Wie lang ist die Pyhrnbahn?

Zahlen, bitte!

„Dieser Zug fährt über die Pyhrnbahn von Linz durch den Bosrucktunnel bis nach Selzthal.“

Wie lang ist die Pyhrnbahn?

→ Eine Strecke in Zahlen.

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Kurz gesagt

Die Pyhrnbahn ist rund 104 Kilometer lang. Sie verbindet Linz über Rohr-Bad Hall mit Selzthal und führt durch Oberösterreich und die Steiermark.

Von Oberösterreich in die Obersteiermark führt eine traditionsreiche Gebirgsstrecke.

Die Pyhrnbahn überwindet dabei die Grenze zwischen zwei Bundesländern.

Ihre Länge zeigt, welche Strecke sie durch die Berge nimmt.

Pyhrnbahn St. Pankraz
Foto: Anzi9, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

rund 104 km

Länge Linz–Selzthal

genau etwa 104,2 Kilometer

1901–1906

staatlicher Bau

unter Einbeziehung einer Lokalbahn

2 Länder

Oberösterreich und Steiermark

ÖBB-Kernnetz

Gemeinsam mit anderen Strecken war die Pyhrnbahn ein letzter großer Lückenschluss im österreichischen Netz.

Die kurze Antwort

Die Pyhrnbahn ist rund 104 Kilometer lang.

Genau genommen misst sie etwa 104,2 Kilometer.

Sie führt von Linz über Rohr-Bad Hall nach Selzthal.

Dabei durchquert sie zwei österreichische Bundesländer.

Pyhrnbahn bei Wartberg an der Krems 2002 04 28
Foto: Dralon, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Wo die Strecke verläuft

Die Bahn beginnt in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz.

Von dort führt sie nach Süden in die Berge.

Über Rohr-Bad Hall erreicht sie schließlich Selzthal.

Selzthal ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in der Steiermark.

Gut zu wissen

Die Pyhrnbahn entstand gemeinsam mit der Tauernbahn und weiteren Strecken als Teil des letzten großen Lückenschlusses im österreichischen Netz.

Der Bosrucktunnel verbindet unter dem Gebirge die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark.

Durch zwei Bundesländer

Die Pyhrnbahn verbindet Oberösterreich mit der Steiermark.

Die Grenze zwischen beiden Ländern liegt im Gebirge.

Dort überwindet die Strecke die Wasserscheide.

So schafft sie eine Verbindung zwischen Nord und Süd.

Teil des Kernnetzes

Die Österreichischen Bundesbahnen zählen die Pyhrnbahn zu ihrem Kernnetz.

Das unterstreicht ihre Bedeutung für den Verkehr.

Über sie laufen Verbindungen zwischen dem Norden und dem Süden des Landes.

Auch Güterzüge nutzen die Strecke.

Eine Lokalbahn am Anfang

Der Abschnitt von Linz nach Klaus hat eine ältere Vorgeschichte.

Er wurde zunächst als Lokalbahn gebaut.

Verantwortlich war die private Kremsthalbahn-Gesellschaft.

Aus dieser kleinen Bahn wuchs später die große Strecke.

Staatlicher Ausbau 1901 bis 1906

Von 1901 bis 1906 baute der Staat die eigentliche Pyhrnbahn.

Dabei wurde die ältere Lokalbahn einbezogen.

So entstand eine durchgehende Verbindung bis Selzthal.

Der Bau war für die damalige Zeit ein großes Vorhaben.

Der Bosrucktunnel

Das Herzstück der Strecke ist der Bosrucktunnel.

Sein Bau begann bereits 1901.

Er durchquert den Gebirgszug zwischen den beiden Bundesländern.

Ohne diesen Tunnel wäre die Verbindung nicht möglich gewesen.

Ein letzter Lückenschluss

Die Pyhrnbahn entstand in einer Zeit großer Bauprojekte.

Gemeinsam mit der Tauernbahn und weiteren Strecken bildete sie einen Lückenschluss.

Damit vervollständigte der Staat sein Netz Richtung Süden.

Viele dieser Strecken wurden fast gleichzeitig gebaut.

Warum die Strecke gebaut wurde

Österreich brauchte gute Verbindungen in den Süden.

Die Berge standen dem lange im Weg.

Strecken wie die Pyhrnbahn überwanden diese Hürde.

So wuchsen entlegene Regionen enger zusammen.

Der Umbau der Kremstalbahn

Für die neue Hauptbahn wurde die alte Kremstalbahn umgebaut.

Dabei gab es auch neue Streckenführungen.

Eine davon lag im Raum Linz.

So passte man die alte Linie an die höheren Anforderungen an.

Woher der Name kommt

Der Name Pyhrnbahn geht auf den Pyhrn zurück.

Der Pyhrn ist eine Passlandschaft in den Alpen.

Die Strecke folgt dieser Landschaft in Richtung Süden.

So trägt die Bahn den Namen der Region, die sie erschließt.

Bedeutung heute

Die Pyhrnbahn ist Teil der Verbindung von Linz in Richtung Süden.

Über Selzthal bestehen Anschlüsse in weitere Landesteile.

Fern- und Regionalzüge nutzen die Strecke.

Für die Regionen entlang des Weges ist sie wichtig.

Vergleich der Länge

Mit rund 104 Kilometern ist die Pyhrnbahn mittellang.

Sie ist kürzer als die großen Hauptachsen des Landes.

Zugleich ist sie deutlich länger als eine typische Lokalbahn.

Für eine Gebirgsstrecke ist das eine beachtliche Länge.

Was 104 km im Alltag bedeuten

Für die Fahrt durch die Berge braucht ein Zug einige Zeit.

Unterwegs hält er an mehreren Orten in beiden Bundesländern.

So verbindet die Bahn Täler, die sonst schwer erreichbar wären.

Für die Menschen entlang der Strecke ist sie eine wichtige Verbindung.

Warum die Bahn für das ganze Land zählt

Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.

Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.

Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.

Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.

Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.

So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.

Ein Blick in die Zukunft

Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.

Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.

Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.

Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.

Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.

So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Pyhrnbahn?
Die Strecke ist rund 104 Kilometer lang, genau etwa 104,2 Kilometer.
Welche Orte verbindet die Pyhrnbahn?
Sie verbindet Linz über Rohr-Bad Hall mit dem Knoten Selzthal.
Durch welche Bundesländer führt sie?
Die Strecke durchquert Oberösterreich und die Steiermark.
Wann wurde die Pyhrnbahn gebaut?
Der Staat baute sie von 1901 bis 1906 unter Einbeziehung einer älteren Lokalbahn.
Was ist der Bosrucktunnel?
Er ist das Herzstück der Strecke und durchquert das Gebirge zwischen den beiden Bundesländern.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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