Zahlen, bitte!
„Mit über 150 Kilometern und 19 Linien ist Brüssel das größte Straßenbahnnetz Belgiens.“
Wie lang ist das Brüsseler Straßenbahnnetz?
→ Ein Netz in Zahlen.
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Kurz gesagt
Das Brüsseler Straßenbahnnetz bringt es auf mehr als 150 Kilometer Länge. Dazu gehören 19 Linien.
Die Straßenbahn Brüssel erschließt die belgische Hauptstadt und ihr Umland.
Wer nach der Länge ihres Netzes fragt, stößt auf das größte Straßenbahnnetz Belgiens.
Betrieben wird es von der Verkehrsgesellschaft STIB/MIVB.

Die wichtigsten Zahlen
über 150 km
Länge des Netzes
19 Linien
19
Linien
größtes Netz Belgiens
ca. 190 km
geplante künftige Länge
durch Verlängerungen
Das Brüsseler Straßenbahnnetz ist mehr als 150 Kilometer lang und umfasst 19 Linien.
Die kurze Antwort
Das Brüsseler Straßenbahnnetz hat nach Angaben der deutschsprachigen Wikipedia eine Streckenlänge von mehr als 150 Kilometern.
Darauf verkehren 19 Linien.
Damit besitzt Brüssel das größte Straßenbahnnetz Belgiens.
Betrieben wird es von der STIB/MIVB.

Das größte Netz Belgiens
Mit über 150 Kilometern liegt Brüssel an der Spitze der belgischen Straßenbahnstädte.
Kein anderes belgisches Netz ist so lang.
Die Straßenbahn erschließt die Hauptstadt und ihr Umland.
Sie ist ein zentraler Teil des Nahverkehrs.
Gut zu wissen
Mit mehr als 150 Kilometern und 19 Linien ist Brüssel das größte der sechs belgischen Straßenbahnsysteme.
Ein Teil des Netzes verläuft als Premetro in Tunneln, kann aber später zu einer vollwertigen U-Bahn ausgebaut werden.
Einst noch viel größer
Das Brüsseler Netz war früher deutlich ausgedehnter.
In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts schrumpfte es jedoch.
Viele Strecken wurden auf Busbetrieb umgestellt.
Zugleich entstand eine U-Bahn, die Teile des Verkehrs übernahm.
Die Premetro in Tunneln
Ein Teil der Straßenbahn verläuft unter der Erde.
Diese Tunnelstrecken werden als Premetro bezeichnet.
Dort fahren die Bahnen wie eine U-Bahn durch den Untergrund.
An anderen Stellen rollen sie ganz normal durch die Straßen.
19 Linien im Überblick
Die 19 Linien verbinden die verschiedenen Stadtteile Brüssels.
Sie treffen an vielen Knotenpunkten aufeinander.
So lässt sich das Netz gut durchqueren.
Gemeinsam ergeben die Linien die Länge von über 150 Kilometern.
Pläne für rund 190 Kilometer
Das Netz soll in den nächsten Jahren weiter wachsen.
Durch die Verlängerung vieler Strecken sind rund 190 Kilometer geplant.
Damit würde das Brüsseler Netz noch einmal deutlich größer.
Die Straßenbahn gewinnt in der Stadt wieder an Bedeutung.
Straßenbahn neben der Métro
Neben der Straßenbahn gibt es in Brüssel auch eine Métro.
Beide Systeme ergänzen sich im Nahverkehr.
Die Métro übernimmt die großen Achsen durch die Stadt.
Die Straßenbahn sorgt für die feinere Verteilung.
Warum das Netz schrumpfte
In vielen Städten galten Straßenbahnen in der Mitte des 20. Jahrhunderts als veraltet.
Deshalb wurden Linien auf Busse umgestellt oder stillgelegt.
Auch in Brüssel verschwanden so zahlreiche Strecken.
Erst später besann man sich wieder auf die Vorteile der Schiene.
Sechs Straßenbahnstädte in Belgien
Belgien hat insgesamt sechs Straßenbahnsysteme.
Dazu gehören neben Brüssel auch Antwerpen, Charleroi, Gent, Lüttich und Ostende.
Brüssel ist davon das größte.
Die Straßenbahn hat in Belgien also eine lange Tradition.
Einordnung der Länge
Über 150 Kilometer sind ein sehr großes Straßenbahnnetz.
Viele europäische Hauptstädte haben kürzere Netze.
Brüssel kombiniert dabei Straßenbahn, Premetro und U-Bahn.
So entsteht ein vielschichtiges Verkehrssystem.
Was die Länge für Fahrgäste bedeutet
Ein Netz von über 150 Kilometern deckt große Teile der Stadt ab.
Viele Ziele liegen in der Nähe einer Haltestelle.
Die Mischung aus Tunnel- und Straßenstrecken macht die Bahn schnell und flexibel.
So wird aus der Länge ein dichtes Angebot für den Alltag.
Ein Netz im Aufwind
Nach Jahrzehnten des Schrumpfens wächst das Brüsseler Netz wieder.
Neue Verlängerungen sind bereits geplant.
Die Straßenbahn gilt heute als umweltfreundliches Verkehrsmittel.
Ihre Zukunft in Brüssel sieht damit gesichert aus.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
