Zahlen, bitte!
„Willkommen im Bahnhof Lissabon Oriente, dem Bahnhof der Expo 98, mit acht Bahnsteiggleisen für Fern- und Regionalzüge.“
Wie viele Bahnsteiggleise hat der Bahnhof Lissabon Oriente?
→ Ein Großbahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Bahnhof Lissabon Oriente hat acht Bahnsteiggleise, allesamt Durchgangsgleise. Er wurde 1998 für die Weltausstellung Expo 98 eröffnet und ist heute ein wichtiger Fern- und Regionalbahnhof im Nordosten Lissabons.
Lissabon ist die Hauptstadt Portugals und liegt weit im Westen Europas am Atlantik.
Im Nordosten der Stadt steht ein auffälliger, sehr moderner Bahnhof.
Er entstand für eine Weltausstellung und blieb der Stadt danach erhalten.

Die wichtigsten Zahlen
8
Bahnsteiggleise
allesamt Durchgangsgleise
1998
eröffnet
zur Weltausstellung Expo 98
510–720 m
Gleislänge
je nach Bahnsteig
Quelle: Wikipedia-Artikel zum Bahnhof Lisboa Oriente. Stand 2026.
Die große Zahl
Der Bahnhof Lissabon Oriente hat acht Bahnsteiggleise.
Sie sind allesamt als Durchgangsgleise angelegt.
Das bedeutet, die Züge fahren durch, statt an einem Kopfende zu enden.
Acht Gleise reichen bereits für einen sehr dichten Betrieb aus.
Damit gehört der Bahnhof zu den wichtigsten der ganzen Stadt.
Die Zahl zeigt, wie viel Verkehr hier an einem Punkt zusammenläuft.

Ein Bahnhof für die Weltausstellung
Der Bahnhof wurde im Jahr 1998 feierlich eröffnet.
Der Anlass dafür war die große Weltausstellung Expo 98.
Das weitläufige Gelände der Ausstellung lag direkt nebenan.
Heute trägt dieses Gelände den Namen Parque das Nações.
So blieb der Bahnhof der Stadt weit über die Ausstellung hinaus erhalten.
Er ist ein bleibendes Erbe eines einst sehr großen Ereignisses.
Gut zu wissen
Der Bahnhof Lissabon Oriente hat acht Bahnsteiggleise, allesamt Durchgangsgleise, mit Längen zwischen 510 und 720 Metern. Er wurde 1998 zur Weltausstellung Expo 98 eröffnet und liegt im Nordosten Lissabons.
Das frühere Ausstellungsgelände neben dem Bahnhof heißt heute Parque das Nações. Ein Teil der Züge fährt in Richtung des älteren Bahnhofs Santa Apolónia, ein anderer Teil in die Gegenrichtung.
Wo der Bahnhof liegt
Der Bahnhof steht im Nordosten der Hauptstadt Lissabon.
Er liegt am früheren Gelände der Weltausstellung von 1998.
Von hier aus fahren Fern- und Regionalzüge in viele Richtungen des Landes.
Auch die weiteren Verkehrsmittel der Stadt sind eng an den Bahnhof angebunden.
Damit ist er ein wichtiges Tor im ganzen Osten Lissabons.
Er verbindet das moderne Viertel mit dem übrigen Portugal.
Wie die Gleise genutzt werden
Die acht Gleise sind nicht alle für dieselbe Aufgabe gedacht.
Ein Teil dient dem Verkehr in die eine Richtung, ein Teil in die andere.
So lassen sich die Züge geordnet auf die einzelnen Bahnsteige verteilen.
Die Gleise sind zwischen 510 und 720 Metern lang.
Damit passen auch lange Fernzüge bequem an die Bahnsteige.
Jedes einzelne Gleis hat seinen festen Platz im Fahrplan.
Ein auffälliges Bauwerk
Der Bahnhof fällt schon von Weitem durch seine moderne Bauweise auf.
Über den Bahnsteigen spannt sich ein markantes, filigranes Dach.
Es wirkt zugleich leicht und offen und lässt viel Licht herein.
Solche Bauten sollten den Aufbruch und die Zukunft der Expo zeigen.
Bis heute ist der Bahnhof ein weithin bekannter Blickfang.
Er gehört zu den auffälligsten Bauten des ganzen Viertels.
Was acht Gleise leisten
Acht Bahnsteiggleise sind eine solide und ausreichende Kapazität.
An ihnen können mehrere Züge zur selben Zeit halten.
So lassen sich Fern- und Regionalverkehr an einem Ort bündeln.
Weil es Durchgangsgleise sind, geht das Ein- und Ausfahren besonders schnell.
Das hält den Betrieb auch bei vielen Zügen flüssig.
Ein Durchgangsbahnhof ist oft leistungsfähiger als ein Kopfbahnhof.
Durchgangsbahnhof statt Kopfbahnhof
Viele alte und berühmte Bahnhöfe sind reine Kopfbahnhöfe.
Dort enden die Gleise an einer Halle, und die Züge müssen zurücksetzen.
Der Bahnhof Oriente ist von Grund auf anders gebaut worden.
Die Züge fahren auf einer Seite hinein und auf der anderen wieder hinaus.
Das spart im Betrieb viel Zeit und erhöht die Kapazität.
Für einen modernen Bahnhof ist das ein großer Vorteil.
Ein Knoten im Osten der Stadt
Oriente ist weit mehr als nur ein Bahnhof für schnelle Fernzüge.
Auch der Nahverkehr der ganzen Region läuft über ihn.
Sehr viele Menschen steigen hier auf ihrem Weg in andere Linien um.
So verteilt der Bahnhof die Ströme geschickt in alle Richtungen.
Für den Osten Lissabons ist er der zentrale Verkehrspunkt.
Ohne ihn wäre das moderne Viertel deutlich schwerer erreichbar.
Im Vergleich mit anderen Bahnhöfen
Lissabon verfügt über mehrere große Bahnhöfe im Stadtgebiet.
Ein Teil der Züge fährt weiterhin zum alten Bahnhof Santa Apolónia am Fluss.
Oriente ergänzt diese Bahnhöfe gezielt im Osten der Stadt.
Mit acht Gleisen ist er kleiner als die größten Bahnhöfe der Welt.
Doch für seine besondere Aufgabe ist er sehr gut gerüstet.
Es kommt eben nicht allein auf die reine Zahl der Gleise an.
Ein modernes Viertel ringsum
Rund um den Bahnhof entstand nach der Expo ein ganz neues Stadtviertel.
Wo früher die Weltausstellung ihre Tore hatte, leben und arbeiten heute viele Menschen.
Der Bahnhof bildet dabei einen wichtigen Ankerpunkt mitten im Viertel.
Von hier aus erreichen die Bewohner rasch das übrige Land.
Auch Besucher aus aller Welt kommen über diesen Bahnhof in der Stadt an.
So ist der Bahnhof eng mit dem Leben des Viertels verwoben.
Aus einem Ausstellungsgelände wurde nach und nach ein lebendiger Teil der Stadt.
Zahlen mit Bedeutung
Acht Gleise, eröffnet 1998, gebaut für eine Weltausstellung.
Diese Zahlen erzählen die kurze Geschichte eines sehr modernen Bahnhofs.
Er entstand für ein großes Ereignis und blieb der Stadt danach erhalten.
Heute ist er aus dem Osten Lissabons nicht mehr wegzudenken.
Jede einzelne Zahl steht für einen Teil dieser Geschichte.
Genau das macht solche jungen Bahnhöfe so anschaulich.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
