Zahlen, bitte!
„Dieser Zug fährt von Stuttgart über Heilbronn nach Würzburg.“
Wie lang ist die Frankenbahn von Würzburg nach Stuttgart?
→ Eine Strecke in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Frankenbahn ist circa 180 Kilometer lang. Sie verbindet Stuttgart über Heilbronn mit Würzburg.
Die Frankenbahn verbindet Stuttgart mit Würzburg.
Sie führt durch den Norden Baden-Württembergs und ein Stück Bayern.
Viele fragen sich, wie lang die Strecke ist.

Die wichtigsten Zahlen
ca. 180 km
Streckenlänge
Stuttgart–Heilbronn–Würzburg
zweigleisig
Ausbau
fast vollständig
elektrisch
Antrieb
durchgehend elektrifiziert
Die Frankenbahn ist circa 180 Kilometer lang und verbindet Stuttgart über Heilbronn mit Würzburg.
Die kurze Antwort
Die Frankenbahn ist circa 180 Kilometer lang.
Sie verbindet Stuttgart über Heilbronn mit Würzburg.
Die Strecke ist durchgehend elektrifiziert.
Sie ist fast vollständig zweigleisig ausgebaut.
Die Zahl beschreibt die Länge dieser Hauptbahn.

Woher der Name kommt
Der Name leitet sich von der Region Franken ab.
Diese durchquert die Strecke auf einem großen Teil ihres Weges.
So wurde aus mehreren Abschnitten die Frankenbahn.
Der Name fasst die Verbindung heute zusammen.
Er beschreibt zugleich die Landschaft.
Gut zu wissen
Teile der Frankenbahn gehen auf die Württembergische Centralbahn zurück, die erste Eisenbahn Württembergs.
Nur ein rund 3,7 Kilometer langer Abschnitt der Strecke ist heute noch eingleisig.
Der Verlauf der Strecke
Von Stuttgart geht es nach Norden Richtung Heilbronn.
Weiter führt die Bahn durch das nördliche Baden-Württemberg.
Sie erreicht den unterfränkischen Teil Bayerns.
Schließlich endet sie in Würzburg.
So verbindet sie zwei große Städte.
Aus mehreren Bahnen entstanden
Die Frankenbahn besteht aus mehreren historischen Abschnitten.
Der Abschnitt von Ludwigsburg nach Heilbronn wurde als Nordbahn erbaut.
Teile gehen auf die Württembergische Centralbahn zurück.
Diese war die erste Eisenbahn Württembergs.
Die einzelnen Teile wuchsen später zusammen.
Verschiedene Streckennummern
Einzelne Abschnitte tragen bis heute eigene Streckennummern.
Das zeigt die getrennte Entstehung der Teile.
Für Reisende spielt das kaum eine Rolle.
Sie erleben die Strecke als eine durchgehende Verbindung.
Im Hintergrund bleibt die alte Einteilung erhalten.
Zweigleisig und elektrisch
Die Frankenbahn ist fast vollständig zweigleisig.
Nur ein rund 3,7 Kilometer langer Abschnitt ist eingleisig.
Die Strecke ist durchgehend elektrifiziert.
Das erlaubt einen dichten und sauberen Betrieb.
Der Ausbau macht die Bahn leistungsfähig.
Welche Züge hier fahren
Auf der Frankenbahn fahren Fern- und Nahverkehrszüge.
Im Raum Stuttgart ist sie Teil des S-Bahn-Netzes.
Regionalzüge verbinden die Städte entlang der Strecke.
So bedient die Bahn viele verschiedene Fahrgäste.
Die Mischung aus schnell und langsam ist groß.
Teil der großen Netze
Die Frankenbahn ist Teil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes.
Damit zählt sie zu den europaweit wichtigen Strecken.
Sie verbindet Regionen über weite Entfernungen.
Würzburg und Stuttgart sind beide große Knoten.
Die Strecke hat also mehr als regionale Bedeutung.
Vergleich mit anderen Strecken
Mit rund 180 Kilometern ist die Frankenbahn eine lange Hauptbahn.
Die Eifelstrecke ist mit etwa 163 Kilometern etwas kürzer.
Die Württembergische Südbahn misst nur rund 104 Kilometer.
Jede dieser Strecken erschließt eine eigene Region.
Die Frankenbahn ist in diesem Vergleich die längste.
Eine Achse durch Franken
Die Strecke ist die wichtigste Bahnachse durch die Region.
Sie verbindet die großen Städte miteinander.
Pendler und Reisende nutzen sie täglich.
Auch der Güterverkehr spielt eine Rolle.
Die Bahn hält die Region zusammen.
Durch Täler und Ebenen
Die Frankenbahn folgt zum Teil den Flusstälern.
Dazwischen durchquert sie offene Ebenen.
Das macht die Fahrt abwechslungsreich.
Die Landschaft wechselt mehrfach.
Am Ende wartet die Stadt Würzburg am Main.
Einordnung der Zahl
Circa 180 Kilometer sind für eine Hauptbahn ein hoher Wert.
Die Länge zeigt, wie weit die Strecke reicht.
Sie verbindet zwei Bundesländer und zwei große Städte.
Ihre Bedeutung reicht über die Region hinaus.
Für Franken ist sie unverzichtbar.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
