Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, willkommen im Bahnhof Shinjuku in Tokio, dem meistgenutzten Bahnhof der ganzen Welt.“
Wie viele Menschen nutzen täglich den Bahnhof Shinjuku?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Bahnhof Shinjuku in Tokio zählte vor der Pandemie bis zu 3,5 Millionen Reisende am Tag. Damit gilt er als der meistgenutzte Bahnhof der Welt.
In Tokio liegt ein Bahnhof, der jede Vorstellung von Andrang sprengt.
Durch den Bahnhof Shinjuku strömen täglich Millionen Menschen.
Seine wichtigste Zahl ist die unglaubliche Menge seiner Reisenden.

Die wichtigsten Zahlen
bis 3,5 Mio.
Reisende pro Tag
meistgenutzter Bahnhof der Welt
≈ 2,7 Mio.
Schnitt im Jahr 2022
laut Guinness-Buch der Rekorde
Platz 1
im Guinness-Buch
vor allen anderen Bahnhöfen
Quellen: Guinness-Buch der Rekorde und Wikipedia. Stand 2022.
Die große Zahl
Der Bahnhof Shinjuku zählte vor der Pandemie bis zu 3,5 Millionen Reisende am Tag.
Damit ist er der meistgenutzte Bahnhof der ganzen Welt.
Diese Zahl ist sogar im Guinness-Buch der Rekorde festgehalten.
Kein anderer Bahnhof bewegt so viele Menschen an einem einzigen Tag.
Das ist fast so viel wie die Einwohnerzahl einer Millionenstadt.
Im Jahr 2022 waren es im Schnitt noch rund 2,7 Millionen am Tag.
Die Zahl der Reisenden macht Shinjuku zu einem Ort der Superlative.

Ein Labyrinth aus Gängen
Der Bahnhof Shinjuku ist riesig und unübersichtlich.
Er hat über ein Dutzend Bahnsteige für viele verschiedene Linien.
Dazu kommen zahllose Ausgänge in alle Richtungen.
Weit über hundert Ausgänge führen in die umliegenden Viertel.
Treppen, Rolltreppen und Aufzüge verbinden die vielen Ebenen.
Ortsfremde verlieren hier schnell die Orientierung.
Nicht ohne Grund gilt der Bahnhof als echtes Labyrinth.
Gut zu wissen
Der Bahnhof Shinjuku in Tokio ist der meistgenutzte Bahnhof der Welt; vor der Pandemie zählte er bis zu 3,5 Millionen Reisende am Tag.
Im Jahr 2022 waren es im Schnitt noch rund 2,7 Millionen am Tag; der Rekord ist im Guinness-Buch der Rekorde festgehalten.
Viele Bahnen unter einem Namen
In Shinjuku treffen sich zahlreiche Bahngesellschaften.
Es halten dort U-Bahnen, Vorortbahnen und Fernzüge.
Mehrere private und staatliche Linien nutzen den Bahnhof gemeinsam.
Dadurch ist Shinjuku ein gewaltiger Knotenpunkt.
Reisende können hier in viele Teile der Region Tokio umsteigen.
Diese Vielfalt erklärt die enorme Zahl der Fahrgäste.
Herz des Westens von Tokio
Shinjuku liegt im Westen der japanischen Hauptstadt Tokio.
Rund um den Bahnhof erstreckt sich ein dichtes Geschäftsviertel.
Hohe Bürotürme und große Kaufhäuser prägen das Bild.
Viele Menschen fahren jeden Morgen zur Arbeit hierher.
Abends kehren sie auf demselben Weg wieder zurück.
So pulsiert der Bahnhof im Takt des Arbeitstages.
Andrang zur Rushhour
Besonders voll wird es in der morgendlichen Stoßzeit.
Dann drängen sich die Reisenden dicht an dicht auf den Bahnsteigen.
Zahlreiche Mitarbeiter helfen, den Strom der Menschen zu lenken.
Die Züge fahren in sehr kurzen Abständen.
Nur so lässt sich der gewaltige Andrang bewältigen.
Nach wenigen Minuten ist der volle Bahnsteig wieder geleert.
Zahlen zum Staunen
Die 3,5 Millionen Reisenden sind schwer zu begreifen.
Das ist fast so viel wie die Einwohnerzahl einer Großstadt.
An einem einzigen Tag zieht diese Menge durch den Bahnhof.
In einem Jahr summiert sich das auf über eine Milliarde Fahrgäste.
Solche Zahlen kennt sonst kaum ein Ort der Welt.
Sie machen Shinjuku zu einem Phänomen für sich.
Weit vor der Konkurrenz
Auch andere Bahnhöfe in Tokio sind extrem gut besucht.
Doch keiner erreicht die Zahlen von Shinjuku.
In Europa gilt der Pariser Gare du Nord als besonders stark frequentiert.
Er kommt aber nur auf einen Bruchteil der Reisenden.
Dort sind es rund 600.000 Menschen am Tag.
Shinjuku bewegt also ein Vielfaches davon.
Rekord im Guinness-Buch
Der Rang als meistgenutzter Bahnhof ist amtlich festgehalten.
Das Guinness-Buch der Rekorde führt Shinjuku an erster Stelle.
Gezählt werden dabei alle ein- und aussteigenden Reisenden.
Auch die vielen Umsteiger fließen in die Zahl mit ein.
So entsteht der eindrucksvolle Wert von Millionen pro Tag.
Dieser Rekord hat seit Jahren Bestand.
Eine Stadt im Bahnhof
Im und um den Bahnhof gibt es fast alles, was man braucht.
Unzählige Geschäfte, Lokale und Kaufhäuser reihen sich aneinander.
Viele Menschen verbringen hier mehr Zeit als nötig.
Der Bahnhof ist damit ein eigenes kleines Zentrum.
Für viele Menschen ist er fast ein eigener Stadtteil.
Reisen, Einkaufen und Essen verschmelzen zu einem Ort.
Auswirkungen der Pandemie
Während der Pandemie sanken die Fahrgastzahlen deutlich.
Viele Menschen blieben zu Hause und mieden die vollen Bahnen.
So fiel der Schnitt im Jahr 2022 auf rund 2,7 Millionen am Tag.
Das ist immer noch mehr als an jedem anderen Bahnhof der Welt.
Mit der Zeit kehrten die Reisenden nach und nach zurück.
Shinjuku blieb auch in dieser Zeit die unangefochtene Nummer eins.
Was die Zahl bedeutet
Millionen Reisende am Tag sind mehr als eine Rekordzahl.
Sie zeigen, wie sehr Tokio von der Bahn lebt.
Ohne Shinjuku käme der Verkehr der Riesenstadt kaum aus.
Der Bahnhof hält einen ganzen Ballungsraum in Bewegung.
Die Zahl erzählt von Dichte, Tempo und guter Organisation.
Genau deshalb staunt die ganze Welt über den Bahnhof Shinjuku.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.
Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.
Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.
Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.
So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.
Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.
