Wie viele Loks der Baureihe 218 wurden gebaut?

Zahlen, bitte!

„Auf fast jeder deutschen Nebenstrecke brummte einmal dieselbe rote Diesellok heran, gebaut wurde sie mehr als vierhundertmal.“

Wie viele Loks der Baureihe 218 wurden gebaut?

→ Eine Diesellok in Zahlen.

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Kurz gesagt

Von der Baureihe 218 wurden insgesamt rund 411 Loks gebaut. Sie entstanden zwischen 1968 und 1979.

Manche Loks kennt man von jeder Nebenstrecke, ohne ihren Namen zu wissen.

Die Diesellok-Baureihe 218 gehört genau zu diesen Fahrzeugen.

Von ihr wurden insgesamt rund 411 Stück gebaut.

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Foto: FreeSchhaltefolie, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

411

gebaute Loks der Baureihe 218

zwischen 1968 und 1979

398

Loks der eigentlichen Serie

ab 1971 gebaut

12

Loks der Vorserie

die ersten Fahrzeuge

Die Angaben stammen aus der deutschsprachigen Wikipedia zur Baureihe 218.

Die Zahl in einem Satz

Von der Baureihe 218 entstanden insgesamt rund 411 Loks.

Sie wurden zwischen 1968 und 1979 gebaut.

Damit war die 218 eine der großen deutschen Dieselloks.

Über Jahrzehnte prägte sie den Verkehr auf vielen Strecken.

Kaum eine andere Diesellok war so oft im ganzen Land unterwegs.

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Foto: FreeSchhaltefolie, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Zwölf zum Ausprobieren

Am Anfang stand eine kleine Vorserie.

1966 bestellte die Bahn zunächst zwölf Loks zum Erproben.

Diese ersten Fahrzeuge wurden ab 1968 geliefert.

An ihnen prüfte man, ob die Technik im Alltag taugte.

Erst danach folgte die große Bestellung.

Gut zu wissen

Die Zahl im Namen, die 218, bezeichnet die Baureihe. Die anschließende Nummer unterscheidet die einzelnen Loks voneinander.

Vor der Umbenennung war für die Vorserie die Bezeichnung V 164 vorgesehen. Erst ein neues Nummernsystem machte daraus die Baureihe 218.

398 für die Serie

Nach den guten Erfahrungen folgte die eigentliche Serie.

Von 1971 bis 1979 kamen 398 weitere Maschinen hinzu.

Damit wuchs die Baureihe zu einer großen Flotte an.

Mehrere Hersteller teilten sich den Bau der Loks.

So entstand in wenigen Jahren eine beeindruckende Stückzahl.

Wie man auf 411 kommt

Zwölf Vorserienloks und 398 Serienloks ergeben zusammen 410.

Hinzu kam eine weitere Lok aus einem Umbau.

Diese eine Maschine wurde nach einem Unfall zur 218 umgebaut.

So kommt man auf die Gesamtzahl von rund 411 Loks.

Kleine Unterschiede in der Zählung erklären sich aus solchen Sonderfällen.

Mehrere Werke bauten mit

Am Bau der Serie waren gleich mehrere Firmen beteiligt.

Neben Krupp lieferten unter anderem Henschel und Krauss-Maffei.

Auch das Werk MaK in Kiel gehörte dazu.

So ließ sich die große Stückzahl in kurzer Zeit fertigen.

Die Loks glichen sich dabei bis auf kleine Unterschiede.

Vier Bauserien

Die Lieferung erfolgte in vier Bauserien nacheinander.

Zwischen ihnen gab es jeweils kleine Veränderungen.

Die Loks trugen aufeinanderfolgende Betriebsnummern.

So lassen sich die Serien an der Nummer erkennen.

Im Alltag waren die Unterschiede für Fahrgäste kaum sichtbar.

Eine Lok für fast alles

Die Baureihe 218 war ausgesprochen vielseitig einsetzbar.

Sie zog Personenzüge ebenso wie leichte Güterzüge.

Vor allem auf Strecken ohne Oberleitung war sie zu Hause.

Dort ersetzte sie ältere Loks und beschleunigte den Verkehr.

So wurde sie zum vertrauten Bild auf vielen Nebenstrecken.

Der Diesel als Antrieb

Anders als E-Loks braucht die 218 keine Oberleitung.

Sie erzeugt ihre Kraft aus einem eingebauten Dieselmotor.

Damit kann sie auch dort fahren, wo kein Fahrdraht hängt.

Gerade in ländlichen Gegenden war das ein großer Vorteil.

So blieb sie über Jahrzehnte unverzichtbar.

Langsam wird es weniger

Mit der Zeit wurden viele Strecken mit Oberleitung ausgestattet.

Auf anderen Strecken übernahmen moderne Triebwagen den Verkehr.

Dadurch wurden immer weniger 218er gebraucht.

Anfang 2008 waren noch rund 220 Loks aktiv.

Seither ist ihre Zahl weiter gesunken.

Eine Nachfolgerin in kleiner Zahl

Als Nachfolgerin kam später eine neue Diesellok.

Diese wurde jedoch in deutlich kleineren Stückzahlen gebaut.

Der Grund war der Wandel im Nahverkehr.

Viele Aufgaben übernahmen nun Triebwagen und elektrische Strecken.

So blieb die 218 in ihrer Stückzahl lange unerreicht.

Warum viele die 218 mögen

Für viele Eisenbahnfreunde ist die 218 eine echte Legende.

Ihr Motorenklang ist auf vielen Strecken unverwechselbar.

Einige Loks fahren bis heute vor besonderen Zügen.

Ihre große Stückzahl machte sie über Jahrzehnte allgegenwärtig.

Die Zahl 411 steht so für ein Stück deutscher Bahngeschichte.

Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet

Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.

Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.

Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.

Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.

Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.

So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.

Zwischen Technik und Menschen

Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.

Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.

Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.

Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.

Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.

Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Häufige Fragen

Wie viele Loks der Baureihe 218 wurden gebaut?
Insgesamt rund 411 Exemplare zwischen 1968 und 1979.
Wie verteilt sich diese Zahl?
Zwölf Vorserienloks, 398 Serienloks und eine umgebaute Lok.
Wofür wurde die 218 eingesetzt?
Für Personen- und Güterzüge, vor allem auf Strecken ohne Oberleitung.
Wie viele fahren heute noch?
Anfang 2008 waren noch rund 220 aktiv, seither wurden es weniger.
Was treibt die Lok an?
Ein Dieselmotor, deshalb braucht sie keine Oberleitung.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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