Zahlen, bitte!
„Schwere Last voraus: 194 Loks der Baureihe E 50.“
Wie viele Loks der Baureihe E 50 wurden gebaut?
→ Eine Baureihe in Zahlen.
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Kurz gesagt
Von der Baureihe E 50, später als Baureihe 150 bezeichnet, wurden 194 Loks gebaut. Sie war für den schweren Güterverkehr gedacht.
Die Baureihe E 50 war eine schwere Elektrolokomotive der Deutschen Bundesbahn.
Sie zog lange und schwere Güterzüge über die Strecken.
Insgesamt wurden 194 Stück dieser Lok gebaut.

Die wichtigsten Zahlen
194
gebaute Loks
Baureihe E 50 / 150
4500 kW
Stundenleistung
sechsachsig
100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
schwerer Güterverkehr
Alle Angaben nach Wikipedia zur Baureihe E 50 (später Baureihe 150).
Die Kernzahl: 194 Loks
Von der Baureihe E 50 wurden nach Angaben von Wikipedia 194 Stück gebaut.
Sie trugen die Nummern E 50 001 bis 194.
Ab 1968 hießen sie Baureihe 150.
Die Loks entstanden in mehreren Baulosen.
194 Maschinen sind für eine schwere Güterlok eine beachtliche Zahl.
Die Angabe stammt aus der Beschreibung der Baureihe.

Eine Lok für schwere Lasten
Die E 50 war für den schweren Güterverkehr gebaut.
Sie zog lange Züge mit Kohle, Erz und Stahl.
Dafür brauchte sie viel Kraft.
Ihre Stundenleistung lag bei 4500 Kilowatt.
Das reichte auch für steile Rampen.
So war sie ein Arbeitstier der Bundesbahn.
Gut zu wissen
Die Baureihe E 50 wurde ab 1968 als Baureihe 150 bezeichnet; es handelt sich um dieselben Lokomotiven.
Sie war die schwere Güterzuglok des Einheitslokprogramms der Deutschen Bundesbahn.
Sechs Achsen für mehr Zugkraft
Die E 50 hatte sechs angetriebene Achsen.
Mehr Achsen bedeuten mehr Reibung auf der Schiene.
Dadurch kann eine Lok kräftiger ziehen, ohne durchzudrehen.
Für schwere Güterzüge ist das wichtig.
Darum baute man die Lok so groß.
Sie gehörte zu den stärksten Loks ihrer Zeit.
Teil des Einheitsprogramms
Die E 50 gehörte zum Einheitslokprogramm der Bundesbahn.
Dabei wurden mehrere Baureihen mit vielen gleichen Teilen gebaut.
Das sparte Kosten bei Bau und Wartung.
Die E 50 war die schwere Güterzuglok dieser Familie.
Andere Baureihen übernahmen den Personenverkehr.
So entstand ein aufeinander abgestimmtes System.
Nicht besonders schnell
Die E 50 fuhr höchstens 100 Kilometer pro Stunde.
Für eine Güterlok ist das genug.
Güterzüge fahren ohnehin nicht sehr schnell.
Wichtiger als Tempo war die Zugkraft.
Darum legte man den Schwerpunkt auf Leistung.
Geschwindigkeit war zweitrangig.
Gebaut ab den 1950er Jahren
Die ersten E 50 kamen Ende der 1950er Jahre.
In den folgenden Jahren wuchs die Serie auf 194 Stück.
Die Loks stammten von Herstellern wie Krauss-Maffei und Krupp.
Sie lösten alte Loks und Dampfmaschinen im Güterverkehr ab.
So half die E 50, den Verkehr auf Strom umzustellen.
Das war ein großer Schritt für die Bundesbahn.
Von der E 50 zur Baureihe 150
1968 führte die Bundesbahn neue Nummern ein.
Aus der E 50 wurde die Baureihe 150.
Die Loks blieben aber dieselben Maschinen.
Nur die Bezeichnung änderte sich.
Diese Umstellung betraf viele alte Baureihen.
So trägt dieselbe Lok zwei Namen.
Jahrzehnte im Dienst
Die Loks der Baureihe 150 fuhren über viele Jahrzehnte.
Sie prägten den Güterverkehr der Bundesbahn.
Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurden sie abgelöst.
Neue, modernere Loks übernahmen ihre Aufgaben.
Einige Maschinen blieben als Museumsloks erhalten.
So lebt die Baureihe weiter.
Zahlen im Vergleich
194 Loks sind eine mittelgroße Serie.
Von leichteren Baureihen wurden oft mehr gebaut.
Schwere Spezialloks entstehen in kleineren Stückzahlen.
Die E 50 war genau auf ihre Aufgabe zugeschnitten.
Darum reichten 194 Maschinen.
So passt die Zahl zur Rolle der Lok.
Die Nachfolgerin
Später baute man die noch stärkere Baureihe 151.
Sie übernahm die schwersten Güterzüge.
Die E 50 blieb aber lange im Dienst.
Beide Baureihen arbeiteten eine Zeit lang nebeneinander.
So wuchs die Flotte der schweren Güterloks.
Die E 50 war dabei der Wegbereiter.
Warum solche Loks wichtig sind
Schwere Güterzüge tragen Rohstoffe für die ganze Wirtschaft.
Ohne starke Loks blieben sie stehen.
Die E 50 sorgte dafür, dass die Last rollte.
So verband sie Häfen, Werke und Lager.
Ihre Arbeit war selten sichtbar, aber sehr wichtig.
Darum zählt sie zu den bedeutenden Baureihen.
Was die Zahl bedeutet
194 Loks stehen für ein starkes Stück Bahngeschichte.
Sie zeigen, wie die Bundesbahn den Güterverkehr aufstellte.
Jede Lok leistete über Jahrzehnte schwere Arbeit.
So wurde aus der Zahl ein Rückgrat des Verkehrs.
Die E 50 bleibt darum unvergessen.
Ihre Nachfolger bauen auf ihrem Erfolg auf.
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