte!
„Auf der Schnellfahrstrecke zieht ein ICE 3 vorbei, zugelassen für 330 Kilometer pro Stunde.“
Wie schnell fährt der ICE 3?
→ Ein Schnellzug in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der ICE 3 ist für 330 Kilometer pro Stunde zugelassen. Im regulären Betrieb fährt er planmäßig bis zu 300 km/h, zum Beispiel auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
Der ICE ist der schnellste Zug im deutschen Fernverkehr.
Eine besonders schnelle Bauart davon ist der ICE 3.
Seine Geschwindigkeit macht ihn zu einem Aushängeschild der Bahn.

Die wichtigsten Zahlen
330 km/h
zugelassene Höchstgeschwindigkeit
für den ICE 3
300 km/h
im planmäßigen Betrieb
auf der Schnellfahrstrecke
403
Baureihe
so heißt der ICE 3 im System der Bahn
Quelle: Wikipedia-Artikel zur Baureihe 403 (ICE 3). Stand 2026.
Die große Zahl
Der ICE 3 ist für 330 Kilometer pro Stunde zugelassen.
Das ist eine sehr hohe Geschwindigkeit für einen Zug.
Im täglichen Betrieb fährt er planmäßig bis zu 300 km/h.
So schnell geht es zum Beispiel zwischen Köln und dem Rhein-Main-Gebiet.
Die Zahl zeigt, wie leistungsfähig moderne Züge sind.
Sie macht den ICE 3 zu einem der schnellsten Züge des Landes.

Was ICE 3 bedeutet
Der Name ICE 3 steht für eine bestimmte Bauart des ICE.
Im Nummernsystem der Bahn trägt er die Baureihe 403.
ICE ist die Abkürzung für Intercity-Express.
Diese Züge verbinden die großen Städte im Fernverkehr.
Der ICE 3 ist dabei die besonders schnelle Variante.
Er wurde eigens für die neuen Schnellfahrstrecken gebaut.
Gut zu wissen
Der ICE 3 ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 330 Kilometern pro Stunde zugelassen und fährt im regulären Betrieb planmäßig bis zu 300 km/h, unter anderem auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
Im Nummernsystem der Bahn trägt der ICE 3 die Baureihe 403; er besteht aus acht Wagen, die alle diese Bezeichnung tragen, und sein Antrieb ist über den ganzen Zug verteilt.
Antrieb im ganzen Zug
Der ICE 3 hat keinen einzelnen Triebkopf an der Spitze.
Stattdessen ist der Antrieb über den ganzen Zug verteilt.
Viele Achsen unter den Wagen werden angetrieben.
So bringt der Zug seine Kraft besonders gleichmäßig auf die Schiene.
Das hilft ihm, schnell auf hohes Tempo zu kommen.
Auch bei Steigungen zeigt sich dieser Vorteil.
Ein Zug aus acht Wagen
Ein ICE 3 besteht aus acht Wagen.
Alle acht tragen dieselbe Baureihenbezeichnung 403.
Auch die Wagen ohne eigenen Antrieb gehören dazu.
Zusammen bilden sie eine fest verbundene Einheit.
Diese Einheit lässt sich im Betrieb kaum trennen.
So fährt der Zug stets als ein Ganzes.
Gebaut für die Schnellfahrstrecken
Für hohes Tempo braucht es besonders gerade Strecken.
Solche Schnellfahrstrecken wurden eigens gebaut.
Der ICE 3 wurde genau für diese Strecken entworfen.
Auf der Strecke Köln–Rhein/Main spielt er seine Stärke aus.
Dort fährt er planmäßig bis zu 300 km/h.
Ohne solche Strecken bliebe sein Tempo ungenutzt.
Warum 330 km/h möglich sind
Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h.
Diese Reserve über dem Alltagstempo hat einen Grund.
Sie sorgt dafür, dass der Zug auch bei 300 km/h ruhig läuft.
Eine Lok oder ein Triebzug soll nie an seiner Grenze fahren.
So bleibt genug Spielraum für einen sicheren Betrieb.
Das schont die Technik und schützt die Fahrgäste.
Schnell und trotzdem sicher
Hohes Tempo stellt hohe Ansprüche an die Sicherheit.
Bremsen, Gleise und Steuerung müssen perfekt zusammenspielen.
Der ICE 3 ist dafür mit moderner Technik ausgerüstet.
Besondere Signale im Zug führen den Lokführer.
So bleibt die Fahrt auch bei 300 km/h beherrschbar.
Sicherheit steht bei solchen Geschwindigkeiten immer an erster Stelle.
Was 300 km/h bedeuten
Bei 300 km/h legt der Zug jede Sekunde rund 83 Meter zurück.
Ganze Landschaften ziehen dann im Flug vorbei.
Weite Entfernungen schrumpfen zu kurzen Reisezeiten.
So rücken ferne Städte nah zusammen.
Für die Fahrgäste bedeutet das schnelles und bequemes Reisen.
Der ICE 3 macht dieses Tempo zum Alltag.
Im Vergleich mit anderen Zügen
Auch andere schnelle Züge fahren in Europa umher.
Der spanische Velaro erreicht sogar 350 km/h.
Der Thalys kommt auf 300 km/h.
Mit 330 km/h zugelassenem Tempo spielt der ICE 3 ganz vorne mit.
Alle diese Züge gehören zur Spitzengruppe des Verkehrs.
Solche Vergleiche zeigen, wie schnell die Bahn geworden ist.
Zahlen mit Bedeutung
330 km/h und 300 km/h sind mehr als nüchterne Zahlen.
Sie zeigen, wie leistungsfähig der moderne Fernverkehr ist.
Sie erklären, warum der ICE 3 als Aushängeschild gilt.
Und sie machen begreiflich, wie nah hohe Technik und Alltag liegen.
Aus einzelnen Zahlen wird so ein Stück Bahngeschichte.
Genau das macht solche Schnellzüge so spannend.
Ein Zug wie ein Aushängeschild
Der ICE 3 gilt vielen als das moderne Gesicht der Deutschen Bahn.
Seine geschwungene Front ziert Werbung, Bücher und unzählige Fotos.
Vorn hinter der Scheibe können Reisende dem Lokführer über die Schulter blicken.
Dieser Ausblick auf die heranrauschende Strecke ist bei Fahrgästen sehr beliebt.
So wurde der schnelle Zug auch zu einem beliebten Wahrzeichen.
Sein Bild steht wie kaum ein anderes für das schnelle Reisen auf der Schiene.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
