Zahlen, bitte!
„Willkommen an der Schynige-Platte-Bahn, die auf 7,26 Kilometern von Wilderswil hinauf auf einen berühmten Aussichtsberg klettert.“
Wie lang ist die Schynige-Platte-Bahn?
→ Eine Zahnradbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Schynige-Platte-Bahn in der Schweiz ist 7,26 Kilometer lang. Die Zahnradbahn führt von Wilderswil bei Interlaken hinauf auf die Schynige Platte und wurde bereits 1893 eröffnet.
Rund um Interlaken gibt es viele berühmte Bergbahnen.
Eine der ältesten unter ihnen ist die Schynige-Platte-Bahn.
Ihre Zahlen erzählen von einer sehr langen Geschichte.

Die wichtigsten Zahlen
7,26 km
Streckenlänge
von Wilderswil hinauf
1893
eröffnet
als Zahnradbahn
250 ‰
größte Steigung
im Mittel 190 Promille
Quelle: Wikipedia-Artikel zur Schynige-Platte-Bahn. Stand 2026.
Die große Zahl
Die Schynige-Platte-Bahn ist genau 7,26 Kilometer lang.
Sie führt von Wilderswil bei Interlaken hinauf auf die Schynige Platte.
Für eine Bergbahn ist das eine hübsche und abwechslungsreiche Strecke.
Auf dieser Länge überwindet die Bahn sehr viele Höhenmeter.
Die Zahl steht für eine gemütliche, aber eindrucksvolle Fahrt.
Am Ende der Fahrt wartet ein weiter Blick über die Berge.

Wo die Bahn fährt
Die Talstation der Bahn liegt im Ort Wilderswil.
Dieser Ort liegt ganz nahe bei Interlaken im Berner Oberland.
Von dort klettert die Bahn Stück für Stück den steilen Berg hinauf.
Oben angekommen, eröffnet sich ein weithin berühmter Ausblick.
Man blickt von dort auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
Für viele Gäste ist genau das der Höhepunkt der ganzen Fahrt.
Gut zu wissen
Die Schynige-Platte-Bahn ist 7,26 Kilometer lang und führt als Zahnradbahn von Wilderswil bei Interlaken hinauf auf die Schynige Platte. Sie wurde bereits 1893 eröffnet.
Die Durchschnittssteigung liegt bei 190 Promille, die größte Steigung bei 250 Promille; der kleinste Kurvenradius beträgt nur 60 Meter. Oben lockt ein berühmter Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
Eine echte Zahnradbahn
Die Schynige-Platte-Bahn ist eine reine Zahnradbahn.
Zwischen den beiden Schienen liegt eine gezahnte Stange.
In diese Stange greift ein Zahnrad der Lok ein.
So kommt die Bahn auch die steilsten Hänge sicher hinauf.
Ohne diese Technik würden die Räder auf der Steigung durchdrehen.
Für steile Bergstrecken ist das seit jeher die passende Lösung.
Steil den Berg hinauf
Die größte Steigung der Strecke beträgt ganze 250 Promille.
Das bedeutet 250 Meter Anstieg auf 1000 Meter Strecke.
Im Mittel steigt die Bahn immerhin mit 190 Promille.
Solche Werte sind für eine Zahnradbahn durchaus typisch.
Sie zeigen anschaulich, wie steil die Fahrt streckenweise ist.
Die Fahrgäste spüren die Steigung vor allem als ruhiges, stetiges Klettern.
Die Zahnstange sorgt dafür, dass die Bahn nie ins Rutschen gerät.
Die Technik hält die Bahn dabei stets sicher auf dem Gleis.
Ein Anfang im 19. Jahrhundert
Die Bahn wurde bereits im Jahr 1893 eröffnet.
Damals waren Bergbahnen in der ganzen Schweiz groß in Mode.
Viele Menschen wollten endlich bequem auf die Gipfel gelangen.
Die Schynige-Platte-Bahn war eine passende Antwort auf diesen Wunsch.
Seit über hundert Jahren bringt sie ihre Gäste nach oben.
Damit gehört sie zu den alten Bergbahnen der Schweiz.
Enge Kurven im Fels
Der kleinste Kurvenradius der Strecke liegt bei nur 60 Metern.
Das sind für eine Bahn ausgesprochen enge Kurven.
Die Strecke schmiegt sich dabei eng an den steilen Hang.
So findet sie ihren Weg durch das schwierige Gelände.
Jede einzelne Kurve eröffnet den Gästen einen neuen Blick.
Die Fahrt wird dadurch überaus abwechslungsreich.
Eine Bahn für Ausflügler
Die Schynige-Platte-Bahn ist eine reine Ausflugsbahn.
Sie bringt keine Pendler zu ihrer täglichen Arbeit.
Stattdessen fährt sie Wanderer und Gäste hinauf auf den Berg.
Oben locken schöne Wanderwege und ein bekannter Alpengarten.
Für viele Gäste ist schon die Fahrt selbst das eigentliche Erlebnis.
Die langsame Fahrt lässt allen genug Zeit zum Schauen.
Im Vergleich mit anderen Bergbahnen
Rund um Interlaken gibt es sehr viele Bergbahnen.
Manche von ihnen sind länger, andere deutlich kürzer.
Mit 7,26 Kilometern liegt die Schynige-Platte-Bahn im Mittelfeld.
Ihr besonderer Reiz liegt weniger in der Länge als im Ausblick.
Und in ihrer langen Geschichte, die bis 1893 zurückreicht.
So hat am Ende jede dieser Bahnen ihren ganz eigenen Charakter.
Technik mit Geschichte
Die Bahn arbeitet bis heute mit dem bewährten Zahnradprinzip.
Über die vielen Jahre wurde sie immer wieder erneuert.
Doch der Grundgedanke der Technik blieb stets derselbe.
Sicher und gemächlich geht es mit ihr den Berg hinauf.
Diese große Verlässlichkeit hat die Bahn berühmt gemacht.
Sie verbindet alte Technik mit einem wirklich großen Erlebnis.
Ein Ausflug mit langer Tradition
Schon seit über hundert Jahren fahren Gäste mit dieser Bahn den Berg hinauf.
Für viele Familien in der Region gehört der Ausflug fest zum Sommer dazu.
Oben auf der Höhe locken weite Wiesen und schöne Wanderwege.
Der berühmte Alpengarten zeigt dort viele seltene Bergpflanzen.
Wanderer starten von der Bergstation zu Touren in die ganze Umgebung.
Bei klarem Wetter reicht der Blick weit über die Berge und die Seen.
Die gemächliche Fahrt stimmt die Gäste schon auf die Höhe ein.
So ist die Bahn selbst zu einem festen Teil des Ausflugs geworden.
Zahlen mit Aussicht
7,26 Kilometer, eröffnet 1893, bis zu 250 Promille steil.
Diese Zahlen beschreiben eine kleine, aber feine Bergbahn.
Sie erzählen von Technik, von Geschichte und von einem großen Ausblick.
Am Ende steht nicht die reine Länge, sondern das Erlebnis.
Aus nüchternen Zahlen wird so eine echte Einladung zur Fahrt.
Genau das macht solche alten Bergbahnen bis heute so beliebt.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
