Zahlen, bitte!
„Viel Kraft, 120 km/h: die Baureihe 151 vor schweren Zügen.“
Wie schnell fährt die Baureihe 151?
→ Eine Baureihe in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Baureihe 151 fährt höchstens 120 Kilometer pro Stunde. Die schwere Güterzuglok zog jahrzehntelang die schwersten Züge.
Die Baureihe 151 war eine schwere Elektrolokomotive der Deutschen Bundesbahn.
Sie zog die schwersten Güterzüge über die Strecken.
Ihre Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 Kilometern pro Stunde.

Die wichtigsten Zahlen
120 km/h
Höchstgeschwindigkeit
schwerer Güterverkehr
6288 kW
Stundenleistung
sehr kräftig
170
gebaute Loks
1972 bis 1978
Alle Angaben nach Wikipedia zur Baureihe 151.
Die Kernzahl: 120 km/h
Die Baureihe 151 fährt höchstens 120 Kilometer pro Stunde.
Für eine schwere Güterlok ist das ein hoher Wert.
Viele ältere Güterloks waren langsamer.
Die 151 konnte darum auch schnellere Güterzüge ziehen.
So war sie vielseitig einsetzbar.
Die Angabe stammt aus der Beschreibung der Baureihe.

Eine Lok für schwerste Lasten
Die 151 war für den schweren Güterverkehr gebaut.
Sie zog lange Züge mit Erz, Kohle und Stahl.
Dafür brauchte sie sehr viel Kraft.
Ihre Stundenleistung liegt bei 6288 Kilowatt.
Das ist deutlich mehr als bei vielen anderen Loks.
So war sie ein echtes Kraftpaket.
Gut zu wissen
Die Baureihe 151 wurde zwischen 1972 und 1978 in 170 Exemplaren gebaut und folgte auf die Baureihe E 50.
Mit 6288 Kilowatt Stundenleistung gehörte sie zu den stärksten Güterzugloks der Deutschen Bundesbahn.
Nachfolgerin der E 50
Die 151 folgte auf die ältere Baureihe E 50.
Sie wurde auf Grundlage der Erfahrungen mit den Einheitsloks entwickelt.
Dabei legte man Wert auf noch mehr Leistung.
So konnte sie die schwersten Züge übernehmen.
Beide Baureihen fuhren eine Zeit lang nebeneinander.
Die 151 war die stärkere der beiden.
Sechs Achsen für die Zugkraft
Die 151 hatte sechs angetriebene Achsen.
Mehr Achsen bringen mehr Reibung auf die Schiene.
So kann die Lok kräftig ziehen, ohne durchzudrehen.
Für schwere Güterzüge ist das entscheidend.
Darum baute man die Lok so groß und stark.
Sie zählte zu den stärksten Loks ihrer Zeit.
Gebaut von 1972 bis 1978
Die Baureihe 151 entstand zwischen 1972 und 1978.
In dieser Zeit wurden 170 Loks gebaut.
Sie lösten ältere Maschinen im schweren Verkehr ab.
Besonders im Erz- und Stahlverkehr kamen sie zum Einsatz.
So trugen sie zur Wirtschaft des Landes bei.
Ihre Arbeit war selten sichtbar, aber wichtig.
Schnell genug für gemischte Züge
Mit 120 km/h war die 151 nicht nur für langsame Züge gut.
Sie konnte auch schnellere Güterzüge ziehen.
So ließ sie sich flexibel einsetzen.
Auf freier Strecke hielt sie gut mit.
Das machte sie bei den Betrieben beliebt.
Tempo und Kraft waren klug ausbalanciert.
Jahrzehnte im schweren Dienst
Die 151 fuhr über viele Jahrzehnte.
Sie prägte den schweren Güterverkehr Deutschlands.
Lange galt sie als Rückgrat vieler Güterzüge.
Erst neuere Loks lösten sie nach und nach ab.
Einige Maschinen fuhren bis in die jüngste Zeit.
So hat sie eine lange Dienstzeit hinter sich.
Zahlen im Vergleich
120 km/h sind für eine Güterlok viel.
Reine Rangierloks fahren oft nur 80 km/h.
Schnelle Personenloks erreichen dagegen 200 km/h und mehr.
Die 151 liegt mit 120 km/h im guten Mittelfeld.
Für ihre Aufgabe ist das genau richtig.
So passt das Tempo zur Rolle der Lok.
Kraft in Zahlen
6288 Kilowatt entsprechen rund 8500 Pferdestärken.
Diese Kraft bringt auch sehr schwere Züge in Bewegung.
Auf Rampen zeigt sich der Vorteil besonders.
Die Lok zieht dort, wo andere stehen bleiben.
Darum war sie für schwere Strecken ideal.
Ihre Leistung machte sie unverzichtbar.
Warum solche Loks wichtig sind
Schwere Güterzüge tragen Rohstoffe für die Industrie.
Ohne starke Loks blieben sie stehen.
Die 151 sorgte dafür, dass die Last rollte.
So verband sie Werke, Häfen und Lager.
Ihre Arbeit war die Grundlage für viele Produkte.
Darum zählt sie zu den bedeutenden Baureihen.
Was die Zahl bedeutet
120 km/h stehen für eine schnelle und zugleich starke Güterlok.
Sie zeigen, dass Kraft und Tempo zusammengehen können.
Die 151 war dafür ein gutes Beispiel.
Über Jahrzehnte zog sie die schwersten Züge.
So wurde aus der Zahl ein Stück Industriegeschichte.
Die Baureihe 151 bleibt darum unvergessen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
