Wie lang ist der Bietigheimer Eisenbahnviadukt?

Zahlen, bitte!

„Bitte Blick aus dem Fenster, hier geht es über das Enztal, über einen Viadukt aus der Frühzeit der Eisenbahn.“

Wie lang ist der Bietigheimer Eisenbahnviadukt?

→ Eine Brücke in Zahlen.

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Kurz gesagt

Der Bietigheimer Eisenbahnviadukt überspannt das Enztal. Er ist 287 Meter lang und zählt zu den Wahrzeichen von Bietigheim-Bissingen.

Über dem Tal der Enz spannt sich ein langer Viadukt aus der Frühzeit der Eisenbahn.

Seit über anderthalb Jahrhunderten trägt er die Bahn über den Fluss.

Seine Länge lässt sich klar in Zahlen fassen.

Bietigheim Viaduct from Ferris Wheel 2010 1
Foto: Zonk43, Public domain, via Wikimedia Commons

Der Bietigheimer Viadukt in Zahlen

287 m

Länge

über dem Tal der Enz

33 m

Höhe

über dem Talgrund

1851–1853

Bauzeit

als Teil der Westbahn

Quelle: Wikipedia „Bietigheimer Eisenbahnviadukt“, Stand 2026. Maße nach den Bauwerksdaten.

Die Antwort in einer Zahl

Der Bietigheimer Eisenbahnviadukt ist 287 Meter lang.

Er überspannt das Tal der Enz.

Das Bauwerk liegt bei Bietigheim-Bissingen in Baden-Württemberg.

Es stammt aus der Frühzeit der Eisenbahn.

Auf diese Länge beziehen sich die meisten Angaben in diesem Beitrag.

Pferdemarkt Bietigheim 2
Foto: Perdox, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Wo der Viadukt steht

Der Viadukt liegt am Rand der Stadt Bietigheim-Bissingen.

Unter ihm fließt die Enz durch ihr Tal.

Über ihn führt eine wichtige Bahnstrecke.

Das Bauwerk ist von weitem zu sehen.

Für die Stadt ist es ein vertrautes Bild.

Gut zu wissen

Karl Etzel war einer der bedeutendsten Eisenbahningenieure des 19. Jahrhunderts und später auch an großen Alpenbahnen beteiligt.

Die württembergische Westbahn verband Bietigheim über Bruchsal mit dem Netz in Richtung Rhein und war eine der frühen Hauptstrecken des Landes.

Ein Wahrzeichen der Stadt

Der Viadukt gilt als eines der Wahrzeichen von Bietigheim-Bissingen.

Er ziert Ansichten und Bilder der Stadt.

Viele Bürger verbinden ihn mit ihrer Heimat.

Als steinerner Bogenbau prägt er das Stadtbild.

Damit ist er mehr als nur ein Verkehrsweg.

Erbaut von 1851 bis 1853

Der Bau begann im Jahr 1851.

Zwei Jahre später, 1853, war das Bauwerk fertig.

Es entstand in der frühen Zeit des Eisenbahnbaus in Württemberg.

Damals waren solche Viadukte technische Glanzstücke.

Seither trägt der Bau die Bahn über das Tal.

Teil der württembergischen Westbahn

Der Viadukt war Teil der württembergischen Westbahn.

Diese verband Bietigheim mit Bruchsal.

Die Strecke war wichtig für den Verkehr nach Nordwesten.

Der Viadukt schloss dabei eine entscheidende Lücke im Tal.

Ohne ihn hätte die Bahn das Enztal nicht queren können.

Karl Etzel und August Beckh

Hinter dem Bauwerk stehen namhafte Ingenieure.

Die Leitung lag bei Baurat Karl Etzel.

Für den Bauabschnitt Bietigheim war Bauinspektor August Beckh zuständig.

Beide zählten zu den Fachleuten ihrer Zeit.

Ihr Werk hat bis heute Bestand.

Dreiunddreißig Meter über dem Tal

Der Viadukt überspannt das Tal in 33 Metern Höhe.

So weit geht es von der Fahrbahn hinab zum Fluss.

Die Höhe ist geringer als bei den großen Vogtland-Brücken.

Dafür ist der Bau besonders lang gestreckt.

Diese Mischung macht seinen Reiz aus.

Rundbögen aus Stein

Der Viadukt ruht auf einer Reihe von Rundbögen.

Diese sind aus Stein gemauert.

Pfeiler und Bögen tragen gemeinsam die Last der Bahn.

Die klare Form wirkt bis heute elegant.

Sie ist typisch für die Brücken jener Epoche.

Was 287 Meter bedeuten

Zweihundertsiebenundachtzig Meter sind eine ordentliche Länge.

Für einen frühen Eisenbahnviadukt ist das beachtlich.

Ein Zug braucht einige Sekunden für die Überfahrt.

Die lange Bogenreihe prägt den Blick von unten.

Gerade die Länge macht das Bauwerk so markant.

Württemberg und seine Bahnen

Im 19. Jahrhundert baute Württemberg sein Bahnnetz zügig aus.

Viadukte wie dieser waren dabei wichtige Bausteine.

Sie überwanden Täler und verbanden entfernte Orte.

Der Bietigheimer Viadukt steht beispielhaft für diese Zeit.

Er zeigt den Ehrgeiz des frühen Eisenbahnbaus.

Die Zahl zum Mitnehmen

Der Bietigheimer Eisenbahnviadukt ist 287 Meter lang.

Er überspannt das Enztal in 33 Metern Höhe.

Erbaut wurde er von 1851 bis 1853 für die Westbahn.

Verantwortlich waren Karl Etzel und August Beckh.

Bis heute ist er ein Wahrzeichen von Bietigheim-Bissingen.

Warum die Bahn für das ganze Land zählt

Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.

Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.

Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.

Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.

Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.

So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.

Warum Verlässlichkeit so wichtig ist

Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.

Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.

Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.

Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.

Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.

Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.

Warum sich der Blick aufs Detail lohnt

Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.

Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.

Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.

Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.

Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.

Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.

Häufige Fragen

Wie lang ist der Bietigheimer Eisenbahnviadukt?
Er ist 287 Meter lang und überspannt das Tal der Enz.
Wie hoch ist er?
Er überspannt das Tal in rund 33 Metern Höhe.
Wann wurde er gebaut?
Von 1851 bis 1853 als Teil der württembergischen Westbahn.
Wer hat ihn geplant?
Die Leitung lag bei Karl Etzel, für den Abschnitt Bietigheim war August Beckh zuständig.
Warum ist er bekannt?
Er zählt zu den Wahrzeichen von Bietigheim-Bissingen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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