Wie lang ist die Arlbergbahn?

Zahlen, bitte!

„Sehr geehrte Fahrgäste, diese Bahn bringt Sie von Innsbruck über den Arlberg hinüber nach Vorarlberg.“

Wie lang ist die Arlbergbahn?

→ Eine Gebirgsbahn in Zahlen.

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Kurz gesagt

Die Arlbergbahn ist rund 137 Kilometer lang und verbindet Innsbruck in Tirol mit Bludenz in Vorarlberg. Die elektrifizierte Hauptbahn überquert den Arlberg und durchquert ihn im langen Arlbergtunnel. Sie gehört zum Kernnetz der Österreichischen Bundesbahnen.

Zwischen Tirol und Vorarlberg steht der Arlberg als mächtige Gebirgsbarriere.

Seit dem 19. Jahrhundert führt über ihn eine der wichtigsten Alpenbahnen Österreichs.

Ihre Länge zeigt, welche Entfernung sie durch das Hochgebirge überwindet.

Arlbergbahn km051 Roppen F 16539
Foto: Carl Alfred Czichna, Public domain, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

136,7 km

Länge der Strecke

Innsbruck bis Bludenz

1880

Baubeginn

durch das Hochgebirge

elektrisch

Betrieb

elektrifizierte Hauptbahn

Arlbergtunnel

Scheiteltunnel

durchquert den Arlberg

2 Länder

verbunden

Tirol und Vorarlberg

ÖBB

Betreiber

Teil des Kernnetzes

Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Arlbergbahn“. Die Länge von 136,7 Kilometern stammt aus dem Artikel, weitere Angaben sind gerundet.

Die große Zahl

Die Arlbergbahn ist rund 137 Kilometer lang.

Genau sind es 136,7 Kilometer von Innsbruck bis Bludenz.

Dazwischen liegt der hohe Kamm des Arlbergs.

Für eine Gebirgsbahn ist das eine große Länge.

Arlbergbahn km110p5 Langen RM 0006 (cropped)
Foto: Sammlung Glasplatten Klostertal, Vorarlberger Land, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Von Innsbruck nach Bludenz

Im Osten beginnt die Strecke in der Tiroler Hauptstadt Innsbruck.

Von dort führt sie über Landeck nach Westen.

Am anderen Ende erreicht sie Bludenz in Vorarlberg.

So verbindet sie zwei österreichische Bundesländer.

Gut zu wissen

Die Arlbergbahn ist rund 137 Kilometer lang, elektrifiziert und verbindet Innsbruck in Tirol mit Bludenz in Vorarlberg; der Bau begann 1880.

Den Gebirgskamm durchquert sie im Arlbergtunnel; sie gehört zum Kernnetz der ÖBB und ist eine wichtige West-Ost-Verbindung durch die Alpen.

Über den Arlberg

Der Arlberg trennt Tirol von Vorarlberg.

Lange war er nur über einen hohen Pass zu überwinden.

Die Bahn schuf hier eine verlässliche Verbindung bei jedem Wetter.

Damit verband sie den Westen Österreichs mit dem Rest des Landes.

Durch den Arlbergtunnel

Den Gebirgskamm selbst durchquert die Bahn im Arlbergtunnel.

Dieser Scheiteltunnel führt die Strecke durch den Berg.

Ohne ihn wäre die Querung des Arlbergs kaum möglich.

Er ist das Herzstück der gesamten Linie.

Gebaut ab 1880

Der Bau der Arlbergbahn begann im Jahr 1880.

Durch das Hochgebirge war das eine gewaltige Aufgabe.

Viele Tunnel, Brücken und Kehren waren nötig.

In wenigen Jahren entstand so ein Meisterwerk der Technik.

Anschluss an große Linien

Im Osten knüpft die Bahn an die Strecke von Kufstein nach Innsbruck an.

Im Westen besteht Anschluss an die Linie von Bludenz nach Lindau.

So fügt sich die Arlbergbahn in das große Netz ein.

Über sie laufen wichtige Verbindungen quer durch die Alpen.

Fahren mit Strom

Die Arlbergbahn ist elektrifiziert.

Über den Gleisen hängt eine durchgehende Oberleitung.

Elektrische Loks ziehen die Züge über die steilen Rampen.

Das macht den Betrieb im Gebirge sauberer und kräftiger.

Eine Bahn für den Wintersport

Am Arlberg liegen bekannte Wintersportorte wie St. Anton.

Die Bahn bringt Gäste bequem in die Berge.

Gerade im Winter sind die Züge stark gefragt.

So ist die Strecke eng mit dem Tourismus verbunden.

Teil des Kernnetzes

Die Arlbergbahn gehört zum Kernnetz der ÖBB.

Über sie laufen Fern-, Nah- und Güterverkehr zugleich.

Sie verbindet Vorarlberg mit dem übrigen Österreich.

Damit hat sie weit über die Region hinaus Bedeutung.

Zum Vergleich

137 Kilometer klingen nach einer mittleren Strecke.

Durch das Hochgebirge sind sie jedoch eine enorme Leistung.

Jeder Kilometer wurde den Bergen mühsam abgerungen.

Darin unterscheidet sich eine Gebirgsbahn von einer Flachlandstrecke.

Was die Zahl bedeutet

136,7 Kilometer führen über einen der großen Alpenkämme.

Sie verbinden Tirol und Vorarlberg zu einer festen Einheit.

Aus einer natürlichen Barriere wurde ein befahrbarer Weg.

Die Zahl, die bleibt, ist einfach: rund 137 Kilometer über den Arlberg.

Kleine Dinge, große Wirkung

Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.

Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.

Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.

In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.

Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.

So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.

Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.

Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.

Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.

Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.

So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.

Ein Blick in die Zukunft

Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.

Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.

Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.

Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.

Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.

So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Arlbergbahn?
Sie ist 136,7 Kilometer lang, also rund 137 Kilometer, und führt von Innsbruck nach Bludenz.
Welche Länder verbindet die Bahn?
Tirol im Osten mit Vorarlberg im Westen, über den Arlberg hinweg.
Wie quert die Bahn den Gebirgskamm?
Durch den Arlbergtunnel, einen langen Scheiteltunnel unter dem Arlberg.
Seit wann gibt es die Strecke?
Der Bau begann 1880; wenige Jahre später war die Gebirgsbahn fertig.
Fährt die Arlbergbahn elektrisch?
Ja, sie ist durchgehend elektrifiziert und gehört zum Kernnetz der ÖBB.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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