Zahlen, bitte!
„Die alte Standseilbahn in Durlach fährt gleich über ihre Meterspur auf den Turmberg.“
Welche Spurweite hat die Turmbergbahn in Karlsruhe?
→ Eine Standseilbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Turmbergbahn fährt auf Meterspur. Ihre Schienen stehen 1000 Millimeter auseinander.
Die Turmbergbahn ist eine Standseilbahn im Karlsruher Stadtteil Durlach.
Sie bringt Fahrgäste hinauf auf den Turmberg.
Wer nach ihrer Spurweite fragt, findet den Wert in der Wikipedia-Infobox.

Die wichtigsten Zahlen
1000 mm
Spurweite
Meterspur
315 m
Länge
kurze Bergfahrt
1888
Eröffnung
1. Mai
Die Spurweite beträgt 1000 Millimeter, das ist die klassische Meterspur.
Die Antwort in einer Zahl
Die Turmbergbahn ist meterspurig gebaut.
Das bedeutet, dass ihre Schienen genau 1000 Millimeter auseinanderstehen.
Dieser Wert steht so in der Wikipedia-Infobox.
Die Meterspur ist schmaler als die Regelspur von 1435 Millimetern.

Was Meterspur bedeutet
Als Spurweite bezeichnet man den Abstand der Innenkanten der Schienen.
Bei der Meterspur liegt dieser Abstand bei eintausend Millimetern.
Viele Bergbahnen nutzen diese schmale Spur.
Sie passt gut zu kurzen, steilen Strecken.
Gut zu wissen
Die Spurweite von 1000 Millimetern nennt man Meterspur.
Die Turmbergbahn wurde 1888 eröffnet und galt lange als älteste Standseilbahn Deutschlands.
Eine Standseilbahn
Die Turmbergbahn ist eine Standseilbahn.
Ein Zugseil zieht den Wagen den Hang hinauf.
Ein zweiter Wagen fährt zum Ausgleich talwärts.
So pendeln beide Wagen zwischen Tal und Berg.
Hinauf auf den Turmberg
Der Turmberg erhebt sich über dem Stadtteil Durlach.
Oben locken Aussicht und Ausflugsziele.
Die Bahn bringt die Gäste bequem hinauf.
Die kurze Strecke misst nur 315 Meter.
Seit 1888 im Dienst
Die Turmbergbahn wurde am 1. Mai 1888 eröffnet.
Sie galt lange als älteste Standseilbahn Deutschlands.
Über Generationen gehörte sie zu Durlach.
Ihre Meterspur blieb dabei unverändert.
Warum schmal am Berg hilft
Am steilen Hang zählt jeder Meter Bauraum.
Eine schmale Spur kommt mit engen Kurven aus.
Sie ließ sich leichter in den Hang bauen.
Darum war die Meterspur hier eine gute Wahl.
Meterspur im Vergleich
Die Regelspur in Deutschland misst 1435 Millimeter.
Schmalspurbahnen nutzen oft 750 oder 900 Millimeter.
Die Meterspur mit 1000 Millimetern liegt dazwischen.
Sie ist bei Bergbahnen verbreitet.
Die Spur als Markenzeichen
Die Spurweite entscheidet über die passenden Fahrzeuge.
Ein meterspuriges Gleis braucht eigene Wagen.
Deshalb bleiben Bahn und Fahrzeuge aufeinander abgestimmt.
Die Turmbergbahn zeigt das seit Langem.
Ein Wahrzeichen von Durlach
Für viele Karlsruher gehört die Bahn zu Durlach.
Sie verbindet Ausflug und Alltag auf kurzem Weg.
Ihre schmale Spur ist Teil ihres Charmes.
Die Zahl 1000 Millimeter beschreibt sie technisch, aber treffend.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
