Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, diese Bahn bringt Sie von Linz durch das Mühlviertel bis an den Böhmerwald.“
Wie lang ist die Mühlkreisbahn?
→ Eine Nebenbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Mühlkreisbahn ist 57,8 Kilometer lang und führt von Linz Urfahr durch das Mühlviertel nach Aigen-Schlägl. Die eingleisige, normalspurige Nebenbahn verläuft nördlich der Donau in Oberösterreich. Ihr Ziel liegt am Fuß des Böhmerwaldes.
Vom nördlichen Ufer der Donau in Linz führt eine Bahn ins Mühlviertel hinauf.
Sie verbindet die Großstadt mit einer stillen, hügeligen Region.
Ihre Länge zeigt, wie weit sie in den Norden Oberösterreichs reicht.

Die wichtigsten Zahlen
57,8 km
Länge der Strecke
Linz Urfahr bis Aigen-Schlägl, genau 57,784 km
1
Gleis
durchgehend eingleisig
normalspurig
Spurweite
wie das große Netz
Mühlviertel
erschlossene Region
nördlich der Donau
Böhmerwald
Ziel am Nordende
Aigen-Schlägl am Gebirgsfuß
ÖBB
Betreiber der Infrastruktur
Nebenbahn der ÖBB
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Mühlkreisbahn“. Die Länge von 57,784 Kilometern stammt aus dem Artikel, hier auf 57,8 Kilometer gerundet.
Die große Zahl
Die Mühlkreisbahn ist 57,8 Kilometer lang.
Genau sind es 57,784 Kilometer von Linz bis Aigen-Schlägl.
Sie verläuft durchgehend auf einem einzigen Gleis.
Für eine Nebenbahn ist das eine ordentliche Länge.

Von Linz ins Mühlviertel
Die Strecke beginnt am Bahnhof Linz Urfahr.
Dieser liegt am nördlichen Ufer der Donau.
Von dort führt die Bahn hinauf ins Mühlviertel.
So verbindet sie die Großstadt mit dem ländlichen Norden.
Gut zu wissen
Die Mühlkreisbahn ist 57,784 Kilometer lang, eingleisig und normalspurig; sie führt von Linz Urfahr nördlich der Donau durch das Mühlviertel nach Aigen-Schlägl.
Ihr Ziel Aigen-Schlägl liegt am Fuß des Böhmerwaldes; zum Bau der Strecke wurde eigens die Mühlkreisbahn-Gesellschaft gegründet.
Nördlich der Donau
Das Mühlviertel liegt nördlich der Donau in Oberösterreich.
Es ist eine hügelige Landschaft aus Wäldern und Feldern.
Die Bahn erschließt diese eher abgelegene Region.
Für viele Orte ist sie eine wichtige Verbindung nach Linz.
Bis an den Böhmerwald
Am Nordende erreicht die Bahn Aigen-Schlägl.
Dieser Ort liegt am Fuß des Böhmerwaldes.
Dort endet die Strecke nahe der Grenze.
Weiter hinauf erheben sich die bewaldeten Berge.
Eine normalspurige Nebenbahn
Die Mühlkreisbahn ist normalspurig gebaut.
Sie hat also dieselbe Spurweite wie das große Netz.
Dennoch gilt sie als typische Nebenbahn.
Eingleisig und ländlich prägt sie das Bild der Region.
Wie sie entstand
Zum Bau der Strecke wurde eine eigene Gesellschaft gegründet.
Sie trug den Namen Mühlkreisbahn-Gesellschaft und saß in Urfahr.
Schon früh gab es Diskussionen über eine Bahn ins obere Mühlviertel.
Mit dem Bau wurde dieser lange gehegte Wunsch Wirklichkeit.
Für Pendler und Schüler
Im Alltag bringt die Bahn Menschen zur Arbeit und zur Schule.
Viele fahren damit in die Landeshauptstadt Linz.
Ein verlässlicher Takt macht sie für Berufstätige nutzbar.
So ist sie eine wichtige Lebensader des Mühlviertels.
Natur direkt am Gleis
Die Strecke führt durch eine ruhige, grüne Landschaft.
Wälder, Wiesen und kleine Dörfer begleiten den Weg.
Wanderer und Radfahrer steigen gern an den Haltepunkten aus.
So ist die Bahn auch ein Zugang zur Natur des Mühlviertels.
Anschluss in Linz
In Linz besteht Anschluss an das große Eisenbahnnetz.
Von dort geht es in alle Richtungen Österreichs.
Die kleine Nebenbahn hängt damit an einem großen Knoten.
Das sichert ihr viele weiterführende Verbindungen.
Zum Vergleich
57,8 Kilometer entsprechen gut einer Stunde Fahrt über Land.
Für eine Nebenbahn ist das eine beachtliche Strecke.
Viele ländliche Bahnen sind deutlich kürzer.
Die Mühlkreisbahn reicht dagegen tief in den Norden.
Was die Zahl bedeutet
57,8 Kilometer verbinden Linz mit dem oberen Mühlviertel.
Die Strecke bringt eine ganze Region an die Großstadt heran.
Für die Menschen im Mühlviertel ist sie Teil des Alltags.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: knapp 58 Kilometer bis an den Böhmerwald.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.
Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.
Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.
Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.
So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.
Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
