Wie viele Loks der Baureihe 155 wurden gebaut?

Zahlen, bitte!

„Vor dem langen Güterzug steht eine sechsachsige Baureihe 155, eine von 270 Serienloks der Deutschen Reichsbahn.“

Wie viele Loks der Baureihe 155 wurden gebaut?

→ Eine Baureihe in Zahlen.

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Kurz gesagt

Von der Baureihe 155 wurden bis 1984 insgesamt 270 Serienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Es sind schwere, sechsachsige Elektroloks für den Güterverkehr.

Für schwere Güterzüge braucht es besonders kräftige Lokomotiven.

In der DDR entstand dafür eine große, sechsachsige Maschine.

Ihre hohe Stückzahl zeigt, wie sehr das Land sie gebraucht hat.

DB 155
Foto: JeremyKlatt, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

270

Serienlokomotiven

an die Deutsche Reichsbahn

bis 1984

geliefert

nach dem Ende der Erprobung

6

Achsen

für schwere Güterzüge

Quelle: Wikipedia-Artikel zur DR-Baureihe 250 (heute 155). Stand 2026.

Die große Zahl

Von der Baureihe 155 wurden insgesamt 270 Serienlokomotiven geliefert.

Empfänger war die Deutsche Reichsbahn der damaligen DDR.

Die Auslieferung reichte bis in das Jahr 1984 hinein.

Zuvor stand eine lange und ausführliche Erprobung der Technik.

270 schwere Loks sind für eine Baureihe eine sehr hohe Zahl.

Sie zeigt, wie wichtig die Maschine für den Güterverkehr war.

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Foto: Falk2, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Eine Lok mit sechs Achsen

Die Baureihe 155 steht auf ganzen sechs Achsen.

Alle sechs Achsen der Lok sind zugleich angetrieben.

Damit bringt sie sehr viel Kraft auf die Schiene.

Das ist nötig, um schwere Züge überhaupt in Bewegung zu setzen.

Eine sechsachsige Lok ist eine besonders kräftige Maschine.

Genau für diesen Zweck wurde die 155 einst gebaut.

Gut zu wissen

Von der Baureihe 155 wurden bis 1984 insgesamt 270 Serienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Es sind schwere, sechsachsige Elektroloks für den Güterverkehr.

Ursprünglich trug die Lok bei der Deutschen Reichsbahn die Nummer 250; nach der Wende wurde daraus bei der Deutschen Bahn die Baureihe 155. Alle sechs Achsen sind angetrieben.

Von der 250 zur 155

Ursprünglich trug die Lok die Bezeichnung Baureihe 250.

Das war ihr offizieller Name bei der Deutschen Reichsbahn.

Nach der Wende übernahm die Deutsche Bahn die vielen Loks.

Dort bekamen sie die neue Nummer Baureihe 155.

So wechselte die Maschine ihren Namen, blieb aber dieselbe.

Der Namenswechsel erzählt ein kleines Stück deutscher Geschichte.

Gebaut für den Güterverkehr

Die 155 war von Anfang an eine reine Güterzuglok.

Sie zog vor allem lange und sehr schwere Züge über Land.

Solche Züge brauchen eine enorme Zugkraft an der Spitze.

Eine kräftige Lok wie die 155 leistete genau das.

Damit war sie ein zuverlässiges Arbeitstier auf vielen Strecken.

Ohne solche Loks bliebe der ganze Güterverkehr rasch stehen.

Warum die DDR sie brauchte

In der DDR fehlte es lange an ausreichend schweren Elloks.

Die vorhandenen Maschinen reichten für den wachsenden Verkehr nicht mehr aus.

Also entwickelte man eine kräftige und ganz neue Lok.

Die Serienproduktion begann erst nach dem Ende aller Tests.

So kam es am Ende zu den 270 Serienloks der Baureihe.

Sie deckten den großen Bedarf über viele Jahre hinweg.

Ein langes Arbeitsleben

Sehr viele Loks der Baureihe 155 liefen über Jahrzehnte.

Nach der Wende zogen sie weiterhin schwere Güterzüge.

