Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, Sie befinden sich im größten Kreuzungsbahnhof Europas, mitten in Berlin.“
Wie viele Reisende hat der Berliner Hauptbahnhof pro Tag?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Berliner Hauptbahnhof zählt rund 329.000 Reisende pro Tag. Damit steht er auf Platz vier der meistfrequentierten Fernbahnhöfe Deutschlands; rund 1300 Züge halten hier täglich.
Mitten in Berlin kreuzen sich die großen Bahnlinien.
Ihr Treffpunkt ist der 2006 eröffnete Hauptbahnhof.
Jeden Tag strömen dort gewaltige Menschenmengen durch.

Die wichtigsten Zahlen
329.000
Reisende pro Tag
im Schnitt
Platz 4
unter Deutschlands Fernbahnhöfen
nach Hamburg, Frankfurt, München
~1300
Züge pro Tag
Fern- und Nahverkehr
2006
Eröffnung
als Kreuzungsbahnhof
80 × 80 m
Herzstück
mit fünf Ebenen
430 m
Bahnsteige im Tiefteil
vier Mittelbahnsteige
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Berlin Hauptbahnhof“. Zahlen gerundet.
Die große Zahl
Rund 329.000 Reisende nutzen den Bahnhof täglich.
Das ist eine kleine Großstadt an Menschen pro Tag.
Damit steht Berlin auf Platz vier in Deutschland.
Davor liegen nur Hamburg, Frankfurt und München.

Ein Kreuz aus Schienen
Der Bahnhof ist als großes Kreuz angelegt.
Oben verlaufen die Gleise in Ost-West-Richtung.
Tief unten kreuzen sie in Nord-Süd-Richtung.
So treffen sich hier viele Linien auf engem Raum.
Gut zu wissen
Der Berliner Hauptbahnhof zählt rund 329.000 Reisende pro Tag und steht damit auf Platz vier der meistfrequentierten Fernbahnhöfe Deutschlands; täglich halten rund 1300 Züge.
Er ging 2006 in Betrieb, ist als Kreuzungsbahnhof mit einem 80 mal 80 Meter großen Herzstück und fünf Ebenen angelegt; die vier Mittelbahnsteige im Tiefteil sind je 430 Meter lang.
Fünf Ebenen übereinander
Das Herzstück misst 80 mal 80 Meter.
Auf dieser Fläche liegen fünf Ebenen übereinander.
Rolltreppen und Aufzüge verbinden sie miteinander.
Reisende wechseln so schnell zwischen den Gleisen.
Lange Bahnsteige im Untergrund
Im tiefen Teil liegen vier Mittelbahnsteige.
Jeder von ihnen ist 430 Meter lang.
So haben auch die längsten Fernzüge genug Platz.
Darüber spannt sich eine große Glashalle.
Viele Zuggattungen
Hier halten Fern- und Nahverkehrszüge zugleich.
Dazu zählen ICE, Intercity und EuroCity.
Auch Nachtzüge und private Anbieter fahren hier.
S-Bahn und Regionalbahn ergänzen das Angebot.
Rund 1300 Züge am Tag
Täglich halten etwa 1300 Züge im Bahnhof.
Das sind im Schnitt fast ein Zug pro Minute.
Fern- und Nahverkehr teilen sich die Gleise.
Entsprechend voll ist es auf den Bahnsteigen.
Wo früher der Lehrter Bahnhof stand
Auf dem Areal stand einst der Lehrter Bahnhof.
Dieser wurde 1871 eröffnet und 1951 geschlossen.
Daneben lag lange der Lehrter Stadtbahnhof.
An ihrer Stelle entstand der neue Hauptbahnhof.
Eröffnung 2006
Der neue Hauptbahnhof ging 2006 in Betrieb.
Er wurde kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet.
Seitdem ist er das Tor zur Hauptstadt auf der Schiene.
Für viele Reisende ist er der erste Eindruck von Berlin.
Warum er so wichtig ist
Berlin ist die größte Stadt Deutschlands.
Ihr zentraler Bahnhof bündelt viele Fernlinien.
Von hier geht es in alle Himmelsrichtungen.
Das macht ihn zu einem Knoten von nationaler Bedeutung.
Zum Vergleich
Hamburg kommt auf noch mehr Reisende pro Tag.
Frankfurt und München liegen ebenfalls vor Berlin.
Dennoch gehört Berlin klar zur Spitzengruppe.
Unter den jüngeren Bahnhöfen ist er der größte Knoten.
Ein Bahnhof als Bauwerk
Die große Glashalle ist weithin bekannt.
Licht fällt tief in die unteren Ebenen.
Der Bau gilt als Wahrzeichen des modernen Berlin.
Viele Reisende bleiben kurz stehen und schauen nach oben.
Was die Zahl bedeutet
329.000 Reisende sind ein Strom ohne Pause.
Sie zeigen, wie zentral der Bahnhof für Berlin ist.
Jeder Zug bringt neue Menschen in die Stadt.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: rund 329.000 am Tag.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
