Zahlen, bitte!
„Leicht und flink: 451 Loks der Baureihe E 41.“
Wie viele Loks der Baureihe E 41 wurden gebaut?
→ Eine Baureihe in Zahlen.
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Kurz gesagt
Von der Baureihe E 41, später als Baureihe 141 bezeichnet, wurden 451 Loks gebaut. Sie war die leichteste der Einheitsloks.
Die Baureihe E 41 war eine leichte Elektrolokomotive der Deutschen Bundesbahn.
Sie fuhr vor allem im Nahverkehr und auf Nebenbahnen.
Insgesamt wurden 451 Stück dieser Lok gebaut.

Die wichtigsten Zahlen
451
gebaute Loks
Baureihe E 41 / 141
2400 kW
Stundenleistung
leichteste Einheitslok
120 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Nah- und Personenverkehr
Alle Angaben nach Wikipedia zur Baureihe E 41 (später Baureihe 141).
Die Kernzahl: 451 Loks
Von der Baureihe E 41 wurden nach Angaben von Wikipedia 451 Stück gebaut.
Das ist eine sehr große Serie.
Ab 1968 hießen die Loks Baureihe 141.
Sie entstanden über viele Jahre in mehreren Losen.
451 Maschinen zeigen, wie beliebt die Lok war.
Die Angabe stammt aus der Beschreibung der Baureihe.

Eine leichte Universallok
Die E 41 war die leichteste der Einheitsloks.
Dadurch durfte sie auch auf schwächeren Strecken fahren.
Sie zog Personen- und leichte Güterzüge.
Für den Nahverkehr war sie ideal.
Ihre Vielseitigkeit machte sie wertvoll.
So kam sie fast überall zum Einsatz.
Gut zu wissen
Die Baureihe E 41 wurde ab 1968 als Baureihe 141 bezeichnet; es handelt sich um dieselben Lokomotiven.
Sie galt als leichteste Lok des Einheitslokprogramms und fuhr vor allem im Nahverkehr.
Kraft und Tempo
Die Stundenleistung der E 41 lag bei 2400 Kilowatt.
Ihre Höchstgeschwindigkeit betrug 120 Kilometer pro Stunde.
Für Nah- und Personenzüge war das ausreichend.
Die Lok beschleunigte zügig aus den Bahnhöfen.
So passte sie gut zum Halt-für-Halt-Betrieb.
Tempo und Leistung waren klug gewählt.
Teil des Einheitsprogramms
Die E 41 gehörte zum Einheitslokprogramm der Bundesbahn.
Viele Teile waren mit anderen Baureihen gleich.
Das sparte Kosten bei Bau und Wartung.
Die E 41 war darin die leichte Personenzuglok.
Schwerere Aufgaben übernahmen andere Baureihen.
So ergänzten sich die Loks der Familie.
Der Spitzname
Wegen ihres Fahrgeräusches bekam die E 41 einen Spitznamen.
Viele nannten sie liebevoll Knallfrosch.
Das zeigt, wie vertraut die Lok den Menschen war.
Sie gehörte über Jahrzehnte zum Alltag.
Fahrgäste kannten ihr Bild an vielen Bahnsteigen.
So wurde sie zu einem Stück Heimat.
Gebaut ab den 1950er Jahren
Die ersten E 41 kamen 1956.
In den folgenden Jahren wuchs die Serie stark.
Die Loks lösten Dampfmaschinen im Nahverkehr ab.
So half die E 41, den Betrieb auf Strom umzustellen.
Sie fuhr in fast allen Regionen des Landes.
Das machte sie zu einer prägenden Lok.
Von der E 41 zur Baureihe 141
1968 führte die Bundesbahn neue Nummern ein.
Aus der E 41 wurde die Baureihe 141.
Die Loks blieben dieselben Maschinen.
Nur die Bezeichnung änderte sich.
Viele alte Baureihen erhielten so neue Nummern.
Darum trägt dieselbe Lok zwei Namen.
Jahrzehnte im Dienst
Die Loks der Baureihe 141 fuhren über viele Jahrzehnte.
Sie prägten den Nahverkehr der Bundesbahn.
Erst nach der Jahrtausendwende wurden sie abgelöst.
Moderne Triebzüge übernahmen ihre Aufgaben.
Einige Loks blieben als Museumsstücke erhalten.
So lebt die Baureihe weiter.
Zahlen im Vergleich
451 Loks sind eine sehr große Serie.
Von schweren Spezialloks wurden oft viel weniger gebaut.
Leichte Universalloks brauchte man dagegen in Massen.
Darum entstand die E 41 in so hoher Zahl.
Sie war im ganzen Land im Einsatz.
So passt die Zahl zu ihrer Rolle.
Warum leichte Loks wichtig sind
Nicht jede Strecke verträgt schwere Loks.
Alte Brücken und Nebenbahnen haben Grenzen.
Eine leichte Lok wie die E 41 kam auch dort hin.
So brachte sie die Elektrifizierung in die Fläche.
Viele kleine Orte profitierten davon.
Darum war die leichte Lok so wertvoll.
Was die Zahl bedeutet
451 Loks stehen für einen großen Erfolg.
Sie zeigen, wie die Bundesbahn den Nahverkehr aufstellte.
Jede Lok brachte Fahrgäste von Halt zu Halt.
So wurde aus der Zahl ein Stück Alltag.
Die E 41 bleibt vielen in Erinnerung.
Ihr Spitzname lebt bis heute fort.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