Ein Teil der Maschinen kam später zu privaten Bahnen.

Manche von ihnen sind bis heute im Einsatz.

Für eine schwere Ellok ist das eine sehr lange Laufbahn.

Sie spricht deutlich für die Qualität der ganzen Konstruktion.

Warum die Stückzahl zählt

270 schwere Loks sind für eine Baureihe eine beachtliche Zahl.

Nur eine wirklich gelungene Maschine wird in dieser Menge gebaut.

Jede einzelne Lok war teuer und musste sich am Ende lohnen.

Die hohe Stückzahl zeigt, dass diese Rechnung voll aufging.

Sie erklärt auch die ungewöhnlich lange Einsatzzeit der Loks.

Große Serien senken die Kosten für Wartung und Ersatzteile.

Im Vergleich mit anderen Baureihen

Auch andere Elloks wurden in großer Zahl gebaut.

Von der Universallok der Baureihe 143 entstanden 646 Exemplare.

Von der westdeutschen Baureihe 111 waren es 227 Stück.

Mit 270 Serienloks liegt die 155 zahlenmäßig dazwischen.

Für eine so schwere Güterzuglok ist das durchaus viel.

Der Vergleich zeigt erst ihre wichtige Rolle im Betrieb.

Kraft auf der Schiene

Die eigentliche Stärke der 155 liegt in ihrer Zugkraft.

Sechs angetriebene Achsen packen an der Spitze richtig zu.

So ziehen die Loks auch die längsten Güterzüge sicher an.

Ihr kräftiger Antritt ist unter Fachleuten seit Langem bekannt.

Für schwere Aufgaben ist die Maschine wie geschaffen.

Auch bei langsamer Fahrt mit großer Last bleibt sie ruhig und sicher.

Solche Kraft ist genau das, was ein schwerer Güterzug an der Spitze braucht.

Genau das macht sie für den Güterverkehr so wertvoll.

Ein vertrautes Bild im Güterverkehr

Über viele Jahre gehörte die Baureihe 155 fest zum Bild des Güterverkehrs.

Vor schweren und langen Zügen war sie oft an der Spitze zu sehen.

Ihre wuchtige Form machte sie unter Bahnfreunden leicht erkennbar.

Auf vielen Strecken quer durch das Land war sie im Einsatz.

Erst nach und nach übernahmen neuere Loks einen Teil ihrer Aufgaben.

Doch noch immer sind einzelne Maschinen der Baureihe unterwegs.

So bleibt die 155 ein bekanntes Gesicht des schweren Güterverkehrs.

Zahlen mit Bedeutung

270 Serienloks bis 1984 sind mehr als eine reine Statistik.

Sie zeigen, wie sehr die DDR auf schwere Elloks angewiesen war.

Sie erklären die ungewöhnlich lange Einsatzzeit der Maschinen.

Und sie machen begreiflich, warum man sie vor vielen Güterzügen sah.

Aus einer einzelnen Zahl wird so ein Stück lebendige Bahngeschichte.

Genau das macht solche kräftigen Baureihen so spannend.

Was die Fahrgäste davon haben

Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.

Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.

Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.

Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.

So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.

Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.

Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet

Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.

Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.

Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.

Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.

Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.

So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.

Häufige Fragen

Wie viele Loks der Baureihe 155 wurden gebaut?
Bis 1984 wurden insgesamt 270 Serienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn geliefert.
Warum hat die Lok sechs Achsen?
Sechs angetriebene Achsen bringen sehr viel Zugkraft auf die Schiene. Das braucht eine Lok, die schwere Güterzüge ziehen soll.
Wie hieß die Lok früher?
Bei der Deutschen Reichsbahn trug sie die Nummer 250. Nach der Wende wurde daraus bei der Deutschen Bahn die Baureihe 155.
Wofür wurde die 155 gebaut?
Für den schweren Güterverkehr. Sie zieht lange und schwere Züge, die viel Zugkraft verlangen.
Fahren die Loks heute noch?
Ein Teil der Maschinen zieht bis heute schwere Güterzüge, teils bei der Deutschen Bahn, teils bei privaten Bahnen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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