Zahlen, bitte!
„Festhalten bitte, der Vulkan-Expreß nimmt gleich die steile Rampe in die Eifel.“
Wie steil ist die Brohltalbahn?
→ Eine Schmalspurbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Brohltalbahn steigt an ihrer steilsten Stelle um 50 Promille an. Das sind 50 Meter Anstieg je Kilometer.
Die Brohltalbahn muss vom Rhein hinauf in die Eifel klettern.
Dabei überwindet sie auf engem Raum viele Höhenmeter.
Wer nach ihrer größten Steigung fragt, findet den Wert in der Wikipedia-Infobox.

Die wichtigsten Zahlen
50 ‰
größte Steigung
50 m je km
1000 mm
Spurweite
Meterspur
17,75 km
Länge heute
Brohl–Engeln
Die größte Steigung beträgt 50 Promille.
Die Antwort in einer Zahl
Die größte Steigung der Brohltalbahn beträgt 50 Promille.
Das bedeutet 50 Meter Anstieg auf einen Kilometer Strecke.
Dieser Wert steht so in der Wikipedia-Infobox.
Für eine Schmalspurbahn ist das eine kräftige Steigung.

Was Promille bei der Bahn bedeuten
Steigungen gibt man bei der Eisenbahn meist in Promille an.
Zehn Promille heißen zehn Meter Anstieg je tausend Meter.
50 Promille bedeuten also 50 Meter Anstieg je Kilometer.
Das ist schon ziemlich steil für eine Reibungsbahn.
Gut zu wissen
50 Promille bedeuten 50 Meter Anstieg auf einen Kilometer.
Die Brohltalbahn bewältigt diese Steigung ohne Zahnstange im Reibungsbetrieb.
Vom Rhein in die Eifel
Die Bahn beginnt tief unten in Brohl am Rhein.
Ihr Ziel Engeln liegt deutlich höher in der Eifel.
Diesen Höhenunterschied muss sie bewältigen.
Darum ist die Strecke stellenweise so steil.
Ohne Zahnstange bergauf
Trotz 50 Promille fährt die Bahn als reine Reibungsbahn.
Eine Zahnstange besitzt sie nicht.
Dafür braucht sie starke Lokomotiven.
Die schmale Spur hilft, enge Kurven zu nehmen.
Steigung im Vergleich
Viele Hauptbahnen bleiben unter zwanzig Promille.
40 Promille gelten bereits als sehr steil.
Die Brohltalbahn liegt mit 50 Promille darüber.
Echte Zahnradbahnen schaffen allerdings noch mehr.
Der Vulkan-Expreß
Als Ausflugsbahn heißt die Strecke Vulkan-Expreß.
Der Name spielt auf die vulkanische Eifel an.
Die steile Fahrt gehört für viele zum Erlebnis.
Daneben dient die Strecke dem Güterverkehr.
Starke Loks am Hang
Für die Steigung braucht die Bahn kräftige Fahrzeuge.
Historische Dampf- und Dieselloks ziehen die Züge.
Sie sind auf die Meterspur abgestimmt.
So bleibt die Fahrt auch am Hang sicher.
Durch Wald und Tal
Die Strecke windet sich am Hang entlang nach oben.
Rechts und links liegen Wald und Fels.
Die schmale Spur passt gut in dieses enge Gelände.
Der Blick öffnet sich mit jedem Höhenmeter.
Die Steigung als Charakterzug
Die große Steigung prägt den Charakter der Bahn.
Sie ist der Grund für die kräftigen Loks.
Zahlen wie 50 Promille machen das anschaulich.
Sie erklären, warum die Fahrt so besonders ist.
Eine Zahl mit Wirkung
50 Promille sind für eine Reibungsbahn viel.
Die Brohltalbahn meistert sie ohne Zahnstange.
Das macht sie zu einer sportlichen Schmalspurbahn.
Die Zahl 50 Promille beschreibt das technisch, aber treffend.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
