Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, diese Bahn begleitet Sie durch das Kamptal von Hadersdorf bis Sigmundsherberg.“
Wie lang ist die Kamptalbahn?
→ Eine Regionalbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Kamptalbahn ist 43,8 Kilometer lang und verbindet Hadersdorf am Kamp mit Sigmundsherberg in Niederösterreich. Die eingleisige, nicht elektrifizierte Regionalbahn besteht seit 1889. Sie folgt dem Lauf des Flusses Kamp durch die Bezirke Krems und Horn.
Durch das Kamptal im Norden Niederösterreichs zieht sich eine ruhige Regionalbahn.
Sie folgt dem Fluss Kamp durch Weinberge, Wälder und kleine Orte.
Ihre Länge zeigt, wie weit sich dieses Tal erstreckt.

Die wichtigsten Zahlen
43,8 km
Länge der Strecke
Hadersdorf am Kamp bis Sigmundsherberg
1889
in Betrieb seit
als Regionalbahn
1
Gleis
eingleisig, nicht elektrifiziert
Kamp
Namensgeber
die Strecke folgt dem Fluss
Krems und Horn
durchquerte Bezirke
in Niederösterreich
Franz-Josefs-Bahn
Anschluss im Norden
bei Sigmundsherberg
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Kamptalbahn“. Die Länge von 43,8 Kilometern stammt aus dem Artikel, weitere Angaben sind gerundet.
Die große Zahl
Die Kamptalbahn ist 43,8 Kilometer lang.
Sie verbindet Hadersdorf am Kamp mit Sigmundsherberg.
Die Strecke verläuft durchgehend auf einem einzigen Gleis.
Für eine Regionalbahn ist das eine mittlere Länge.

Durch das Kamptal
Über weite Strecken folgt die Bahn dem Fluss Kamp.
Das Kamptal ist für Wein und schöne Landschaften bekannt.
Die Strecke führt durch eine ruhige, liebliche Gegend.
So verbindet sie Natur und kleine Orte auf ihrem Weg.
Gut zu wissen
Die Kamptalbahn ist 43,8 Kilometer lang, eingleisig und nicht elektrifiziert; sie besteht seit 1889 und verbindet Hadersdorf am Kamp mit Sigmundsherberg in Niederösterreich.
Über weite Strecken folgt sie dem Fluss Kamp durch die Bezirke Krems und Horn; in Sigmundsherberg hat sie Anschluss an die Franz-Josefs-Bahn.
Von Hadersdorf nach Sigmundsherberg
Im Süden beginnt die Strecke in Hadersdorf am Kamp.
Dort knüpft sie an die Bahn in Richtung Krems an.
Von Hadersdorf führt sie nach Norden durch das Tal.
Am Ende erreicht sie Sigmundsherberg.
Anschluss an die Franz-Josefs-Bahn
In Sigmundsherberg trifft die Bahn auf die Franz-Josefs-Bahn.
Diese große Linie führt von Wien in den Norden.
So ist die kleine Kamptalbahn an das Fernnetz angebunden.
Das sichert ihr Anschlüsse in mehrere Richtungen.
Eine alte Strecke
Die Kamptalbahn besteht bereits seit 1889.
Damit gehört sie zu den älteren Bahnen der Region.
Schon damals verband sie die Orte entlang des Kamp.
Über mehr als ein Jahrhundert trug sie den Verkehr im Tal.
Eingleisig und ohne Oberleitung
Die Strecke ist durchgehend eingleisig.
Sie ist zudem nicht elektrifiziert.
Dieseltriebwagen übernehmen daher den Verkehr.
Für eine ländliche Regionalbahn ist das typisch.
Eine Bahn für den Wein
Das Kamptal gehört zu den bekannten Weinregionen Österreichs.
Orte wie Langenlois sind weithin für ihren Wein berühmt.
Die Bahn bringt Ausflügler zu den Winzerorten.
So ist die Strecke eng mit der Region verwoben.
Für Pendler und Schüler
Im Alltag bringt die Bahn Menschen zur Arbeit und zur Schule.
Sie verbindet die Orte im Tal mit den größeren Zentren.
Ein verlässlicher Takt macht sie für Berufstätige nutzbar.
Damit ist sie mehr als nur eine Ausflugsbahn.
Ausflug ins Grüne
An Wochenenden nutzen Ausflügler die Bahn für Touren.
Wanderer und Radfahrer steigen an den Haltepunkten aus.
Das Kamptal bietet dafür viele lohnende Ziele.
So verbindet die Strecke Alltag und Freizeit.
Zum Vergleich
43,8 Kilometer entsprechen etwa einer halben Stunde Autofahrt.
Mit der Bahn wird daraus eine ruhige Fahrt durch das Tal.
Viele Regionalbahnen bewegen sich in dieser Größenordnung.
Sie verbinden mehrere Orte zu einem durchgehenden Weg.
Was die Zahl bedeutet
43,8 Kilometer erschließen ein ganzes Tal in Niederösterreich.
Die Strecke bringt die Orte am Kamp in eine feste Verbindung.
Für die Menschen im Kamptal ist sie Teil des täglichen Lebens.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: knapp 44 Kilometer entlang des Kamp.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
