Zahlen, bitte!
„Bitte Abstand halten, hier rollt eines der größten U-Bahn-Netze der Welt.“
Wie lang ist das Netz der Metro Guangzhou?
→ Ein Netz in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Metro Guangzhou umfasst rund 705 Kilometer mit 356 Stationen. Damit zählt sie zu den größten U-Bahn-Netzen der Welt.
Im Süden Chinas liegt eine Millionenstadt mit einem riesigen U-Bahn-Netz.
In wenigen Jahrzehnten entstand hier ein System der Superlative.
Seine Länge macht das deutlich.

Die wichtigsten Zahlen
705 km
Streckennetz (2025)
18 Linien
356
Stationen
Stand Mitte 2025
8,2 Mio
Fahrgäste pro Tag
im Jahr 2018
Das Netz umfasst 18 Linien mit zusammen 705 Kilometern Länge und 356 Stationen.
Ein Riesennetz in Südchina
Die Metro Guangzhou umfasste Mitte 2025 rund 705 Kilometer Streckenlänge.
Verteilt sind diese auf 18 Linien mit 356 Stationen.
Damit zählt das Netz zu den größten der Welt.
Die Millionenstadt im Süden Chinas setzt stark auf die U-Bahn.

Rasanter Ausbau
Nach der Eröffnung wurde das Netz in kurzer Zeit stark erweitert.
Aus wenigen Linien wurde ein dichtes System.
Der Ausbau hält bis heute an.
Neue Linien kommen in schnellem Takt hinzu.
Gut zu wissen
Die Netzlänge steigt laufend, neuere Werte können daher höher liegen.
Angegeben ist die Streckenlänge, nicht die Summe aller Gleise.
Millionen Fahrgäste am Tag
Im Jahr 2018 zählte die Metro rund 8,2 Millionen Fahrgäste pro Tag.
Das sind gewaltige Menschenmengen im täglichen Betrieb.
Die Bahn hält die Millionenstadt in Bewegung.
Ohne sie käme der Verkehr kaum voran.
Ein Tunnel als Rekord
Die Linie 3 hatte einen besonders langen Hauptabschnitt.
Dieser 60,40 Kilometer lange Tunnel war lange ein Rekord.
Von 2010 bis 2018 galt er als längster Verkehrstunnel der Erde.
Er zeigt, in welcher Dimension hier gebaut wird.
Verbunden mit der Nachbarstadt
An mehreren Stationen trifft die Metro auf das Netz der Nachbarstadt Foshan.
So wachsen zwei U-Bahn-Systeme zusammen.
Die Region rückt damit enger zusammen.
Fahrgäste können bequem zwischen den Städten wechseln.
Späte Planung, schneller Bau
Die Idee einer U-Bahn reicht in Guangzhou weit zurück.
Erste Überlegungen gab es schon um 1960.
Gebaut wurde jedoch erst viele Jahrzehnte später.
Dann aber ging es umso schneller voran.
Warum China so schnell baut
Chinas Großstädte wachsen rasant.
Der Verkehr braucht daher schnelle Lösungen.
U-Bahnen werden oft in wenigen Jahren errichtet.
Guangzhou ist ein Beispiel für dieses Tempo.
Ein Netz für den Alltag
Die Metro verbindet Wohnviertel, Bahnhöfe und Zentren.
Sie bringt Pendler zur Arbeit und wieder nach Hause.
Auch Reisende nutzen sie für den Weg zum Fernbahnhof.
Das Netz ist damit Teil des täglichen Lebens.
Vergleich mit europäischen Städten
705 Kilometer sind für ein Stadtnetz enorm.
Kein europäisches U-Bahn-Netz erreicht diese Länge.
Selbst große Systeme wie in London sind kürzer.
Der Vergleich macht die Größe deutlich.
Was die Zahl bedeutet
Ein Netz von 705 Kilometern entsteht nur mit klarem Plan.
Guangzhou hat diesen Plan konsequent verfolgt.
Und das Netz wächst weiter.
Die Zahl dürfte bald überholt sein.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.
Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.
Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.
Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.
So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.
Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.
