Zahlen, bitte!
„Zehn Gleise, und bei fast jedem ist Schluss — der Wiesbadener Hauptbahnhof ist ein echter Kopfbahnhof.“
Wie viele Gleise hat Wiesbaden Hauptbahnhof?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Wiesbaden Hauptbahnhof hat zehn Bahnsteiggleise. Weil er ein Kopfbahnhof ist, beginnen und enden hier fast alle Züge.
Wiesbaden ist die Landeshauptstadt von Hessen.
Ihr Hauptbahnhof ist ein großer Kopfbahnhof am Rand der Innenstadt.
Die Zahl der Gleise zeigt, wie dieser besondere Bahnhof arbeitet.

Die wichtigsten Zahlen
10
Bahnsteiggleise
nach Wikipedia
~46.000
Reisende pro Tag
Stand 2019
~500
Züge pro Tag
Ankünfte und Abfahrten
Zehn Kopfgleise machen Wiesbaden zu einem der größten Endbahnhöfe in Hessen.
Die kurze Antwort
Wiesbaden Hauptbahnhof hat zehn Bahnsteiggleise.
Diese Zahl steht in der Infobox des Bahnhofsartikels.
Gemeint sind die Gleise, an denen Reisende ein- und aussteigen.
Zehn Gleise sind für eine Landeshauptstadt ein hoher Wert.
Weil es ein Kopfbahnhof ist, enden hier fast alle Züge.
Das prägt den gesamten Betrieb des Bahnhofs.

Ein echter Kopfbahnhof
Wiesbaden Hauptbahnhof ist ein Kopfbahnhof.
Die Gleise enden an einem Prellbock im Bahnhof.
Züge können hier nicht einfach durchfahren.
Fast jeder Zug beginnt oder endet in Wiesbaden.
Darum braucht der Bahnhof viele Gleise zum Wenden.
Die zehn Gleise sind eine Folge dieser Bauform.
Gut zu wissen
Die Angabe von zehn Bahnsteiggleisen stammt aus der Infobox des Wikipedia-Artikels zum Wiesbadener Hauptbahnhof.
Ein Kopfbahnhof hat Gleise, die an einem Prellbock enden, sodass Züge die Richtung wechseln müssen.
Warum ein Kopfbahnhof mehr Gleise braucht
Ein Zug, der endet, blockiert sein Gleis für eine Weile.
Er muss gereinigt, gewendet und neu bereitgestellt werden.
Währenddessen steht das Gleis nicht für andere Züge frei.
Deshalb braucht ein Kopfbahnhof mehr Gleise als ein Durchgangsbahnhof.
In Wiesbaden sind es zehn Gleise.
Die Bauform erklärt damit die hohe Zahl.
Rund 500 Züge am Tag
Täglich kommen etwa 500 Züge am Bahnhof an oder fahren ab.
Der Fahrplan weist rund 256 Verbindungen aus.
Davon sind etwa 13 Fernzüge, ausschließlich ICE.
Hinzu kommen rund 115 Regionalzüge.
Weitere rund 128 Fahrten gehören zur S-Bahn.
All das läuft über die zehn Kopfgleise.
Rund 46.000 Reisende am Tag
Im Jahr 2019 nutzten täglich etwa 46.000 Reisende den Bahnhof.
Damit steht Wiesbaden an zweiter Stelle in Hessen.
Nur der Frankfurter Hauptbahnhof ist größer.
Neben Wiesbaden erreicht auch Darmstadt diesen Rang.
Alle Reisenden verteilen sich auf die zehn Gleise.
In den Stoßzeiten sind die Bahnsteige gut gefüllt.
Zehn Gleise im Alltag
Im Betrieb sind die zehn Gleise fast immer belegt.
An einem endet ein ICE, am nächsten eine Regionalbahn.
Weitere Gleise nehmen die Züge der S-Bahn auf.
Nach jeder Ankunft wird das Gleis für die Rückfahrt vorbereitet.
So entsteht ein ständiges Kommen und Gehen.
Die zehn Gleise halten diesen Rhythmus zuverlässig durch.
Lage am Südrand der Innenstadt
Der Hauptbahnhof liegt am Südrand der Wiesbadener Innenstadt.
Von dort ist das Zentrum gut zu Fuß zu erreichen.
Busse binden den Bahnhof eng an das Stadtnetz an.
Die zehn Gleise speisen all diese Verbindungen.
So wird der Bahnhof zum Mittelpunkt des Verkehrs.
Die Lage macht ihn zum Tor zur Kurstadt.
Ein Netz voller Endpunkte
Weil fast alle Züge hier enden, ist Wiesbaden ein großer Umschlagplatz.
Reisende steigen hier auf andere Linien um.
Das Umsteigen geht dank kurzer Wege oft rasch.
Die vielen Kopfgleise liegen nebeneinander.
Ein Richtungswechsel fällt dadurch leichter.
Die Bauform hat also auch Vorteile.
Vergleich mit anderen Bahnhöfen
Viele Durchgangsbahnhöfe kommen mit weniger Gleisen aus.
Kopfbahnhöfe brauchen dagegen oft mehr.
Wiesbaden liegt mit zehn Gleisen klar im oberen Bereich.
Das passt zur Rolle als Landeshauptstadt.
Die Zahl ordnet den Bahnhof deutlich ein.
Sie zeigt seinen Rang auf einen Blick.
Zählweise und Missverständnisse
Manchmal werden Fern-, Regional- und S-Bahn-Gleise getrennt genannt.
Zusammen ergeben sie die zehn Bahnsteiggleise.
Abstell- und Rangiergleise sind nicht mitgezählt.
Gemeint sind die Gleise für Reisende.
Sie stehen so in der Infobox des Artikels.
Andere Zählungen können abweichen.
Was die Zahl verrät
Zehn Bahnsteiggleise beschreiben einen großen Kopfbahnhof.
Die Bauform verlangt viele Gleise zum Wenden.
Rund 500 Züge am Tag zeigen die starke Nutzung.
Gebäude und Betrieb sind auf diese Zahl ausgelegt.
Für Wiesbaden ist zehn eine sehr sprechende Zahl.
Sie fasst die Rolle des Endbahnhofs zusammen.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
