Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, dieses einen Kilometer lange Bauwerk über dem Gänsebachtal wurde für seine klare Gestaltung ausgezeichnet.“
Wie lang ist die Gänsebachtalbrücke?
→ Eine Talbrücke in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Gänsebachtalbrücke ist 1001 Meter lang und überführt die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle über das Gänsebachtal in Thüringen. Sie ist als Rahmenbrücke ohne Lager ausgebildet. Für ihre klare und sparsame Gestaltung erhielt sie 2014 den Deutschen Brückenbaupreis.
Über dem flachen Gänsebachtal in Thüringen liegt eine lange, schlichte Brücke.
Sie wirkt fast unscheinbar und wurde doch mit einem Preis bedacht.
Ihre Länge von genau einem Kilometer lässt sich leicht merken.

Die wichtigsten Zahlen
1001 m
Länge der Brücke
über das Gänsebachtal
25 m
größte Höhe
über dem Talgrund
13,83 m
Breite
für zwei Gleise
2009–2012
Bauzeit
Baubeginn bis Fertigstellung
ohne Lager
Bauart
als Rahmenbrücke ausgeführt
2014
Deutscher Brückenbaupreis
für die klare Gestaltung
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Gänsebachtalbrücke“. Die Länge von 1001 Metern stammt aus dem Artikel, weitere Angaben sind gerundet.
Die große Zahl
Die Gänsebachtalbrücke ist genau 1001 Meter lang.
Damit überspannt sie das Tal auf voller Breite.
Über dem Talgrund erreicht sie eine Höhe von rund 25 Metern.
Die runde Länge von einem Kilometer macht die Brücke besonders einprägsam.

Eine Brücke ohne Lager
Wie einige ihrer Nachbarn ist sie als Rahmenbrücke gebaut.
Das bedeutet, dass sie ohne bewegliche Lager auskommt.
Der Überbau ist fest mit den Pfeilern verbunden.
So entsteht ein ruhiges, geschlossenes Tragwerk.
Gut zu wissen
Die Gänsebachtalbrücke ist 1001 Meter lang, rund 25 Meter hoch und führt die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle über das Gänsebachtal in Thüringen.
Sie ist als Rahmenbrücke ohne Lager ausgeführt und wurde 2014 mit dem Deutschen Brückenbaupreis für ihre klare Gestaltung ausgezeichnet.
Ein ausgezeichnetes Bauwerk
Im Jahr 2014 erhielt die Brücke den Deutschen Brückenbaupreis.
Ausgezeichnet wurde ihre klare und sparsame Gestaltung.
Gerade die Schlichtheit galt der Jury als vorbildlich.
Eine lange Brücke muss nicht auffällig sein, um zu überzeugen.
Teil einer schnellen Linie
Die Gänsebachtalbrücke gehört zur Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle.
Diese Linie ist Teil der schnellen Achse von München nach Berlin.
Sie ging Mitte der 2010er Jahre in Betrieb.
Seither queren schnelle Fernzüge das Gänsebachtal.
Schlicht und sparsam
Die Brücke verzichtet auf jede unnötige Zierde.
Gleichförmige Pfeiler tragen einen durchlaufenden Überbau.
Diese Wiederholung macht den Bau wirtschaftlich.
Zugleich verleiht sie der Brücke eine ruhige Gestalt.
Zwei Gleise über dem Tal
Mit 13,83 Metern Breite trägt die Brücke zwei Gleise.
Züge fahren so in beide Richtungen gleichzeitig.
Für eine schnelle Fernstrecke ist das die Regel.
Der breite Überbau sorgt für einen ruhigen Lauf.
Gebaut in drei Jahren
Die Arbeiten begannen im Januar 2009.
Im Jahr 2012 war die Brücke fertiggestellt.
Die lagerlose Bauweise war da bereits erprobt.
So ließ sich das lange Bauwerk zügig errichten.
Ein flaches, weites Tal
Das Gänsebachtal ist flach und landwirtschaftlich geprägt.
Hohe Pfeiler wären hier nicht nötig gewesen.
Entscheidend war die Weite, nicht die Tiefe des Tals.
Die Brücke legt sich lang und niedrig über die Felder.
Eine von vielen
Die Neubaustrecke überquert zahlreiche Täler.
Viele dieser Brücken folgen demselben sparsamen Grundgedanken.
Die Gänsebachtalbrücke gilt dabei als besonders gelungenes Beispiel.
Der Preis von 2014 bestätigte diesen Eindruck.
Was die Zahl bedeutet
1001 Meter sind ein glatter Kilometer Brücke und ein Meter dazu.
Diese Länge genügt, um ein ganzes Tal zu überspannen.
Dass dabei Schönheit aus Sparsamkeit entsteht, ist die eigentliche Botschaft.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: ein Kilometer Brücke über dem Gänsebachtal.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.
Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.
Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.
Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.
So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.
Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
